KurzMord

Rusty Rabbit.jpg – Ich bin aber NICHT verrückt

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.


 

Name: Devin Brown

Geburtsdatum: 15.03.1989

Todestag: 01.04.2010

Ort des Todes: Shannon Hall, 615 ave. Pittsburgh. Pennsylvania, Appartment:811

Das Opfer wurde am Sonntagabend um 11:34 Uhr verstümmelt in seinem Bett aufgefunden. Es gibt insgesamt vier Zeugen. Zwei der Zeugen die das Opfer gefunden hatten berichteten ein Kinderlachen aus der Leiche gehört zu haben. Kurz nach der Ankunft der Forensik entdeckte man eine Reihe von Pfotenspuren an der Unterseite des Bettes zusammen mit einigen Haarsträhnen. Analysen zeigten, dass es sich bei den Strähnen nicht um die eines Menschen handelte. Weitere Analysen eines Tierexperten ergaben, dass es sich zusammen mit den Pfoten um ein Kaninchen mit einem „extra Finger“ handeln musste.

Bei weiteren Untersuchenungen wurde ein Tonaband innerhalb des Dickdarmes des Opfers gefunden. Als man während der Befragung der beiden Zeugen die das Lachen gehört haben sollen, dass Tonband abspielte, begannen sie sich gegen den Einwegspiegel mit denen man die Zeugen beobachtete zu werfen. Sie schrien währenddessen mit großer Kraft „rusty rabbit“. Nachdem man die Zeugen sedieren musste wurden sie über Nacht unter Arrest gestellt. Am nächsten Tag wurden sie freigelassen. Als man sie vorher zu dem „verrosteten Hasen“ befragte stritten sie alles ab. Sie konnten sich nicht mehr daran erinnern.

Der folgende Text ist ein Beweis in Form einer Bandaufnahme die von dem Polizei-und Forensikteam beschlagnahmt worden war.

(schwer atmend)

I-I-Ich weiß nicht was passiert ist…

Ich dachte ich würde sterben. I-Ich wusste nicht. Ich wusste nicht.

Gestern sah ich etwas

Ich hatte es aufgenommen, weil… ich wollte nur etwas wissen.

Niemand kann mich retten, es kommt.

Es kommt meinetwegen.

(zittrige Stimme)

I-Ich weiß es nicht.

Ich weiß nicht was es ist.

Ich bin aber NICHT verrückt

ICH WEIß ich bin nicht verrückt.

Ich sah es so klar… ich bin von der Schule nach Hause gegangen und dieses verdammte… Ding… es wandte den Kopf zu mir.

Es sah mich an.

(fängt an zu weinen)

Es war nur eine Statue!

Ich rannte, und war beinahe beim Wohnheim angekommen a-aber a-a-aber-

(spricht langsamer und beruhigt seinen Atem)

Es war unter der Brücke, diese beschissene Brücke über die ich immer musste um nach Hause zu kommen.

Ich rannte woanders entlang, zurück zur Schule, und ich sah es.

Es war auf dem Dach, gegenüber der Straße vom Park.

Dieses Ding. Es lebt.

E-E-Es lebt.

Ich stand nahe genug, obwohl, nur noch einen Block von der Schule entfernt, nur noch einen verdammten Block.

Ich würde sicher sein.

Ich sah es in einer Gasse an der ich vorbeilief, und es stand am Schreibtisch des Wachmanns!

Ich habe keine Ahnung was zum Teufel hier los ist!!!

(Opfer beginnt hysterisch zu weinen)

Ich bin noch viel zu jung!!

Ich will nicht sterben!!!!

(beruhigt sich)

Ich bin heute nicht zur Schule gegangen.

Ich sah es an der Parkgarage als ich heute morgen aus dem Fenster sah.

Es wird mich nicht in Ruhe lassen!

Ich versuchte [Name entfernt] anzurufen, aber sie nannte mich verrückt.

Niemand glaubt mir.

Ich kann nicht zur Polizei, ich kann nirgendwohin.

Bitte Gott, Bitte!

(Pause)

Ich weiß nicht wie man es bekämpft.

Es beobachtet mich wo auch immer ich bin. Es lässt mich nicht allein.

Es… lächelte… mich an.

Jedes beschissene Mal wird sein Grinsen größer und größer.

Und die Augen, oh Gott, die Augen…

Sie sind so… tief, so leer…

Ich weiß nicht was ich tun soll, ich weiß wirklich nicht was ich tun soll.

Ich musste nur etwas länger für meine Mitbewohner bleiben bis sie zurückkamen.

Nur ein wenig länger.

Dann würde ich sicher sein.

Vielleicht halluziniere ich einfach nur. Sicher tue ich das.

Das kann nicht echt sein…

(Ein lautes Kratzgeräusch ist im Hintergrund zu hören)

Was war das?!

Oh Gott es ist hier, es ist meinetwillen hergekommen, es ist hier!

Nein!

Nein!!

Oh Gott!

Nein b-bitte!!

Nein!!!

(Schreie, Objekte die geworfen werden und zerbrechen sind zu hören)

(Für Zwölf Sekunden ist nichts zu hören)

(Eine Kinderstimme ertönt)

Rusty rabbit will nur spielen!

Wir lieben dich Rusty rabbit!

(Das lachen von zirka fünf Kindern ist zu hören)

(Das Tonband ist zu Ende)

Ende der Aufnahme

Aufgrund der Vorkommnisse dieser Aufnahme wurden Detektive geschickt um mit den beiden Zeugen, die angeblich das Kinderlachen gehört haben sollen, zu reden.

Beide Zeugen werden vermisst. Die auf dem Band genannte Person wurde am nächsten Tag ebenfalls als vermisst gemeldet. Nach der Untersuchung fand die Detektive auf allen Handys der Opfers eine Bilddatei.

sie hieß „Rusted rabbit.jpg“.

 

Weitere Creepypastas :

Bewertung: 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 1

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Ähnliche Artikel

Überprüfen Sie auch
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"