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Ich will die Eine

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Es war mal wieder einer dieser lauwarmen Tage und ich hockte in meinem Wagen und beobachtete sie. Mit „Sie“ meinte ich die Mädchen des Mädcheninternats hier in der Umgebung. Wie oft hatte ich hier schon gesessen und hatte sie beobachtet? Und immer danach hatte ich eine abgefangen, ihr mein chlorophormgetränktes Tuch auf den Mund gepresst und sie in meinen Kofferaum gelegt. Dann waren wir zum Wald gefahren und ich hatte mein Vergnügen mit ihr bis sie für mich „Keinen Nutzen“ mehr hatte…

Für heute hatte ich mir eine ganz Besondere ausgesucht.. Sie war etwa 18 und hatte langes schwarzes Haar und süße grüne Augen.

Ich wartete.. bis es klingelte und die Mädels sich auf den Weg machten. Mein Ziel war dabei ganz hinten in der Gruppe. Ich warf ihr aus sicherer Entfernung ein 2 Euro Stück hin..

Sie bückte sich und ich sah meine Chance. Ich überwältigte sie und drückte ihr das Handtuch auf den Mund. Als wir wieder am Wagen waren, legte ich sie mit einem Tuch bedeckt auf den Rücksitz und fuhr los.

Es war ein schöner sonniger Tag. Perfekt für einen Wandertag im Wald. Doch nach Wandern war mir nicht.

Beim Bremsen wurde sie durch das Ruckeln wach…

„W..wo bin ich..“ murmelte sie verschlafen.
„Du bist für heute mein kleines Werkzeug“, grinste ich und schaute zu wie ihr langsam Angst und Bange wurde.
„Du bist hier Kilometer weit im Wald und nichts und niemand kann dich hören.. keiner wird dir zur Hilfe kommen… du bist ganz Mein“
„W..was??“, stammelte sie und schaute ihrem Entführer genau ins Gesicht „S…sind die Türen abgeschlossen?“, fragte sie weinerlich.
„Ja du kleines Mistück und jetzt zieh dich aus“, sagte ich boshaft.
„Niemand wird mich schreien hören??“, fragte sie und ihr Wesen änderte sich schlagartig.
„Ja aber….“, begann ich zu sagen
„Dann solltest du beten… bete, dass du diese Tür rechtzeitig aufbekommst und ich dich laufen lasse… denn glaub mir… überleben wirst du nicht“, sagte sie und lachte laut und verrückt auf, während sie aus ihrem Ausschnitt ein langes blutiges Messer holte.
„Hast du geglaubt du wärst der erste Perverse der das versucht?“, fragte sie mit einem irren Blick im Gesicht.
„Du…Du Mon…“ Weiter kam ich nicht.
Ein stechender Schmerz breitet sich in meinem Brustkorb aus und folgte meinem Hals… ich konnte nicht mehr atmen
„Eine kleine Sache will ich dir gewähren“, sagte das Mädchen boshaft
Sie küsste mich sanft.

Dann wurde um mich herum alles schwarz.

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