Fahrstuhl ins Nichts – Bitteres Ende „Mum, ich will aus dieser Hölle raus. Bitte hilf mir. Nimm einfach meine Hand und wir gehen, ja?“, ich begann zu halluzinieren, denn ich griff in die Leere, als ich meine Arme nach meiner Mutter ausstreckte und nur Luft zwischen die Finger bekam. Die Dunkelheit wich einem feinen Licht, …

„H-Hallo?“, rief ich mit unsicherer Stimme in die alles verschlingende Dunkelheit, die sich vor mir ausbreitete. Nein! Das konnte doch nicht sein. Wie kam ich überhaupt erneut in diesen verdammten Fahrstuhl? Dieser stand still, die Tür war offen und die Lichter flackerten, wie in einer Disco. Die Wände begannen sich langsam zu nähern. Mist – …

Ich drückte, nicht allzu begeistert, den Knopf in die dritte Etage. Ich hasste diesen Fahrstuhl. Etwas an ihm störte mich. Er war alt, roch muffig und die Tür kratzte beim Schließen. Nach einem anspruchsvollen Arbeitstag mochte ich die Treppe aber noch weniger, deshalb entschied ich mich für den heiß-geliebten Fahrstuhl. Natürlich weiß ich, dass man …
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