CreepypastaKurz

Spaziergang im Wald

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Jack, Sarah und Timmy lebten in einer kleinen Stadt in den Bergen, die für ihre unheimlichen Legenden und Geschichten bekannt war. Jack war ein Mann Mitte 30, er war ein erfolgreicher Geschäftsmann, aber immer auf der Suche nach Abenteuer und neuen Erfahrungen. Sarah war eine junge Frau, die als Lehrerin arbeitete und immer daran interessiert war, die Welt um sie herum zu entdecken. Timmy war ein neugieriger Junge von 10 Jahren, der immer bereit war, neue Dinge zu erleben.

Eines Tages beschlossen Jack, Sarah und Timmy, einen Spaziergang durch den Wald zu machen, der an der Stadt grenzte. Sie dachten, es wäre ein unterhaltsamer Nachmittag, aber sie wussten nicht, was sie erwartete. Sie starteten früh am Morgen, und als sie tiefer in den Wald kamen, bemerkten sie, dass es immer dunkler und unheimlicher wurde. Sie hörten seltsame Geräusche und sahen Schatten, die sich bewegten. Sarah hatte plötzlich das Gefühl, dass sie beobachtet werden, aber sie sagte nichts, um die anderen nicht zu beunruhigen.

Sie beschlossen, umzukehren, aber es war zu spät. Sie hatten sich verirrt und konnten den Weg zurück nicht finden. Sie versuchten, ihre Orientierung zurückzugewinnen, aber sie waren immer noch verloren. Plötzlich tauchte eine Gestalt auf. Es war ein Mann mit einem verzerrten Gesicht und glühenden Augen. Er sagte, er sei der Wächter des Waldes und sie hätten sich auf sein Land gewagt. Er sagte, er würde sie nicht gehen lassen, bis sie eine Aufgabe erfüllt hätten.

Die Aufgabe bestand darin, in eine Höhle tief im Wald zu gehen und einen Schatz zu finden. Jack, Sarah und Timmy hatten keine Wahl, also taten sie, was der Mann sagte. Sie gingen in die Höhle und sahen viele seltsame Dinge. Sie sahen Skelette und Spinnweben und hörten seltsame Laute. Sie waren sich sicher, dass die Höhle nicht natürlichen Ursprungs war. Sie gingen weiter und weiter und kamen schließlich zu einem großen Raum, in dem sie den Schatz fanden – eine alte Kiste mit Gold und Edelsteinen.

Aber als sie die Kiste öffneten, sahen sie, dass es nicht wirklich ein Schatz war. Es war eine Falle. Der Wächter des Waldes erschien und sagte, dass sie nun für immer in der Höhle gefangen sein würden. Er erklärte, dass er ein Dämon war, der seit Jahrhunderten in diesem Wald lebte und seine Opfer dazu verdammte, für immer in der Höhle gefangen zu bleiben.

Jack, Sarah und Timmy versuchten verzweifelt, einen Weg aus der Höhle zu finden, aber es schien keinen Ausweg zu geben. Sie waren gefangen in der Dunkelheit, umgeben von Schrecken und Angst. Die Tage vergingen, und sie verloren jegliches Zeitgefühl. Sie waren hungrig, durstig und müde, aber sie gaben nicht auf.

Sie durchsuchten jeden Winkel der Höhle und versuchten, jede Barriere zu durchbrechen, aber alles war vergebens. Der Dämon hatte sie in seiner Gewalt und es gab keinen Ausweg. Die Zeit verging, und sie begannen, die Hoffnung zu verlieren. Sie wussten, dass sie für immer in der Höhle gefangen sein würden.

Sie versuchten, einander Mut zu machen und zu unterstützen, aber die Dunkelheit und die Isolation begannen, ihre Beziehungen zu belasten. Sie stritten sich immer öfter und die Spannungen wuchsen. Schließlich gaben sie auf und akzeptierten ihr Schicksal als Gefangene des Dämons.

Sie lebten in der Höhle für den Rest ihrer Tage, und niemand wusste je, was mit ihnen geschehen war. Der Dämon behielt seine Gefangenen für immer, und ihre Geschichte wurde zu einer weiteren Legende in der Stadt, die daran erinnerte, dass man sich niemals zu weit in den Wald wagen sollte.

Alternatives Ende:

Jack, Sarah und Timmy versuchten verzweifelt, einen Weg aus der Höhle zu finden, aber es schien keinen Ausweg zu geben. Sie waren gefangen in der Dunkelheit, umgeben von Schrecken und Angst. Die Tage vergingen, und sie verloren jegliches Zeitgefühl. Sie waren hungrig, durstig und müde, aber sie gaben nicht auf.

Eines Tages entdeckten sie eine alte Tür am Ende eines Ganges. Sie beschlossen, sie zu öffnen, und sie führte sie zu einem unterirdischen Fluss. Sie folgten dem Fluss und fanden schließlich einen Ausgang aus der Höhle. Sie kamen zurück in die Freiheit, aber sie waren gebrochen und verängstigt von ihren Erfahrungen.

Sie kehrten nie wieder in den Wald zurück und erzählten niemandem von ihrer schrecklichen Erfahrung. Aber sie wussten, dass der Dämon immer noch dort war und darauf wartete, seine nächsten Opfer zu finden.

Bewertung: 2.5 / 5. Anzahl Bewertungen: 2

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Ähnliche Artikel

Ein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Überprüfen Sie auch
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"