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Meine kleinen Freunde

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Im Kindesalter ist es noch kein Problem, wenn man anders ist. Doch das Älterwerden kann man nun mal nicht aufhalten. Irgendwann kommt man in die Pubertät, in welcher das andere Geschlecht eine immer höher werdende Rolle spielt. Man beginnt mehr auf sein Äußeres zu achten, um vielleicht einer bestimmten Person zu gefallen. Jedoch sollte man stets darauf achten, dass man auch selbst mit dieser Veränderung zufrieden ist, denn das Allerwichtigste ist, sich selbst zu gefallen.

Da jeder Mensch einen anderen Geschmack für Schönheit besitzt, ist es klar, dass nicht für jeden alles in Frage kommt, was der Markt so zu bieten hat. Allerdings gibt es auch viel zu viele Menschen – im pubertären Alter -, welche sich lediglich nach irgendwelchen Trends oder Marken orientieren. Was an sich ja auch absolut kein Problem darstellt, würden eben diese Leute sich nicht über andere lustig machen. Sie denken, sie wären perfekt, nur weil sie teure Markenklamotten und eine, gerade im Trend liegende, Frisur besitzen.

Manchmal riefen sie mir Dinge zu wie: „Hey, wessen Beerdigung ist heute?“ Danach folgte meistens noch ein papageienartiges Gelächter. Ich konnte es zwar stets wegstecken, doch das bedeutet nicht, dass es mir keinen Schmerz zufügte. Manchmal wünschte ich mir, ich hätte den Mut, „Vielleicht ja bald deine!“ zu diesen möchtegern-coolen Typen zurückzurufen, aber ich besaß ihn nicht.

Warum mischen sich überhaupt Leute in die Angelegenheiten anderer ein? Was stört es sie, wenn ich nun mal gerne schwarze Kleider und eine Haarspange in Form einer Rose trage? Zu der Haarspange möchte ich noch anmerken, dass sie farblich exakt einer schwarzen Rose gleicht, jedoch an den Kanten der Blütenblätter eine dunkelviolette Färbung besitzt, welche nach untenhin wie eine Wasserfarbe mit dem Schwarz verschwimmt.

Leider gab es an meiner Schule niemanden, der so war wie ich, geschweige denn die gleichen Interessen verfolgte. So kam es, dass ich die meiste Zeit alleine verbrachte, ich hatte mit dem Alleinsein auch absolut kein Problem, denn Einsamkeit kann auch schön sein, doch lag es vielleicht auch daran, dass ich mich mittlerweile mit ihr abgefunden und angefreundet hatte. Lieber besitze ich gar keine Freunde und habe dafür aber auch keine falschen. Ganz so einsam war ich nämlich doch nicht, ich hatte Freunde, aber diese wurden von den Anderen nicht wirklich wahrgenommen, da es niemanden gab, der mein Geheimnis kannte.

Dir, geehrter Leser, möchte ich mein Geheimnis verraten. Ich besitze die spezielle Gabe, mich mit Insekten zu verständigen, ja, mit ihnen zu sprechen. Ich kann ihre Stimmen in meinem Kopf hören, und es scheint so, als könnten sie auch meine Gedanken lesen. Klar könnte man jetzt behaupten, ich sei verrückt, doch das bin ich nicht, ich weiß es. Nur weil es nicht normal ist, heißt das nicht gleich, dass es unmöglich oder nur eingebildet ist. Es gibt Dinge in dieser Welt, welche wir Menschen nicht verstehen und vielleicht auch nie verstehen werden.

So kommt es, dass ich Insekten zu meinen Freunden zähle. Wobei ich sie lediglich meine kleinen Freunde nenne. Denn der Ausdruck Insekten stimmt nicht ganz. Zu meinen Freunden zählen nämlich auch Spinnen, welche bekannterweise zur Gattung der Spinnentiere zählen.
Im Sommer konnte ich mich oft mit Schmetterlingen oder tüchtigen Ameisen unterhalten, während ich in den Pausen unter einer großen Buche saß und die herrliche Kühle des Schattens genoss.

Oft erzählten mir die bunten Schmetterlinge dabei über Ereignisse, welche sie weit weg von mir beobachtet hatten. So war ich stets im Bilde darüber, was in der Stadt so vor sich ging, ohne Nachrichten sehen, Zeitungen lesen oder Radio hören zu müssen. Die Ameisen berichteten meistens von ihrer Arbeit, was sie gefunden und wie sie es zum Bau gebracht hatten, zum Beispiel. Oder über die Abenteuer auf ihren Routen oder Suchen nach liegengelassenen Lebensmitteln.

Es kam schon des Öfteren vor, dass meine Mitschüler mir Essensreste, zum Beispiel ein halbaufgegessenes Sandwisch, vor die Füße schmissen und sagten: „Hier bitte schön, für deine Freunde!“ Denn sie hatten bemerkt, dass in meiner Nähe sich öfters Insekten aufhielten, und verwendeten dieses Wissen nun dafür, noch mehr unlustige Witze reißen zu können.

Aber so ist es nun mal mit Mobbing, sie beobachten einen ganz genau – als würde man von einem anderen Planeten kommen -, nur um irgendetwas herauszufinden, mit dem man sich noch mehr über die betreffende Person lustig machen kann.

Manchmal warfen sie mir Spinnen oder andere Käfer ins Haar, welche sie irgendwo auf dem Boden fanden. Was mich daran störte, war nicht, dass sie mir dieses Geschöpf ins Haar warfen, sondern dass sie diesem Lebewesen wehtaten, und dieses dreckige Gelächter, ich hasste dieses Lachen so sehr. Ich hätte jedes Mal aufstehen und deren Köpfe so lange gegen die Betonwand des Schulhauses knallen können, bis ihre Schädeldecken nachgegeben und die Gehirnmasse sich schleimartig auf dem Boden zu einer einzigen großen, blutigen Pfütze zusammengefunden hätte.

Abseits der Schule befand ich mich meistens zu Hause, da ich keine menschlichen Freunde besaß, mit welchen ich hätte Dinge unternehmen können. Ich lebte mit meiner Mutter und meinem gleichaltrigen Bruder in einem eigenen Haus. Unser Vater kam traurigerweise vor langer Zeit bei einem schrecklichen Autounfall ums Leben. Ein betrunkener Geisterfahrer kam ihm entgegen und krachte mit 120 frontal in ihn rein. Laut Augenzeugen versuchte er noch zu lenken, doch es geschah alles zu schnell.

Dann und wann hatte ich das Gefühl, dass ich die Einzige war, die Dad wirklich vermisste. Auch wenn es schon eine ganze Weile her war, dachte ich noch gerne an ihn zurück. Es schien so, als würden meine Mutter und mein Bruder ihn komplett vergessen haben. Sie besaßen keine Andenken an ihn, sprachen nicht über ihn und sagten mir andauernd, dass ich die Vergangenheit endlich hinter mir lassen müsse. Doch konnte ich das nicht so einfach, denn er war der Einzige, der mich wirklich verstand, denn er wusste von meinem Geheimnis. Leider wirkt mein freundschaftlicher Umgang mit Insekten auf die meisten Menschen seltsam, doch warum verurteilen mich gleich alle als Verrückte?

So kam es, dass ich selbst zu Hause den meisten Teil meiner Zeit alleine verbrachte. Natürlich zählen meine kleinen Freunde nicht dazu, mit „alleine“ meine ich lediglich „ohne Menschen“. Die Einsamkeit machte mir allerdings nichts aus, ich bin lieber mit meinen wahren Freunden zusammen als mit falschen menschlichen Freunden.

Doch dann kam der Tag, an dem alles eskalierte…

Ich saß wieder einmal an meinem Baum in der Schule und unterhielt mich mit meinen kleinen Freunden, doch diesmal war etwas anders. Ich blickte nach vorne und erkannte Chris, welcher genau auf mich zukam. Erst ist oder war,, besser gesagt, ein Klassenkamerad von mir. Immer näher schritt er auf mich zu, bis er schließlich vor mir stand.

„Was willst du?“, fragte ich mit höflicher Stimme. „Ach“, antwortete er, „ich wollte dich nur fragen, ob du vielleicht Lust hättest, mit mir heute Abend essen zu gehen?“ Zunächst konnte ich das nicht glauben, denn ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ein Junge aus meiner Schule mich gerne zum Essen ausführen würde. „Meinst du etwa ein Date?“, erwiderte ich, um ganz sicher zu gehen. „Ja, so kann man es ausdrücken“, gab er zur Antwort.

Ich dachte einen kurzen Augenblick über sein Angebot nach. Anschließend nahm ich seine Einladung mit einem „Ja, ich würde ziemlich gerne“ an. Er schlug 20.00 Uhr abends vor, und dass wir uns im Restaurant zum goldenen Hirsch treffen würden, was zwar eher ein Café als ein Restaurant war, aber das spielt bei einem Date ja keine großartige Rolle, solange es ein anständiges Lokal ist.

Genau um 20.00 Uhr befand ich mich im goldenen Hirsch. Wartend auf mein Date, welches sich einfach nicht blicken ließ. Fünfzehn Minuten vergingen, dann tauchte er plötzlich auf. Chris erwähnte noch kurz eine plumpe Ausrede, um sein Zuspätkommen zu entschuldigen, welche zusammengefasst nichts weiter bedeutete als „Ich habe den Bus verpasst.“

Beim Essen bestellte er sich eine Cola und einen Hamburger, ich persönlich hielt mich an einen gesunden Salat und ein Mineralwasser. Er benahm sich ziemlich unanständig, er rülpste, kleckerte und redete abwertend mit der Bedienung. Um sich ein zweites Getränk zu bestellen, rief er der Kellnerin folgendes zu: „Hey, Knackarsch, ich hab‘ Durst, bring mir noch ’ne Cola!“

Seine Anwesenheit war mir peinlich, ich dachte, es würde ein toller Abend werden, aber stattdessen wurde ich bis ins Knochenmark hin blamiert. Was musste die Kellnerin bloß über mich denken, dass ich mit so einem Typen essen gehe? Ich entschied mich, ihn zur Rede zu stellen, was dieser ganze Quatsch solle. Seine Antwort lautete: „Beruhig dich mal, Süße, nachher gehen wir zu mir, du machst die Beine breit und dann wird alles gut.“

„Das werde ich ganz sicher nicht!“, fiel ich ihm ins Wort. „Erstens springe ich nicht gleich am ersten Abend mit irgendeinem Kerl ins Bett, und zweitens benimmst du dich gerade wie ein richtiger Arsch!“ – „Na dann fick dich doch selbst!“, fluchte er mich an, stand erzürnt auf und goss mir seine Cola über den Kopf.

Gerade in diesem Moment betraten Selina, Marie und Laura den Raum. Sie sahen mich an und begannen sogleich damit, wild drauflos zu lachen. Chris begab sich zu Selina und bekam von ihr ein paar Geldscheine überreicht.
Erst in diesem Augenblick erkannte ich, was eigentlich vor sich ging. Dieses ganze Date war lediglich ein gemeiner Scherz! Von Anfang an hatten sie gemeinsame Sache gemacht… Als wäre die Erniedrigung nicht schon genug, knipsten sie auch noch Fotos von mir, wie ich mit Cola überschüttet dasaß, und stellten diese auch sogleich ins Internet. Verflucht seist du, WLAN!

Ich ergriff blitzartig die Flucht, wollte einfach raus aus dem Geschehen, denn das alles wurde mir zu viel. Tatsächlich hatte ich Hoffnung geschöpft, von einem gutaussehenden Jungen begehrt zu werden. Das Sprichwort lautet zwar „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, doch bedeutet dies nicht, dass sie unsterblich ist. Denn bei mir war sie an diesem Abend gestorben.

Als ich Zuhause ankam, denn dies war das Ziel meiner Flucht, sprach mich auch schon mein Bruder an. „Tolles Bild!“, sagte er schadenfreudig, „Wie ich sehe, sind deine Haare immer noch feucht und klebrig. Doch du stehst ja auf Insekten, von daher wirst du sicherlich kein Problem damit haben, wenn dir später die Ameisen durchs Haar krabbeln!“ Dies fand er überaus lustig und lachte über seinen eigenen Witz, ich allerdings ging, ohne ein Wort zu erwidern, an ihm vorbei ins Badezimmer. Dort wusch ich mir erstmal die Haare und versuchte mich zu beruhigen, denn mein Blut kochte vor Wut.

Einige Stunden später ging es wieder, das Lesen von „Pickmans Modell“ hatte mir sehr dabei geholfen, denn es handelt sich bei diesem Werk um meine Lieblingsgruselgeschichte; man kann sich bei dieser schaurigen Erzählung so schön von der Atmosphäre verschlingen lassen. Und dabei vergisst man nahezu gänzlich das Drumherum um einen selbst, denn Lovecrafts Worte fesseln einen regelrecht in dieser unheimlichen Welt.

Dann hörte ich es plötzlich an der Türe klingeln, ich wusste zwar, dass es nicht für mich sein konnte, aber aus reiner Höflichkeit stand ich doch von meinem Bett auf, um den unerwarteten Besuch willkommen zu heißen. Aber als ich sah, dass es Selina, ihre beiden Mitläuferinnen und noch ein ganzer Haufen weiterer Personen war, welche ich allesamt nicht leiden konnte, überdachte ich dieses „Willkommen heißen“ noch einmal und zog mich lautlos in mein Zimmer zurück.

Partygeräusche drangen zu mir herein. Offensichtlich musste mein Bruder diese Leute eingeladen haben, da er wusste, dass unsere Mutter erst zur Morgendämmerung zurück sein würde. Selbstverständlich war es auch, dass ich nicht eingeladen und mir natürlich auch nichts von der geplanten Party erzählt worden war.

Lesen konnte ich nicht, dazu war der Lärm einfach viel zu laut. Also versuchte ich mich anderweitig zu beschäftigen. Schreiben und Zeichnen gelang mir ebenfalls nicht, da ich mich einfach nicht konzentrieren konnte. Zudem kam auch noch der Cocktail aus bitterer Trauer und brennendem Hass in mir hervor, als ich Selinas Gesicht mit ihrem hässlichen Grinsen vor meiner Haustüre erblickte.

Auf einmal öffnete sich meine Zimmertür, mein Bruder und irgendein anderer Typ traten ein. „Wir brauchen dein Zimmer“, begann mein Bruder zu sprechen. „Weshalb? Das ist mein Zimmer, wenn du deine blöde Party feiern willst, meinetwegen, aber lass mich damit in Ruhe!“, widersprach ich ihm. Er wiederum sagte lediglich: „Wir brauchen noch einen ruhigen Ort, du weißt schon, falls man sich mal mit jemanden alleine unterhalten möchte. Dass du kein Interesse daran hast, uns dein Zimmer für die Party zu überlassen, war mir schon klar. Deswegen habe ich auch Paul mitgebracht, welcher dich gleich woanders hinbringen wird, wenn du diesen Raum nicht freiwillig verlässt.“

Als er Pauls Name erwähnte, klopfte er ihm auf die Schulter, erst da fiel mir auf, wie muskulös er eigentlich gebaut war. „Bill, lass den Scheiß! Ich möchte einfach nur meine Ruhe haben, mehr nicht. Ich hatte einen beschissenen Tag und habe momentan keine Geduld für deine idiotischen Anliegen!“, erhob ich meine Stimme gegen ihn. „Ganz wie du willst“, antwortete er lächelnd. Er nannte Paul beim Namen, und dieser kam augenblicklich auf mich zu.

Ich versuchte mich zu wehren, doch es war sinnlos, er war viel zu kräftig. Paul verschleppte mich in den Keller, und hinter mir knallte die Tür zu. Ein leises Klicken ertönte und ich realisierte, dass es der Schlüssel im Schloss war, welcher gewendet wurde. Dunkelheit legte sich wie ein nebeliger Schleier über mich. Lediglich durch die Türspalten und das Schloss drang Licht zu mir durch.

Ich probierte gar nicht erst, die Türe zu öffnen, es wäre Zeitverschwendung gewesen. Der Hass in mir wurde immer stärker, Finsternis zog in mein Herz. Lediglich das Bedürfnis nach Rache trieb sich noch in meinem Kopf herum. Ich rief nach meinen kleinen Freunden. In Scharen kamen sie zu mir. Spinnen, Weberknechte, Motten und zu meinem Glück auch ein paar wenige Termiten.

Und so fing es an, meine Vergeltung! Zuerst schaltete ich im ganzen Gebäude den Strom ab, denn der Sicherungskasten befand sich bei mir unten im Keller, was mein Bruder anscheinend vergessen hatte. Anschließend fraßen sich die Termiten um den Schließmechanismus der Tür herum, so dass ich sie nur noch aufstoßen musste. In dem Moment, als der Ausgang von mir geöffnet wurde, flogen und krabbelten meine restlichen Freunde tausendfach in die Freiheit. Schreie breiteten sich aus, als die ersten Partygäste von ihnen in der Dunkelheit überfallen wurden.

Die Motten flatterten ihnen in den Haaren umher und grapschten mit ihren kleinen Beinen nach den Augen meiner verhassten Mitschüler. Die Spinnen kletterten überall auf ihnen herum und spannen ihre Netze über deren Haut. Den Tod brachten die Weberknechte, welche mit ihren langen Gliedmaßen tief in die Kehle vordrangen.

Nach kurzer Zeit war alles vorbei, alle waren tot. Der blinde Hass, welcher von mir Besitz ergriffen hatte, lichtete sich allmählich, und ich erkannte, was ich getan hatte. Jedoch war ich nicht in der Lage, Mitleid für diese Menschen zu empfinden. All die Jahre haben sie in mir diese Wut aufgebaut, und schließlich kann man nur ernten, was man sät.

Pünktlich zur Dämmerung kehrte meine Mutter zurück. Sie sah, was geschehen war, und verfiel in hysterisches Kreischen. Kurz darauf kamen Polizei und Feuerwehr, auch sie erschauderten bei diesem Anblick. Da ich meinen kleinen Freunde gesagt hatte, sie sollten sich besser wieder zurückziehen, waren außer den Spinnweben und ein paar toter Insekten keine Hinweise auf ihr Dasein vorhanden.

Die Schuld fiel auf mich, ich hätte alle umgebracht und ihnen anschließend die Weberknechte in den Rachen gestopft. So wie es Buffalo Bill in „das Schweigen der Lämmer“ mit den Totenkopfschwärmern gemacht hat. Sie sperrten mich weg, in eine Anstalt mitten im Nirgendwo, doch wissen sie nichts über meine besondere Gabe. Auch dort habe ich Freunde, und irgendwann werde ich wieder frei sein, denn ich habe es verdient, frei zu sein, schließlich tötete ich doch nur die, welche es verdient hatten zu sterben, oder?

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