GeisterKurzMord

Ich weiß Es ist hier

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Viele Menschen meinen es gibt nichts Übernatürliches. Alles lässt sich irgendwie erklären, auch wenn es erstmal abnormal scheint. Angebliche Geisterfotos sind Fakes und leichtgläubige Menschen kann man damit leicht täuschen.

Bis vor kurzem habe ich auch so gedacht. Jetzt sitze ich hier, schreibe meine Story und hoffe, dass mir endlich jemand glaubt. Keiner hier glaubt mir.

Wie es wirklich war

—-
Alles begann an meinem letzten Geburtstag. Ich war allein zuhause, weil meine Eltern ein Wochenende für sich haben wollten. Sie vertrauten mir. Ich lud ein paar Freunde ein und wir feierten ein bisschen. Es war wie jedes verdammte Jahr. Das wollten wir ändern.

Ein Kumpel von mir hatte die dumme Idee eine Séance nach Anleitung durchzuführen. Auch wenn ich nicht daran glaubte, war ich von Anfang an dagegen. Genervt von meinen Freunden ließ ich mich dann doch überreden mitzumachen.

Wir ließen die Jalousien runter, stellten uns den Tisch in die Mitte des Raumes und zündeten Kerzen an, die wir im Raum verteilten. Den Spiegel in meinem Zimmer bedeckten wir mit einer alten, dünnen Bettdecke. Alles war wie in der Anleitung beschrieben. Wir setzten uns an den Tisch und holten das Ouija Board hervor. Ein Freund von mir hatte es mehr oder weniger selbst gebastelt. Ich nahm eine Lupe aus einem meiner wenigen Schränke und legte sie auf das Ouija Brett. Wir legten unsere Hände auf die Luppe und begannen mit dem Gläserrücken. Wir sprachen unheimliche Sprüche auf Lateinisch. Immer und immer wieder.

Nichts passierte. Wir wiederholten die ganze Sache noch sehr oft, aber immer noch meldete sich -wie erwartet- keiner. Schließlich brachen wir die Séance ab und fluchten aus Frust und Langeweile. Gerade als ich meine Lupe vom Brett nehmen wollte gingen die Kerzen aus. Alle auf einmal. Wir suchten den Lichtschalter und tasteten uns an der Wand entlang. Auf einmal flogen Gegenstände umher. Irgendetwas krachte an meinen Kopf und ich verlor anscheinend kurz das Bewusstsein. Alles war in einer Art Nebel gehüllt wie in einem Traum. Als ich aufwachte lag ich am Boden. Es roch nach Leichenschauhaus. Ich schaute mich um und das was ich sah war so verstörend, dass ich es heute noch nicht verarbeiten kann. Überall lagen Gedärme und das Blutbad erstreckte sich im ganzen Zimmer. Es war als hätten alle Schlitzerkiller der Geschichte eine Teeparty abgehalten. Ab da wusste ich, dass wir mit unserer Séance etwas Böses beschworen hatten. Ich wollte nur noch weg. Als ich mich zur Tür umdrehen wollte sah ich, dass die Decke die wir über den Spiegel warfen runtergerutscht war.

Jetzt konnte ich ES sehen. Seine großen, roten Augen starrten mich an. ES ist das fürchterlichste Wesen, das man sich nur vorstellen kann. Blutige Hautfetzen hingen aus seinem mit küchenmessergroßen Zähnen besetzten Maul. ES stand anscheinend hinter mir, aber ich konnte ES nur im Spiegel sehen. ES tötet durch den Spiegel. Ich rannte weg und versteckte mich in unserem Gartenhaus. Dort verbrachte ich die Nacht.

Am nächsten Tag kamen die Eltern meiner Freunde um sie abzuholen. Sie sahen das Massaker in meinem Zimmer und konnten gerade noch die Polizei anrufen, bevor sie wenig später aufgeschlitzt gefunden wurden. Die Polizei kam und fand mich hockend im Gartenhaus.

Ich habe ihnen erzählt, was passiert war, aber mir will keiner glauben. Sie denken, ich bin ein Psycho, aber ich weiß ES ist hier. Sie brachten mich in eine geschlossene Anstalt in der ich bis heute verweile. Wenig später erfuhr ich, dass meine Eltern, nachdem sie von ihrer Wochenendreise zurück waren und erfuhren was passiert war die ganze gesäuberte Einrichtung aus meinem Zimmer verkauften. Auch den Spiegel in dem ES wohnt und tötet.

Ich weiß nicht wem der Spiegel heute gehört. Vielleicht steht er ja bei dir zuhause ?

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