
ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT
Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.
Feelspasta Was wäre wenn…
Habt ihr euch schon mal gefragt was wäre wenn ihr euch anders entschieden hättet, wäre dann vielleicht alles anders gelaufen? Diese Frage stelle ich mir jeden Tag jede kleine Entscheidung kann dein Leben verändern jede einzelne Minute. Ich bin Arzt und wurde schon oft mit dem Tod konfrontiert. Jedes mal dachte ich mir was wäre wenn ich anders agiert anders gehandelt hätte. Ich hatte eine Patienten. Ihre Krankheit Lungenkrebs im Endstadium schien unheilbar zu sein doch ich habe eine Heilung gefunden.
Zwei Tage bevor ich die Behandlung anwendete fuhr ich mit meiner Freundin in ein schickes Restaurant 2km außerhalb der Stadt. es war unser Jahrestag . Es sollte ein besonderer Tag werden. Ich wollte sie bitten mich zu Heiraten.
Da ich nicht vom Laptop wegkam, weil ich mal wieder wie ein verrückter meiner Arbeit nachgegangen bin um eine Heilmethode für meine Krebspatienten zu finden, kamen wird eine halbe Stunde zu spät im Restaurant an. Unser Tisch war bereits besetzt und so beschlossen wir wieder nachhause zu fahren und den Abend mit einer Flasche Wein ausklingen zu lassen.
Auf dem Weg zum Auto wurden wir von einem Mann überrascht, welcher uns mit einer Waffe bedrohte und unsere Besitztümer verlangte. Ich sah den entsetzten blick meiner Freundin. Es wirkte als ob sie diesen Mann schon einmal gesehen hätte Sie war wie paralysiert und die Angst sowie ihr entsetzen war in ihren Augen zu sehen Ich hingegen nahm meinen ganzen Mut und meine Angst zusammen und stürzte mich auf den Mann um ihn zu überwältigen und meine frau vor diesem Wahnsinnigen zu schützen doch …….. ein Schuss löste sich.
Ich drehte meinen Kopf und sah in die Augen meiner Freundin und sah wir ihr Lebenslicht schwindet. An diesem Abend starb meine Freundin in meinen Armen und der Mann floh. Ich weiß was ihr jetzt denkt wieso bis du nicht hinterher gelaufen oder hast die Polizei gerufen ja das hätte ich machen können, machen müssen.
DOCH,
die Angst überkam mich und ich war zu geschockt um auch nur einen Muskel zu bewegen, geschweige den einen klaren Gedanken zu fassen.
Ich ertränkte meinen Kummer in Alkohol und trauerte meiner Freundin nach. Ich war ein Wrack dem alles egal war. Von Trauer und Hass geprägt ordnete ich eine Operation an meiner Krebspatientin an, welche zum Tod hätte führen können. Hätte müssen. Mit gefühlt einer Flaschen Wodka, welche ich mir nicht anmerken lassen habe, nahm ich den Eingriff selbst vor und… naja was soll ich sagen sie überlebte.
Ich hatte ihr Leben gerettet und meine Trauer wich etwas fort. Das leben meiner Frau für das Leben einer Fremden wo ich gerade mal den namen weiß? unvorstellbar sowas .
Hätte ich nicht zu lange am Laptop nach einer Heilungsmethode gesucht wären meine Freundin und ich pünktlich zum Essen gewesen und hätten den Mann höchstwahrscheinlich verpasst.
Wir hätten einen schönen Abend gehabt. Ich hätte mich nie betrunken und wohl auch nie die Operation veranlasst . Meine Patientin wäre wohl gestorben und meine Arbeit wäre normal weitergegangen. Jede einzelne Minute war ausschlaggebend um dort zu sein wo ich jetzt bin.
Hätte ich noch länger am Laptop gesessen hätten wir den Mörder meiner Freundin verpasst und vielleicht hätte ich eine Behandlungsmethode gefunden . Ich hätte beide gerettet.
Wie dem auch sei das Schicksal lässt sich nicht betrügen . In dem Moment in dem ich das hier verfasse bemerke ich wie sich mir leise Schritte aus der hinteren Ecke meiner Wohnung nähern Ich war in Trauer und habe mich betrunken. Ich hatte meinen Wohnungsschlüssel , an dem mein Autoschlüssel hing, da ich zu Fuß zur Arbeit gegangen bin, nicht mitgenommen und meine Wohnungstür nicht verschlossen.
Zwölf Stunden lang stand meine Wohnungstür offen Ich drehte meinen Kopf langsam in Richtung der sich mir nähernden Schritte und hob meinen schweren mit Alkohol geplagten Kopf. Ich sehe die toten, kalten Augen meines Gegenübers. Mit zitternder Stimme brachte ich ein leises
,, du bist es “ heraus. Bevor ich den kalten Lauf der Pistole an meiner Stirn spürte. Das Schicksal ist ein Teufel nicht war. Hätte ich bloß
die Tür abgeschlossen. Hätte ich bloß den Laptop ausgemacht
Zur YouTube Version:https://www.youtube.com/watch?v=J5qQ8-JfOWI&t=22s
Zu Kapitel 2:
http://de.creepypasta.wikia.com/wiki/Was_w%C3%A4re_wenn…_Kapitel_2_der_Fremde_(Feelspasta/Creepypasta)