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SCP-f-DGN: Der Sechsbeindrache

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Objektnummer #: SCP-f-DGN

Objektklasse: Exis

Spezieller Haltungsprozess:

SCP-f-DGN muss in einem 100m³ goßem Kammer, dessen Wände 5 m dick sind und aus mit ████████ gestärktem Titanstahl bestehen, aufbewahrt werden. Außerdem müssen 12 durchgehend eingeschaltete Titankameras den Raum überwachen. Der Raum und Durchgang muss aus magmaresistentem Material umhüllt sein, da sich der Abschnitt im Inneren des Vulkans █ befindet. Die Zugangstür muss – außer bei Fütterungen und Untersuchungen – stets verschlossen sein. Das Subjekt muss 5x am Tag mit 50kg Rindfleisch gefüttert werden. Allerdings dürfen nur Klasse-E-Mitarbeiter den Raum zum Füttern und Ausmisten betreten und müssen immer ein ████████ bei sich tragen. Sollte SCP-f-DGN sich aggressiv verhalten, muss ein Team von mindestens drei (3) Sicherheitsmännern den Raum stürmen, um es ruhigzustellen.

Beschreibung:

SCP-f-DGN ist eine reptilienartiger Carnivore mit einer Gesamtkörperlänge von etwa 20 Metern. Rein optisch ähnelt es stark einem Chinesischem Drachen (auch Lung genannt), welcher allerdings sechs anstatt – wie in mythologischen Überlieferungen – vier Extremitäten besitzt. Die Schuppenhaut von SCP-f-DGN ist pechschwarz, sodass man ihn im Dunkeln nicht sieht. SCP-f-DGN ist einer nichtmenschlichen Sprache mächtig. Die Schuppen sind bisher nicht auf bekannte Weise zu zerstören, fallen allerdings in einen gewöhnlichen Hauterneuerungsprozess ab. Das Subjekt hat blutrot leuchtende Augen, die menschenähnlich sind. SCP-f-DGNs Körper ist schlangenförmig und trägt lange Stacheln auf dem Rücken und ist wie sein mythologisches Vorbild dennoch in der Lage zu fliegen. Der Schwanz von SCP-f-DGN besitzt einen Stachel mit einem unbekannten Giftstoff, der bewirkt, dass das Fleisch in einen langsamsen nekrotischen Prozess vom Körper des Opfers abfällt. SCP-f-DGN ist nicht in der Lage in menschlicher Sprache zu kommunizieren und zeigt ein sehr hohes Aggressionslevel auf. Schon mehrfach hat es versucht aus der Anlage auszubrechen. Wenn das Subjekt schläft, rollt es sich zusammen. Zwischen Schlafzustand und Wachzustand folgt bei SCP-f-DGN keine Aufwachphase, was eine schnelle Reaktion des Subjektes zur Folge hat. SCP-f-DGN hat eine hohe körperliche Widerstandfähigkeit: Er kann trotz nicht festgestellter Kiemen nicht unter Wasser ertrinken, reagiert nicht auf Sauerstoffentzug und kann nicht durch physische Gewalt bewusstlos werden. Seine einzige Schwäche ist wohl ██████████████████████████████, wodurch er nicht angreifen kann, da er in einen ████████████verfällt. SCP-f-DGN ist in der Lage weißglühendes Feuer zu speien, welches eine Temperatur von ca. 1.000°C aufweist. SCP-f-DGNs Blick wirkt auf Versuchspersonen paralysierend und verursacht starke Halluzinationen und Angstzustände. Aufgrund seiner Fähigkeiten vermutet Dr. ██████, dass SCP-f-DGN nicht irdisch ist und vielleicht sogar aus einer anderen Dimension stammt. Beweise dieser Theorie wurden derzeit nicht erbracht, da die Ursprünge von SCP-f-DGN in überwiegend Dunkeln liegen. (Siehe Funddokument 24DGN-240)

Anhang: SCP-f-DGN-a

Als SCP-f-DGN-a werden die Schuppen des Subjektes bezeichnet. Die Schuppen scheinen aus noch derzeit unbekannten Material zu bestehen, welches nirgends auf der Erde vorkommt. (Genauere Angaben der molekularen Beschaffenheit sind im Prokoll █ nachzulesen). Test ergaben eine hohe Resistenz der Schuppen gegen mehrere Schadstoffe. Einziges Material, das eine sichtbare Schädigung verursachte war ██████. Die Materialbeschaffenheit der Schuppen wird als möglicher Beweis für die außerirdische Existenz von SCP-f-DGN angesehen. (Weitere Tests zur inneren Biologie folgen)

Unfallbericht: Erste Fütterung am ████████████

Am ████████████ um 19:00 Uhr betraten die zugeteilten Mitarbeiter ██████, ██████ und ██████ den Raum von SCP-f-DGN. SCP-f-DGN befand sich zu jenen Zeitpunkt in seinen Schlafzustand. Als das Personal den 50kg Rindfleisch zu ihm brachten, bewegten sie sich langsam vom Subjekt weg. Plötzlich stolperte ██████ über einen Knochen und fiel hin. Durch den Lärm wachte SCP-f-DGN auf und griff die Männer an. Noch bevor das Sicherheitspersonal eintreffen konnte, tötete SCP-f-DGN die Männer und wendete sich erst dann seiner eigentlichen Fleischmahlzeit zu. Nachdem es das Fleisch innerhalb von 30s vollständig verschlang, legte es sich wieder schlafen.

Leitforscher ██████████ forderte sofortige Erhöhung der Sicherheitsstufe ein.

Bau der neuen Sicherheitskammer laufen noch, geplante Überführung am ████████████.

Versuchsbericht: Kontakt SCP-f-DGNs mit SCP-409

 ██████, der ██.██.████

Versuchsbeschreibung: Zusammenbringung von SCP-f-DGN und SCP-409 um dessen Wirkung auf ihn zu testen.

Ablauf:

Unter der Leitung von Dr.██████  betraten zwei (2) Mitarbeiter in einem Schutzanzug die Kammer von SCP-f-DGN und trugen dabei einen Splitter von SCP-409. Nach der Sicherstellung, dass das Subjekt sich in seinem Schlafzustand befindet, legten sie vorsichtig den Splitter von SCP-409 auf den Haupt des Subjektes und verließen eilig den Raum.

Beobachtung:

Wie zu erwarten, begannen zuerst einzelne Schuppen und dann schließlich der gesamte Körper unter den Einfluss von SCP-409 zu kristallisieren. Während des Transformationsprozesses wachte SCP-f-DGN auf und spuckte Feuer, in der Hoffnung, einen möglichen Angreifer zu erwischen. Während der verstärkten Kristallisation, flog SCP-f-DGN schreiend umher und versuchte auszubrechen. Als aber die Transformation nun seinen Höhepunkt erreichte, erstarrte das Subjekt und stürzte zu Boden. Schnell bildeten sich die Risse auf den Körper von  SCP-f-DNG bis es nach genau 14 Minuten und 25 Sekunden in Abertausenden von Einzelteilen zersprang. Die Forscher glaubten, dass das Subjekt versehentlich terminiert worden wäre. Aber als erstes Sicherheitspersonal die Kammer und den Schutt inspizieren wollten, bewegten sich die Splitter unter einer elektromagnetischen Einwirkung, wodurch die Kameras und Teile des Sicherheitssystems für den Moment ausfielen (In Panik forderte Dr. █ unverzüglich Verstärkung ein.) Nach Augenzeugenberichten des bewaffneten Sicherheitspersonals geschah folgendes in der Kammer: Die Splitter begannen sich zu verbinden, bis in einem Zeitraum von etwa 2 Minuten der Körper des Subjektes sich vollständig wieder zusammensetzte. Nach zwei Stunden hatte sich SCP-f-DGN von der Einwirkung von SCP-409 vollständig erholt und wies für die folgende drei Tage ein höheres Aggressionslevel als vorher auf .

Schlussfolgerung:

SCP-f-DGN ist mit SCP-409 zeitweise außer Gefecht zu setzen, aber keineswegs terminierbar.

Funddokument 24DGN-240:

Das Subjekt wurde im Jahr ██████ in einer Höhle in Irland, nahe ████████████ gefunden. An diesem Tag wurde ein Team von sieben Foundation Agenten nach Irland geschickt, um die Geschichten eines Drachens in der Höhle ██████ in Zusammenhang mehrerer ungeklärter Todesfälle zu untersuchen. Mit ihnen reiste Dr. J. █ – ein Kriptozoologe und Tierspezialist der Organisation. Als sie die Höhle inspizierten, entdeckten sie zahlreiche Wandmalereien sowie zahlreiche Kratzspuren. Auffällig an den Malereien war die vermehrte Darstellung von Opfergaben, kreisförmigen, mit Sternen versehenen Objekten (Notiz: Einige Mitarbeiter bezeichneten die Gebilde als „Portale“.) sowie detaillierte Darstellungen von Ufos. J. wies die Agenten an, die Malereien zu fotografieren und protokollieren und drangen dabei immer tiefer in die Höhle vor. Schon bald stießen sie auf versengte Tierkadaver und verkohlte Menschenleichen (Die Leichname wurden später als Mitglieder der █sekte identifiziert, die wohl SCP-f-DGN schon seit mehren Jahrhunderten anbeteten und seine Existenz bisher geheim hielten). Desweiteren stießen die Agenten auf eine geringe Anzahl abgestoßener schwarzer Schuppen. Schließlich stießen sie auf die Quelle allen Übels: SCP-f-DGN. Das Subjekt schien noch zu schlafen, weshalb es das Expeditionsteam nicht angriff. Aufgrund mangelnder Waffenrüstung  wies Dr. J. die Agenten zum Rückzug an und verfasste dann den ersten detaillierten Bericht zum Subjekt, den er an die Foundation weiterleitete. Sobald wurde eine Verstärkungstruppe von einhundert Männern geschickt. In einem langen Kampf mit einem Verlust von 75 Männern gelang es der Foundation schließlich SCP-f-DGN zu betäuben und abzutransportieren. Die Höhle wurde nach Abschluss der Protokollierung gesprengt, das betroffene Gebiet unter Deckmantel des Seuchenschutzes gesperrt und sämtliche Zeugen eliminiert.

Versuchsbericht: Kontakt SCP-f-DGNs mit SCP-009

██████, der ██.██.████

Versuchsbeschreibung: Beträufelung SCP-f-DGNs mit SCP-009 um eventuelle Terminierung zu erreichen.

Ablauf:

Die drei (3) Forscher Dr.██████, Dr.██████ und Dr.██████ betraten in Schutzanzügen den Raum SCP-f-DGNs während SCP-f-DGN sich im Schlafzustand befand. Dr.██████ nahm einen Teil von SCP-009, den er zuvor in ein Reagenzglas getan hatte, aus der Tasche und öffnete ihn, wobei er darauf achtete, SCP-f-DGN nicht vorzeitig zu wecken. Er spritzte genannten Teil von SCP-009 auf SCP und verließ mit Dr.██████ und Dr.██████ schnellstmöglich den Raum.

Beobachtung:

SCP-DGN wachte auf und verfolgte Dr.██████, Dr.██████ und Dr.██████ und tötete sie durch in der Beschreibung genanntes Gift. Die Kristallisierung setzte ein und begann SCP-f-DGN wie erwartet in einen Teil von SCP-009 zu kristallisieren. Allerdings zeigte SCP-f-DGN keine Beeinträchtigung, obwohl seine Muskeln kristallisierten. SCP-f-DGN konnte sich auch nach der abgeschlossenen Kristallisierung der inneren Organe, Blut und Muskelgewebe immernoch frei Bewegen und seine Fähigkeiten einsetzen. SCP-f-DGNs Körper hatte sich entgegen aller Erwartungen nicht von einer Eisschicht überziehen lassen. 30 Minuten nach der vollständigen Kristallisierung begannen seine Organe wieder zu demutieren und wurden zu Fleisch, Blut und Gewebe.

Versuchsergebnis: SCP-f-DGN reagiert nur bedingt auf SCP-009.

Versuchsbericht: Kontakt SCP-f-DGNs mit SCP-682

██████, der ██.██.████

Versuchsbeschreibung:SCP-f-DGN wird mit SCP-682 in den Raum von SCP-f-SDGNs gebracht um eventuelle Kommunikation und Verhaltensweisen auf beiden Seiten zu testen.

Ablauf:

SCP-682 wird unter großem Aufwand eingeschläfert und von zehn (10) Klasse-D lv.25 Foundationsmitarbeitern in den Raum von SCP-f-DGN gebracht. Dort geben die Mitarbeiter SCP-682 ein Gegenmittel und verlassen den Raum. SCP-f-DGN befand sich währenddessen im Schlafzustand.

Beobachtung: SCP-682 wacht nach einer (1) Stunde auf geht interessiert auf SCP-f-DGN zu. SCP-682 stupst SCP-f-DGN vorsichtig mit der Schnauze an, was zum sofortigen Erwachen von SCP-f-DGN führte. SCP-f-DGN erhob sich in die Luft und versuchte SCP-682 mithilfe eines Flammenstrahles zu verbrennen, was Wirkung auf SCP-682 hatte , ihn aber keineswegs vernichtete. Als sich SCP-682 unter Verbrennungen der Klasse 5 immernoch bewegte, zeigte SCP-f-DGN deutliche Anzeichen von Verwirrung. SCP-f-DGN versuchte SCP-682 daraufhin mit seinem giftigen Schwanz zu stechen, was ebenfalls Wirkung erzielte. SCP-682s Fleisch/Schuppen fielen ab, bildeten sich aber eben so schnell wieder neu. SCP-f-DGNs Verwirrungszustand nahm zu. SCP-f-DGN sprach in einer uns unbekannten Sprache zu SCP-682, wobei SCP-682 Anzeichen für Verständnis zeigte und sogar antwortete. SCP-f-DGN und SCP-682 unterhielten sich fünf (5) Minuten dann täuschte SCP-682 eine tödliche Verletzung vor, woraufhin drei (3) Agenten versuchten SCP-682 aus der Kammer zu holen und sofort von SCP-f-DGN angegriffen und getötet worden. SCP-f-DGN floh daraufhin mit SCP-682 durch die offene Tür.

Versuchsergebnis: SCP-682 und SCP-f-DGN scheinen die gleiche Sprache sprechen zu können und planten eine erfolgreiche Flucht.

Nachtrag zu:,,Versuchsbericht: Kontakt SCP-f-DGNs mit SCP-682´´

SCP-f-DGN und SCP-682 wurden drei (3) Tage später von 20 Klasse-E lv.30 Foundationsmitarbeitern gefasst und zurück in die Foundation gebracht.

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