KreaturenMittelMord

Darkness Teil 2

Das Erwachen

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Dort stand es nun. In einer ihn unbekannten Welt. Mit nur einem Bruchteil seiner eigentlichen Macht. Das Einzige was es konnte, waren die Sprachen dieser Welt. Durch das töten der Kultisten konnte es dieses Wissen – und einen Teil seiner Macht erlangen. Doch fehlte noch ein großer Teil. Und genau diesen musste Darkness nun wiederherstellen – durch das Blut seiner Opfer. Und genau diese Geschichte will ich euch nun erzählen.

Angeschlagen, voller Blut und komplett nackt wanderte Darkness bei Nacht durch die Straßen dieser Stadt. Es liefen Ihm nur wenige Menschen über den Weg. Sie schauten ihn zwar an, hatten jedoch kein Interesse an diesem. In einer dunklen Ecke sah es einen Menschen – allein ohne Begleitung stehen.

Das erste Opfer

Darkness ging langsam auf diesen zu. Auf dem Boden fand es ein Messer liegen. Es hob es auf und ging weiter auf den Menschen zu. Der Mensch war durch sein Handy abgelenkt. Darkness holte mit dem Messer aus, bereit dem Menschen dieses in den Hals zu rammen. Darkness fing an zu lächeln. Es tippte seinem Opfer mit einem Finger auf die Schulter. Er drehte sich um. Seine Augen wurden groß, als er das Messer über ihn sah. Doch blieb zum Schreien keine Zeit mehr. Darkness ließ das Messer in den Hals des Menschen fahren. Er ging zu Boden und stammelte noch ein paar letzter Worte vor sich hin. Doch dann Ruhe. Er ist an seinem eigenen Blut erstickt.

Darkness fing an zu lachen, beugte sich über den leblosen Körper und riss dem Menschen – Stück für Stück seine Gliedmaßen aus, um diese genüsslich zu verspeisen. Es spürte, wie ein weiterer Teil seiner Macht wieder zurückkehrte. Und doch fehlte noch immer ein großer Teil. Darkness aß den Körper komplett auf und ging wieder in Richtung des Weges zurück auf die Straße. Eine Frau lief auf das Wesen zu. „Was ist denn mit Ihnen passiert? Wenn sie möchten können Sie mitkommen. Bei mir können sie sich gerne waschen und auch etwas anziehen. Vielleicht erzählen Sie mir auch, was passiert ist?“, sprach die Frau zu Darkness. Es lächelte „Gerne doch“.

Die Familie

Nach etwa 25 Minuten Fußweg erreichten sie das Haus der Frau. Sie öffnete die Tür. „Bitte seien sie ruhig, meine Kinder schlafen bereits.“ Darkness nickte zustimmend. Sie gingen in das Schlafzimmer, die Frau öffnete den Kleiderschrank und gab ihm ein paar Klamotten. Darkness ging ins Bad und wusch sich die Blutspuren der Kämpfe ab. Es zog sich an und ging wieder zu der Frau zurück. „Da sind sie ja wieder. Aber wie heißen sie eigentlich?“ Darkness sah die Frau an „Meinen Namen habe ich schon vor vielen Jahren vergessen“. Darkness stand auf, ging hinter die Frau und schlug ihr mit der Handkante gezielt in den Nacken. Sie sank, wie ein nasser Sack, zu Boden. Darkness wusste, dass sie noch lebte. Doch je mehr seine Opfer litten, desto mehr seiner eigentlichen Macht kehrte zu ihm zurück. Er schnappte sich also die Frau und brachte sie in den Keller. Dort band es sie fest an einem Stuhl. Doch sollte es nicht nur bei der Frau bleiben, leise ging er in das Kinderzimmer und nahm auch die Kinder mit. Diese wurden ebenfalls an einen Stuhl festgebunden. Jetzt musste es nur noch warten, bis die neuen Opfer wieder erwachen.

Erweckung

Die Frau öffnete als erstes ihre Augen. Sie sah, wie Darkness an der Werkbank stand und dort einige Messer parat lag. Das Opfer versuchte zu schreien, brachte aber noch keinen Ton heraus. Ängstlich schaute sie nach links und sah dort ihre Kinder, ebenfalls an Stühle gebunden. Darkness drehte sich um. „Endlich, bist du erwacht“, sagte er in seiner unmenschlichen Stimme. Seine Stimme erschütterte die Frau in Mark und Bein. Nun wurden auch die Kinder wach – ein Junge und ein Mädchen.

Darkness schnippte mit seinem Finger und die Frau so wie die Kinder konnten wieder reden. „Mama was ist hier los? Wer ist dieser Mann?“, schluchzte die Tochter „Ich weiß es nicht. Aber wir schaffen das schon.“, wollte die Mutter ihre Kinder beruhigen. Darkness fing an zu lachen. „Das schaffen? Ihr werdet heute alle hier sterben. Und soll ich dir was sagen? Ich töte zuerst deine Kinder, dann dich!“ Entgegnete Darkness lachend. Es griff sich eines der Messer und ging zu dem Jungen. Darkness beugte sich runter. „Bitte, verschone meine Kinder. Nehme mich!“ Erneut fing es an zu lachen. Der Junge saß angsterfüllt auf dem Stuhl. Mit einer flüssigen Bewegung schnitt Darkness dem Jungen in das Bein. Er schrie auf. Der Mutter waren die Tränen in die Augen gestiegen. Erneut schnitt Darkness dem Jungen in das Bein. „Du langweilst mich, jämmerlicher Mensch“, sagte Darkness. Er nahm den Kopf des Jungen, streckte ihn nach hinten und schnitt dem Jungen durch den Hals. Blut floss aus diesem heraus, der Junge versuchte noch zu atmen, doch lief immer mehr Blut aus seinem Hals in seine Luftröhre. Er erstickte an seinem eigenen Blut.

Die Frau schrie laut auf als der letzte Funken leben in ihrem Sohn erlisch. Sie brach in Tränen aus. Darkness näherte sich dem Mädchen. „Nun zu dir.“ Die Augen des Wesens verdunkelten sich. Die Angst war dem Mädchen jetzt voll und ganz an zu sehen. Sie konnte vor Angst keinen Ton mehr herausbringen. Darkness dreht dem Mädchen den Rücken zu und ging zurück zur Werkbank.

Nach kurzer Zeit nahm er sich einen Bunsenbrenner und ging erneut auf sie zu. Er entzündete ihn und erhitzte damit das Messer bis es zu glühen anfing. Es nahm den Arm des Mädchens und ritzte dort mehrere Male rein. Durch die Hitze des Messers kam es zwar zu keinen Blutungen, doch zu enormen Schmerzen. Das Mädchen schrie laut auf. Immer und immer wieder. Die Mutter konnte den Schmerz ihrer Kinder fühlen, auch sie schrie immer wieder auf. Erneut ging Darkness zur Werkbank, diesmal holte es eine Säge, welche ebenfalls zum Glühen gebracht wurde. Es setzte die Säge am Arm des Mädchens an und sägte diesen, in einem Rutsch, ab. Das Mädchen schrie ihren letzten schrei aus und verstummte dann. Sie war tot.

Erwachen

Die Frau schaute auf. „Du hast mir alles genommen. Meine ganze Familie. Sage mir wenigstens warum!“ „Um meine eigene Macht wieder her zu stellen. Ich bin Darkness. Ich bringe das Ende für eure erbärmliche Welt. Ich werde euch alle vernichten.“ Darkness schaute die Frau an, machte eine Bewegung mit der Hand und die Seile glitten von ihr ab. Sie stand auf, nahm sich ein Messer und stürmte auf das Wesen los. Doch löste sich Darkness einfach im nichts auf, nur um sich wieder hinter der Frau zu materialisieren. „Dachtest du, ich würde es dir so einfach machen? Du kannst mich nicht töten.“ Darkness verschwand erneut. Die Frau schaute sich um. Doch plötzlich spürte sie einen stechenden Schmerz in ihrer Brust. Sie wusste nicht woher dieser kam. Dann ein Schmerz im Arm. In den Beinen. Sie ging zu Boden. Darkness tauchte vor ihr auf. Er packte den Kopf und drückte diesen immer fester zusammen. Unter einem knirschenden Geräusch brach dieser zusammen. Leblos ging der Körper zu Boden.

Darkness verließ das Haus. Es setzte einen markerschütternden Schrei aus. Die Erde bebte, als hätte selbst sie Angst. „Meine Kraft ist endlich wieder zu mir zurückgekehrt.“ Schrie es in die Welt hinaus. Ein Grölen kam zurück. Es ist noch etwas anderes erwacht.

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