KonversationenMittelPokePasta

Vergiftet, Verätzt, Rache (Hörbuch)

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Markus:           Ich habe vor ein paar Tagen mein Zimmer aufgeräumt. Dann habe ich meine gelbe Edition für den Game-Boy gefunden. Ich fragte meinen Bruder, ob ich mir seinen SP leihen kann, um damit zu spielen. Der Spielstand war nicht ganz so weit wie erhofft. Ich habe mit dem Pikachu geredet, das mir hinterher lief. Es hatte 2 Herzchen über dem Kopf und mache einmal „Pikachu“. Und ich erinnere mich noch, wenn wir in das Geisterhaus von Lavandia gingen, schrie es …

Pikachu:          Chaaaa

Markus:           und hat gezittert. Dieser Schrei klang so traurig… Den will ich nie wieder hören. Was ich nicht wusste: leider werde ich das noch einige Male hören. Ich wollte das Pikachu ein wenig trainieren. Ich ging also ins Gras. Dort kam dann ein Knofensa. Das besiegte Pikachu sofort.

Markus:           Ich ging trotzdem an dieser Stelle weiter. Und irgendwie kam immer ein Knofensa. Mein Bruder kam in mein Zimmer und hörte das Knofensa und sagte:

Bruder:            Hey, flieh bloß vor dem Knofensa!!

Markus:           Wieso sollte ich? Das Knofensa ist voll schwach.

Bruder:            Wenn Knofensa dein Pikachu vergiftet, dann darfst du nicht mit ihm sprechen. Ansonsten kriegst du vielleicht ein Trauma.“

Markus:           (lach) Was soll denn an einem Pikachu bitte traumatisierend sein?!“
Mein Bruder wurde immer leiser und sagte nur noch klein:“

Bruder:            Dein Pikachu wird schreien und aus den Augen bluten…

Markus:           Dann ging mein Bruder weg. Als ob ihn das traumatisiert hat. Ich glaubte ihm zwar nicht. Trotzdem hatte ich Angst, dass mein Pikachu vergiftet werden könnte. Ach Quatsch, und wenn, er ich würde nicht mit ihm sprechen und gleich zum Pokecenter gehen. Als ich erneut gegen das Knofensa kämpfte, ging Pikachu’s Attacke daneben. Dabei war er viel stärker. Oh nein, Knofensa setze Giftpuder ein und Pikachu wurde vergiftet!! Ich hatte schon etwas Angst und flüchtete. Ich weiß nicht, wieso ich es gemacht habe, aber ich sprach das Pikachu an.
Und, es war wie mein Bruder gesagt hatte. Das Pikachu stieß dieses Laute qualvolle „Chaaa!!“ aus. Das ich nie wieder hören wollte. Und aus Pikachus Augen kam irgendetwas. Es sah wirklich sehr rötlich aus. Mein Herz klopfte sehr stark und schnell. Aber ich redete mir ein, dies seien nur Tränen. Und auch wenn es Tränen wären, trotzdem wäre das relativ unnormal. Ich lief also schnell zu einem Pokecenter und ließ Pikachu heilen. Danach sprach ich ihn nochmal an. Er sagte wieder „Pikachu“ und über seinem Kopf waren diese 2 Herzen. Ich war erleichtert. Trotzdem hatte ich weiterhin Angst zu spielen und machte den SP aus. Natürlich nur weil mir dieses Pikachu so leid tat, nahm ich mein Pikachu-Stofftier zum schlafen mit ins Bett. Ich schlief mit ihm im Arm ein.

Am nächsten Morgen öffnete ich langsam die Augen. Und was dann kam, war ein schrecklicher Anblick. Das Pikachu-Stofftier hatte helle blau-weiße Augen die mich anstarrten. Ich schrie auf und schmiss es weg. Das blöde dabei, es war nicht Morgen. Ich bin mitten in der Nacht aufgewacht. Ich versteckte mich unter meiner Decke und hatte leicht Tränen in den Augen. Ich bin sogar fast wieder in den Schlaf gefallen. Da hört ich ein

Pikachu:          Chaaa!!!

Markus:           Ich schrie erneut auf und schaute mich um. D-das Pikachu, es saß auf meinem Tisch. Ich knipste das Licht an. Ich konnte es jetzt viel besser erkennen. Von seinem Schweif fehlte ein großes Stück. Als hätte es jemand brutal aufgerissen. Aber auch an seinem Ohr fehlte etwas. Genauso auch an seinem Kopf, Ja, da war eine kleine Wunde sowie am Bauch, sodass man seine Rippen sehen konnte. Ich fing an zu weinen. Dieser Blick… Dieser helle grausame Blick starrte mir direkt in die Augen… Als ich die Augen fest zukniff, hörte ich wieder dieses

Pikachu:          Chaaa!!

Markus:           Und wieder schrie ich. Ich wollte sogar ein wenig, dass meine Eltern aufwachten und in mein Zimmer kommen. Dann würde ich kaum noch Angst haben. Aber es kam keiner. Ich fragte mich selber “ Was ist aus meinem süßen Pikachu geworden?“

Pikachu:          Was aus mir geworden ist? Ich wurde vergiftet! Es ist nicht so, wie du denkst. Ich werde vergiftet, man sieht ein paar Totenköpfe in jeder Runde und wenn du läufst flackert dein Bildschirm. Genau dann wenn es flackert ätzt mich das Gift auf Es brennt wie verrückt. Meine Haut und mein Fleisch werden aufgerissen. Alles tut weh. Und du denkst, sobald du ins Pokecenter gehst, ist alles wieder gut?!“

Markus:           Ich hatte solche Angst und hoffte, das alles sei nur ein Alptraum aus dem ich erwachen soll. Ich sagte trotzdem:“ N-Ne-Nein, es tut mir Leid. Ich werde nie wieder mit dir gegen ein Giftpokemon kämpfen. Ich versprech es Dir!!“

Pikachu:          Wie ich gesagt hatte. Du denkst, jetzt ist wieder Bestens. Überleg mal, erstmal lässt du mich seit Jahren alleine. Ohne Futter, nur mit den gleichen Pokemon an der gleichen Stelle in der Dunkelheit in einem winzig kleinen Pokeball. Dann kommst du wieder, vergiftest mich, machst dein Spiel aus und das war‘s. So läuft das hier nicht. Ich werde machen, dass du die gleichen Erfahrungen wie ich machen musst!“

Markus:           Ich weinte, und rannte aus meinem Zimmer. Ich nam den Schlüssen mit und schloss die Tür von außen zu. Dann lag ich mich auf die Couch ins Wohnzimmer und schlief ein. Als ich aufwachte, war es schon 9 Uhr. Ich kam zu spät in die Schule. Wieso hat meine Mutter mich nicht geweckt?! Ich schrie:“ Mama, was soll das?“ Ich erhielt keine Antwort. Ich schaute mich überall um. Niemand war da. Mein Bruder, meine Mutter und mein Vater. Sie waren alle weg. Ich schloss nochmal mein Zimmer auf. Das Pikachu war wieder ganz normal und lag auf meinem Bett. Es war wohl doch nur ein Traum. Zum Glück. Aber dann fiel mir noch auf: Wo war mein Kaninchen?“ Nur ein leerer Käfig welcher in meinem Zimmer stand. Vielleicht ist es im Häuschen. Ich bückte mich, um nachzusehen. Doch plötzlich schloss sich die Tür auf. Ich rannte panisch zur Tür und versuchte sie aufzumachen. Aber es klappte nicht. Dann gingen auch die Vorhänge zu. Ich konnte sie aus irgendeinem Grund nicht öffnen. Als ob sie verschweißt wären. Mein Zimmer war ganz dunkel. Ganz klein. Keiner war da. Kein Fluchtweg. Dann plötzlich war hinter mir ein Licht. Erst freute ich mich. Doch dann, waren es diese 2 hellen blau-weißen Augen von dem Pikachu. Es machte…

Pikachu:          Chaaa!!!

Markus:           …Ich schrie und wieder flossen mir ein paar Tränen aus dem Auge. Ich drehte mich um, und das Pikachu sah wieder so gruselig aus.

Pikachu:          Viel Spaß. Das wird jetzt ca. 8 Jahre so weiter gehen.“

Markus:           Dann verschwand es in die alte süße Stofftiergestalt.

Markus:           Jeden Tag verwandelte sich das Pikachu einmal und machte dieses quälende Geräusch. Ich flehte es an, damit aufzuhören. Aber das ignorierte es. Ich war total abgemagert. Ich müsste eigentlich schon längst verhungert sein. Aber irgendetwas wollte mich solange am Leben lassen. Es wollte dass mein Leiden kein Ende fand.

Markus (alt):   Nach ein paar Jahren ging plötzlich die Tür auf. Meine Mutter stand in der Tür! Sie schaute mich liebevoll an. Ich weinte und nahm sie in den Arm. Ich hatte meine Mutter Jahre nicht mehr gesehen! Meine Mutter drückte mich auch. Den ganzen Tag haben wir gemeinsam miteinander verbracht. Obwohl so viele Jahre vergangen waren und ich jetzt 22 war, bemerkte sie keinen Unterschied. Aber das war mir jetzt egal, die Zeit war schön. Auf einmal sagte meine Mutter:

Mutter:            Markus, ich habe ein Kind bekommen. Ihr werdet euch glaube ich nicht verstehen… Aber ich zeig sie dir mal. komm rein!“

Markus (alt):   Ich schaute auf die Tür. Ein Mädchen kam rein. Sie kam mir sehr unsypatisch vor. Das Mädchen ging zu mir und sagte:

Mädchen:        Mama sagte, wir werden nicht gut miteinander auskommen. das heißt: Du musst weg.“

Markus (alt):   Und im nächsten Augenblick sah ich schwarz. Mein Körper brannte. Es schmerzte so schrecklich. So etwas habe ich noch nie spüren müssen! Es ist ein unerträglicher Schmerz! Als ich die Augen aufmachte, war mein Körper total verätzt. Meine Haut wurde aufgerissen. Mir wurde fast schwarz vor Augen. Ich sah nach vorne und sah das gruselige Pikachu. Es grinste böse und sagte:

Pikachu:          Ist das nicht ein schönes Gefühl?!“

Markus (alt):   Ich hörte nur noch ein …

Pikachu:          Chaa!

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