MittelMord

Ich hab‘ den Größten!

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Es war ein wunderschöner Morgen. Die Sonne schien durch das kleines Fenster. Langsam strecken sich die Glieder in alle möglichen Richtungen, um wach zu werden. Eigentlich möchte ich gar nicht aufstehen, doch die Arbeit ruft, denn sonst gibt es kein dringend benötigtes Geld. Schnell wird die Bettdecke beiseite geschlagen und ich richte mich im Bett auf. Ein tiefer Seufzer ist aus meiner Richtung zu vernehmen, bevor ich mich von der Bettkante abstoße und hinüber in die Ecke trotte, wo ein kleines, stinkendes Loch im Boden und eine kleine Schüssel mit Wasser waren. Wie fast jeden Morgen benetze ich meine Hände mit ein wenig Wasser um meinen Körper zu waschen. Zwar ist es nicht mehr als eine Katzenwäsche, aber zu mehr fehlt mir einfach das Wasser. Es ist kalt und den Körper durchfährt ein Schauder, doch danach bin ich immerhin wach genug um meine Klamotten anzuziehen. Ein weißes Top und eine weiße kurze Hose. Viel mehr ist für diesen Sommer zu warm und außerdem ist Essen und Wasser deutlich wichtiger als Kleidung.

Ein Vorhang verdeckt das Loch in der Wand nach draußen hin. Sorgfältig kommt er wieder an seinen Platz als ich draußen bin, damit nicht ein Fremder auf die Idee kommt und sich in meinen winzigen Raum eingeladen fühlt. Einen kurzen Moment verweile ich auf der Stelle, die Sonne geht grade über dem Horizont auf und doch ist es jetzt schon beachtlich warm, ungefähr 25° sagt mir mein Gefühl. Nun muss ich aber endlich los, es sind schließlich 30 Minuten Fußmarsch, bis ich endlich nahe der Innenstadt angekommen bin. Der Kern der Stadt sieht gleich viel nobler und moderner aus, als der kleine Vorstadtteil, in welchem mein Schlafplatz liegt. Schon oft habe ich sehnsüchtig davon geträumt wie es wäre, selbst hier zu leben, doch das wird wohl niemals passieren.

Ich habe Arbeit bei einer Baufirma gefunden, das ist zwar untypisch für eine Frau, aber die Industrie kann im Moment jeden arbeitsfähigen Mensch gebrauchen, da die Männer alle im Krieg sind. Leider fällt mein Lohn nicht wirklich üppig aus und so kann ich mir gerade einmal den kleinen Raum in der Vorstadt leisten, doch es reicht zum Schlafen und Essen.
Bei der Arbeit angekommen, nehme ich mein Werkzeug in die Hand und mache mich sofort daran, die nächsten Teile des Gerüsts aufzubauen, denn ansonsten wird der Monatslohn aufgrund von Untätigkeit gekürzt und das kann ich mir nicht erlauben.

Einige Minuten später kommt jedoch mein Chef auf mich zu und unterbricht die Tätigkeit. Eine kurze Verbeugung und er drückt mir ein paar Geldscheine in die Hand. Das Monatsgehalt, endlich. Er hat sich wirklich Zeit damit gelassen, doch beschweren kann ich mich nicht, denn dann kann ich dem Job Ade sagen.
Dann wende ich mich weiter meiner Arbeit zu. Wir sollen eine neue Fabrik errichten um noch mehr Waffen für die Soldaten zu erschaffen. Die Arbeit geht gut von der Hand, als plötzlich ein durchdringendes Sirenengeheul alles innehalten lässt.

Es ist ein Fliegeralarm und kurz darauf sind die ersten Geräusche von Flugzeugen zu hören. Alles geht jedoch seinen gewohnten Gang weiter, denn ein Flugalarm ist nichts seltenes, die Gesellschaft hat sich schon so daran gewöhnt, dass niemand mehr in Panik verfällt. Fast täglich gibt es ein bis zwei, wenn ein Aufklärungsflug gesichtet wird.

Grade bin ich noch in meine Gedanken vertieft und will gleich weiter arbeiten, doch plötzlich flammt ein blauweißer Blitz vor den Scheiben der Bank auf und eine ungeheure Druckwelle schleudert mich durch die Gegend und gegen die nächst gelegene Hauswand. Für den Bruchteil einer Sekunde habe ich das Gefühl ich könnte fliegen und ich stoße ein fröhliches Lachen aus, das Gefühl ist unbeschreiblich schön und frei, bevor es vor meinen Augen schwarz wird durch die Wucht des Aufpralls.

Erst die unglaubliche Hitze reißt mich aus meiner noch andauernden Glückseligkeit. Ich fasse mir an meinen pochenden Schädel. Verwirrt schweift der Blick im der Umgebung umher, doch alles ist verschwommen und bewegt sich. So langsam klärt sich das Sichtfeld und alles wird wieder normal um mich herum. Eine vorher nicht wahrgenommene Last auf meinen Beinen macht sich bemerkbar und ich stoße unter Schmerzen einen entsetzten Laut aus. Ein paar Trümmer von Bauteilen liegen auf meinen Beinen, ich versuche sie irgendwie wegzuschieben, doch mein Körper will mir nicht gehorchen und meine Arme fühlen sich an als wäre sie mit Blei gefüllt, nur ein wenig kann ich sie anheben.

Nach einer kurzen Weile fühle ich mich schon etwas kräftiger und blicke nochmals umher, als ein unheimliches Pochen meine Augenlider erfasst. Vorsichtig hebe ich meinen rechten Arm hoch zu meinen Lidern und streiche sanft darüber. Erschrocken reiße ich sie zurück. Wo sind meine Wimpern geblieben? Ängstlich taste ich mich weiter den Kopf hoch, doch dort ist nichts mehr. Ich fühle weiche, heiße Haut unter meinen Fingern. Meine Haare, sie sind… weg. Ein Schock überkommt mich und ich drohe wieder in Ohnmacht zu fallen. Du musst dich jetzt verdammt noch mal zusammen reißen, hast du das kapiert? Es sind schließlich nur Haare und wenn du das hier überlebst, kannst du dir neue wachsen lassen, aber nur wenn du überlebst!

Das reißt mich zurück in die Realität, wer braucht schon Haare im Himmel?
Eine meiner Kolleginnen kommt aufgeregt auf mich zugelaufen. Ihr scheint es gut zu gehen, sie ist nur ein wenig hektisch. Vergeblich zerrt sie an an den Trümmern, auch ihr scheint die Hitze zu schaffen zu machen. Ein kleiner Funke Hoffnung durchflutet mich durch ihren Anblick und so machen sich neue Kräfte in mir breit. Gemeinsam können wir den Schutt von mir herunter bekommen und sie hilft mir auf die Beine zu kommen. Die Beine schmerzen zwar noch ziemlich, doch ich beiße meine Zähne zusammen, entweder du ignorierst den Schmerz jetzt, oder du wirst noch mehr Schmerzen erleiden müssen. Mein Blick wandert dabei über die ganze Baustelle und verweilt dann auf meiner Kollegin. Wir nicken uns zu und machen uns auf den weg, mehr humpelnd als gehend.

Die Innenstadt steht in Flammen, als wir hinter uns blicken. Alles ist in einen orange-roten Schein getaucht und die Hitze brennt sich buchstäblich in meinen Augen. Kurz schließe ich sie, um sie ein wenig zu schützen, doch das hilft nicht viel, denn nun werden meine Lider versengt. Die Schmerzen nicht an dich heran kommen lassen, nur überleben! Wir versuchen in Richtung Fluss zu entkommen, denn dort ist das Feuer nicht so hoch und wir rennen so schnell wir können, nicht auf die Umgebung achtend. Es ist unglaublich laut um uns herum, das Feuer schreit und kreischt, während es alles, was sich ihm in den Weg stellt, verbrennt. Flammen wirbeln gen Himmel empor und ich denke menschliche Silhouetten in ihnen zu erkennen. Das sind nur Halluzinationen. Achte nicht auf sie, renn!

Doch auf einmal versperrt eine Feuerwand unseren Fluchtweg. Mein Körper hat mittlerweile auf Überlebensmodus umgeschaltet und reagiert in Sekundenschnelle. Meine Partnerin hat nicht so viel Glück. Wie in Trance, so als wäre ich ganz weit weg, höre ich ihren gequälten Schreie und als ich mich noch einmal umdrehe, sehe ich wie sie in Flammen aufgeht und es dauert nur einige Minuten und ihre Leiche liegt leblos und unidentifizierbar am Boden. Das Entsetzen steht mir ins Gesicht geschrieben, doch das Tier in mir hat die Oberhand und so laufen wir wie vom Teufel getrieben in eine andere Richtung, egal welche, Hauptsache weg von hier.

Meine Gedanken verweilen weiterhin bei der Frau. Was wäre, wenn ich nicht so schnell reagiert hätte? Wie fühlt es sich an zu sterben? Will ich nicht auch einfach sterben? Warum die Hitze und die Qualen aushalten, wenn ich mich doch einfach dem Feuer ergeben könnte? Ja tu es! Was?! Willst du etwa auch qualvoll sterben? Verwirrt bleibe ich für einen Augenblick stehen, kurz habe ich die Oberhand über meinen Körper zurück. Will ich wirklich sterben? Nein! Ich schüttle den Kopf, nein das will ich wirklich nicht. Sofort setze ich mich wieder in Bewegung, wieder Richtung Stadtrand. Der flammenden Hölle entkommen.

Einige Meter war ich nun schon gerannt und hatte nicht bemerkt, dass sich meine Schuhe so langsam von der Hitze aufgelöst hatten. Auch meine Klamotten hingen nur noch in ein paar Fetzen über mir. Der Boden unter den Füßen war kochend heiß und ich versuchte vor Schmerzen nur noch mit den Zehenspitzen aufzutreten. Mir traten Tränen in die Augen, vor Schmerz und Verzweiflung. Warum passierte bloß so etwas? Wer tat uns das an? Niemand kam mir entgegen, oder floh in dieselbe Richtung. Bis auf der Kreischen des Feuers war mein Weg totenstill.

Kurz achtete ich nicht auf das, was vor mir war. Ich kniff die Augen zusammen, um sie ein wenig zu befeuchten. Das war ein Fehler, denn sofort spürte ich etwas heißes auf meiner Haut. Jetzt ist es endlich vorbei. Los gib dich dem Feuer hin. Schnell riss ich meine Lider hoch und blieb einen kurzen Moment wie angewurzelt stehen. Vor mir war ein Feuertornado erschienen und er wirbelte mit ungeheurer Geschwindigkeit genau in meine Richtung. Ich konnte mich nicht bewegen, mein Körper gehorchte mir nicht. Nun flieh doch endlich, dachte ich verzweifelt, den Tränen nahe.
Kurz bevor der Sturm mich erreichte, kam ich wieder zu mir. Mit unmenschlicher Geschwindigkeit bewegten sich meine Beine wie von selbst und ich entkam dem sicheren Tod.

Nach kurzer Zeit war ich ziemlich außer Atem, aber das Schlimmste hatte ich hinter mich gebracht. Ich war der Hölle auf Erden entkommen. Nun umgab mich beängstigende Stille. Ganz in der Ferne war noch das Tosen des Feuerwalls zu hören, doch hier war es unheimlich ruhig. Ich verlangsamte meine Schritte und sah mich zum ersten Mal richtig um. Alle Häuser waren durch die gewaltige Druckwelle zerstört worden. Doch das Schlimme waren die ganzen zerfetzten Leichen. Wieso hatte ich bloß so viel Glück gehabt? Wieso durfte ich noch Leben, wenn auch unter Todesangst und Qualen?

Eigentlich konnte und wollte ich mir die ganzen Toten nicht ansehen, doch ich musste es ihnen zu Ehren machen. Also kniete ich mich für nur einen ganz kurzen Moment hin und schloss in Ehrfurcht vor dem Tod meine Augen. Ich spürte wie der Tod die armen Seelen gerade in den Himmel geleitete und dem ewigen Kreis hinzu fügte. Egal was sie bis hier hin schlimmes getan hatten, alles würde ihnen nach diesem grausamen Tod vergeben werden. Selbst der schlimmste Verbrecher hatte so einen Tod nicht verdient.

Eine Träne rollte mir die Wange herunter, als ich die Kinder zwischen ihnen sah. Es waren Säuglinge dabei, welche nicht mehr als solche erkennbar waren, oder etwas ältere und alle hatten sie keine Chance mehr gehabt. Es wird alles gut werden. Du hast lange genug getrauert, sieh lieber zu, dass du hier weg kommst, sonst kannst du dich auch gleich umbringen! Schweren Herzens stand ich auf und verbeugte mich ein letztes Mal vor den unschuldig gefallenen. Die meisten hatten nichts mit dem Krieg zu tun gehabt. Wie gelähmt setzte ich meine Schritte fort, weg von dem Verderben.

Das Knien war ein Fehler gewesen. Ich spürte wie die Haut sich an den Stellen wo sie den Boden berührt hatte, von meinem Körper gelöst hatte und nun auf dem Boden verweilte. Ich versuchte die Schmerzen zu ignorieren und setzte meinen Weg fort. Je weiter ich ging, desto eher traf man auf eine noch lebende Menschenseele, obwohl man das schon fast nicht mehr Leben nennen konnte. So langsam war ich meinen Kräften beraubt, doch ich zwang mich weiter zu gehen. Immer wieder hörte ich das verzweifelte Flüstern verdammter Seelen, welche um Wasser bettelten. Wasser, Wasser, Wasser. Ich merkte wie auch ich dem Drang nachgeben wollte, mich einfach zu ihnen zu legen und in ihr Gemurmel einzustimmen. Wie einfach es doch wäre, wenn du dich jetzt auf die Erde bettest und ein wenig murmelst. Was für ein angenehmer Tod, wenn dein Körper so langsam austrocknet und du nichts dagegen tun kannst. Spinnst du? Wir sind nicht dem Feuer entkommen um hier elendig zu verrecken!

Nun war ich endlich bei dem Fluss angekommen, doch der nächste Schock wartete schon auf mich. Schreiend und von Feuer eingehüllt, rannte ein alter Mann an mir vorbei in den Fluss. Es zischte als er auf dem Wasser aufschlug und die Flammen wurden gelöscht, doch die Schreie verstarben nicht. Das Wasser um ihn herum brodelte und blubberte. Er wurde bei lebendigem Leibe gekocht. So wie die tausend anderen Leichen vor ihm im Fluss. Ich wendete mich ab, konnte diesen grausamen Anblick nicht ertragen und setzte meinen Weg mehr schwankend und torkelnd fort.

Bald schon verließen mich meine Kräfte und mein Körper schlug langsam auf dem Boden auf. Kriech weiter du kannst es schaffen. Ich zog mich fort, meine Gedanken waren leer, nur das nackte Überleben zählte jetzt noch. Doch irgendwann war ich so geschwächt und ich brauchte Wasser.

Meine Lider schlossen sich und ich driftete kurz ab in eine friedliche Welt. Hinein in die völlige Unschuld und Befreiung von allen Leiden. Jäh wurde dieser Frieden jedoch gestört. Ich erwachte durch ein lautes, durchdringendes Geräusch und starke Vibrationen im Boden. Sie kommen um uns zu helfen, wir sind gerettet. Wellen der Freude erfassten meinen Körper als ich sah wie ein Panzer der Armee über die Straße rollte und Überlebende einsammelte. Dann sah ich ein kleines Mädchen, welches auf die Rettung zuliefen. Doch kurz bevor sie hinauf klettern konnte, richteten die Soldaten ihre Gewehre auf sie. Ich verstand noch, dass sie kein Junge sei und sie ihr somit nicht helfen können. Das Mädchen kehrte um und lief in Richtung der Innenstadt auf die Flammen zu. Meine Lippen verließ ein erstickter Schrei und Tränen rannen mir die Wangen herunter. Wie konnten sie ihr die Hilfe verweigern? Sie war so verzweifelt, dass sie lieber sterben wollte. Genau und das solltest du auch tun. Nein noch gibt es Hoffnung.

Der Panzer kam immer näher auf mich zu. Mit letzter Kraft stemmte ich mich hoch und streckte ihnen meine verbrannten Arme entgegen, doch ein Soldat schlug sie weg und ich sah seinen kalten, leblosen Blick auf mir liegen. Das erschütterte mich bis ins Innere. Wie konnte jemand bloß so kalt und herzlos sein? Danach fiel ich wieder in Ohnmacht, begrüßte die schwarze Leere mit Freuden.

Kurze Zeit später wachte ich wieder auf. Etwas weiches lag auf mir und ich hörte andere Leute nahe mir atmen. Vorsichtig versuchte ich mich aufzurichten, doch meinen Kopf durchfuhr ein furchtbarer Schmerz. Also öffnete ich nur meine Augen und blickte langsam nach rechts und links. Überall standen Feldbetten, in welchen Menschen lagen. Ich war gerettet. Zufrieden schloss ich meine Augen wieder.

Heute ich das ganze Ereignis 73 Jahre her. Ich weiß nicht wie ich überleben konnte, doch ich habe es geschafft. Jedoch bin ich gezeichnet mit den Narben mein ganzes Leben lang. In der Heimat behandelte man uns wie Aussätzige, die USA befahl uns zu schweigen, doch heute schweige ich nicht mehr! So lange hat die USA uns unterdrückt. Wir bekamen Besuch von einigen hochrangigen Agenten, die uns mit dem Leben drohten, oder damit den Rest unserer Familie auszulöschen, wenn wir nicht schwiegen. Sie wollten nicht, dass wir unsere Erfahrungen mit dieser Grausamkeit mit dem Rest der Welt teilten, denn dies würde sie in einem schlechten Licht dastehen lassen. Doch damals konnte ich auch noch nicht über diese schrecklichen Ereignisse reden, zu frisch waren die Narben, zu viele Alpträume hatte ich von den toten, leblosen Gesichtern, welche sich in meine Gedächtnis gebrannt hatten. Doch heute, heute habe ich den Mut gefunden der Welt von meinen Erlebnissen zu erzählen. Ich bin zu alt zum Schweigen, niemand kann mir mehr drohen, denn ich werde sowieso bald sterben und ich miss es für die Gefallenen tun, so viele sind dort an dem Tag gestorben und auch noch Jahre danach und doch wurde niemals aufgehört solche Waffen zu produzieren, nein es wurden noch schlimmere Waffen entwickelt.

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