KreaturenKurz

Verlangen und Schmerz

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Ich weiß warum du diese Zeilen liest. Du suchst den Nervenkitzel und ein wenig Zeit der Realität zu entfliehen. So war es jedenfalls bei mir bis es geschah. Darum sei gewarnt.

Durch Corona lebte ich abgeschieden und war alleine. Das einzige was ich hatte waren diese kleinen Geschichten die mir durch den Nervenkitzel wieder das Gefühl gegeben haben lebendig zu sein. Ich las eine Creepypasta nach der anderen, ich hörte sie mir mit Kopfhörern in einem stockdunkeln Zimmer an um den Effekt zu verstärken. Ich genoss den Schauer der mir über den Rücken läuft das Adrenalin das durch meine Adern pumpt und das wilde Herzgeklopfe. Doch eines Abends geschah etwas womit ich nicht gerechnet habe.

Ich saß in meinem Zimmer die Tür im Rücken und suchte nach einer CP die ich noch nicht kannte. Nach einer Weile fand ich etwas und steckte mir die Kopfhörer rein. Ich lauschte den Klang der Stimme und entspannte mich. Und dann, nichts. Der übliche Nervenkitzel blieb aus. Kein Herzgeklopfe keinen Schauer kein Adrenalin. Ich war etwas besorgt tat das aber ab mit war eine schlechte Creepypasta und suchte nach einer anderen doch auch hier, nichts. Umgründest ist alles immer die selbe Geschichte ich verzweifelte. Nach einer Nacht gab ich auf etwas zu suchen stattdessen schrieb ich selber ich dachte bei so vielen CPs kann ich locker etwas schreiben doch mir viel nichts ein immer Kahn mir eine andere CP im Sinn die das selbe beschrieb. Danach versuchte ich das alles zu vergessen. Vielleicht lag es einfach nur daran das ich zu abhängig gewesen war.

Jetzt schreibe ich das hier weil mir nichts besseres einfällt. Ich spüre erst jetzt wie sehr ich dieses Gefühl brauche. Ich ließ den Stift sinken warum schreibe ich das überhaupt. Ich fühle  mich lehr, bin wütend. Ich schmeiße meinen Stift weg und stehe auf. Warum muss das nur passieren.Ich stelle mich vor das Fenster und reiße die Vorhänge auf. Ich lasse seit langem wieder Licht in mein Zimmer. Schmerzen durchzuckten mich als das grelle Licht auf meine Netzhaut Trift die seit Monaten kein Licht gesehen haben. Und dann spüre ich es, mein Herzgeklopfe das Adrenalin durch die Schmerzen. Ich drückte mich ans Fenster und starrte in die Sonne. Tränen rinnen über mein Gesicht. Ich kann es spüren meine Augen schmerzen aber es fühlt sich gut an. Dann breche ich zusammen.

Ich wache in meinem Zimmer auf. Ich sehe alles verschwommen ich reibe mir die Augen doch es bessert sich kaum ich kann nur die Umrisse meines Zimmers sehen. Aber ich spüre keinen Schmerz. Ich spüre nichts. Ich stehe auf stolpere unbeholfen den Flur entlang zur Küche. Ich krame in der Schublade es ist schwierig mit den kaputten Augen aber ich finde was ich gesucht habe. Kurz sehe ich meine nun graue Pupille in der glänzenden Oberfläche, dann durchdringt die Schneide meinen Handrücken. Der Schmerz durchzuckt mich und ich schreie doch das schreien wird schnell zu einem Lachen.

Mein lachen erstirbt als ich das viele viele Blut sehe. Was tue ich mir nur an für diesen kleinen Schub Adrenalin. Fassungslos sehe ich auf meine aufgespießte Hand. Hektisch versuche ich es heraus zu ziehen doch jedes mal wird mir schumrich vor den Augen. Mit einem Handtuch versuche ich das Blut wegzuwischen. So hektisch wie ich bin stoße ich an das Messer in meiner Hand ich schreie und es wird kurz Schwarz vor meinen Augen, doch das reichte aus ich taumle zurück und stürze. Aus Reflex halte ich meine Hände schützend vor. Als ich auf dem Boden Kahm spürte ich ein stechen in meinem Unterleib und ich wurde ohnmächtig.

Ob Glück oder Fluch ich habe überlebt mit blutiger Hand schreibe ich dies als Warnung. Lasst es niemals so weit kommen wie ich.

mit einer blutigen Hand mit einem Messer durchstochen am Bauch und einem Messer an meiner Kehle liege ich in einer Blutlache, weil ich nicht genug bekommen habe. Das Messer durchdringt meine Haut und zum letzten Mal sehe ich schwarz.

Bewertung: 3.5 / 5. Anzahl Bewertungen: 2

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Überprüfen Sie auch
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"