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Brennende Begierde [German Creepypasta]

Kapitel 2

Ein neckisches Ziehen an einer Stelle, die ich schon viel zu lange nicht mehr berührt habe, versetzt mir einen angenehmen Stich.

Oh Gott….

Ich werfe einen Blick in den Spiegel. Meine Wangen sind gerötet. Warum reagiert mein Körper so sehr auf Tom? Wieso löst er nach all der Zeit solche Gefühle in mir aus? Ein Verlangen, das ich nicht mehr kenne und so sehr vermisst habe, überkommt mich. Ich will ihn. Ich will ihn in mir spüren. Er hat sich so gut angefühlt. Ich ertappe mich dabei, wie meine Finger über meinen Bauch streicheln und die zarte, leicht erhitzte Haut erkunden. Die Berührung fühlt sich so intensiv an, dass ich es schon fast nicht mehr unterscheiden kann, ob ich mich selbst anfasse oder ob Tom es tut. Dieses Kribbeln und diese Zärtlichkeit habe ich bei ihm damals genauso gespürt. Als ich mich weiter im Spiegel ansehe, schäme ich mich vor mir selbst, doch dieses schöne Gefühl überflutet mich, wie einen Junkie auf einem Drogentrip. Ich will mehr. Ich will ihn hören. Hören, wie er meinen Namen stöhnt und dabei meine empfindsame Haut berührt. Dieses Verlangen danach ist so groß, dass ich nicht bemerke, wie Tom mir immer wieder schreibt. Nur das Vibrieren meines Handys nehme ich wahr, doch bin so berauscht, dass ich nicht über den Ursprung nachdenke. Ich setze mich auf den Rand meiner Dusche und zucke leicht, als das kalte Weiß meine nackte Haut berührt. Das Spannen zwischen meinen Beinen wird von der Kälte nur noch gesteigert. Wie gerne würde ich jetzt seinen Kopf zwischen meinen Beinen sehen, das Schmatzen seiner Lippen hören, wie sie die meinen Küssen und alles genau filmen. Ich würde mir das Video jede Nacht ansehen und es mir mit meinen nassen Fingern besorgen, bis er wieder von meinem Saft kostet. Wie gierig er jeden Tropfen ableckt und mich dabei bettelnd ansieht, wenn ich ihm den Zugang verwehre, um ihn schön lange bei Laune zu halten. Das Gefühl, als ich meine Finger über meinem Slip kreisen lasse, gleicht dem einer rauen Zunge, die das heiße Innere meines Körpers öffnen und verwöhnen will. Es vibriert schon wieder in meiner Hand. Ich halte mein Handy auf Augenhöhe, bis ich es keuchend senke und mir zwischen die Beine klemme, nachdem ich meinen Slip über meine glatten Oberschenkel habe gleiten lassen.

Bitte, schreib weiter. Oder ruf an. Irgendwas! Lass mein Handy weiter vibrieren und mich dieses Erbeben meiner Nervenenden spüren!

Es vibriert, aber dieses mal länger. Es fühlt sich so…gut an…. Meine Lenden brennen und meine empfindlichste Stelle glänzt vor Feuchtigkeit, wie ein frisch gewaschener Pfirsich. Ob Tom diesem Pfirsich probieren und seinen Saft von den Lippen ablecken würde?

Ein lauter Knall aus dem Hausflur reißt mich aus der Ekstase und lässt mich wieder klar denken. Ich schaue runter auf mein Handy, welches ganz nass ist.

“Fuck, was tue ich denn?!”, fluche ich und mache mein Handy sauber, genau wie meinen Schambereich.

Der Slip ist so nass, dass ich ihn ganz ausziehe und in die Wäsche werfe. Ein saurer Geruch klebt an ihm, wodurch meine Wangen erneut glühen. Nachdem ich mich gewaschen und umgezogen habe, sitze ich in Unterwäsche auf meinem Bett und schaue nach, weshalb mein Handy so viel vibriert hat. Drei Nachrichten und zwei Anrufe von Tom. Die restlichen aus irgendwelchen anderen WhatsApp-Chats, die mich im Moment herzlichst wenig interessieren. Ich öffne den Chat mit Tom und lese mir die drei Nachrichten durch.

-Aber ich muss sagen, dein Arsch ist genauso sexy wie früher. Zu gerne würde ich ihn schlagen
-Kannst du mir noch ein Foto von deinem Arsch schicken? Bitte
-Zoey? Ist alles ok?

Die ersten beiden Texte sind zwei Minuten voneinander getrennt, die dritte Nachricht kam knapp zwanzig Minuten nach der zweiten. Habe ich mich so lange gefingert? War ich so weggetreten, nur durch meine Gedanken an Tom? Verdammt, was für eine Scheiße hat mich dazu geritten? Dabei bin ich doch noch sehr wütend auf ihn, aber…irgendwie schmeichelt es mir, dass er meinen Körper nicht abstoßend findet. Er will sogar ein weiteres Foto von meinem großen Hintern. Sollte ich ihm diese Freude machen? Aber er hat doch eine Freundin…. Ach fuck drauf!

-Ja, alles gut. Tut mir leid, ich musste schnell noch mich um die Wäsche kümmern XD Du willst also ein weiteres Foto?
-Ja, wenn es ok ist
-Und wie genau?
-Mach einfach, wie du willst. Hauptsache ich kann deinen geilen Arsch sehen.

Gesagt getan. Ich habe mein Handy vor meinem PC-Bildschirm positioniert und den Selbstauslöser auf zehn Sekunden gestellt. Dann knie ich mich im Doggystyle auf mein Bett und strecke mein Hinterteil Richtung Handy. Ich glaube echt nicht, dass ich das hier mache, aber irgendwie macht es mir Spaß. Es ist anders. Neu. Aufregend. Ein Klickgeräusch und ich weiß, dass das Foto gemacht ist. Ich hoffe, ich sehe nicht so komisch aus und sende es Tom zu. Seufzend werfe ich mich auf das Bett und starre die weisse Decke meines Schlafzimmers an, während mein Handy fest in der Hand liegt. Was er nun mit dem Foto macht? Wird er lachen, weil ich es tatsächlich gemacht habe? Oder wird er sogar…. Das Bild, wie er in seinem Bett sitzt, mitten in der kalten Dunkelheit, und seine Hand unter seiner Bettdecke verschwindet, während er meine Fotos ansieht…. Wie er dabei an mein Stöhnen von damals denkt und meinen Namen keuchend wiederholt…. So heiß…. Das ist so unglaublich heiß! Mein Gesicht glüht wieder und ich ziehe mir meine Bettdecke über den Kopf, woraufhin ich nervös einschlafe und die ganze Nacht davon träume, wie er meinen Körper damals verwöhnt hat.
Der nächste Morgen beginnt schon sehr bescheiden, da ich meinen Wecker verschlafen und dadurch den Bus verpasst habe. Dieser behinderte Busfahrer hat mich sicher noch im Rückspiegel gesehen, dieser blöde Wichser! Grummelnd setze ich mich auf den orangenen Plastiksitz und stecke mir meine Kopfhörer in die Ohren. Der starke Sound von ‘Linkin Park’, ‘Skillet’ und ‘Rise Against’ dröhnt mir durch meinen leeren Schädel und hält mich gerade so noch vom Einschlafen ab. Als ich meine geröteten Augen schließe, frage ich mich, was Tom wohl gerade macht. Schläft er noch? Hat er überhaupt geschlafen? Oder ist er auf der Arbeit? Ich sollte ihn bei Gelegenheit fragen. Als ich in den Chat sehe und die Fotos entdecke, die ich ihm gesendet habe, brennen meine Wangen und ich fühle, wie mein Herz pocht. Es…war also kein Traum?! Ich habe es wirklich gemacht! Shit…. Er hat bisher darauf nicht geantwortet. Unter seinem Namen steht ganz klein, dass er zuletzt um 4:56 Uhr online war. Das letzte Bild bekam er ungefähr eine Stunde zuvor. Keine Antwort bisher darauf. Irgendwie stimmt mich das traurig und mir wird irgendwie schlecht.

“Hey, willst du mitfahren oder nicht?!”, brüllt mich eine maskuline Stimme an.

Sie kommt von dem Busfahrer, der ungeduldig auf seinem Lenkrad tippt und ich stolpere durch die Tür hinein, die sich zischend schließt. Als ich mich aufrichte, um einen Platz zu suchen, muss ich leider bemerken, dass der Bus voller Schüler und Senioren ist. Ergo: Kein Sitzplatz wegen den Taschen der alten Schachteln und keine Ruhe, wegen dem Kindergeschrei. Na das wird ja ein toller Tag…. Am Westbahnhof der Stadt steige ich aus und laufe weiter, bis ich bei meiner Arbeitsstelle ankomme. Ein großes Gebäude, mit hohen Fenstern und braunen Ziegeln. Die Fensterrahmen sind elegant gehalten und haben feine Verzierungen. Sowas sieht man heutzutage leider immer seltener. Ganz unten ist unser Kiosk und weiter oben sind Büros und irgendeine Kanzlei. Langsam und unmotiviert gehe ich auf den Hof und durch die Tür. Ich schaue auf mein Handy, welches ich schnell auf ‘Lautlos’ stelle und sehe, dass Tom noch immer nicht online gekommen ist. Was macht er denn so lange? Während ich total abwesend bin, schlurfe ich wie ein Zombie durch den langen, viel zu hell beleuchteten Gang und begrüße die selben Leute, die mit entgegenkommen. Jeden Tag die selbe Routine. Ich hoffe nur, dass mein Chef wenigstens bessere Laune hat als die letzten Tage. Eine Belehrung, wie wichtig Pünktlichkeit doch ist, kann ich nun echt nicht brauchen. Ich stecke mein Handy weg und gehe Richtung Theke, als mir der Boss entgegen kommt. An seinem Gesichtsausdruck kann ich erkennen, dass er zu meinem Pech nicht gut drauf ist. Oh weh…dann mal los.

“Warum sind Sie zu spät, Frau Bernsen?”
“Es tut mir leid, Herr Minks, mein Wecker war nicht richtig gestellt und…”
“Ich habe Ihre ständigen Ausreden echt satt! Entweder lernen Sie pünktlich hier zu sein und Verantwortung zu übernehmen oder ich sehe mich gezwungen, den Firmenchef zu benachrichtigen. Haben wir uns verstanden?!”
“Ja, es wird nicht wieder vorkommen…”
“Hm! Wie oft habe ich das die letzten Wochen von Ihnen gehört und trotzdem kommen Sie zu spät. Sie könnten sich wenigstens telefonisch melden! Für jede Minute, die Sie nicht da sind, geht uns Geld verloren!”
“Sie wissen doch, dass ich kein Haustelefon habe und vom Handy aus ist es sehr teuer”
“Dann holen Sie sich aus meinem Büro meine Handynummer. Das dürfte Ihnen doch sehr entgegen kommen”
“Ja, Herr Minks…”
“Gut, dann los jetzt! Frau Heinen hat bereits den Kaffee gekocht und die Kasse gezählt!”

Schweigend gehe ich zur Theke, bedanke mich bei Tatjana, dass sie so nett war und bringe meine Sachen in die Küche, wo bereits acht Bestellungen für Brötchen liegen.
Verdammt nochmal, wozu mache ich eigentlich dieses dämliche Schild an die Theke, auf dem steht, dass keine Bestellungen vor neun Uhr angenommen werden?! Ich habe ewig dran gesessen, bis der Chef es ansprechend und kundenfreundlich fand. Ein Brötchen mit großen Augen und einem Lächeln über den Preisen. Oh ja, sehr professionell, bravo Herr Minks. Ach ja und gute Arbeit Laura, du hattest wirklich eine tolle Idee, was das Design betrifft. Fotos von unseren belegten Brötchen sind ja nicht gut genug, es muss ja unbedingt wie bei einem Kindergeburtstag aussehen.
Ich habe schon lange aufgehört, mir über die Entscheidungen des Betriebs Gedanken zu machen. Anweisungen sind Anweisungen und an diese halte ich mich, so gut ich kann. Ganz im Gegensatz zu Laura. Apropos, wo bleibt sie denn? Heute ist Dienstag, da hat sie mit mir gemeinsam Schicht. Oder wurde es wieder geändert, ohne dass ich was weiß? Wundern würde es mich nicht; niemand informiert mich über Neuigkeiten im Laden. Als ich gerade auf den Dienstplan gucke, kommt Tatjana an mir vorbei und stellt das Putzmaterial in den Schrank.

“Hey, danke nochmal. Du weißt aber, dass du das nicht machen musst. Du bist hier die Putzkraft, keine Verkäuferin”
“Ach was, ich mache das automatisch und so oft wie der Chef mich hier einsetzt, um jemanden zu vertreten, kann ich nicht anders. Vor allem habt ihr dann weniger Stress mit den Kunden”, sagt sie und zwinkert mir zu.
“Ja, aber mal ernsthaft. Du musst das nicht tun. Und die Kunden wissen genau, dass vor acht Uhr kein Kaffee kommt; wir haben gerade mal fünf Minuten nach acht”, sage ich, als ich auf meine Armbanduhr gucke.

Als Laura eine halbe Stunde später noch immer nicht da ist, verliere ich die Geduld. Ja, ich bin auch nicht die Pünktlichkeit in Person, aber sie weiß ganz genau, dass ich um Viertel nach acht neue Brötchen und Beläge kaufen muss. Wenn ich das nicht pünktlich schaffe, verzögern sich die Bestellungen und die Kunden meckern wieder. Und wer darf das alles wieder ausbaden? Hoffentlich kommt sie bald, sonst muss ich einen Ersatz besorgen. Als ich mein Handy nehme und Carsten anrufen will, kommt Laura um die Ecke und läuft ganz gemütlich zur Theke.

“Na endlich, wo warst du denn?”
“Jetzt mach dich mal locker. Ich war halt etwas beschäftigt”
“Und wieso rufst du nicht an?”
“Als ob du immer pünktlich bist”

Als ich ihr dazu etwas sagen will, kommt Herr Minks zu uns und schaut Laura mit dem selben Blick an, wie mich. Na endlich bekommt sie auch ihr Fett weg! Doch da liege ich mehr als falsch….Kaum erblickt er sie einige Sekunden, verändert sich seine Mimik zum absoluten Gegenteil.

“Frau Kiefels, wo waren Sie?”
“Verzeihen Sie, Herr Minks, der Akku meines Handys war leer und dadurch ging der Wecker nicht und mein warmes Wasser wurde abgestellt”, jammert sie herum, wodurch ich nur die Augen verdrehe.

Jedes Mal hat sie was anderes; gut ich komme auch oft zu spät, aber ich wohne auch eine knappe Dreiviertelstunde weit weg von der Arbeit, sie muss nur zehn Minuten laufen.

“Ach so, ja kann mal passieren. Aber achten Sie bitte in Zukunft, dass sie das Handy aufgeladen haben,ok?”, sagt er mit einer so schleimigen Art, dass man darauf ausrutschen könnte.

Ist das sein fucking Ernst?! Mich schreit er zusammen und bei ihr versteht er es, obwohl sie sogar noch nachlässiger handelt? Bei ihr geht der Akku leer, weil sie zu dumm zum Gucken ist und da ist es ok?! In mir steigt eine große Wut hoch und ich verstecke meine Faust hinter meinem Rücken.

“Frau Bernsen, was stehen Sie da noch rum? Sie müssen los und die Brötchen holen oder sollen die Kunden hier hungernd Schlange stehen?!”
“Ja, aber ich konnte doch nicht weg, weil…”
“Schluss jetzt! Bewegen Sie sich, Sie verschwenden nur noch mehr Zeit!”, schimpft er und geht wieder in sein Büro, bevor ich darauf reagieren kann.

Murrend schnappe ich den Rollwagen und nehme 30€ aus der Kasse. Als ich im Supermarkt bin und an der Kasse stehe, merke ich, wie mein Handy vibriert. Es ist Tom. Ich entsperre mein Handy und lese die Nachricht.

-Guten Morgen! Sry, dass ich gestern so schnell offline ging, aber ich war total müde.
-Ach was, ist schon ok, es war auch sehr spät
-Gut 🙂 Was machst du gerade?
-Einkaufen
-Cool! Und was?
-30 Brötchen, Käse, Schinken, Salat, Tomaten, Senf, Essig, Eier, Quark, Marmelade und Zucker
Krass O.o Warum so viel?
-Für meine Arbeit
-Achso XD Ich dachte schon, dass du für dich einkaufen gehst
-Sry, da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt
-Schon ok. Als was arbeitest du denn?
-Ich bin Verkäuferin in einem Bistro
-Achso. Und was machst du sonst so?
-Wie meinst du das?
Na auf der Arbeit. Gibt es viel zu tun?

Tom ist echt ziemlich neugierig heute, das kenne ich ja gar nicht von ihm. Aber ich freue mich, dass er sich so sehr für mich interessiert.

-Es geht. In letzter Zeit ist es eher ruhig, da die Leute meistens nur Frühstück wollen
-Na dann. Ich liege gerade im Bett und langweile mich
-Musst du nicht arbeiten?
-Habe Urlaub 😉
Du Lucker^^
-Tja, ich kanns halt XP

“Das macht dann 22,56€”, unterbricht die Kassiererin meine Unterhaltung mit Tom und ich bin verwundert, wie schnell das ging.

Schnell packe ich die Einkäufe in den Wagen und bezahle. Das Restgeld und die Quittung stopfe ich in meine Hosentasche und schiebe den Wagen zu meiner Arbeitsstelle, wo bereits einige Kunden für den Kaffee anstehen. Verwundert schlängele ich mir meinen Weg durch und sehe Laura, wie sie sich mit einer Frau unterhält.

“Laura, was ist denn hier los? Warum stehen die Menschen hier Schlange?”
“Während du weg warst, ging die Kaffeemaschine leer”
“Und warum hast du keinen neuen gemacht? Das dauert nicht mal zehn Minuten!”
“Jetzt hör mal auf mich zu stressen, ja? Die Leute können auch mal warten. Ist doch erst gerade passiert”
“Das gibts doch echt nicht….”, zische ich entgeistert und fülle die Kaffeemaschine direkt nach.
“Es tut mir leid, wir hatten technische Probleme”, versuche ich die Kunden zu überzeugen, doch an ihren Gesichtsausdrücken kann ich erkennen, dass es mir nicht wirklich gelingt.

Nachdem alle zufrieden gegangen sind, will ich mit Laura reden, doch sie ist nicht aufzufinden.

“Sie ist vorhin mit ihrer Freundin raus gegangen, um eine zu rauchen”, weist mich ein Kunde hin, der einen Tee trinkt.
“Verstehe, Dankeschön”, gebe ich freundlich zurück, obwohl ich innerlich tobe.

Dieses faule Luder! Immer wieder die selbe Scheiße mit ihr! Das sind so Momente, wo ich sie am Liebsten gefeuert hätte, doch ich bin genauso eine Angestellte wie sie. Ich beruhige meine Nerven mit einem Marmeladenbrötchen und kümmere mich um die restlichen Bestellungen, nachdem ich den Einkauf ins Lager gebracht habe. Als Laura wieder zurück ist, schlucke ich meinen Ärger einfach runter, denn mit ihr zu diskutieren hat mich bisher nur Zeit, Nerven und Mühe gekostet; das Resultat blieb immer aus. Ich habe mich mit Laura noch nie verstanden, sie ist so der Typ Frau, der sich zu viel herausnimmt und meint, alle Männer mit ihren großen Brüsten und perfekten Kurven nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen. Solche Frauen konnte ich noch nie leiden. Ich blicke auf meinen Handybildschirm, auf dem eine WhatsApp-Nachricht blinkt.

-Hast du gerade Lust auf etwas…Aufregendes? 😉
-Etwas Aufregendes? Was meinst du denn?
-Ich würde gern ein kleines Spielchen mit dir spielen. Wo bist du gerade?
-Auf der Arbeit und langweile mich ein bisschen
-Bist du allein?
-Nein, meine Kollegin ist hier mit mir
-Gut, dann geh bitte einmal auf die Toilette

Verwirrt befolge ich Toms Bitte und gehe in die Kabine unserer Toilette und schließe ab.

-Und jetzt?
-Zieh dich aus
-Bitte was?
-Frag nicht, mach! Und schicke mir Fotos von deinem Körper
-Aber das geht nicht. Ich kann mich doch nicht ausziehen
-Du musst dich nicht komplett nackt machen. Wenn man deinen Arsch und deine Titten sehen kann, reicht es aus. Komm schon, bitte 🙂

Ich schlucke schwer und bin nicht sicher, was ich tun soll. Ich knöpfe mein Hemd auf und lasse es meine Schultern hinunter sinken. Mein hautenges Top ziehe ich bis zum Hals hoch, so dass mein BH zu sehen ist. Mit meiner freien Hand öffne ich den Reissverschluss meiner Röhrenjeans und ziehe diese bis zu meinen Knöcheln runter. Ich hebe mein Handy und mache ein Selfie von mir, welches ich Tom schicke.

-Zeig mir mehr. Zeig mir, wie geil dich das macht!

Ich tue, was er sagt und ziehe meinen BH hoch und mein Höschen hinunter. Meine rosa Nippel sind ganz hart und zwischen meinen Beinen kribbelt es vor Kälte und Feuchtigkeit.

-Noch mehr! Mach ein Video, wie du es dir selbst machst!
-Was?!
-Kein aber! Mach es! Jetzt!
-Gib mir ne Minute

Nachdem ich schwer geschluckt habe, setze ich mich auf die Toilette und spüre mein Herz stark klopfen. Sollte ich es wirklich tun? Was passiert, wenn ich nicht gehorche? Aber der Gedanke und diese Neugier hat mich so heiß gemacht, dass ich nicht anders kann und meine Hand zwischen meine Oberschenkel verschwinden lasse. Meine Fingerspitzen ertasten das nasse, glühende Fleisch und beginnen mir ein Gefühl zu geben, welches ich ewig nicht mehr gespürt habe. Viel zu lange, wie ich feststellen muss. Diese Hitze fühlt sich intensiver an, als je zuvor, doch…woran mag es liegen? Egal, ich will es weiter fühlen. Ich will Toms Schwanz zum Pochen bringen und mit meinem Anblick und Stöhnen dazu bringen, seinen weißen Lustsaft auf seine Hand zu verteilen. Am Liebsten würde ich jeden einzelnen Tropfen davon auflecken und hinunter schlucken, um mich zu sättigen. Ich kann schon den bitteren Geschmack auf meiner Zunge ergründen, was mich noch viel mehr erregt. Noch mehr! Ich will noch viel mehr! Tom soll mich berühren. Streicheln. Küssen. Liebkosen. Mein Körper soll brennen, sich ganz seiner Lust hingeben und von ihm erforscht werden. Gott…ich habe gleich meinen Höhepunkt erreicht. Ich muss leise sein, aber…es fühlt sich viel zu gut an….Dieses Kribbeln, es nimmt mich komplett ein. Ich bilde mir ein, Toms heißen Atem auf meiner Haut zu spüren. Meine Finger bewegen sich ganz wild in mir; sehnen sich nach noch mehr Hitze und Nässe. Aus meinem Mundwinkel tropft mein Speichel und läuft mir auf meinen harten Nippel. Mehr. Noch mehr! Vier Finger. So weit, so hart, so wild…. Etwas steigt, eine Hitze erobert meine Sinne. Ich…

-Hey, wo bleibt das Video? Ich habe dich vor 5 Minuten drum gebeten!

Sofort werde ich aus dem Rausch gerissen, als ich die Nachricht sehe. Verdammt! Ich habe echt vergessen, die Handykamera einzuschalten. Alles umsonst.

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