
ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT
Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.
Seit Tagen hatte man Manig nicht mehr gesehen. Er hatte sich im Hause Petar´s verschanzt und grübelte über alten Schriften und seinen Notizen nach. Das ganze Dorf war in Aufruhr, seit die Monolithen vor drei Tagen gebrannt hatten. Es wurden Nachtwachen gehalten, obwohl jeder wusste, dass es sinnlos war, soltle sich das etwas vom Hügel blicken lassen. Manig hatte in den drei Tagen drastisch abgenommen. Seine Haut war blass geworden, da er nur vor dem Tisch im Gästezimmer saß oder aufgebracht auf und ab schritt. Am vierten Tag, fand Petar ihn am Boden liegend, ohnmächtig.
Sofort wurde der Dorfarzt, geholt der eine schwere Migräne und drastische Unterernährung feststellte. Die letzten Mahlzeiten, standen unberührt auf dem Beistelltisch. Dauernd murmelte Manig in seinem fiebrigen Träumen und er schaffte es nicht das Bett zu verlassen. Nachts schrie er kurzweilend auf oder fuhr murmelt aus dem Schlaf und blickte irr umher. Am siebten Tag nach dem Feuer, kam er am Morgen die Treppe hinunter gewankt. Er war ausgemergelt, und schwach, schaffte es jedoch sich auf einen Stuhl am Küchentisch zu setzen und eine Tasse Kaffe, die Hilgrind ihm reicht zu trinken. Petar blickte ihn besorgt an. “
Wir machen uns immer noch Sorgen um dich.“ fing er an, doch Manig schnitt ihm das Wort ab. „Schon gut, ich gönne mir noch einen Tag Ruhe und mache morgen weiter. Ich bin dicht dran.“ Petar und Hilgrind warfen sich einen Blick zu. Manig lies die Tasse sinken und blickte die beiden abwechselnd an. „Was ist los?“ fragte er argwöhnisch. Petar zögerte und fing langsam an zu sprechen „Als du im Bett lagst, habe ich deine Schriften sortiert. Dabei habe ich einen Blick hinein geworfen und ich möchte dich bitten…mit der Recherche aufzuhören. Um deiner Gesundheit wegen.“ Manig blickte ihn verwundert an. „Was redest du denn da, ich bin dicht dran, das zu verstehen, was dort oben vor sich geht. Wenn ich noch ein paar Tage weitermache, weiß ich, worum es sich bei der Geschichte handelt.“ Wieder wargfen sie sich einen Blick zu und Manig stuzte. War da etwa ein schwarzer Schatten durch Petars Augen gehuscht? Manig schüttelte den Kopf um den absurden Gedanken loszu werden. Wahrscheinlich nur ein Schattenspiel,des trüben Lichtes. Manig richtete sich auf und nahm sich eine Scheiße Brot. „Ich gedenke einen Spaziergang zu machen, damit ich ein wenig frische Luft bekomme. Keine Sorge“ fügte er hastig hinzu, als er die schockierten Blicke seiner Gastgeber bemerkte.“ nur ein bisschen im Dorf herum wandern und vielleicht am Waldrand eine kurze Strecke ablaufen: Der Hügel bleibt unberührt.“ Petar und Hilgrind schienen sich zu entspannen, doch Manig bemerkte ein düsteren Schatten auf Petars Gesicht. „Wo ist eigentlich Carl? Ich nahm an, dass er hier ist.“ Die Stimmung veränderte sich schlagartig, als ob Manig gerade offenbart hätte, er wäre Jesus. Hilgrind machte sich am Herd zuschaffen und Petar blickte in die Leere. „Er ist…unterwegs. Ein paar Besorgungen machen.“ Manig nickte und etwas schien in seinem Kopf zu klicken. Langsam bewegten sich seine metalen Zahnräder. Unauffällig griff er nach dem Brotmesser. „Sagt mal, wie lange wollt ihr das Spiel eigentlich noch treiben?“ Petar blickte ihn verdutzt an. Hilgrind blieb ruhig und rührte sich nicht. „Was für ein Spiel, wovon redest du?“ „Das wisst ihr ganz genau. Ich habe euer Geheimniss gelüftet. In der Zeit wo ich ohnmächtig und fieberig war habe ich viel nachgedacht und jetzt gerade erst, ist es mir klar geworden.“ Ehe sich Petar versah, sprang Manig auf und stieß ihm das Messer in den Kehlkopf. Aus Wunde sickerte schwarz. Manig wich nach hinten und so dem Schlag von Hilgrind aus. Ihre Augen waren komplett schwarz geworden.
Sie setzte zu einem weitern Schlag an, diesmal konterte Manig, indem er abblcokte, mit dem rechten Bein, gegen die Wade Hilgrinds trat. Sie sackte auf Knie und Manigs traf sie direkt üder dem Auge. Bewusstlos brach sie zusammen. Petar stand keuchend da, anscheinend blockierte die Klinge seine Luftröhre. Manig packte ihn und brachte ihn ebenfalls zu Boden. Dann hockte er sich neben ihn und zog ihm das Messer aus dem Hals. „Ein Bewegung und ich schneide dir das Herz raus. So ist es doch oder? So tötet man euch richtig?“ „Mieser Bastard, woher weißt du das alles?“ „Ich habe in deinen Büchern nachgeguckt. Dort befand sich ein Tagebuch, deines vaters. Dort steht alles. Eure Rituale, eure Verhaltensformen, eure Regeln und eure Schwächen. Und auch alles über SIE.“ Petar lachte. „Du hast es zu spät herausgefunden. Es ist zu spät für dich.“ Manig schüttelte den Kopf. „Nein ist es nicht. Ich weiß wo Carl ist. Nämlich auf dem Hügel richtig? Nur welcher Teil von ihm ? Sein Kopf, seine Arme, sein Torso?? Ihr seid krank!!“ Petar grinste boshaft. „Wenn du doch alles weißt, warum wunderst du dich dann noch ? Wir zeugen unsere Kinder nur, damit wir sie IHR opfern können. Indem wir sie essen, füttern wir SIE. Dieser Teil, ist schwach. Doch die anderen Teile von IHR, die leben und sind stärker denn je.“ „Andere Teile? Ich dachte SIE wäre dor talleine begraben?“ „Nein,“ lachte Petar freudlos und spuckte schwarze Schmiere. „Dort ist nur ein Teil, der größte Teil befindet sich bei unserem Patriarch. Irgendwo in den Wäldern des Ruhrgebietes. Er kam vor unendlichen Jahren, errichtete die Monolithen auf dem Hügel und fand Anhänger. Die ersten Generationen von Jüngern, lebten unter dem Hügel, mit IHR. Brachten ihr Nahrung und pflegten sie. Dann wurden sie stärker und kamen an die Oberfläche. Sie errichteten diese Stadt für SIE. Du denkst, wir leben aufgrund der Natur so abgeschieden? Nein, wir brauchen die anderen Menschen nicht. Nur dich.“ Er lachte wieder und leckte sich die schwarzen Lippen „Du fragst dich warum wir dich geholt haben? SIE braucht dich. Du bist stärker als wir alle zusammen,. Du sollst ihre Frucht tragen, sie verbreiten. Wir alle beneiden dich um diese Aufgabe.“ Erleckte sich wieder über die Lippen. „Ich weiß, dass du jetzt uns töten wirst und zum Hügel hochgehst. Und da werden wir warten.“ Manig schüttelte den Kopf. „Du nicht.“
Mnaig verließ das Haus durch die Hintertür.Nun war volle Diskretion gefragt. Die beiden violet schwarzen Herzen, die er aus Hilgrinds und Petars Brust geschnitten hatte, hatte er sorgsam im Kamin verbannt. Kurz darauf, waren die Leichen explodiert und hatten die Küche geschwärzt. Manig hatte sich bewaffnet mit der Pistole, die er im Arbeitszimmer fand. Es waren zwar nur neun Schuß, allerdings wollte er kein Massaker anrichten. Vorsichtig schlich er durch die Gärten, darauf bedacht nicht entdeckt zu werden. Es war Sonntag und die meisten schliefen löänger. Obwohzl, brauchten diese Kreaturen überhaupt Schlaf? Endlich, hatte er den Dorfrand erreicht. Er wollte gerade seinen Fuß über die Schwelle setzen, als alles schwarz wurde.
Manig erwachte auf hartem Stein. Erbrauchte erst gar nicht die Augen aufschlagen, um zu wissen, wo er sich befand. Er atmete tief ein. „Und Carl, wollen sie mich dierekt töten, oder darf ich noch beten?“ fragte er sarkastisch. „Aber aber,“ ertönte die Stimme von Carl, dem Dorfältesten, sind wir etwa jetzt noch sarkastisch?“ Manig zuckte die Schultern. „Eigentlich nicht, aber ich will nicht unhöflich abtreten.“ Carl grniste und zeigte sein Zahloses Lächeln. „Abrteten?“ fragte er verwundert, „Wieso sollten sie sterben, sie nutzen lebendig mehr als tot.“ „Und wieso bin ich gefesselt?“ „Zu ihrer eigenen Sicherheit, sie haben um sich geschlagen. Wenn sie wollen dürfen sie aufstehen.“ Ungläubig verfolgte Manig, wie Carl mit einem Messer zu ihm kam und die Fesseln durchschnitt und ihm sogar noch aufhalf. „Geht es?“ fragte er gütig. „Ja danke.“ antwortete Manig und ehe ehe er sich versah, hatte er Carl das Messer aus der Hand gerissen. Dieser schaute ihn kurz an und lachte. „Sie wollen doch keine Dummheiten machen. Sie wissen dass wir nicht sterben könne.“ Nun ich kenne zweio Leute, die alles andere als lebendig sind.“ antwortete Manig trotzig. „Ja..das haben wir gsehen, gute Körperarbeit für einen Professor, muss ich schon sagen. “ „Doktor,“ korrigierte Manig ihn. Carl hob entschuldigend die Arme. „Nun…ihr könnt nicht sterben, richtig?“ fragte er, wie blöde. „Genau,“nickte Carl. „Und ihr bracuht mich, weil euer etwas da unten mich braucht.“ Carl zog scharf die Luft ein, aber entspannte sich sofort. „Exakt.“ bestätigte er. „Nun, ich habe keinerlei Absicht, ihnen als, Leihmuter für ihre Höllenbrut zu dienen.“ Mit diesen Worten, stieß er sich das Messer in den Hals. Warme Stößé seines Bluts, nahmen ihm die Sicht. Die Menge schrie entsetzt auf, Carl riss ihm das Messer aus der Hand und kniete sich sofort neben ihn nieder. Panisch drückte er Manigs Wunde zu, aus der das Blut lief wie aus einem kaputten Eimer. „Sie Idiot!“ fluchte er. „Wieso haben sie das geamcht? Sie hätten unsterblich werden können, sie hätten Frieden bringen können.“ Manig schüttelte röchelnd den Kopf „E…e..her v..reke…ick………hir..as…ihr….einn..fallen…zutun.“ Dann sank er nieder, seine Hand verkrampfte sich und zeigte dem Alter und der Menge den Mittelfinger.
„Komm…Folge den Bussarden….erhebe dich.“ Manig schlug siene schwarzen Augen auf.