KurzSchockierendes EndeTod

Ehebruch

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Fast schon
majestätisch lag sie da in ihrem weißen Nachthemd und unter der leichten
Sommerdecke. Es war einer der letzten Frühlingstage als ich diesen
Entschluss faste und nun, in einer warmen Sommernacht war ich soweit. Es
war fast 0 Uhr und das Fenster war offen. Draußen zirpten Grillen und
eine leichte Brise wehte und ihre Goldenen Haare wogen sich sanft im
Wind. Ich öffnete eine kleine Kommode und krammte zwischen den Socken
ein kleines Kästchen hervor. Es war mit Gold verschnörkelt und hatte
ein kleines Schloss. Ich trug den Schlüssel schon seit einiger Zeit an
einer Kette um den Hals, ich wusste ja nicht wann es soweit war. Ich
steckte den Schlüssel ins Schloss, drehte ihn um bis ein kleines klicken
ertönte und ich den Deckel öffnen konnte. Langsam hob ich den Deckel
und erblickte ein kleines Kissen aus rotem Samt und etwas das im
Mondschein anfing zu blitzen. Ich griff danach. Der kleine Revolver
verlieh mir ein Gefühl von Macht und unbehagen zugleich. Ich nahm 2
Patronen und schob sie in die Trommel. Ich ging zu meine Frau die immer
noch im Bett lag und schlief, nahm das weiche feder Kissen drückte es
auf ihr Gesicht sie wollte beginnen sich zu wehren jedoch war da schon
der Schuss gefallen. Das Kissen begann langsam sich durch das Blut rot
zu färben. Ich nahm es von ihrem Gesicht und sah wie die kalten, leeren
Augen meiner Frau mich vorwurfsvoll anblickten, zwischen ihren Augen
war das Einschussloch in dem die Kugel noch steckte und in kleinen
Gerinseln das Blut über ihr Gesicht floss. Um ihren Kopf bildete sich
eine Pfütze und ich konnte den Anblick nicht länger ertragen und wandte
mich ab. Ich ging zum Fenster und sah ein letztes mal hinaus auf die
schönen Weiden, das kleine Wäldchen und das alte Fachwerkhaus. Als der
warme Wind mich im Gesicht kitzelte wandte ich meinen Blick ab und legte
mich neben meine Frau hin. Ich deckte mich und meine Frau zu bevor ich
das Blutgetränkte Kissen nahm, es hinlegte und meinen Kopf niederlegte.
Er versank langsam und Blut trat aus dem Kissen, was mich allerdings
nicht störte. Als ich bequem da lag schloss ich die Augen und führte den
Lauf des Revolvers in meinen Mund hörte ein letztes mal die Grillen
zirpen bevor ich mich von dieser Welt verabschiede und alles schwarz
wird….

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