GeisteskrankheitKurzMordSchockierendes Ende

Ein kleiner Schnitt

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Ich sitze hier in diesem dunklen Raum mit dieser Waffe in meiner Hand.

Meine roten, glasigen Augen begutachten die etwa 16 cm lange Klinge meines Rasiermessers.

Ich weiß genau, wie man mit einem Rasiermesser umzugehen hat, als gelernter Friseur.

Jeden Tag rasiere ich mich mit dieser Klinge, sie glättet mein Gesicht und lässt mich einige Jahre jünger aussehen.

Doch diese unglaublich scharfe Klinge kann auch spielend leicht das menschliche Muskelgewebe zerschneiden.

Das weiß ich aus eigener Erfahrung.

Bereits 2 Suizidversuche habe ich hinter mir.

Ich leide seit meiner Schulzeit an Depressionen.

Diese Leere, die mich von Innen heraus auffrisst.

Dieses schwere Gefühl in meiner Brust, wenn ich mir wieder einmal Gedanken über mein Leben mache.

Dieses Gefühl alleine zu sein.

Ein kleiner Schnitt reicht um mich zu erlösen.

Ich setze die Klinge am Handgelenk an.

Jetzt beginne ich, der Länge nach den Arm aufzuschneiden.

Die Klinge dringt tief ins Fleisch ein und es kommt mir eine Menge Blut entgegen.

Ich stockte…

Aber dann atmete ich tief ein und beendete mit großer Wucht mein Werk.

Das ganze Blut quillt aus der klaffenden Wunde die den ganzen Arm ziert.

Es ist ein so erleichterndes Gefühl.

Frieden.

Es wird langsam warm.

Ich sehe weiß.

Ich sehe wie ihre Haut immer weißer wird.

Dann lege ich ihren regungslosen Körper beiseite.

Das ganze Blut befleckt mein weißes Hemd.

Dieses warme Blut.

Dieser fast schon erregende Geruch nach Eisen.

Es tut mir so leid.

Aber du hast mich dazu verführt.

Du bist mit mir vom Klub nach Hause gegangen und hast mein Getränk angenommen.

Du hast das Getränk angenommen.

Aber keine Angst.

Du bist nicht mehr alleine.

Ich werde dich jetzt zu den anderen legen.

Und jetzt schlaf gut.

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