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Das Spielehaus

Ich tippte noch auf meinem Handy rum als meine Mutter in mein Zimmer kam: “Schatz, du musst noch den Müll raus bringen.”
Ich stöhnte auf und brachte den Müll grad vor die Straße, als ich dann am Straßenrand stand, sah ich den siebenjährigen Nachbarsjungen Charlie auf der anderen Straßenseite, in seinem Vorgarten spielen. An sich ist es ja nichts komisches. Nur die Tatsache das es dunkel wurde aber nirgends die Eltern zu sehen waren und auch kein Licht in seinem Haus zu sehen war. Vielleicht hatte er sich ja ausgesperrt?
Ich beschloss hinüberzugehen um ihn zu fragen wo seine Eltern geblieben waren.
Als er mich sah rief er erfreut: “Jessy, willst du mit mir spielen?”
Ich wollte seine Gefühle nicht verletzen, also willigte ich ein.
Er führte mich in sein Haus und meinte dabei: “Gut das du gekommen bist! Meine Freunde und meine Eltern hatten keine Lust mehr zu spielen.”
Wir spielten eine Weile in seinem Zimmer mit Actionfiguren, bis er sich als Ritter verkleiden wollte.
Doch anstatt eines Schwertes, hielt er ein Messer in den Händen und an der Messerklinge war etwas Rotes.
Ich nahm jedoch nur an das er aus Spaß Ketchup rangeschmiert hatte um andere Leute zu erschrecken.
“Oh! Das legst du mal wieder zur Seite. Damit spielt man nicht!”, sagte ich und nahm ihm das Messer aus der Hand.
Er schaute mich nur enttäuscht an und meinte: “Aber damit haben doch ich, Papa und Mama doch auch gespielt”, während er auf das Schlafzimmer seiner Eltern deutete.
Langsam machte ich die Tür des Schlafzimmers auf und als ich sah was da drinnen war, gefror mir das Blut in den Adern.
Es lag ein kopfloser Körper auf dem Boden und dann noch ein lebloser Körper auf dem Bett. Beide waren ziemlich schlimm zugerichtet und hatten Stichwunden.
Ich war sprachlos und als ich meinen Blick wieder auf den kleinen Jungen richtete, grinste dieser nur.
“Mama und Papa sind eingeschlafen.
Ich glaube, wir dürfen sie nicht aufwecken.”
Der kleine Junge hätte doch niemals seine Eltern umgebracht! Wie kann er zu sowas überhaupt imstande sein?
Während ich die Tür wieder zu machte, murmelte ich nervös: “Ich weiß was wir zum Spielen benutzen können. Ich gehe es schnell holen, während du schonmal in deinem Zimmer nach Spielzeugautos suchst.”
Er nickte nur und ging in sein Zimmer. Unterdessen lief ich schnell zur Haustür um zu flüchten.
Ich war voller Panik und wollte nur noch nach hause um nicht sterben zu müssen.
Ich rüttelte an der Haustür aber es war abgeschlossen!
Danach rannte ich hoch zur Küche um aus dem Fenster zu steigen.
Aber als ich die Küche betrat, sah ich dort zwei Kinderleichen, die Freunde von Charlie!
Sie waren ebenfalls wie die Etern erstochen worden.
Beim Anblick der Leichen schrie ich auf und rannte zum Küchenfenster um nach draußen zu klettern und versuchte nicht auf die Leichen zu schauen die hinter mir lagen.
Ich rüttelte panisch an den Fenstern um sie auf zu machen
Das Fenster war endlich geöffnet, als ich plötzlich etwas hinter mir hörte.
Als ich mich umsah, stand Charlie mit einem hoch erhobenem Messer dort.
Er sagte etwas enttäuscht: “Ich dachte du wolltest mit mir spielen.”
Dann stach er auf mich ein. Ich war zu geschockt um zu mich wehren und kippte um.
Das letzte was ich sah, war ein kleiner, lächelnder Junge der mir in den Bauch stach.

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