
ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT
Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.
Hallo, mein Name ist – nun ja, nennen Sie mich Ted.
Ich bin sozusagen der Erzähler dieser Geschichte. Es sei nun mal da hingestellt ob sie von Ihnen als wahr oder falsch deklariert wird.
Nichts desto trotz versuchen Sie einmal mir mit Ihren Gedanken zu folgen und hören Sie mir aufmerksam zu. Vielleicht finden Sie sich ja in meiner Geschichte wieder?
Sie kennen doch gewiss alle diese Ängste, die man als Kind hat. Sei es nun die Angst vor Spinnen oder die Angst vor Monstern welche sich unter Ihrem Bett versteckt hielten. Und für den Fall, dass Sie keinen Platz unter Ihrem Bett hatten, dann hatten Sie bestimmt Angst, dass da etwas auf Ihrem Schrank lauerte oder in Ihrem Spiegel.
Ist dem nicht so?
Nun, lassen Sie mich fortfahren.
Wie Sie sicherlich gemerkt haben, hat jeder Mensch eine solche Angst und Sie haben auch bestimmt gemerkt, dass diese im Laufe der Jahre geringer wird oder gar ganz verschwindet.
Ist Ihnen je in den Sinn gekommen, dass hinter diesen Ängsten Realität steckt?
Sie verstehen wahrscheinlich schon auf was ich hinaus will.
Wenn ich an Ihrer Stelle wäre, würde ich mich nun folgendes Fragen: „Wenn 7 Milliarden Menschen, die auf dieser Erde leben und fast oder gar alle solche Ängste einmal gehabt haben oder noch haben, wie kann es dann sein, dass wir uns nach wie vor einreden dass sich nichts unter unserem Bett oder auf dem Schrank befindet?“
Es ist ein Schutzmechanismus. Eigens vom Körper und Ihrer Psyche entwickelt.
Oder kannten Sie etwa den Spruch: „Was ich nicht sehen kann ist auch nicht da!“ – aus Ihrer Kindheit nicht mehr?
Das Verrückte ist, dass der Spruch auch funktioniert wenn man Ihn umdreht und ein wenig verändert:
„Was ich glaube zu sehen, das sehe ich auch!“
Sie können es sehr leicht testen, wenn Sie ein kleines Kind in Ihrem näheren Umfeld haben.
Erzählen Sie ihm doch eine kleine Gruselgeschichte. Sie wissen schon auf was das hinauslaufen wird.
Mein Ziel ist es, Sie zu Informieren, darüber wovor Sie seit Jahren, vielleicht auch seit Jahrzehnten die Augen verschließen.
Jedes Wesen, an das Sie jemals gedacht haben und an das Sie jemals denken werden, existiert.
Blicken Sie nun hinter sich und vergewissern Sie sich noch einmal, dass NICHTS unter Ihrem Bett ist.