
Schau in die Schachtel unter meinen Bett
ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT
Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.
Das Navi zeigte noch vier Stunden an. Ich fuhr die Serpentinen langsam hoch. Mit meinem Reisebus ist dies gar nicht so leicht. In manchen Kurven muss ich mich nach vorne lehnen, um überhaupt erahnen zu können, ob ich rumkomme und ob mir jemand entgegenkommt.
Ich fahre seit 45 Jahren Bus, seit 25 Jahren Reisebus. Dies sollte meine letzte Fahrt werden, bevor ich in den Ruhestand gehen konnte.
Wir fuhren am Sonntagmorgen um 4 Uhr bei Chemnitz los. Ich lud zusammen mit der Reiseleiterin die Leute ein und kümmerte mich um ihr Gepäck. Über das Durchschnittsalter bei solchen Reisen brauchen wir nicht zu reden: Selten, dass da Personen unter 30 mitfahren.
Der älteste Fahrgast an diesem Tag war 95 Jahre alt. Er war ziemlich fit für sein Alter. Wir fuhren los und ich legte eine Schlager-CD ein. Das gefiel den Fahrgästen immer besonders gut. Mein Geschmack war es nicht, aber der ist ja zum Glück verschieden. Interessant an so einer Reise ist auch immer, wenn die Menschen gegenseitig ihre Geschichten erzählen. So bekam ich mit, dass direkt hinter mir ein Hobbyjäger und Waffennarr saß.
Ziel der Reise war Rom. Die Fahrt sollte von Sonntag bis zum nächsten Sonntag dauern, also sieben Tage. Geplant war, verschiedene Städte in Italien anzufahren. Der jüngste Fahrgast bei dieser Tour war ein 13-jähriger Junge namens Paul, der mit seiner Oma Urlaub machte. Er war sehr neugierig und wollte alles wissen: wie man die Türen öffnet, wie die Scheibenwischer angehen – er war völlig fasziniert von allem.
Die ersten acht Stunden kamen wir super durch. In Verona, also nach den Alpen, war ein Zwischenstopp mit Übernachtung geplant. Aber so weit sollten wir nicht kommen. Es war ein regnerischer Apriltag. Ich fuhr die Alpen hoch, als ich – wahrscheinlich durch den schlechten Empfang – Probleme mit dem Navi bekam. Es schickte mich zweimal im Kreis, und irgendwann entschloss ich mich, selbst einen Weg zu finden.
Dabei machte ich einen riesigen Fehler. Wieso habe ich das nur gemacht? Ich fuhr einen Weg, der sich als Sackgasse herausstellte.
Wir waren irgendwo im Nirgendwo in den Alpen auf ca. 1800 m Höhe. Man sah kilometerweit entfernt ein kleines Dorf, aber dies schien unerreichbar. Oberhalb dieses Dorfes sahen wir einen Gebäudekomplex, welcher von einem blauen Licht beleuchtet wurde.
Das fanden wir seltsam, aber schenkten ihm keine große Achtung. Ich versuchte, mit dem Handy Hilfe zu rufen, aber natürlich hatte ich keinen Empfang. Auch mit dem Funkgerät im Bus bekam ich kein Signal raus. Wir waren etwa acht Kilometer von einer normalen Straße entfernt.
Es regnete wie aus Strömen und die Fahrgäste wurden langsam ungemütlich. Ich machte eine Durchsage mit allen Infos zu unserer aktuellen Situation, doch der Unmut schaukelte sich hoch. Die Reiseleiterin war noch sehr jung und völlig unsicher, was sie tun sollte.
Es war ihre erste Fahrt ohne Begleitung. Ich sagte dann, dass sämtliche Getränke und Essen auf mich gingen, bis wir aus dieser Situation raus seien, und die Fahrgäste keinen Cent bezahlen müssten. Dann beruhigte sich die Lage.
Zum Glück hatte ich 200 Bockwürste, 100 Paar Wiener, 50 „5-Minuten-Terrinen“ und etliche Sixpacks Wasser und Orangensaft dabei, ebenso wie Tee und Kaffee. Bei so einer langen Reise packe ich immer lieber mehr ein als zu wenig. Natürlich war auch Bier an Bord.
Ich sprach mich mit der Reiseleiterin ab und wir beschlossen, dass sich einer von uns beiden auf den Weg zur Straße machen würde, um Hilfe zu holen, sobald es aufhörte, zu regnen.
Die Nacht brach ein, und nachdem ich die Fahrgäste mit Essen und Trinken versorgt hatte, holte ich ein paar Koffer aus dem Gepäckraum, damit die Leute sich warme Klamotten für die Nacht anziehen konnten.
Es würde zwar nicht bequem sein, aber anders konnten wir es nicht lösen. Immer wieder hatte ich allerdings das Gefühl, irgendetwas im Dunkeln zu sehen. Aber ich dachte, es sei Einbildung. Gegen 23 Uhr hörte es auf zu regnen und die Reiseleiterin entschloss sich, Richtung Straße zu gehen. Sie verließ den Bus und machte sich auf den langen Weg.
Wir schätzten, dass sie etwa zwei Stunden brauchen würde, um an der Straße anzukommen. Allerdings könnte es noch länger dauern, wenn sie niemanden finden würde. Ich machte das Licht aus, um Strom zu sparen, damit der Bus im Notfall anspringt und die Batterie nicht leer ist.
In der nächsten Stunde passierte nichts Spannendes, außer dem immer wiederkehrenden Streit um die Toilette. Mir graute es schon davor, diese nach der Misere sauber machen zu müssen.
Ab und zu hatte ich immer wieder das Gefühl, im Dunkeln eine Gestalt zu sehen. Ich zwang mich aber, ruhig zu bleiben. Die Zeit verging und man konnte einen bunten Chor der verschiedensten Schlafgeräusche hören. Auf einmal erschrak ich. Irgendetwas war vor der Windschutzscheibe langgerannt. So nah, dass es diese berührte und eine Schlammspur darauf hinterließ.
Ich dachte darüber nach, was es sein könnte, fand aber keine Antwort. Ich tat es als Einbildung ab oder vermutete, dass vielleicht ein Ast abgebrochen war und die Scheibe gestreift hatte. Oder vielleicht ein Tier.
Doch es war etwas anderes. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es so was gibt. Es verging etwa eine halbe Stunde, in der nichts weiter passierte. Ich wollte gerade die Augen schließen, da traf den Bus von der rechten Seite ein heftiger Schlag. Er drohte umzukippen, aber ganz knapp kam er wieder auf allen Vieren zu stehen.
Sofort brach Panik im Bus aus. Die Menschen schrien wie am Spieß. Alle schauten zu der Seite, doch bis auf gerissene Fenster sah man nichts. Nach ca. einer Minute kam ein zweiter Schlag. Dieser sorgte dafür, dass der Bus umkippte, den Abhang etwa 20 Meter runterrutschte und sich dabei überschlug, ehe er an einem großen Felsen liegen blieb.
Zum Glück stand er wieder auf den Rädern. Die Schreie gellten durch den Bus; man hörte Menschen, die gegen Scheiben knallten, welche daraufhin zerbrachen.
<span;>Nachdem der Bus zum Stillstand gekommen war, merkte ich, dass ich eine Schnittwunde am linken Arm hatte, aber ansonsten glimpflich davongekommen war.
Andere hatten weniger Glück. Für eine Sekunde herrschte eine ohrenbetäubende Stille. Als wäre die Welt eingefroren. Ich schaltete die Innenbeleuchtung an. Ich sah verdrehte Arme und Beine sowie Menschen, die sich gar nicht mehr bewegten.
Angst und Verzweiflung waren deutlich zu spüren. Die Menschen waren panisch, schrien und versuchten verzweifelt, zu entkommen. Ich wollte gerade nachsehen, wie ich den Leuten helfen konnte, da hörte man einen markerschütternden Schrei – keinen, den ich je zuvor gehört hatte.
Ich sah nach hinten, als ich plötzlich etwas Schwarzes durch das Fenster greifen sah. Es sah aus wie die Schere eines Krebses, nur gewaltig groß und behaart. Die Schere griff nach einer älteren Dame, die bewusstlos über den Sitzen lag, und zog sie nach draußen. Ein paar Sekunden lang hörte man ein lautes Knacken.
Ich zitterte am ganzen Körper. Mein Atem ging flach und rasselnd, während das Adrenalin wie flüssiges Eis durch meine Venen schoss. Von den 43 Insassen waren zehn leicht verletzt. Der Rest war entweder tot, schwer verletzt oder bewusstlos. Ich überlegte, was wir tun sollten, und rief alle nach vorne, da dort die Scheibe nur gerissen, aber noch geschlossen war.
Wir mussten zusehen, wie Mensch für Mensch aus dem Bus gezerrt wurde und irgendetwas sie verspeiste. Zumindest dachten wir das aufgrund des Knackens und der Pausen danach. Der Bus wurde von hinten her zerquetscht wie eine Zahnpastatube. Die Scheren schnitten durch den Stahl, als wäre es Papier. Man hörte immer wieder wie das Metall quietschte und knarzte.
Wir überlegten verzweifelt, was wir machen könnten, als Paul sagte: „Wir müssen hier weg! Es wird uns zerquetschen und fressen.“ Verdammt noch mal, er hatte recht. Wir schmiedeten den Plan, am Berg eine Stelle zu finden, wo wir nicht so offen präsentiert und geschützt wären.
Als die letzten Schwerverletzten aus dem Bus gezerrt wurden und unter panischen Schreien ihr Leben verloren, nutzten wir die Chance und drückten die Frontscheibe aus der Verankerung. Bevor wir rausrannten, fiel mir ein, dass ich noch ein Bengalo für Luftrettung unter dem Sitz hatte. Ich nahm es mit, um das Wesen abzulenken.
Wir rannten los. Ich entzündete das Bengalfeuer und warf es in Richtung des Wesens. Der Anblick ließ uns das Blut in den Adern gefrieren.
Es war etwa zehn Meter hoch und sah aus wie eine riesige Krabbe auf Testosteron. Sie hatte vier Arme mit Scheren und sechs gewaltige Beine. Sie wirkte wie ein Panzer, der nur dazu da war, alles Leben zu zerstören. Sie hatte lange Augen, welche aus ihrem Kopf herausstanden.
Ein fast schon nach Verwesung riechender Gestank lag in der Luft. Durch das Licht des Bengalos sahen wir aber auch, dass eine kleine Höhle in der Nähe war, etwa 200 Meter entfernt. Wir rannten in diese Richtung.
Das Wesen entschloss sich, uns zu fangen, und rannte mit wahnsinniger Geschwindigkeit hinter uns her. 20 Meter vor der Sicherheit griff es nach uns und erwischte sechs Personen.
Diese Älteren konnten bei dem Tempo nicht mithalten. Man hörte die Schreie und dann das Bersten der Knochen, welches einem das Blut in den Adern gefrieren ließ. Wir schafften es gerade so in die Höhle. Sie war zwar nicht groß, hatte aber zum Glück einen Winkel, sodass wir vor den Scheren in Sicherheit waren.
Paul holte seinen Rucksack hervor und fragte, ob jemand Bandagen gebrauchen könnte. Er hatte auf dem Weg nach vorne im Bus einen Sanikasten mitgenommen. Ich lobte ihn, und er lächelte.
Ich scherzte, ob er auch Wasser und Wiener eingepackt habe. Ich streichelte ihm über den Kopf und er freute sich. Wir redeten alle vier miteinander, um uns die Angst zu nehmen. Es half zwar nicht viel, war aber dennoch angenehmer als das Schweigen. Paul erzählte, dass er bei seiner Oma aufgewachsen sei, da er seine Eltern früh bei einem Unfall verloren hatte. Das tat mir richtig leid.
Er fragte, ob er nun ins Heim müsste, wenn wir das überleben sollten, da seine Oma ja nun auch tot sei und er keine Familie mehr habe. Ich wollte ihm gerade Mut zusprechen und sagen, dass ich ihm helfen würde, eine liebe Familie zu finden, da unterbrach er mich und fragte, ob er nicht zu mir könnte. Ich sagte, dass das schwer werden würde, da ich auch alleine sei, ohne Frau und Kinder, und das Amt so etwas nicht gerne sähe. Die eine Frau bei uns sagte plötzlich: „Dieses Ding reißt die Höhle auf!“
Und in der Tat hörte man die Felsen durch die unnatürliche Kraft der Scheren brechen. Wir fingen an zu weinen. Als das Wesen kurz vor uns war, dachten wir nur noch an die Flucht. Ich schnappte Paul und wir rannten um unser Leben. Die Frau wurde neben uns durch eine Schere in zwei Teile geteilt. Der Mann, welcher noch mit in der Höhle war, wurde von einem Fuß einfach aufgespießt.
Paul zeigte auf den Bus und wir rannten wieder zu ihm. Wir fingen an, in den verteilten Koffern, welche zum Teil offen waren, nach Brauchbarem zu schauen. Ich fand nichts Gescheites, nur Wäsche, Utensilien fürs Badezimmer und anderen Plunder. Tatsächlich fand Paul in einem Koffer eine Pistole und auch Magazine dazu. Dies erzeugte einen Hoffnungsschimmer bei uns beiden. Ich nahm ihm diese ab und fing an, das Feuer auf diese Bestie zu eröffnen.
Tatsächlich stellte ich mich gar nicht so doof an und traf das Ungetüm ins Auge. Dadurch schreckte es kurz zurück, aber es wurde aggressiver. Es fing an, wie wild mit seinen Scheren nach mir zu packen. Ich konnte gerade so ausweichen. Ich lud die Pistole nach und versuchte, es wieder zu treffen. Aber durch den harten Panzer kam kein Schuss durch.
Ich lud die Waffe erneut nach. Allerdings war dies das letzte Magazin. Plötzlich erwischte mich eine Schere seitlich und schleuderte mich weg. Ich landete auf dem Boden und war unfähig, mich zu bewegen. Die Pistole verlor ich auch bei dem Flug.
Diese unnatürliche, mörderische Gestalt ging auf mich zu. Ich hatte den Eindruck, sie freue sich darauf, mich zu verspeisen, nachdem ich ihr Schmerzen verursacht hatte. Ich fing am ganzen Körper an, zu zittern. Die Tränen liefen mein Gesicht runter. Die Kreatur hob langsam ihre Schere gegen mich und wollte mich packen. Als plötzlich … als plötzlich mehrere Schüsse fielen und die Kreatur am Auge trafen.
Ich schaute in die Richtung der Schüsse und sah Paul da stehen. Er hatte die Waffe in der Hand und hat auf dieses Monster geschossen. Dieses Wesen floh daraufhin unter extremen Schreien. Ich war fassungslos.
Paul hatte mich gerettet. Nun stand dieser 13 Jährige Junge vor mir, sein Körper zitterte und ich sah in seinen Augen, wie sehr er mit dieser Situation kämpfte. Er hielt die Pistole immer noch mit beiden Händen fest. Man könnte denken das seine kindheit nun vorbei wäre. Nach diesen moment, in dem wir beide unfähig waren uns zu bewegen, gingen wir beide aufeinander zu. Paul umarmte mich und wir beide konnten die Tränen nicht mehr zurückhalten.
Wir hörten noch mal einen lauten Schrei, welcher aber weit weg klang. Ich nahm Paul die Pistole ab und bedankte mich mehrmals bei ihm. Als wir in dieser kalten Nacht saßen, hörten wir auf einmal einen Helikopter starten, welcher bei diesem Gebäudekomplex losflog. Bei diesen leuchteten auch rote Rundumleuchten auf.
Nach etwa zwei Stunden kam die Reiseleiterin freudestrahlend und schrie, dass Hilfe unterwegs sei. Als sie das Bild der Zerstörung sah und unseren Zustand, stockte ihr der Atem und sie musste losweinen.
Sie fragte, was passiert sei, aber mir blieben die Worte wie ein Kloß im Hals stecken. Sie hatte von all den Geschehnissen nichts mitbekommen. Nach weiteren zwei Stunden, als es hell wurde, kamen eine Polizeistreife und ein Abschlepper vorbei.
Paul und ich wurden stundenlang befragt. Niemand glaubte uns unsere Geschichte, aber niemand hatte auch nur im Ansatz eine Idee, was sonst passiert sein könnte. Ich wurde behandelt wie ein Schwerverbrecher. Zum Glück hatte ich die Pistole in den Koffer zurückgelegt. Ansonsten hätte ich noch mehr Probleme gehabt.
Ich verbrachte so schon Tage in Untersuchungshaft. Letztlich wurden alle Untersuchungen eingestellt und der Fall wurde vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Paul und ich mussten einen Zettel unterschreiben, dass wir nie über diese Nacht reden durften. Falls doch, wären wir für Jahre weggesperrt worden.
Den Familien wurde gesagt, dass der Bus einen Abhang hinuntergestürzt war und ausgebrannt sei. Deswegen gäbe es keine Leichen. Paul wurde in eine Familie gesteckt, wo er Gott sei Dank glücklich wurde. Ich durfte ihn auch glücklicherweise immer besuchen. Uns verbindet mehr als eine Freundschaft. Er ist mein Lebensretter.
Ich wollte euch meine Geschichte mitteilen, da ich eine unheilbare Krankheit habe und meine Zeit abläuft. Ich habe die letzten Monate versucht, alles über diesen Vorfall herauszufinden, aber darüber wurde ein Tuch des Schweigens gelegt. Das Einzige, was ich herausfand, war, dass in der Nähe dieses Berges eine Forschungsstation war, welche kurz nach diesem Vorfall geschlossen wurde. Angeblich wurde einen Tag nach dem Unglück das kleine Dorf, welches wir sahen, von einer Lawine verschüttet. Dabei wurde auch diese Station zerstört. Ich merkte, dass dies der Gebäudekomplex war, den wir in dieser Nacht sahen.
Bis heute verfolgt mich diese Nacht in meinen Träumen. Schau, wenn du mir nicht glaubst, schau in die Schachtel unter meinem Bett. Der Code für das Zahlenschloss ist 3974. Dort drin habe ich alles aufgeschrieben, was ich rausbekommen habe.
Und außerdem ist dort ein kleines Stück von der Schere des Monsters, welches ihr abgebrochen ist, als sie die Höhle zerstört hat. Sie ist hart wie Stahl, aber scheint nicht irgendwie künstlicher Herkunft zu sein. Ich hab diese damals vor der Polizei versteckt, da sie mir eh nicht glaubten. Was auch immer an diesem Tag geschah, ich hoffe, die Wahrheit kommt irgendwann ans Licht.


