
ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT
Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.
Hallo, wir sind Leon, Lea, Sven, Adrian, Paul, und Henry. Wir wohnen in einem kleinen Dorf und spielen den anderen immer wieder Streiche, weil es uns Spaß macht. Aber eines Tages ist bei unserem Streich etwas schiefgelaufen… Wir wollten einen achtjährigen Jungen nur in den See schubsen, der in der Nähe des Dorfes war, aber wir wussten nicht, dass er nicht schwimmen konnte, er ertrank. Wir sagten niemandem etwas davon. Zwei Wochen später gingen wir in den Wald, spielen. Lea erschrak, als sie eine Bestie sah: Es hatte sechs Hörner (Zwei große außen und vier kleine dazwischen), zwei Arme und Beine, mit je drei Finger und drei Zehen, einen muskulösen Körper, einen 1,3 Meter langen Schwanz mit einem Stachel am Ende, eine gespaltene Zunge und spitze Zähne mit gelben Augen. Die Hautfarbe war an den Armen, Beinen und an der Brust dunkelgrün, und am Bauch und am Rücken schwarz und der Rest hellgrün. Es war ungefähr 2,3m groß. Es sagte: „Mein Name ist Vindex und ich habe mir euren Quatsch viel zu Lange mit angesehen!“
Das Urteil
Wir alle waren vor lauter Angst gelähmt, bis auf Leon, der sagte: „Halt’s Maul und verschwinde!“ Vindex sah ihn mit seinen lähmenden, gelben Augen an. Starrte direkt in seine Seele Er sagte: „Dein Urteil lautet, Tod durch den Capitalisstrahl!“ Er streckte zwei Finger in Leons Richtung, ein violetter, blitzender Strahl kam empor und traf Leon ins Herz. Leon schrie wild auf und er platzte, die ganze Umgebung war blutrot gefärbt und Vindex sagte: „Dies ist mein Capitalisstrahl. Wenn er Leute mit bösem Herz trifft, dehnt es sich so lange aus, bis es platzt“. Henry weinte und griff Vindex an. Er schrie „Du hast meinen Freund getötet!!“
Vindex biss ihn in den Hals, woraufhin ein Gift freigesetzt wurde. Henry sank zu Boden und krampfte. Er schnappte nach Luft, Schaum bildete sich um seinen Mund, die Haut wird blass und nach qualvollen, fünf Minuten war er tot.
„Lea, du bist die Nächste“, sagte Vindex und er schlug mit der „Kettenfaust“, einer östlichen Kampftechnik, solange auf sie ein, bis sie starb.
„Warum tust du das? Warum tötest du uns?!“ fragt Sven voller Angst. Darauf antwortete Vindex: „Ich muss euch für eure Taten bestrafen“. Und er nahm seinen Rückenschwanz und rammte dessen Stachel in Svens Arm und trank den ganzen Körper aus, bis nur noch die Kleidung übrig war.
„Ich muss euch töten, weil ihr einen der Euren getötet habt. Auge um Auge, Zahn um Zahn“.
Paul und Adrian, zwei 13-Jährige, die weinend, erschüttert und trotzdem wie gelähmt rumsitzten, sahen dieses Monster an.
Dann kam das Monster zu ihnen und sagte: „Euch kann ich nicht bestrafen, weil ihr im Gegensatz zu den anderen noch minderjährig seid. Aber ich sage euch eins, wenn ihr mit euren Streichen weitermacht, dann werde ich euch finden und euch holen. Aber wenn ihr bis zu eurem 18. Lebensjahr damit aufhört und den Leuten helft, werde ich euch verschonen“. Und mit diesen Worten verschwand diese Kreatur und ließ die Beiden zurück.