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Der Mann in Lila – Na 34 Nachtrag

Solltet ihr den ersten Teil <Na34> noch nicht gelesen haben, macht das bitte vorher noch =]

Zu Beginn möchte ich die wohl offensichtlichste Frage beantworten, die nach meinem Aufenthaltsort. Glücklicherweise kann ich behaupten wieder in meinem Büro zu sitzen. Ich habe eben bereits den ersten Teil meines Berichtes über die grauenvollen Geschehnisse im offenen Magazin, von den meisten Keller genannt, hochgeladen.

Der Grund, warum ich zwei Teile veröffentliche ist für mich recht simple, für den Leser aber vielleicht schwieriger zu verstehen. Alles, was ich im ersten Teil beschrieb und sei es noch so verstörend gewesen war für mich, aus welchem Grund auch immer, leichter zu verarbeiten und wiederzugeben als die Ereignisse die nun kommen sollen. Doch beginnen wir am Ende, am Ende meines letzten Beitrags versteht sich.

Ich hatte mich gerade in den, in meinen Augen sicheren Fahrstuhl gerettet und bin in der Annahme in dem Gang zu meinem Büro anzukommen in den dritten Stock gefahren. Doch da kam ich nie an. Im Gegenteil, ich war zurück in den Keller gefahren. Doch nicht etwa in den Flur durch den man über die Brandschutztür hinunterkam, sondern mittendrin.

Vor mir erstreckte sich der lange Hauptgang, zu dessen Linken und Rechten die Bücherregale kleinere Nebengänge bildeten. Meine Panik, die ich für einen kurzen Moment verloren zu haben schien, flammte lebhafter auf als sie es je zuvor getan hatte und mein kompletter Körper wurde von Gänsehaut überdeckt.

Wie war das möglich?

Ich hatte ja schon gemerkt, dass hier vieles vorging, dass sämtlichen Horror den Gruselgestalten wie die Präsenz oder der Black-Ville-Mann auslösen könnten überstieg, aber die Verzweiflung die mich jetzt in ihre kalten Arme schloss, trieb mir schwere Tränen in die Augen.

Instinktiv setzte ich einen Fuß aus dem Aufzug, doch bevor ich den zweiten Schritt machte, begannen meine Gedanken sich einer nach dem anderen in meinem Kopf zu stapeln. Es dauerte eine Weile doch irgendwann manifestierte sich ein Bild unter den Myriaden an Fragen, die sich aufgetan hatten. Es war dieser Mann. Der Mann, der mich noch wenige Minuten vorher an eine Wand geschleudert hatte und der von oben bis unten in Lila gekleidet war.

War ich im Aufzug vielleicht sicherer vor ihm? Aber würde er nun direkt vor mir erscheinen, wären mir nach hinten alle Fluchtmöglichkeiten genommen – wenn ich überhaupt welche hatte -. Also trat ich zögerlich komplett aus dem Fahrstuhl aus und lauschte wie sich die Türen hinter mir schlossen.

Ich fuhr herum, doch der Aufzug war verschwunden. Dort stand jetzt nur noch eines der unzähligen Bücherregale. Von der gewaltigen Menge an Fragen und Furcht übermannt taumelte ich zu einer der großen Säulen, welche die Decke des Kellers trugen, lehnte mich an und ließ mich auf den Boden sinken. Dabei bemerkte ich, dass es die Säule war, gegen die ich schon kurz vorher gelehnt hatte und an der ein wenig Blut von mir hing.

Erst jetzt kam mir meine Wunde wieder in den Sinn. Sie schmerzte nicht mehr seit ich den Aufzug betreten hatte. Ich griff mir verwirrt an den Hinterkopf und bemerkte, dass dort nichts mehr war. Verdutzt schaute ich meine Hand an und tatsächlich war dort kein bisschen Blut zu sehen. Der Einzige Zeuge an die Wunde waren die Flecken auf meinem Shirt.

Doch auch die Frage nach der Wunde, oder besser dem Verbleib der Wunde, wurde bald wieder unter einer Lawine von Fragen und Ängsten begraben. Ich versuchte einen halbwegs klaren Kopf zu bewahren und weitere Fluchtmöglichkeiten zu durchdenken, doch immer lag der Schatten des Mannes in Lila auf den Plänen, die sich ergaben.

Nach einiger Zeit beschloss ich, Ideen wie an den hier liegenden Büros zu klopfen hatte ich längst verworfen, es durch das Treppenhaus zu versuchen. Die Chancen, dass ich dadurch in mein Büro gelangen würde waren sehr gering, aber vielleicht passte das Wesen, dass mich anscheinend hier unten behalten wollte mal nicht auf und ich könnte so entkommen.

Ich schlich also die Treppe zur Brandschutztür rauf, öffnete und schloss sie leise und lief am Aufzug vorbei durch das Treppenhaus in den dritten Stock. Tatsächlich kam ich bis vor die Tür meines Büros und skeptische Hoffnung begann mich zu erfüllen. Ich schloss die Tür auf, sprang nahezu hinein und…

Stand am selben Ort, an dem ich zuvor den Aufzug verließ.

Die Wärme, welche mir der Anflug an Hoffnung geliefert hatte viel und schien sich in die Minusgrade zu begeben. Doch für erneute Verzweiflung blieb kaum Zeit, denn Furcht triumphierte über die anderen Emotionen. Grund dafür war ein winziges Objekt, dass einige Meter vor mir aus Gang 13, dem Gang in dem die Kisten von Na 34 standen, gekrabbelt kam. Es war die Hand, die ich zuvor in einer der Kisten gefunden hatte.

Sie bewegte sich bis zur Hälfte des Hauptganges und blieb einige Sekunden so stehen, bevor sie sich mit dem Handrücken zu mir wendete, als würde sie mich direkt ansehen. Wenige Augenblicke blieben mir, das verkrüppelte Ding anzusehen bevor ich einen kalten, ekelhaften Atem in meinem Nacken spürte.

Ich traute mich kaum meinen Blick zu der Quelle des Atems zu richten und bekam dazu auch keine Gelegenheit, denn ich wurde beinahe sofort an das andere Ende des langen Ganges geschoben. Es ging so schnell, dass ich nicht einmal die Hand sah, an der ich vorbeigedrückt wurde, doch kurz vor dem von mir befürchteten Aufprall gegen die Wand die sich immer näher vor mir auftat wurde ich zum Stehen gebracht und gegen eben dieses Hindernis geworfen.

Der Sturz gegen die Wand war recht sanft und obwohl ich wusste, dass ich mich lieber nicht umdrehen und somit erneut in das Gesicht des schaudererregenden Wesens schauen sollte, tat ich eben jenen Fehler. Mein Blut gefror sofort zu Eis, als ich ihn anschaute.

Seine Augen waren Blut unterlaufen, sein Mund stand weit offen, formte ein perfides Grinsen und ließ ebenfalls eine gewaltige Menge an Blut hervortreten. Ich rutsche vor Schock an der Wand herunter und der Mann beugte sich bedrohlich, auf nicht menschliche Art verrenkt über mich.

Einige Augenblicke verharrten wir in dieser Position, bis ich mir einzubilden schien, dass sich sein Gesichtsausdruck und seine Haltung zu verformen schien. Doch ich bemerkte von Zeit zu Zeit, dass ich es mir nicht einbildete. Nach für nach richtete er sich kerzengerade auf und sein Gesicht nahm an Bedrohlichkeit ab, wurde sogar beinahe freundlich.

Wieder verging eine gefühlte Ewigkeit bis sich sein Anblick änderte, diesmal aber schneller. Er griff mit seiner Hand in die Innenseite seines Sakkos und holte etwas raus, das ich als einen Briefumschlag identifizierte.

Ruhig hielt er mir besagtes Objekt hin und begann sogar leicht zu lächeln. Es kostete mich viel Mut und einige Momente Zeit bis ich danach griff. Doch exakt in der Sekunde, in der ich ihn gegriffen hatte, war der Mann verschwunden.

Ich drehte den Briefumschlag zur Vorderseite auf der: „An meinen Mitgefangenen“, stand.

Mitgefangener? Was sollte das heißen? War das eine Art Spiel des Monsters?

Ich riss den Umschlag auf und entfaltete einen Zettel auf dem in roter, krakeliger Schrift folgendes stand:

“Lieber Freund,

ich weiß, dass angesichts der gegebenen Lage dieser Begriff unpassend zu wirken scheint, aber lass dir versichern, dass mich alles, was dir hier widerfährt von Grund auf erschüttert.

Zuerst zu meiner Person. Mein Name ist Graf Erich von Gottsieg. Geboren wurde ich im Jahr 1815 und wuchs von klein auf mit einer Faszination für das Übersinnliche, ja gar das Okkulte heran.

Während ich mich in jungen Jahren noch mit Literatur zu besagter Thematik zufriedengab, geriet ich doch bald in die Lage selbst Beschwörungen dieser Art praktizieren zu wollen. Viele Jahre gelang mir dies auch ohne besondere oder tragische Zwischenfälle, doch wünschte ich mir mittlerweile, dass ich meine Lektion bereits in diesen Jahren gelernt hätte.

Ich war bereits im vorangeschrittenen Mannesalter und hatte geheiratet, sowie einen bemerkenswert schönen Jungen zum Sohn bekommen, als sich meine Leidenschaft zu meiner schlimmsten Qual entfaltete.

An einem Abend, der von anderen kaum zu unterscheiden war, saß ich in meinem Arbeitszimmer über meinen Notizen und experimentierte mit einem neuen Ritual. Meine Frau war bereits zu Bett gegangen und auch mein Knabe, der nicht einmal die Gabe der Sprache erlernt hatte, war bereits in seine Krippe gelegt worden.  Gerade hatte ich mein Blut mit dem eines Tieres vermischt und sprach Wörter dessen Aussprache den Menschen untersagt werden sollte, als sämtliche Lichter erloschen. Ich stand von meinem Sessel auf und wollte überprüfen, ob ich die Fenster nicht richtig geschlossen hatte und somit ein Windzug die Kerzen erloschen hatte, als die Scheiben begannen zu gefrieren.

Ich wisch zurück und wollte mich gerade wieder setzten, solche Phänomene waren mir bereits öfter erschienen, als ich aus dem Schlafgemach meiner Frau und mir einen erschütternden Schrei vernahm. Ich eilte dem Schrei nach und stieß die Tür zu dem oben genannten Raum auf, als mir ein Anblick zuteilwurde, der mein Herz dem Stillstand nahe führte.

Vor mir, auf unserem gemeinsamen Bett saß meine Frau, ihre Kleider in Blut und Tränen getränkt und starrte ihren linken Arm an, dessen Hand fehlte. Ich wollte mich ihr nähern, ihr zur Hilfe eilen, doch in dem Moment, in dem ich den ersten Schritt tat, begann sich meine Frau zu verrenken. Ihre Bewegungen waren unmenschlich und von markerschütterndes Knacken begleitet. Ein Glied nach dem anderen richtete sich in Positionen, die äußerst schmerzhaft seien mussten, das entnahm man auch den Schreien meiner Frau. Jahrhunderte schienen in wenigen Sekunden zu vergehen bis das Leiden meiner Frau mit einem letzten Knack, dem des herumdrehenden Halses, beendet wurden.

Ich fühlte mich der Ohnmacht nahe, sah die Schwärze bereits auf mich zukommen, doch wurde von einem weiteren Schrei aus ihren Fängen gerissen.

Diesmal entstammte er dem Zimmer meines Sohnes. Erneut eilte ich durch die Flure meines Anwesens und trat in einen grell leuchtenden Raum. Das Licht entsprang aber nicht etwa eines guten Dutzend Kerzen, sondern strahlte mir aus dem Schlafplatz meines Sohnes entgegen. Er schrie auf eine Weise, die kein Vater ertragen könnte, während Flammen, die nur der Hölle entsprungen sein konnten seinen kleinen Körper einnahmen.

Ich riss eine Karaffe gefüllt mit Wasser an mich und leerte sie über dem in tiefsten Leiden schreienden Wesen aus, doch diese Aktion schien die Flammen eher anzustacheln ihren Tanz intensiver zu vollziehen.

Verzweiflung trieb mir Tränen in die Augen, welche von meinem Gesicht auf den kleinen Körper unter mir tropften und als einziges Mittel Linderung zu bieten schienen, denn die Flammen erloschen kurz an den Stellen welche von meinen Tränen getroffen wurden. Doch auch dies reichte nicht, um Rettung zu leisten und so erloschen bald darauf Geschrei und Flammen.

Finsternis hüllte mich in ihr makabres Kleid, und nichts als tiefste Verzweiflung machte sich in mir breit, als ich ein Lachen vernahm.

Es hatte keinen Ursprung, schien eher überall zu sein und wurde von Moment zu Moment lauter. Bald wurde es begleitet von erneut auftauchenden Flammen, diesmal an den Wänden in Form seltsamer Schriftzeichen die ich bereits gesehen, aber in dem Augenblick nicht zuordnen konnte.

Das Lachen verklang und ebnete einer grauenerregenden Stimme den Weg. Ich möchte nicht wörtlich wiedergeben, was mir mitgeteilt wurde, zu schmerzlich sind die Worte selbst nach all der Zeit und so fasse ich kurz zusammen was zu mir gesprochen wurde.

Es war die Stimme des Ycul, der Dämon des Leidens, von dem ich bereits gelesen hatte und dessen Name als Flammende Schriftzeichen überall um mich herum wiedergeben wurde. Er hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen, die unter zu hohem Glück standen – es sollte angemerkt sein, dass er die Maße des Glückes vorgab – heimsucht und sie zwing sich zu erinnern, was es bedeutet zu leiden. Dabei begann er stets mit demselben Satz: „Erinnert euch!“

So sprach er auch zu mir, erklärte welch Freude er hatte „der Symphonie meiner Frau zu lauschen“ und „welch köstlichen Geruch doch mein schmorender Sohn gehabt hatte“. Doch er wolle bei mir weiter gehen als bei seinen vorherigen Opfern, er wollte sein Wesen an eine Seele binden, diese so in seine Machenschaften einbeziehen und sowohl ihr Leid als auch das seiner zukünftigen Opfer verzehren.

Und dies sollten die letzten Worte sein, die ich als Lebender vernehmen durfte. Es brannte in mir auf als er begann mein bevorstehendes Schicksal und seins zu verknüpfen. Straffe Knoten webten sich aus unseren beiden Geistern und schwarz wurde es um mich herum als wir schlussendlich eins wurden.

Doch dort sollte die Verbindung noch nicht enden, denn schon bald wurden die sterblichen Überreste die an diesem Abend entstanden gefunden und all mein Hab und Gut unter meinen angereisten Geschwistern verteilt. Ausgenommen davon blieben meine Papiere und Bücher, diese wurden schon bald von einem Mann abgeholt der sie zu archivieren versuchte.

An der Stelle gelangen wir auch zu dem Punkt der Tragödie in dem du und deine beruflichen Artgenossen einbezogen werden. Denn Ycul gelang es unser Mischwesen an eben diesen übrig gebliebenen Bestand zu heften und so schon bald den Archivar, der nichts weiter versucht hatte als das Andenken an mich zu bewahren, in einer Lage wie der deinigen zu fangen.

Gefangen in einer Welt, die zwar die der Menschen spiegelt, aber jener doch nicht fremder sein könnte, sollte der Archivar sich erinnern, was es bedeutet zu leiden. Glücklicherweise gelang es mir für einen Augenblick, die Kontrolle über Yculs und mein Wesen zu erlangen, wodurch ich dem Archivar seine Flucht ermöglichen konnte.

Doch der Dämon war gewieft und so verleitete er den Archivar, meine alten Habseligkeiten einfach und unbemerkt zu einem anderen Archiv zu bringen, wo er mit seinem Spuk von vorne begann.

Mir gelang es jedes Mal, die arme, betroffene Seele zu retten, bis wir heute zu dir kamen. Ycul ließ deinen Vorgänger den Bestand bewusst so eintragen, dass du aufmerksam werden musstest und als du die Kiste griffst, meine Warnung dabei ignoriertest, warst du in dieser Welt gefangen.

Nun, ich hoffe, du verstehst nun, dass ich dir eigentlich niemals etwas tun wollte, dass jedes Mal, wenn du verletzt oder angegriffen wurdest nicht ich dahinterstand und dass ich mich für all dies zu entschuldigen versuche.

Doch ich habe zum Schluss noch eine Bitte an dich. Selbstverständlich sollte ich dich nach allem, was dir durch mich, auch wenn nicht durch mich persönlich, widerfahren ist, nicht um einen Gefallen bitten. Doch ist es von oberster Dringlichkeit. Dich, mein lieber Freund, kann ich durchaus noch aus den Krallen dieser Welt befreien, doch ist meine Macht sehr gesunken und so bleibt mir nur noch die Kraft dich zu retten. Jeder der als Nächstes folgen sollte, wird hierbleiben, denn dann ist Ycul alleiniger Herrscher des Mischwesens und ich nichts weiter als bloßer Beobachter. Darum bitte ich dich, komme, sobald du geflohen bist, nicht wieder herab. Solltest du dies tun, wird der Dämon, jetzt, da er bereits mit dir vertraut ist, dich dazu bringen, den Bestand in ein anderes Archiv zu bringen, sodass es ein nächstes Opfer geben wird. Bitte streiche den Bestand aus eurer Liste, die ihr vermutlich führen werdet und warne mögliche Kollegen, dass sie unter keinen Umständen die Kisten meiner Besitztümer anfassen dürfen.

Und nun flieh, ich werde dir deine Möglichkeit verschaffen. Auch entschuldige ich mich nochmal und hoffe, dass du verstehst, dass ich dir nie Böses wollte.

In Ehre,

Graf Erich von Gottsieg.”

Nachdem ich den Brief zu Ende gelesen hatte, brauchte ich einige Sekunden, um zu realisieren, was ich nun tun musste. Ich sprang auf, hastete die Treppe hoch, stürmte erneut durch die Brandschutztür und das Treppenhaus, schloss hektisch die Tür zu meinem Büro auf und… Stand drin!

Wellen der Euphorie und der Erleichterung überkamen meinen Geist und wieder stießen Tränen in meine Augen. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch, legte den Brief, welchen ich mitgenommen hatte hin und blieb dort erstmal sitzen bis ich mich halbwegs beruhigt hatte.

Nach für nach schauten einige Kollegen vorbei und trugen dazu bei, dass es mir bald wieder halbwegs gut ging.  Was mir passiert war hatte ich ihnen nicht gesagt, sie aber beiläufig gebeten Na 34 nicht anzufassen da er so bleiben soll wie er ist, bis ich mit meinem Ausbilder darüber reden konnte.

Ich schaltete bald meinen Computer an und begann diese beiden Berichte hier zu verfassen. Abschließen möchte ich sie, wie es der Graf bereits getan hatte, mit einer Bitte. Solltet ihr jemals in einem Archiv auf einen seltsamen Bestand stoßen, fragt erst andere, ob sie ihn kennen. Sollte dies nicht der Fall sein, lasst die Finger weg. Ich werde mein Bestes geben, dass hier niemand jemals Na 34 anfasst und der Nachlass das Gebäude auch nicht verlässt.

 

Original

Autor: Classix Creepypasta (Mein Account auf der Fandom-Seite)

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