KreaturenKurzSchockierendes EndeTodTraum

Denk nicht darüber nach….Bitte!

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

 Ein Alptraum….

Es war an einem Dienstagabend um 21.30 Uhr. Meine Mom schickte mich ziemlich früh ins Bett, da wir morgen eine Schulaufgabe schreiben sollten. Ich betone: Sollten.

Also, meine Mom schickte mich in mein Zimmer und ich konnte mir gerade noch mein Handy schnappen.
Dann las ich noch eine Stunde lang Creepypastas, ehe ich einschlief.

Ich träumte, jedenfalls glaubte ich das, dass mein Lehrer von einer Bestie zerfleischt wurde. Sie hatte glühende, rote Augen, ging gekrümmt, fast wie ein Tier. Seine Haut sah aus als wäre sie längst verwest.

Mein Lehrer schrie vor Angst und Schmerz, nachdem die Kreatur ihm die langen gebogenen Krallen in beide Beine rammte. Danach knackte es seinen Schädel und fraß sein Gehirn. Ich versuchte aufzuwachen, was mir letztendlich auch gelang. Kaum aufgewacht erbrach ich mich erst mal.

….Wird Realität!

Ich wollte ins Bad laufen, sah aber plötzlich rot glühende Augen. Ich erstarrte. Das Nächste, was ich sah, war ein irre grinsender Mund mit sehr​ langen Zähnen.

Ich schlug mit dem Kopf an die Wand, als ich ruckartig zurückwich. Mir wurde schwindelig und ich hörte eine helle Mädchenstimme, die etwas summte: „Du darfst nicht darüber nachdenken.Er liest deine Gedanken, und setzt sie in die Realität um. LAUF!“

Ich merkte, dass ich auf die Stimme hören musste, um zu überleben. Ich sprang aus meinem Bett, das dummerweise ein Hochbett war, rannte zur Tür, öffnete sie, lief hindurch, knallte sie zu und rannte. Ich rannte einfach weiter, schneller, Immer schneller. Bis ES wieder vor mir stand. Speichel lief aus seinem Mund, und es grinste immer noch. Ich Depp hatte an ihn gedacht.

Jedenfalls kam es immer näher, bis es plötzlich zu einem Sprung ansetzte und mich zu Boden rammte. Das Letzte, was ich sah, war sein irres Grinsen und eine geisterhafte Gestalt, die sagte: “ Er hat auch mich erwischt.“

Ich wachte schweißgebadet in meinem Bett auf. Puh. Das war nur ein Traum. Na ja, ein Traum in einem Traum halt. Ich stand auf, und ging ins Wohnzimmer, in dem meine Mutter gerade telefonierte.

„Ja, ich werde es ihm sagen. Ja, es ist wirklich schrecklich. Ja, dann auf Wiederhören.“
Sie legte auf und schaute mich traurig an.

„Es ist etwas Schreckliches passiert. Dein Lehrer wurde heute tot in seiner Wohnung aufgefunden.
Man hat seine Leiche mit gespaltenem Schädel und ohne Gehirn gefunden.“

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