GedichtMicro

Die Strophe des Unglücks

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Weiter, weiter, des Todes Lieder an die Türe klopfen Siehst du, siehst du, ihre zerstörte Hoffnung? Siehst du ihre Fratzen regen sich Zu ihren Vater Sonnenlicht. Doch stichst du es ab vergeht es nicht Doch dies ist nun dein Heilig Pflicht Vergiss die Sünde deines Herzens Sie frisst und frisst Hinterlässt Schmerzen Bis sie ganz zufrieden ist Du siehst Trompeten in den Himmelslücken Freude sollte dich da doch beglücken Reiß sie nieder in Höllentiefen Da, von wo uns unsre Väter riefen Kommen nun die Mannen wieder zurück So ist es aus, des Forschers Glück Roter Stein wird Seelengift Große Liebe niemand vermisst Des Teufels Paradies erschaffen wir Unsre Sklaven werdet ihr Garten Eden’s Untergang Elysiums Land in Brand Erschafft die Brücken Zehn sollen es sein Baut sie hoch Erstickt den Sonnenschein Nägel in die Hände Kreuzigt, was ungezeichnet Blut an die Wände Auf dass ihr nie den Himmel erreichet Vergebt nie Sünden Die ihr gar nicht hattet Zu verkünden Das Ende nun auf uns wartet …

Weiter, weiter, des Todes Lieder an die Türe klopfen

Siehst du, siehst du, ihre zerstörte Hoffnung?

Siehst du ihre Fratzen regen sich

Zu ihren Vater Sonnenlicht.

Doch stichst du es ab vergeht es nicht

Doch dies ist nun dein Heilig Pflicht

Vergiss die Sünde deines Herzens

Sie frisst und frisst

Hinterlässt Schmerzen

Bis sie ganz zufrieden ist

Du siehst Trompeten in den Himmelslücken

Freude sollte dich da doch beglücken

Reiß sie nieder in Höllentiefen

Da, von wo uns unsre Väter riefen

Kommen nun die Mannen wieder zurück

So ist es aus, des Forschers Glück

Roter Stein wird Seelengift

Große Liebe niemand vermisst

Des Teufels Paradies erschaffen wir

Unsre Sklaven werdet ihr

Garten Eden’s Untergang

Elysiums Land in Brand

Erschafft die Brücken

Zehn sollen es sein

Baut sie hoch

Erstickt den Sonnenschein

Nägel in die Hände

Kreuzigt, was ungezeichnet

Blut an die Wände

Auf dass ihr nie den Himmel erreichet

Vergebt nie Sünden

Die ihr gar nicht hattet

Zu verkünden

Das Ende nun auf uns wartet

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