KurzOrtschaften

Togmago: 1. Leuchtturmwärter

Togmago war eine kleine Insel vor der spanischen Küste. Auf der man im 20. Jahrhundert einen Leuchtturm errichtet hatte, um die Schiffe sicher in den Hafen von Tarragano zu lenken. Was man seither auch sehr gut geschafft hatte.

In den letzten zwei Jahrzehnten wurde dieser Leuchtturm von dem Trio Jean Roux, Maxime Bertrand und Enzo Blanc – Muller betrieben und in Stand gehalten. Aus diesem Grund hatte man irgendwann irgendwann neue Leute mit einarbeiten wollen, was aber ein ziemliches Problem war.

Das Problem an der ganzen Sache war, das die Drei so gut aufeinander eingespielt waren, das kaum jemand hinterher kam. Niemand bestritt, das die Drei ihre Sache gut machen und bisher gab es nie etwas mit ihrer Arbeit zu beanstanden.

Zusätzlich hatte das Trio eine ganz eigene Arbeitsweise entwickelt. Das unter den ganzen Umständen, nicht einmal der beste Fachmann hinterher kam. Weshalb jeder Mann die Flinte ins Korn war und dort, unter den gegebenen Bedingungen, nicht mehr arbeiten wollte.

Es war nie die Intension von Jean, Maxime und Enzo gewesen, die neuen Kollegen zu vergraulen. Ihnen wurde auch nie böswillige Absicht unterstellt, all die Leute absichtlich zu vergraulen. Schließlich wurde immer nur gesagt, das man nicht mit deren Arbeitsweise zurecht kam. Menschlich seien alle drei Herren immer fürsorglich gewesen und für jeden Spaß zu haben.

Der Sinn hinter den neuen Mitarbeitern war einfach der gewesen, das die Drei entlastet werden sollten. Das einer von ihnen hin und wieder zurück aufs Festland ging. Um dort entweder Urlaub bei der Familie zu machen. Oder das sie einfach für eine Weile auf dem Festland arbeiteten.

In all den Jahren, die die Drei dort alleine Lebten, hatten sie kaum jemand anderes zu Gesicht bekommen. Enzo, Jean und Maxime bekamen selten einmal Besuch von ihrer Familie. Und wöchentlich kam ein Verpflegungsschiff zu ihnen auf die Insel, die ihnen frische Lebensmittel brachten, die sie hier auf der Insel nicht selbst anbauen konnten. Oder aber auch andere Konsumgüter, die sie für ihren Alltag so benötigten.

Aus diesem Grund hatte man Angst, die Drei könnten irgendeine psychische Störung entwickeln. Das sie dadurch am Ende durchdrehen würden und es zu einer Khatastrophe kommen könnte. Schließlich hatte man solch einen speziellen Fall noch nie zuvor gehabt.

Zusätzlich sprach man auf dem Festland darüber, das der Leuchtturm ein ganz klein wenig anders war als sonst irgendwo. Ein normaler Leuchtturm war nicht so aufgemotzt. Die ganzen Berichte hatten am Ende dazu geführt, das man den Leuchtturm begutachtete.

Man hatte die Befürchtung gehabt, das er nicht mehr seiner ursprünglichen Aufgabe nachkommen würde. Sie hatten aus dem Leuchtturm alles raus geholt, was möglich war. Und das war nicht einmal alles gewesen.

Das Trio war gut in dem was sie taten, weshalb man sie bisher alles machen ließ, was das Trio auf der Insel für richtig hielt. Da sie auch sehr verantwortungsbewusst waren, rechnete man ihnen auch zu, sich bei Problemen rechtzeitig auf dem Festland zu melden.

Es war der 11.09.1986 und auf der Insel Togmagno schien auf dem ersten Blick, doch alles ganz normal zu sein. Nachdem das Versorgungsschiff kurz vor der Küste angelegt hatte, wurde die Leuchtrakete gezündet.

Dies war für die drei Leuchtturmwärter eigentlich das Zeichen, das sie ihre Konsumgüter abholen konnten. Jedoch wartete die Crew der Santa Catalina anschließend eine geschlagene Stunde vergeblich auf die drei Männer.

Was doch eigentlich ganz und gar nicht sein konnte. Bisher hatten die Drei auf das Signal reagiert und waren kurz darauf, zu ihnen gekommen. Von ihrem Leuchtturm aus, konnten sie schließlich das Schiff und auch das vereinbarte Signal sehen.

Irgendetwas musste dort passiert sein, das keiner der Drei reagierte. Sie hatten bisher noch nie ihre Arbeit vernachlässigt. Es war immer mindestens einer von den dreien auf dem Posten und so etwas wie jetzt, war bisher doch noch nie vorgekommen.

So begab sich ein Teil der Crew, unter der Führung von Sergio Ramirez, auf den Weg zum Leuchtturm. Auf dem Weg vom Strand zum Leuchtturm fiel ihnen auf, das hier etwas faul sein musste. Es war hier viel zu ruhig, selbst für eine solch kleine Insel wie Togmagno.

Die ganze Insel sah doch etwas verwildert aus, so als ob sich schon etwas länger niemand mehr darum bekümmert hatte. Selbst der Leuchtturm machte von außen einen schmuddeligen Eindruck und braucht wieder einmal einen neuen Anstrich.

Was sie jedoch in dem Leuchtturm vorfinden sollten, damit hatte niemand von ihnen gerechnet. Als Sergio und seine Crew eingetreten waren, waren sie fassungslos. Der Aufenthaltsraum war verlassen und es standen Essensreste auf dem Tisch.

Der Raum war anscheinend abrupt verlassen worden. Der Raum sah so aus, als hätte man ihn vor mehreren Wochen und Monaten nicht mehr benutzt. Bei näherer Betrachtung des Essens viel auf, das es vergammelt war.

Überall lag eine dicke Staubschicht auf den Oberflächen. Die ganze Situation war unmöglich, da ihr letzter Besuch ja gerade einmal eine Woche her war.Und bei ihrem letzten Besuch, war hier noch alles in Ordnung gewesen.

Bei der weiteren Begutachtung der anderen Räume, fand Sergio ein Tagebuch. Bei dem Aufschlagen des Buches kam heraus, das dieses Buch Maxime Bertrand gehörte. So las Sergio Ramirez die letzten Einträge durch, um so vielleicht herauszufinden, was hier eigentlich passiert war.

„Was hast du da gefunden, Sergio?“, wollte Fernando wissen.

„Ein Tagebuch von Maxime Bertrand“, antwortete Sergio geistesabwesend.

„Vielleicht bekommen wir so heraus, was hier geschehen ist?“, meinte Fernando aber Sergio hörte ihm schon gar nicht mehr zu.

 

07.09.

 

Der Tag hatte bereits sehr schlecht angefangen. Am Morgen waren dunkle Wolken am Himmel aufgezogen, die einen nahenden Sturm ankündigten. Daher hatten, Jean, Enzo und ich schon sehr früh damit angefangen, draußen alles wetterfest zu machen und die Tiere in ihre Ställe zu bringen.

Am Vormittag war es dann auch schon so weit. Es fing erst leicht an zu regnen und die Tropfen prasselten leise und rhythmisch gegen die Fensterscheiben. Mit der Zeit wurde der Regen jedoch immer schlimmer und die Wolken verdunkelten sich immer mehr am Himmel.

Unser Hund Skyler wurde mit der Zeit immer unruhiger. Schon bald lag er winselnd unter dem Küchentisch. Selbst uns war das Wetter mittlerweile nicht mehr so angenehm, da es doch immer schlimmer wurde.

Schon bald wurde aus dem Regen ein Wolkenbruch. Am Mittag schien das Unwetter seinen Höhepunkt erreicht zu haben. Es fing in der Ferne bereits an zu donnern. Irgendwann wurde der dunkle Himmel von Blitzen kurz erhellt, das vom Donner begleitet wurde. Man konnte zu der Meinung gelangen, die Welt würde just in diesem Moment untergehen.

Kerzen wurden angezündet, damit das Licht und auch sonst alle elektrischen Geräte auszulassen. Um uns von dem Weltuntergang abzulenken, spielten wir eine Runde Skat nach der anderen.

Es war doch sehr seltsam, dass wir vom Festland nicht vorgewarnt wurden. Sonst hatte man uns auch immer über solche Sachen vorgewarnt. Auch war das Funkgerät aus irgendeinem Grund nicht funktionsfähig. Aber daran kann man im Moment auch nicht viel daran ändern.

Während ich diese Zeilen niederschreibe, wird das Unwetter immer heftiger. Der Nieselregen prasselt nun richtig herunter. Mittlerweile bin nur noch ich wach und ich weiß nicht, wie Enzo und Maxime bei diesem Wetter schlafen können.

 

„Was hat dieser verrückte Franzose da nur für einen Unsinn aufgeschrieben? Das ist doch alles unmöglich“, war Sergio verwundert. „An diesem Tag gab es doch gar keine Sturmwarnung. Es war ein sonniger Tag, ohne die geringste Wolke am Himmel.“

„Die ganze Situation ist schon äußerst seltsam. Da ist das Wetter noch das geringste, was seltsam an dieser Geschichte ist“, entgegnete Fernando seinem Kollegen. „Wie erklärst du dir sonst diese dicke Staubschicht auf den ganze Gegenständen. Und dann noch das vergammelte Essen, das dort schon seit mindestens 3 Wochen liegen muss.“

Serigo war von alle dem genauso irritiert, wie es Fernando war. Der Eintrag, den er eben gelesen hatte, gab wirklich keinerlei Sinn. Er befürchtete, das die nächsten Berichtete auch nicht sehr viel besser wurden. Aber vielleicht gab sie ja dennoch einige hilfreiche Informationen.

„Und wie soll man sich das Verschwinden der drei Männer erklären“, führte Sergio weiter aus. „Es gibt doch keinerlei Anzeichen dafür, dass die drei Männer diese Insel verlassen haben.“

„Genau deshalb sollten wir die Insel ganz genau nach ihnen absuchen und nicht in irgendwelchen Büchern herumblättern.“

„Wie du meinst. Ihr könnt ja die Insel absuchen, während ich weiter in dem Buch herumblättere, um Antworten zu erhalten“, war Sergio angesäuert. „Am besten geht ihr den Leuchtturm ganz nach oben und fangt dort erst einmal damit an, die Insel grob abzusuchen. Von dort hat man den besten Überblick.“

Leicht eingeschnappt ging Fernando wieder aus dem Raum hinaus. So las Sergio einfach weiter und blättere das Tagebuch um. Woraufhin er einfach mit dem nächsten Eintrag weiter machte, der zwei Tage später entstanden war.

 

09.09

 

Das Unwetter hat auf der Insel ziemlich gewütet. Einige Ziegeln waren vom Dach gefegt worden. So manche Scheiben sind zu Bruch gegangen und die Zäune der Tiere sind in Mitleidenschaft gezogen worden. Solch einen Sturm habe ich mein ganzes Leben noch nicht erlebt.

Seit dem späten Vormittag scheint Jean Roux etwas auszubrüten. Er ist völlig außer Atem, sieht so blass aus wie ein Gespenst und ist zudem auch noch kaltschweißig. Trotz mehrmaligen Nachfragens von unserer Seite, hat Jean seine Symptome heruntergespielt. Immer wieder beteuerte er, dass es ihm gut ginge.

Doch je weiter der Tag verstrich, desto schlimmer wurde sein Zustand. Am Abend haben wir ihn in sein Bett bringen müssen, da Jeans Zustand mittlerweile so kritisch ist, dass er sich kaum noch aufrecht halten kann. Kaum das er in seinem Bett gelegen hatte, war er auch schon eingeschlafen.

Seit dem Sturm habe ich das Gefühl, von irgendetwas beobachtet zu werden. Aus dem Augenwinkel meinte ich, einen Schatten zu sehen. Aber immer wenn ich hingesehen habe, war da rein gar nichts. Selbst Enzo hatte irgendwann das beklemmende Gefühl, permanent beobachtet zu werden.

Das Funkgerät und das Telefon funktionieren immer noch nicht. Trotz intensiver Suche nach dem Fehler, konnten Enzo und ich die Gräte zur Außenwelt nicht zum Laufen bringen. Dabei bräuchten wir so dringend medizinische Hilfe vom Festland.

Selbst der Notstromgenerator streikt. Er hat zwar genug Benzin, aber er will einfach nicht anspringen. egal was wir probiert haben, der Generator verweigert seinen Dienst. Hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Wir müssen so schnell wie möglich feststellen, was hier zum Teufel nicht stimmt.

Als ich vorhin noch einmal Jean gesehen habe, war er total kaltschweißig und hat sich nur in seinem Bett herumgewellert. Sein Zustand wird immer beunruhigender und im Schlaf spricht er nun auch noch ständig in einem Fieberwahn. Wenn man versucht, ihm die Stirn mit einem nassen Lappen abzutupfen, schlägt Jean wie wild um sich.

 

10.09

 

Jean ist die Nacht unbemerkt verschwunden. Trotz intensiver Suche konnten Enzo und ich ihn nirgendwo im Gebäude oder auf der Insel finden. Es gab auch keinerlei Anzeichen dafür, das Jean von ganz alleine von der Insel gekommen ist.

Außer er ist geschwommen, was in seinem Zustand und aufgrund der Entfernung zum Festland, doch ziemlich unwahrscheinlich ist. Wir können ihm aber wohl kaum hinter her schwimmen. Selbst für uns wäre die Strecke viel zu weit. Das Boot ist dafür auch nicht gerade geeignet, um so weite Strecken zurück zu legen.

Hier passieren auch immer wieder sehr seltsame Dinge. Zwar nur Kleinigkeiten und nichts Dramatisches, aber für Enzo und mich doch ziemlich unerklärlich. Ginge verschwinden auf unerklärliche Weise oder tauchen an einem völlig anderen Ort wieder auf.

Wenn wir nicht bald etwas vom Festland hören, drehen Enzo und ich hier noch durch. Sobald das hier vorbei ist, brauchen wir dringend Urlaub. Was hier bisher so alles passiert ist, hat uns drei doch ganz schön mitgenommen.

Während sich Enzo um unseren Garten und die Tiere bekümmert, durchkämme ich nochmals das Haus. Irgendwie muss das verdammte Funkgerät seinen Betrieb doch wieder aufnehmen. Auch sonst fallen immer mehr Geräte aus oder machen einfach was sie wollen.

Zudem scheinen unsere ganzen Lebensmittel nach und nach zu verderben. Dabei sind die Konserven und das Eingemachte, eigentlich noch sehr lange haltbar. Selbst das angebaute Gemüse und Eier sind nicht mehr so das aller Beste.

Wenn das so weiter geht, müssen wir eins der Tiere schlachten. Aber bevor das geschieht, kann ich aus den Sachen noch etwas kochen, das hoffentlich noch bis zum Eintreffen der Santa Catalonia über Wasser hält. So etwas habe ich wirklich noch nie in meinem ganzen leben erlebt.

 

„Was schreibt der denn da für ein seltsames und völlig wirres Zeug?“

Fernando war irgendwann wieder ins Zimmer gekommen. Sergio war so in das Buch vertieft, das er es gar nicht mitbekommen hatte. Er schien den letzten Eintrag gerade ebenfalls durchgelesen haben. So sprach er genau das aus, was sich Sergio eben auch gedacht hatte.

„Seit wann haben die hier auf der Insel einen Gemüsegarten. Oder gar irgendwelche Nutztiere?“, sprach Fernando weiter. „Oder hast du irgendwelche Ställe und Zäune für die Tiere gesehen? Hier gibt es doch nur die üblichen Wildtiere.“

„Die ganze Sache wird immer seltsamer und undurchsichtiger“, grummelte Sergieo vor sich her. „Wir müssen schnell zusehen, das wir die ganze Sache aufklären.“

Mit einem Mal ertönte ein Markerschütternder Schrei, der aus der Küche zu kommen schien. Anschließend Gepolter und jede Menge dumpfe Schläge. Blitzartig drehten sich Sergio und Fernando zur Tür um, nur um sich anschließend fragend anzusehen.

„Was war das gerade für ein entsetzlicher Schrei?“, Fernando war mit einem Mal kreidebleich. „Ob den anderen etwas zugestoßen ist?“

„Besser wir sehen nach, was da los ist.“

„Spinnst du? Wer weiß was da draußen ist“, hatte Fernando sichtlich Panik. „Vielleicht ist es genau das, was auch die Wärter angegriffen hat.“

Sergio achtete nicht auf Fernando und griff nach einem Gegenstand, den er als Waffe benutzen konnte. Den Schürhaken vor sich haltend, warum auch immer dieser in einem Raum ohne Kamin stand, wagte sich Sergio allmählich zurück in die Küche.

Dabei war es ihm völlig egal, ob Fernando ihm doch folgte oder nicht. Er war der Captain und für das Schiff zuständig. Zudem auch für das überleben und die Gesundheit seiner Crew. Deshalb musste er nun so schnell wie möglich nachsehen, was los war.

Langsam bewegte sich Sergio immer weiter durch den Flur, ganz darauf bedacht, kein Geräusch zu verursachen. Dabei hörte er immer wieder irgendwelche Geräusche, die aus der Küche kamen. Oder auch ein tiefes Knurren.

So als ob ein größeres Tier, wie Beispielsweise ein Hund, über den Boden spazierte. Ein neuerliches Knurren, das jedoch von einem Dämon zu kommen schien, ließ Sergio inne halten. Dann kamen wieder diese klickenden und kratzenden Geräusche, wie von tierischen Pfoten

Was jedoch in der Küche zu sehen war, überstieg doch bei weitem alles, was sich Sergio ausgemalt hatte. Der Raum völlig verwüstet und sah im Gegensatz zu vorher. Ganz davon abgesehen, dass die Küche nun noch herunter gekommener war als bei ihrer Ankunft.

Dazu saßen zwei mumifizierte Leichen am Esstisch. Die beiden Leuchtturmwärter Enzo und Maxime sahen dabei so aus, als ob sie schon Jahrzehnte dort an dem Tisch verweilten. Von ihrem Hund Skyler, der neben dem Tisch lag, war nur noch das Skelett übrig.

Sergio war sich nicht sicher, aber er meinte, verschiedenen Wunden auf mumifiziert Leichen erkennen zu können. Das grausamste Bild waren jedoch die verstümmelten Überreste seiner Crew. Überall lagen Körperteile herum und der komplette Boden, sowie ein Teil der Einrichtung, war mit Blut übersät.

Hinter sich konnte Sergio hören, wie Fernando aufschrie. Bevor Sergio überhaupt angemessen reagieren konnte, hatte ihn eine Kralle schon den halben Brustkorb aufgeschlitzt. Bevor er überhaupt wusste, was ihm zugestoßen war, lag Sergio tot auf dem Boden.

Fernando wollte schon vor der Kreatur flüchten, die seinen Vorgesetzten aufgeschlitzt hatte und nun über dessen Kehle herfiel. Jedoch sollte er erst gar nicht soweit kommen, aus dem Leuchtturm zu flüchten. Denn auch er wurde von einer der übernatürlichen Kreaturen niedergestreckt.

Anschließend wurde das Schiff und die Crew von den Kreaturen der Hölle abgeschlachtet. Die Maschinen und das halbe Schiff waren am Ende übel zugerichtet worden. Nach einer halben Stunde war alles vorbei und die Insel lag nun wieder friedlich im Meer.

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