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Freiheit

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Ich liege in meinem Bett, nach vier Stunden Schlaf aus dem Schlaf gerissen, die Gedanken fliegen durch meinen Kopf. Die normalen Gedankenkreise, die sich eigentlich jedes Mal in meinen Kopf schleichen.Ich höre das Gerede durch den dünnen Zeltstoff. Ich stehe auf und verlasse das Zelt in Richtung Lagerfeuer und setze mich zu den anderen. Die beiden am Lagerfeuer lächeln mich an, doch wenden ihren Blick auch gleich wieder zum Lagerfeuer.

„Habt ihr auch Hunger?“, höre ich Esther sagen. Meine Antwort ist nur ein einfaches Nicken.

Jake beginnt laut zu lachen, „Wann habe ich mal keinen Hunger?“ Esther und ich beginnen auch zu lachen, Esther steht auf und holt ein paar Konserven.

Sie öffnet die erste Dose voll mit Fleisch, ein Geruch, den man auch noch Kilometer weit gerochen hätte, steigt mir in die Nase und mir wird schlecht. Sie fängt an zu essen; Bissen für Bissen schlingt sie es runter, bei jedem Bissen, den ich sehe wird mir immer übler.

Auch Jake fängt an zu essen, beide genießen sie die Mahlzeit, als würden sie nie wieder etwas bekommen. Esther reicht mir eine Dose und der Geruch wird stärker. „Nein danke, habe doch keinen Hunger.“

Das Lächeln kommt mir wieder ins Gesicht auch wenn es dieses mal wesentlich gezwungener ist.

„Du musst was essen, es wird dir gut tun.“ Ihr Lächeln ist mittlerweile einer ernsten Mine gewichen. „Vielen Dank Esther, ich habe nur kein Hunger“, höre ich mich immer noch lächelnd sagen. Sie zögert einen Moment, nach kurzer Zeit seufzt sie und zieht diesen schrecklichen Geruch wieder von mir weg und isst weiter.

Nachdem die beiden aufgegessen haben und wir uns noch eine halbe Stunde an der Wärmequelle unterhalten haben, stehe ich auf und nehme mir meine Jacke. „Ich gehe eine Runde spazieren.“

Jake schaut zu mir hoch: „Pass auf das du nicht gefressen wirst.“

Ich schaue zu ihm und sage scherzend: „Ich werde mein bestes geben.“ Esther und Jake fangen auch an zu lachen.

In einem Schwung werfe ich mir die Jacke über und begebe mich auf die zerstörte Straße, ich verlasse das Lager in Richtung Ausgang des Schutzbunkers.

Ich ziehe mir eine Atemschutzmaske über und verlasse den Bunker.

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