Auszüge aus dem Tagebuch eines zum Tode verurteilten Mörders: 02. Januar: Ich sitze nun seit 4 Jahren in diesem Raum. Gefesselt und entnommen jeder Art der Bewegung oder Regung. Mir ist lediglich ein Tagebuch und ein Bleistift vergönnt. Wissend warte ich auf die Ausführung meiner Strafe. Ich vermag es nicht einmal die Vögel singen zu …


Als wie wertvoll betrachtest du das Leben eines Menschen? Ist es etwas Heiliges oder Unantastbares in deinen Augen? So frage ich dich nun, als wie wertvoll betrachtest du das Leben eines Arachniden? Sie sind es nicht wert? Oder? Eine Spinne ist doch ekelerregend… Diese Gedanken schießen dir doch gerade durch den Kopf nicht wahr? Doch …

Ich gehe einen langen Gang entlang. Er zielt auf eine eiserne Tür, aus welcher ich nie wieder lebendig hinaustreten werde, sobald ich diese durchschritten habe. Ich befinde mich auf dem Weg zu meiner Exekution. Und dies nur, da ich ein Menschenleben genommen habe. Sie nennen mich einen Mörder, ein Monster, oder auch eine Bestie. Doch …
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