Kurz

Marie

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Meine 8 Jährige Tochter, Marie, ist sehr begabt. Sie malt sehr gut und kann wunderbar Klavier spielen. Abgesehen davon schreibt sie nur einsen. In letzter Zeit hörte ich sie nur ein einziges Lied auf dem Klavier spielen und dazu singen. Es war aber kein normales Lied, die Töne waren sehr schief und der Text… naja, eigentlich süß aber zur Melodie unheimlich. Ich fragte mich immer wieder, woher dieses Lied kam. Aber ich glaubte fest daran, dass sie es sich ausdachte. Ich machte mir weiter nichts draus. Aber dies war ein Fehler .

Nun, ich arbeite in einem Fastfood Restaurant und komme eigentlich um 20:00 Uhr nach Hause. Dann bringe ich Marie immer ins Bett. Mein Mann ist zuhause wenn ich komme. Nur heute nicht, er unternimmt was mit seinen Kumpels. Das bedeutet, er wird nicht vor 7:00 Uhr morgen früh da sein.

Morgen ist Wochenende, also kann Marie länger auf sein. Ist sowieso gut, da mein Chef unbedingt wollte, dass ich heute länger arbeite. Gesagt, getan.

Um 23:00 Uhr fuhr ich nach Hause. Ich überzeugte mich, dass meine Tochter von alleine ins Bett ging und fuhr unbesorgt nochmal zu einer Bar. Ich trinke nicht, ich treffe nur dort immer meine Freundin. Eine Stunde
später war ich auf dem Heimweg. Es war nun schon nach Mitternacht. Langsam und
leise schloss ich die Tür auf. Ich schaute links in den Flur durch zur Küche,
um zu schauen, ob alles klar war und nochmal rechts die Treppe hoch. Ich sah
nirgends etwas. Zur Sicherheit schloss ich die Tür von innen ab. Da hörte ich
eine Stimme hinter mir: „Warum hast
du mich nicht ins Bett gebracht?“ Ich antwortete: „Ach Schatz, ich musste
länger arbeiten.“ Ich drehte mich um. Da stand sie, oben auf der Treppe. Blut
floss ihr Gesicht herunter, ein breites, düsteres Grinsen zog sich über ihr
Gesicht. Ein Messer, voller Blut, hielt sie in ihrer Hand. Ich griff zu meinem
Handy. Es fiel zu Boden, als ich anfing zu laufen. Mit einem Kinderlachen rannte
sie los. Sie jagte mich ins Wohnzimmer. Verzwifelt nahm ich die Fernbedienung. Sie und mich trennte nur noch der Wohnzimmertisch und die Couch. Ich schaute ihr
in die leeren Augen. „Wenn ich auf diesen Knopf drücke, wirst du sterben“, sagte
ich, in der Hoffnung Hoffnung, dass sie aus Angst verschwinden würde. Aber sie stand da und
lachte kurz auf. Ich schmiss die Fernbedienung weg. Sie stürmte auf mich los und
sprang über die Couch. Ich machte einen Schritt nach links und lief aus dem
Zimmer. Ich sah meine nächste Flucht nurnoch zur Küche. Die Bratpfanne auf dem
Tisch kam mir gelegen. Ich nahm sie, wartete bis SIE im Raum war und dann
schlug ich auf ihren Kopf. Sie fiel zu Boden.

Ich sitze nun hier im Bad. Ohne Handy, alleine. Ich höre
sie singen: „Komm her, komm her ich mag dich sehr. Komm in meine Arme. Lass
dich doch umarmen. Ich bin auch lieb!“ Die Melodie, die sie auf ihrem Klavier
spielt. Sie lacht, sie singt, sie ruft leise: „Mami, Mami!“ Sie klopft gegen
die Tür. Das Messer! Sie rammt es in die Tür! Sie wird mich holen. Sie wird
mich töten. Diese Geräusche, ich halte mir die Ohren zu, doch sie dringen durch.
Dieses Kratzen an der Tür. Das Fenster! Ich, ich kann es nicht öffnen. *lauter
hoher Schrei* Dort am Fenster, da ist sie! Dieses Grinsen. Ich schließe die Tür
auf. Sie ist jetzt draußen, zumindest glaube ich das. Das Haus ein Chaos, sie hat alle meine Sachen zerkrtazt. Ich schaue in das Zimmer meiner Tochter, sie schläft. Ich gehe jetzt auch ins Bett. Ich höre nichts mehr, außer diese Stimme neben mir, die sagt: „Mami, Mami. Lass dich umarmen!“

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