Gedicht
-
Der Toten Stille
Wenn einsam, kalt und still, Das Totenlied klingt so schrill der Tod dich dann ereilt, dieser sich in den Augen…
Mehr erfahren » -
Sarg
Wie meine Seel‘ zu Eis erstarrte, so der Himmel im Winter verharrte, die Bäume, Hecken, Sträucher so karg, wie mein…
Mehr erfahren » -
Über den Schmerzen
Da brannte Dresden und ich brannte mit, Doch ich schwebte über den Schmerzen. Es fielen die Bomben, mein Glaube fiel…
Mehr erfahren » -
Nahrung des Waldes (Gedicht)
Seit vielen Jahrhundert‘ besteht der Fluch Schon viele Männer die Prinzessin gesucht Gesprochen von einem Mädchen in Brand Zum Schutz…
Mehr erfahren » -
Von der Schönheit der Finsternis
Umarmung der Schatten Die Finsternis brennt Mit tausend heißen Flammen Sie allein Ist wahre Leidenschaft In den dunklen Mondesstunden Kommt…
Mehr erfahren » -
Der Puppensammler
Alt zu sein ist nicht erbaulich. Man wird langsam, blind und maulig, stolpert oft und riecht bedenklich, ist oft nölig, oder…
Mehr erfahren » -
Ich sehe.
Wachsam ziehe ich durch die Stadt, kreuze die Wege von etlichen Seelen. Sie atmen, gehen und reden, doch fehlt jede…
Mehr erfahren » -
Proclivitas
Du bist die Sehnsucht. Ohne dich die Hölle, mit dir der Himmel. Seh‘ dich in meinen Träumen, Augen auf oder…
Mehr erfahren » -
Des Menschen treuster Begleiter
Du siehst mich nicht Doch ich bin hier Ich bin ganz nah, Ganz tief in Dir Du däuchst, Du wärst…
Mehr erfahren » -
Kürbiskind
Die Erde schmiegt sich feucht und rau an meiner Nägel Bett Wie sie, liegt auch die Welt im Schlaf Und…
Mehr erfahren »