KreaturenKurzTod

Das Monster unterm Bett

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Hallo, mein Name ist Tim, ich gehe in die achte Klasse und bin ein ganz normaler Schüler. Ich spiele Fußball und ab und zu lese ich Creepypastas. So, ich will euch meine Geschichte erzählen: Als ich klein war, hatte ich ziemliche Angst, schlafen zu gehen, denn ich fürchtete, dass ein böses Monster unter meinem Bett leben würde. Mein Vater jedoch meinte, dass das alles Blödsinn wäre, was ich mir da vorstellte. Nach einigen Wochen glaubte ich ihm und ging ganz normal schlafen. Ich hatte keine Angst mehr und glaubte nicht mehr an das Monster, doch meine Vermutung wurde bald eines Besseren belehrt werden.

Nach einigen Jahren bin ich mitten in der Nacht aufgewacht, durch ein komisches Kratzen in meinem Zimmer. Ich dachte erst, es sei Einbildung, daher machte ich mir nichts daraus, bis plötzlich etwas gegen die Matratze nach oben drückte. Ich stieg von meinen Bett auf, um nachzusehen, was da los war, schaute unter mein Bett und dann sah ich es, wie es mich mit blutroten Augen ansah, mit seinen grünen Klauen, sein Gesicht verwest und das Maul weit geöffnet, sodass ich die spitzen Zähne vom Nahem sehen konnte. Ich stieß einen schrillen Schrei aus und wurde ohnmächtig. Heute bin ich im Krankenhaus und der Arzt meinte, dass ich mich vor irgendwas erschreckt haben musste, außerdem hatte ich Bisspuren am rechten Arm. Der Arzt sagte aber, es sei nicht so schlimm. Plötzlich kam meine Mutter ins Zimmer und schloss mich in ihre Arme. Ganze fünf Minuten saßen wir da, bis meine Mutter anfing, mir zu erzählen, dass sie mich ohnmächtig in meinem Zimmer gefunden und sofort einen Krankenwagen gerufen hatte, der mich in dieses Krankenhaus fuhr und sie war glücklich, dass nichts Ernsteres passiert war. Der Arzt gab ihr ein Zeichen, aus dem Zimmer zu gehen. Sie gab mir noch schnell einen kurzen Kuss auf die Stirn und verschwand mit dem Arzt nach draußen. Ich konnte nur Bruchteile verstehen, was sie noch vor der Tür geredet hatten. Jedoch wurde es vor der Tür leise und meine Mutter kam ins Zimmer, verabschiedete sich und ging. Ich habe leider vergessen, sie zu fragen, ob sie mir ein Glas geben könnte. Ich bin vom Bett aufgestanden und habe mir selbst ein Glas Wasser eingeschenkt. Etwas packte mich an meinem Bein und zog dran. Ich fiel und dann sah ich es zum letzten Mal. Diese blutroten Augen….

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