KreaturenMittelSCP ReiheÜbersetzung

Der junge Mann

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Niemand mochte Corporal Lawrence. Es war nicht so als ob es
niemand versuchte oder so als ob er irgendwie unfreundlich war, nur so dass er
einer von denen war, die „anders gewickelt“ waren. In den Gräben des ersten Weltkriegs jedoch war „normal“ höchstens ein relativer Begriff. Lawrence
kämpfte, hörte auf Befehle und störte nie die anderen Soldaten, und das war
alles was verlangt wurde. Die Leute fühlten sich einfach zunehmend unwohl in
seiner Gegenwart, na und? An einem Ort an dem die größte Sorge war, dass dein
Fleisch bei lebendigem Leibe von deinen Knochen fault war ein kleiner Konflikt
zwischen Persönlichkeiten weit weniger schlimm als ein Papierschnitt.

Lawrence kam seinerseits damit klar wie er es immer tat. Was
bedeutet, dass er die Ablehnung nie wahrgenommen hat. So wie ein Mann der von
Geburt an blind ist nicht um die Erinnerung an Farben trauern kann, so konnte
Corporal Lawrence nicht einen Mangel an Gesellschaft beklagen. Er war schweigsam,
denn er hatte niemanden mit dem er sprechen konnte, und ruhig, denn es gab oft
nichts zu tun. Der gegnerische Graben, der weniger als eine Meile entfernt war,
ist seit mehreren Tagen einfach verstummt. Dies ließ Langeweile und Nervosität
mehr einsinken als sonst… gepaart mit dem Unbehagen das Corporal Lawrence wie
Hitzewellen ausstrahlte.

Das schlimmste war dass es nicht mal einen triftigen Grund gab,
den Corporal nicht zu mögen. Er war ein schlichter Mann, normale Höhe, normaler
Körperbau, fade Stimme und fade Taten. Niemand könnte sich daran erinnern dass
er jemals die Stimme in Wut oder Freude gehoben hatte. Er hatte jedoch die eine
oder andere komische Angewohnheit. Er neigte dazu immer ein bisschen länger
Leute anzustarren als es akzeptabel war. Er schlief auch nicht wirklich viel,
aber seine Kameraden sagten dass wenn er es tat, er im Schlaf durchgehend vor
sich hin murmelte. Der Inhalt dieses nächtlichen Geschwafels war, wenn jemand
ihn mal verstanden hatte, oft ungewöhnlich und manchmal beunruhigend. Ein
Private wurde in eine andere Baracke versetzt nachdem dieser den Namen seiner
Tochter über die Lippen des Corporals huschen hörte, gefolgt von einem leisen
Kichern.

Es wurde behauptet dass er von seinen Vorgesetzten eher über den
Graben geschickt wurde, weil sie ihn weghaben wollten als aufgrund seiner
minimalen Kampffähigkeiten. Er und vierzehn seiner Kameraden wurden über die
albtraumhaft vernarbte Einöde des Niemandslandes zwischen den Gräben geschickt
um den feindlichen Graben auszukundschaften und, wenn möglich, zu sichern.
Anscheinend hofften viele dass Lawrence endlich die Möglichkeit haben würde
seine Treue zu seinem Land unter Beweis zu stellen indem er das größte Opfer
bringt.

In der Zeit in der er weg war, in diesen drei Tagen, in denen die
Männer den Atem anhielten während sie darauf warteten dass Granaten auf sie
hinabhageln, fing jemand an, Fragen zu stellen. Während es vorher ein Tabu war
über Corporal Lawrence zu reden, verbreiteten sich nach dem Verschwinden von
ihm und seiner „Aura“ Gerüchte unter den Männern. Niemand erinnerte sich daran
dass er jemals über zu Hause sprach. Keine süß duftenden Briefe kamen, und
keine durchnässten, matschigen Briefe gingen. Er sprach oft von seinen Träumen
und meckerte manchmal mit den anderen Männern über das Essen oder andere
Freuden, die er vermisste, aber nie mit wirklicher Leidenschaft.

Sogar bei den Hochrangigen kamen Fragen auf. Niemand konnte
wirklich seine Stationierungsbefehle finden. Er kam mit einem Trupp von
Verstärkungen die aus Frankreich hergebracht wurden… aber es gab keine Papiere.
Der Rest des Trupps hatte den Mann noch nie gesehen bevor er in der Nacht vor
der Überfahrt einfach dazu gestoßen ist, zusammen mit anderen Überlebenden aus
Trupps, die von den Deutschen dezimiert wurden. So mancher Soldat behauptete er
sei ein Fluch.  Fast jeder Mann, der mit
ihm in einer Baracke war bekam Schützengrabenfüße, und die Räume in denen er
umging, schienen immer muffiger zu sein als die anderen.

Die Männer die mit ihm losgeschickt wurden hörten davon, aber
nichts davon interessierte sie. Für sie war er nur ein Mann von vielen, mit
einer Todesurkunde deren Stempel jeden Moment fallen könnte. Sie bewegten sich
schnell und niedrig, von Krater zu Krater, schlitterten über glatten Schlamm
und Stacheldraht, das einzige was in dieser zerstörten Einöde zu wachsen
schien. Als sie den deutschen Graben erreichten wurden sie nicht von Geschrei
oder Kugeln begrüßt, sondern von einer dichten, nahen Stille. Auf einen
Hinterhalt vorbereitet schwärmten die Männer in die Gänge und Tunnel des
Schützengrabens aus.

Die Männer, bereits nervös, wurden durch ihre Erkundigungen nicht
beruhigt. Die Gräben rochen nach Schimmel, Schweiß und einer leichten Note von
verfaulter Frucht. Ein ekelhafter, süßlicher Schleim schien in jede Spalte
eingedrungen zu sein, so klebrig wie Leim und reizend auf der Haut. In einer
Welt in der Ratten und Insekten versuchen dein Essen zu schnappen während du es
isst, konnten sie nichts Lebendiges erspähen, nicht einmal eine Fliege. Eine Waffenkammer
lag in Chaos, Patronen waren auf dem Boden verteilt und Gewehre lagen dort, wie
Stöcke auf dem Waldboden. Eine Kantine wurde auf Ruinen reduziert, die Tische
und Stühle aufeinandergestapelt in der Mitte des Raumes, die
Nahrungsmittelrationen von vielen Stiefeln in den Boden gestampft. Und immer
noch wurde nichts, tot oder lebendig, von der mehr und mehr verängstigten
Soldaten gefunden.

Private Dixon fand die erste Leiche und konnte noch die anderen
rufen bevor er erbrechen musste.

Sie wussten dass es ein Mann war, denn nichts anderes von dieser
Größe hätte da sein können. Es lag auf dem Boden einer Baracke. Auf dem
gesamten Boden. Das Fleisch wurde irgendwie…
verstrichen, so wie Butter, über dem rauen Dreckboden. Knochen, schon
zerfressen und verfault, erstreckten sich in willkürlichen Winkeln aus dem
Boden, wie tote Bäume in einem Moor. Der Schädel lag auf einem der höchsten
Etagenbette, der Tür zugedreht, zehn glänzende, weiße Fingerknochen die aus den
aufgebrochenen Augenhöhlen schauten. Als einer der Männer darauf zuging um es
zu untersuchen, sah er dass die Hinterseite des Schädels aufgeschlagen wurde
und eine faulende Zunge steckte in dem ansonsten trockenen Hohlraum.

Mehr Überreste wurden gefunden, und jeder Fund schien
beunruhigender und seltsamer zu sein als der letzte. Ein Ring aus Händen in
einem Wachposten, Zehn von ihnen, die Finger zusammengeflochten wie bei einem
Korb, die Handgelenke zerfetzt und zerbrochen. Zwei Männer in einem Tunnel,
ihre Haut so ledrig und dünn wie die einer Mumie, die Augenhöhlen leer und
starrend, ihre Münder scheinbar unmöglich weit aufgemacht, ihre Kleidung waren
nur noch Fetzen unter einer öligen Schicht von schwarzem Schleim. Die Latrine
brachte selbst die Zähsten zum Würgen und Zittern. Voll von Exkrementen und
Innereien, Brocken von Fleisch trieften in einem fauligen und verrotteten
Matsch… die Oberfläche von diesem überzogen mit etwas das aussah wie tausende
von sauberen, glatten Augäpfeln, Sehnen und Nerven fächerten raus wie die
Flossen eines Goldfisches.

Corporal Lawrence war der erste der das Loch fand, die anderen
Männer diskutierten währenddessen lautstark darüber den Albtraum-Schützengraben
zu verlassen. Das Loch war klein, in einem Abteil der gerade neu gegraben
wurde, der Anfang eines neuen Grabens, der näher an die feindlichen Linien
kommen sollte. Nicht viel größer als 4 Fuß, es schien eine versehentliche
Entdeckung zu sein, die Freilegung eines natürlichen Hohlraums. Die leere
Schwärze machte es unmöglich irgendetwas darin zu erkennen. Private Dixon,
inzwischen wieder erholt und abgehärtet von seinen letzten Entdeckungen, sah
wie der Corporal mit seinen Stiefel auf den Rand des Lochen stieg, sich dann
niederkniete um in das Loch rein zu spähen… nur um dann kopfüber in das Loch
reinzufallen.

Der Private war ein guter Soldat und rief sofort seinen Kameraden.
Als er später gefragt wurde konnte er nur sehr wenig über die zwei Minuten
sagen, die der Corporal im Loch verbrachte. Er konnte nichts erkennen, das
Licht seiner Fackel wurde von der Dunkelheit des Loches verschlungen. Jedoch
hörte er Geräusche… das Rascheln von jemandem der über lose Steine oder Kies
rutschte. Dann war da noch ein anderes, trockenes Geraschel dass ihn an die
Insektenhülsen erinnerte, die er früher immer im Sommer sammelte. Als er nach
Hilfe rief nahm er einen widerwärtigen Gestank war, und als die Soldaten
endlich um die Ecke kamen fanden sie ihn wie er hilflos und würgend neben dem
Loch lag.

Als die Soldaten zu dem Private eilten, um ihm zu helfen sahen sie
eine Hand aus dem Loch hervortreten. Sie erhoben ihre Waffen und einer von
ihnen verlangte, dass sich die Person, zu der diese bleiche, zitternde Hand
gehörte identifizieren solle. Während sie warteten kam zu dieser Hand noch eine
andere, gefolgt von dem blassen, ebenso zitterndem Kopf des Corporals. Er war
voll von einem teerigen, schwarzen Schlamm und hustete schwach während er sich
aus dem Loch schleppte, neben den keuchenden Private. Als sie den Männern
helfen wollten erbrach der Corporal Klümpchen und Brocken des selben abstoßenden
Schleims, der seinen Körper einhüllte, während sein zusammengekräuselter,
schaudernder mehr davon in seine abgenutzten und angefaulten Hosen ausschied.
Sie zögerten ihn anzufassen, aber taten es dann doch nachdem er fertig damit
war die scheinbar endlosen Mengen der Substanz aus seinem Köper auszuscheiden.
Er war bewusstlos, seine Augen weit offen und rollend, sein Körper so schlaff
wie entgräteter Fisch.

Die Männer verließen den Graben so schnell wie sie nur konnten. Während
sie den Corporal zogen rannten sie, ohne den Tod oder Deckung im Sinn, nur die
Flucht. Sie überquerten das Niemandsland in Rekordzeit, keuchend und schaudernd
kamen sie in ihren Graben zurück. Ein Soldat, der dafür bekannt war, dass er
einem Deutschen mit einem Ziegelstein den Schädel eingeschlagen hatte lag
schluchzend und zusammengekräuselt auf dem Boden. Die Kommandanten reagierten
schnell und isolierten die Männer um den Ruhigsten von ihnen für einen Bericht
vorzubereiten. Was die Männer später von sich gaben hätte man sofort als Lügen
und Halluzinationen abgestempelt, wären dort nicht diese ernsten und flehenden
Blicke der Berichtenden gewesen. Das Kommando versuchte sie mit Erklärungen wie
Erschöpfung und Kampfgastests zu beruhigen und warfen sich schweigende,
fokussierte Blicke zu als die ängstlichen Männer wieder rausbegleitet wurden.

Corporal Lawrence hatte nicht viel zu berichten. Von seiner Zeit
in dem Loch konnte (oder wollte) er kaum etwas sagen. Er sagte dass er
ausgerutscht wäre und in etwas gefallen sei das eine Art unterirdischer Tümpel
oder eine begrabene Latrine sei. Zu den Geräuschen und Gerüchen, die der
Private wahrgenommen hatte, hatte er nichts zu sagen. Er sagte nur dass er für
eine kurze Zeit Schwierigkeiten hatte aber aus dem Loch klettern konnte als die
anderen Soldaten kamen. Es ging ihm wohl wirklich nicht schlechter. Er schien
sogar um einiges besser gelaunt zu sein als seine Kameraden es gewöhnt waren
und er schenkte dem Kommando ein breites, glückliches Lächeln als er mit der
Anweisung, diese Geschehnisse nicht zu diskutieren oder zu erwähnen,
weggeschickt wurde.

In der nächsten paar Tage hatte sich der Corporal als ganz anderer
Mann gezeigt. Er war viel gesprächiger, aber sorgte schnell dafür dass die
Soldaten sich wieder sein altes, unangenehmes Schweigen zurückwünschten. Er
redete immer von den Freuden des engen Zusammenlebens und der Erschaffung und
Zerstörung die überall um sie herum stattfand. Über menschliche Freuden die
viele verpassen, Dimensionen und Zeitalter weswegen manche Männer Corporal
Lawrence einen leisen und unbemerkten Tod androhten… was anscheinend nur dafür
sorgte dass das fast durchgehend bestehende Lächeln auf seinem Gesicht noch
größer wurde.

Private Dixon, der ein Hochbett mit dem Corporal teilte, flüsterte
einmal einem Freund dass als er eines Nachts aufwachte der Corporal neben ihm
stand und direkt auf ihn hinabstarrte, seine Augen so hell und glänzend wie
Silberdollar. Am nächsten Tag wurde der Private verheddert in Stacheldraht
gefunden, seine Eingeweide 3 Meter in jede Richtung um ihn herum verteilt.

Nicht ein Soldat aus diesem Graben überlebte den großen Krieg,
obwohl nur wenige im Kampf gefallen sind. Wenige Tage nach dem Tod des Privates
wurde der Graben von einer Krankheit heimgesucht. Eine merkwürdige, verheerende
Krankheit, die das Fleisch wie Säure zu verschlingen schien. Männer wachten auf
und fanden andere Soldaten, die vorher komplett gesund waren, zerfressen bis
auf die Knochen, ihre Haut schwarz und verfault. Ein Sergeant wurde in einer
Latrine gefunden, besetzt von einem lebenden Teppich aus Ratten. Sie ließen
nicht von dem Körper ab, selbst wenn auf sie geschossen wurde und griffen noch
andere Männer an bevor sie die Leiche bergen konnten. Endlich kam die
Erleichterung, die restlichen Männer wurden in verschiedenste Krankenhäuser
gebracht, aber die meisten verstarben bevor sie überhaupt ein Krankenbett
erreichen konnten.

Corporal Lawrence wurde in eine französische Psychiatrie gebracht
nachdem die Beschwerden aus dem Krankenhaus in das er zuerst geschickt wurde zu
häufig wurden. Sein Verhalten deutete auf eine immer schlimmer werdende
psychische Störung, die ihren Höhepunkt erreichte als er versucht hat eine
Krankenschwester zu vergewaltigen, was darin endete dass sie 3 Finger an ihrer
rechten Hand verlor und auf dem rechten Auge blind wurde. Der Corporal erzählte
anderen Patienten von endlosen Gängen, Verfolgungen in der Dunkelheit und
Fleisch das ausgelegt wird wie die Seiten eines Buches.

Manchmal verschwand er spurlos aus der Anstalt und kam mehrere
Stunden später wieder zurück als wäre nichts gewesen. Wenn er bedrängt wurde
fing er einfach an „My Bonnie Lies Over The Sea“ in einer monotonen
Endlosschleife zu singen, bis die Ärzte entnervt weggingen. Andere Patienten
bettelten darum von dem flüsterndem Wahnsinnigen versetzt zu werden. Eine
muffige Note lag immer in der Luft wenn er in der Nähe war und Fälle der
merkwürdigen, zerfressenden Krankheit schienen ihm wie eine Gewitterwolke zu
folgen. Es wurden mehrere Versuche unternommen den Mann woanders hinzuversetzen,
diese wurden aber durch bürokratische Verwirrung verhindert. Keine
Anmeldungspapiere, keine Belobigungen oder Zwischenfälle, nicht mal eine
Geburtsurkunde. Während dieser Zeit saß er immer stundenlang auf seinem Bett,
die Beine verschränkt, manchmal summte er irgendetwas vor sich hin, manchmal schwafelte
er die Namen der anderen Patienten vor sich hin, unterbrochen von kurzem
Kichern.

Corporal Lawrence und achtzehn andere Männer verschwanden in einer
Novembernacht während eines Schichtwechsels der Krankenschwestern um drei Uhr
früh. Das Zimmer in dem sie waren roch nach Rost, altem Öl, Schimmel und Moder.
Zähflüssige, bröckelnde Schwaden von schwarzem Schleim bedeckten die Betten und
große Teile der Wände, große Pfützen davon sickernden in den Boden. Von den
Männern gab er zuerst keine Spur. Als später nach ihnen gesucht wurde schob
eine Krankenschwester ein Bett zur Seite, und schrie auf als sie fast über eine
Eindellung im Boden stolperte. In dieser Eindellung befanden sich hunderte von
Zähne, angeordnet in einer perfekten Spirale. Nachdem die Zähne gezählt wurden
entsprach ihre Anzahl die der Zähne von jeder lebenden Seele in dieser Anstalt…
bis auf einer.

Der Corporal wurde nie gefunden, genauso wie die Männer. Dieser
Zwischenfall wurde von den Gräueln des Frontenkrieges überdeckt und schnell
vergessen. Geschichten von einem verfluchten Graben wurden immer noch an den
Fronten erzählt, oft einfach als Unglücksfall abgestempelt. Trotzdem kamen sie
weiterhin… Geschichten von merkwürdigen Toden und verschwundenen Männern, die
Tage später gefunden wurden, allerdings unvorstellbar gebrochen und verdreht im
Geiste. Geschichten von einer merkwürdigen, dunklen Figur die die zerbombten
Städte Europas heimsuchte.

Dies ist wahrscheinlich das einzige existierende Bild von Corporal
Lawrence, aufgenommen mehrere Tage nach seiner Rückkehr aus dem Loch im
deutschen Graben.

Original

Der alte Mann

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