MittelMord

Kody Laughface

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

2 Stunden in folge schon, starrte der 14 Jährige Kody an die Wand. Im ganzen Haus, war es still wie noch nie. Normalerweise rannte seine Mutter fast schon stressend umher und fragte ihn andauernd etwas über die Schule oder Hausaufgaben. Doch heute, war etwas anders. Das war Kody schon am Morgen aufgefallen, als seine Mutter ihm etwas ängstlich vorkam, er dann während ihres Gesprächs ohne verständlichen Grund einschlief und erst viertel nach 8 aufwachte. Er war nach der Schule, sowie an jedem anderen Tag auch, direkt nach hause gegangen, da er keine Lust auf das Mobbing, dass ihm Täglich entgegnete, hatte. Als er jedoch ankam, war es ganz sicher nicht so wie an jedem anderen Tag. Er war alleine, kein Essen war auf dem Tisch und es herrschte Totenstille. Seine Mutter hätte schon vor 5 Stunden wieder Zuhause sein sollen oder zumindest angerufen und die Nachbarn darum gebeten, mir etwas essbares vor die Türe zu stellen. Doch er machte sich nichts draus, da seine Mutter vielleicht einfach nur die U-Bahn verpasst hatte. Mit zuckendem Blick ging er in das Bad, um sich mit kaltem Wasser das Gesicht zu waschen. Es klingelte und er schrak zusammen, als er einen Moment darauf realisiert hatte, was passiert ist. Schlendernd ging er zur Tür, doch es waren nicht die Nachbarn oder seine Mutter, sondern die Polizei. Sie stießen ihn in ein Dienstauto und fuhren zur Polizeistation.

Er wurde an einen Tisch mit 3 anderen Kindern, die ungefähr im selben alter wie er waren, gesetzt und ihnen wurde erzählt, dass sie von heute an, in einer Anstalt für Mental Kranke Jugendliche leben würden. Die 3 Mittelschüler schrien den Polizisten an und beschuldigten ihn, in allen möglichen Hinsichten. Doch Kody, er bleib ruhig, doch nicht aus der Tatsache dass er verstand was passierte, er war schockiert. Wie erstarrt saß er da und zuckte mit dem linken Auge. Auf einmal stand er auf, ,,Warum?’’ fragte er. Nun ist es wieder einmal Still. ,,WARUM, WARUM, WARUM, WARUM ?!’’ Der Polizist versuchte ihn aufzuklären, aber geistig, war er schon längst nicht mehr anwesend. In seinem Kopf drehten sich Fragen, er konnte keine Außenwelt mehr spüren, er war wie verschwunden. Als er wieder zu sich kam, war er bereits in der Anstalt angekommen. ,, Da ist er ja, unser WARUM Freak! ‘’ lachte eines der Kinder von vorhin. Ein anderes, fremdes Kind guckte Kody mit verstörten Augen an und sagte angeekelt:,, Pfff ist das nicht der, von dem man uns erzählt hatte? Der, der seine Mutter-’’

,,Hallo Kody, willkommen in dem Kinderhaus hier ^^.’’ ,unterbrach eine kleinere Frau mit kurzen blonden Haaren und einem Pulli.

,,H-hallo?’’ ,erwiderte er. ,,Wer kann Kody zeigen wo sein Bett ist?’’ Niemand sagte oder rührte sich. ,,Nun gut, Marcus könntest du das übernehmen?’’ fügte sie hinzu. Das Kind das Kody als erstes ansprach sagte: ,, WAS?! Wieso-…Ja gerne doch, das mache ich sehr gerne.’’ Es lächelte sehr merkwürdig in Kody’s Richtung.

Es lief zu ihm rüber und zog Kody in einen Flur, der etwas weiter vom Hauptsaal war, indem sie bis vorhin noch saßen. Der vor paar Sekunden noch freundliche Blick, wandte sich nun langsam in ein wütendes Starren um. Marcus stieß Kody an eine Wand und sagte ihm: ,,Wag es ja nicht, auch nur ein schlechtes Wort über mich zu sagen. Doch wenn, dann breche ich dir alle Knochen, die sich in deinem labbrigen, dünnen Körper befinden, VERSTANDEN?’’

,,Mhm- mach doch, mich interessiert dein Gelaber nicht, ich bin nur noch immer hier, weil ich wissen will warum, das ist alles.’’ ,sagte Kody. ,, DU WIEDER MIT DEINEM WARUM, FREAK. ERST DEINE MUTTER UND JETZT WIR? HAST DIR SCHON DEIN NÄCHSTES OPFER AUSGESUCHT HM? WENN DU MICH AUCH NUR KRUM ANGUCKST, ICH BRECHE DIR ALLES WAS ICH BRECHEN KANN.’’ schrie Marcus ihn an. Kody sagte nur: ,,Sicher doch, mach es einfach wie alle anderen auch, schlag mich, trete mich, beleidige mich. Doch wie oft muss ich euch noch sagen, es tut mir mittlerweile nicht mehr weh, natürlich spüre ich den schmerz, doch verletzen könnt ihr mich nicht, egal wie. Und meiner Mutter, hab ich nie was getan, ich weiß nicht wovon ihr alle redet..’’. Gerade als Marcus zuschlagen wollte, hörten beide Jungs etwas aus dem Saal: ,,Hey, seid ihr noch nicht fertig oder wollt ihr nur das Mittagessen verpassen?’’. ,,Nächstes mal bist du dran, Freak.’’ ,sagte Marcus und Stampfte nach vorne. Kody schlenderte ihm nach. Am Abend mussten alle eine Übung durchführen. Sie sollten ihre schlechte Eigenschaft wieder spüren, wie zum Beispiel ein Messer, wenn man sich geritzt hat, doch sich davon überreden es nicht zu tun. Das ganze wurde im Waldstück neben an durchgeführt. Auf dem weg dahin, bogen Marcus und seine Freunde kurz zur Seite und zogen Kody mit. Ein blonder Junge stieß ihn mit einem Stock in die Grube die sich neben dem Weg befand und ein anderer warf größere Steine auf Kody. Kody schrie: ,, WAS SOLL DAS MANN, DAS NERVT LANGSAM, ICH DACHTE DU BIST NICHT SOOO KINDISCH.’’

Marcus sagte: ,,Ach ja? Ich dachte man könnte dich nicht mehr verletzen?’’. Er rollte einen fetten Brocken in die Grube bis er dann auf Kody landete. Die 3 Jungs lachten so laut, das man Kody’s keuchen überhörte. Doch auch so sahen der Rest der Truppe alle, wie Kody litt und liefen trotzdem alle vorbei. Kody wurde schwarz vor Augen. Als er aufwachte, war er irgendwie hinter einem Busch, von dem man perfekte Aussicht auf seine Truppe und die Betreuerin hatte. Er sah Marcus und die anderen Jungs, wie sie einen der Rauch Abhängigen zwangen, ihnen die Schachtel zu geben. Doch das war für Kody aller erst unwichtig. Das einzige was er in dem Moment verspürte, war ein komisches zucken in seinem ganzen Körper, das er noch nie hatte, er wollte alles zerreißen, alles leiden lassen, diese ganze Gruppe, die einfach ignoriert hatten, wie viel Blut da war und das er sterben hätten können.

Er merkte schnell das seine Arme zerfetzt und voll mit blauen Flecken, seine Beine deformiert und sein Oberkörper teilweise durchlöchert waren. Er kam aus dem Busch hervor und lachte, er lachte und lachte und lachte. Es klang immer lauter und instabiler.

Alle Augen waren auf ihn gerichtet. Er lief langsam auf die Gruppe zu und sagte ,, Warum? Was habe ich euch angetan? Ihr verdient jeden Schmerz der euch je zugefügt wurde. Er nahm einen Stock und rammte ihn Marcus ins Auge. Alle schrien doch er war schnell mit allen fertig er brach Knochen, alle die er brechen konnte, so wie man es bei ihm getan hatte. Er rammte Fleisch vom Körper und ließ alle langsam verrecken, so wie er es musste.

Als er los wollte, sah er eine Kreatur..lang..weiß..schlank. Doch sein lächeln wurde beim Ansehen nur größer. Sein Kopf fiel ihm in die Schultern und seine weit aufgerissenen Augen strahlten..

Nachrichten 2017 28.4.

Es wurden 7 Menschen Leichen im Waldstück neben einer Anstalt für Jugendliche gefunden, keine der Körper hatte auch nur einen Knochen der ganz war und fast alle Opfer sind verblutet, mehrere haben auch ihre Augen verloren. 6 Davon waren Kinder, 1 Erwachsener. Der Mörder? Auf den Körpern wurde die DNA von einem 14 Jährigen Kody Nolles gefunden, ja, der Junge, der letzte Woche auch seine Mutter ums leben kommen lassen hat. Wenn sie ihn sehen, dann melden sie es bitte der Polizei und laufen sie so weit wie möglich. Als letztes wurde er in einem blauen Pullover und einer Schwarzen Jeans Jacke am rand eines Waldweges gesichtet.

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