GeisterKurzRitual

Das Grausame Ritual

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Ich hatte letztens bei meinem Kumpel Übernachtet. Es war schon 23 Uhr, und wir waren beide noch überhaupt nicht müde… Wir hatten Langeweile, und scrollten gelangweilt in unseren Handys herum, bis mein Kumpel auf eine Idee kam. Er kam auf die Idee ein Ritual zu machen. Also sowas wie Charlie Charlie oder Bloody Mary. Wir wussten eigentlich beide, dass es nicht funktioniert. Trotzdem versuchten wir es:„Charlie Charlie bist du hier?“, sagte mein Kumpel. Keine Reaktion. Wir versuchten es noch circa zwei bis drei mal, aber nichts passierte. Es war inzwischen halb 12, und nachdem wir noch gut drei Stunden an unseren Handys waren, gingen wir schlussendlich schlafen. Wir wachten um 10 Uhr auf. Wir zockten noch ein bisschen COD, und dann verabschiedete ich mich und ging nach Hause. Zu Hause angekommen war ich alleine. Wegen Langeweile scrollte ich an meinem Handy, und kam auf die Idee, irgendein Ritual auszuprobieren. Als ich es in die Google Suche eintippte, kam ich auch direkt auf ein passendes Ergebnis. Für dieses Ritual benötigte man einen Stift mit Papier, einen Spiegel, drei Kerzen und einen Ort an dem man sich verstecken kann. Ich hatte alles Beisammen und begann das Ritual.

Ich schaltete das Licht aus, und machte die Kerzen an, die vorm Spiegel standen. Und auf das Blatt schrieb ich: „Hole meine Seele, ich bin frei.“. Nun legte ich das Blatt hin, und sagte drei mal in den Spiegel: „Hole mich, ich bin frei.“ Nun versteckte ich mich unter meinem Bett. Ich war alleine und hörte deshalb auf wirklich jedes Geräusch. Nach 5 Minuten passierte immer noch nichts. Als ich gerade aus dem Bett rauskriechen wollte, hörte ich ein Knarren vom Holzboden. Ich glaubte nicht an Paranormales, und kam aus dem Bett raus. Ich hörte wie das Knarren näher kam, und versteckte mich schnell im Schrank. Ich hörte einen Schrei. Er kam von einer tiefen Stimme, aber zu tief, um Menschlich zu sein. Ich bekam die Panik und hatte Angst. Das Knarren war nun an meinem Türrahmen. Ich betete, dass es nicht in mein Zimmer kommt. Mein Schrank hat ein kleines Loch, durch das man durchgucken kann. Ich schaute verängstigt durch und sah was es war. Es war ein verstümmeltes Mädchen mit einem weißen Kleid, das auf dem Boden herumkriechte. Das Ritual hatte wohl Funktioniert. Es hieß: Wenn sie einen innerhalb einer Stunde nicht findet, hat man 2 Jahre Glück. Zu dem Zeitpunkt war das mir selbstverständlich egal, ich wollte nur noch diesen Albtraum überleben. Das Mädchen kriechte aus dem Zimmer, und hinterließ eine fette Blutspur.

13:35: vor 5 Minuten kam sie in mein Zimmer.

13:45: Ich höre Geräusche aus dem Wohnzimmer. Vermutlich sucht sie mich dort.

14:05: Sie fängt an zu schreien, und das 5 Mal hintereinander! Mit dieser Tiefen Stimme.

14:15: Sie kommt langsam wieder Richtung meines Zimmers, und ich war unendlich froh, nicht unter meinem Bett zu sein.

14:20: Das dauert eeeeeewig. Es wird langsam langweilig.

14:30: Nur noch 5 Minuten! Das war einfacher als gedacht.

14:31: Sie ist in meinem Zimmer und öffnet langsam die Schubladen UND SCHRÄNKE!!!

14:32: Wenn ich Glück habe, öffnet sie diesen Schrank zu spät

14:33: den nächsten Schrank den sie öffnet wird MEINER SEIN!!!

14:34: Okay. Ich bin Tod. Es wäre nur noch eine Minute. Muss es so enden? 3….. 2……. Und als sie den Schrank öffnete SPRANG ich heraus, und rannte zum Ausgang. Unglaublich dass ich das geschafft habe. Selbstverständlich war die Tür zu. Ich wusste nicht, was nun passieren würde. Theoretisch hat sie mich gefunden. Aber nicht getötet. Ich rannte zum Spiegel und verschloss die Tür. Ich hörte ihre Schreie. Sie waren direkt an der Tür. Ich wusste nicht, ob ich das Ritual nun irgendwie beenden kann, doch ich versuchte es mit allen Mitteln und zerbrach schließlich den Spiegel, an dem Blut klebte. Ich stand unter Schock, als sie weiterhin gegen die Tür hämmerte. Ich suchte mein Handy, um mich damit irgendwie zu retten, doch selbstverständlich hatte ich es nicht. Irgendwann würde ich hier drinnen Verhungern oder Verdursten. Nach weiteren 5 Minuten fiel mir auf, dass sie nun gar nicht mehr gegen die Tür hämmerte. Meine Uhr zeigte 14.40… Ich ging nach weiteren 20 Minuten nach draußen um zu schauen, ob sie noch da ist. Das Blut auf dem Boden war jedenfalls weg. Als meine Eltern dann etwas später nach Hause kamen, wollte ich ihnen erzählen, was passiert war. Doch ich konnte nicht. Ich wollte es ihnen sagen, aber ich wollte irgendwie nicht. Ich versuchte, mich gegen mich selbst zu währen, schaffte es aber nicht. Meine Eltern blieben also Unwissend. In der Nacht hatte ich besonders Angst, da sie mich ja Gefunden hat. Ich wurde um ca. 2 Uhr Nachts von dem Schrei geweckt. Ich sprang verschlafen auf, und verschloss meine Tür. Schweißgebadet setzte ich mich auf mein Bett, und versuchte weiter zu schlafen, als der Schrei nun aus meinem Schrank kam. Ich wusste, dass es das Ende ist. Die Schranktür öffnete sich langsam mit einem Knarren. Ich konnte mich nicht bewegen…

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