
The current Killer Chapter 04: Ende der Unschuld
ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT
Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.
Der Vorfall in der Kirche verbreitete sich sehr schnell in der Stadt
um. Sonst passiert ja nicht viel in dem sonst so verschlafenen Port
Angel. Auch Elisas Großmutter erfuhr bereits kurz nach dem
Mittagessen alles von ihrer Freundin Nancy Higgens. „Mein Gott, die
armen Kinder“, sagte Elisas Großmutter betrübt. „Ja, ich weiß.
Wer überlegt sich so etwas Geschmackloses, das arme Mädchen“,
sagte Nancy und goss etwas Pfefferminztee in ihre mit Blumen
verzierte Tasse. „Und wie kommst du so zu recht Maria , Liebes“,
fragte Nancy Elisas Großmutter. Maria seufzte. „Die Beerdigung
soll übermorgen stattfinden. Ich hatte Beauftragt, dass Rose und
Silvia auf unseren Friedhof begraben werden sollen“, verkündete
Maria traurig „Nein, die Tatsache dass du jetzt eine Enkelin hast.
Ich meine ich konnte ja meinen Enkel Francis aufwachsen sehen,
aber bei dir ist es dass du einfach so einen Teenager jetzt bei dir
hast, denn du kaum kennst“, sagte Nancy. „Elisa ist ein Engel. Sie
ist ein sensibles kluges Mädchen und ich freue mich sie endlich bei
mir zu haben“, sagte Maria erfreut.
Elisa ging inzwischen
Spazieren. Sie wollte den Kopf etwas frei bekommen und sich eine Zeit lang
ablenken. Es war ein sehr kühler Vormittag, einige Familien schienen
den Feiertag damit zu verbringen, Schneemänner zu bauten oder
einem netten Spaziergang zu machen. Während Elisa durch die Gegend schlenderte
kam ihr ein Junge entgegen. „Fröhliche Weihnachten. Hey ich kenne
dich doch. Bist du nicht die Enkelin von Maria Casado?“, fragte
der Junge neugierig. Elisa wusste nicht genau was sie antworteten
sollte, sie hatte nur sehr schlechte Erfahrungen mit Jungs gemacht.
„Kann sein“, antwortete das Mädchen skeptisch, worauf der Junge
etwas näher zu ihr kam. „Du hast ja voll die schönen Augen“,
sagte er erstaunt. „Die sind nicht schön“, antwortete das
Mädchen beschämt „Also mir gefallen sie. Ich bin übrigens Theo“,
sagte der Junge und reichte Elisa die Hand. „Elisa“, antwortete
das Mädchen und schüttelte ihm die Hand. „Was machst du hier
draußen, bei dieser Kälte“, fragte Elisa „Ach, ich wollte
gerade Trainieren gehen“, erklärte er und präsentierte seinen
Bogen. „ Du bist Bogenschütze?“, fragte das Mädchen erstaunt
und sah sich den Bogen an. Schon immer hatte Elisa den Sport als
Bogenschützin interessiert. Als sie 6 Jahre alt war, lebte in der
Nachbarschaft ein Engländer namens Fearbanks, der dem Mädchen das
Schießen beigebracht hatte. Fast jeden Tag, war sie bei ihm und
hatte so die Chance ein wunderbares Hobby zu lernen, obwohl sie ein
richtiges Talent dafür entwickelt hatte und bei einem Turnier eine
Sportuniversität für das Mädchen interessiert hatte, konnte Elisa
sich diesen Traum nicht verwirklichen da ihre Mutter die
Studiengebühren nicht bezahlen konnte. Letztes Jahr starb dann
Fearbanks und somit auch die Möglichkeit weiter an diesen Hobby zu
arbeiten, da Rose immer Angst hatte dass Elisa sich mit den Pfeilen
verletzten könnte. „Wenn du willst, kannst du gerne mitkommen“,
sagte der Junge. „Wirklich?!“, Elisa konnte ihr Glück nicht
fassen. Die beiden Jugendlichen gingen auf ein weites Feld. Bis auf
einige Bäume und Sträucher war nichts zu sehen.
Theo zog aus seinen dicken roten Packer vier alte Blechdosen hervor
und stellte diese jeweils auf einen Baumstumpf 50 Meter von ihnen
entfernt. „Falls dir der Bogen zu schwer ist, habe ich noch einen
Leichteren dabei“, erklärte er Elisa lächelnd. Vorsichtig testet
Elisa die Spannung. „Ich denke, ich werde den anderen nehmen“,
sagte das Mädchen worauf der Junge ihr seinen zweiten Bogen aus dem
Rucksack gab. Theo war ein sehr liebenswerter Junge. Er war etwas
größer als Elisa, hatte braune Haare die etwas zerzaust aus seiner
blauen Wollmütze hervor stachen und dabei leicht seine dunkelblauen
Augen etwas verdeckten die er immer wieder versuchte von den Haaren
zu befreien. Er hatte zudem ein sehr schönes Lächeln wobei er seine
weißen Zähne zeigte, die etwas schief waren und er deswegen eine
Zahnspange mit seinen 16 Jahren noch trug. Theo war als erstes dran.
Er stellte sie etwas schräg hin, die Dose fest im Visier. Ein kurzes
Schnalzen und der Pfeil flog auf die Dose die hinter dem Baumstumpf
fiel. „Guter Schuss“, sagte Elisa erfreut und war nun als
nächstens dran. Auch sie stellte sich in die schräge und erhob den
Bogen. Das Mädchen nahm einen tiefen Atemzug zielte und schoss
direkt durch die Dose hindurch. „Wow du hast Talent“, meinte Theo
überrascht was dem Mädchen schmeichelte. „Mal sehen ob du auch
100 Meter schaffst“, sagte der Junge lachend „Die Wette, nehme
ich an“, sagte Elis selbstsicher worauf sich die Jugendlichen noch
weiter von den Dosen entfernten. Elisa zielte erneut auf die Dosen.
Es war eine schöne Zeit die die beiden Jugendlichen verbracht haben
und sie nahmen sich vor ihr Treffen zu wiederholen.
Die Bestattungen von Rose und Sivia waren schlicht. Viele Gäste sind
hauptsächlich wegen Silvia gekommen, Mitarbeiter und Freunde während
für Rose nur Elisa, Maria und ein paar Verwandte anwesend waren. Ein
junger Priester zitierte Verse aus der Bibel um den Hinterbliebenen
Trost zu spenden. Die Luft war eisig. Elisa hatte das Gefühl, dass
sie Rasierklingen atmete, ihre Tränen brannten wie Feuer auf ihren
Wagen. „Man, diese Beerdigung ist doch ein Witz“, hörte
Elisa plötzlich eine vertraute Stimme sagen. „Du bist hier?“,
fragte das Mädchen überrascht und zu einem gewissen Grad glücklich
in ihren Gedanken “„Ich sagte doch, dass du mich nicht loswirst.
Sollen wir die Party etwas auflockern? Wie wäre es wenn wenn wir
Rattengift ins Essen mischen. Es gibt nichts entspanntes als Leuten
zu zusehen wie sie Blut kotzen und wie Fliegen sich auf den Rücken
winden““, sagte die Stimme heiter. Nun bereute es Elisa sich
nach der Stimme zu gesehnt zu haben. Der Leichenschmaus wurde in
einem kleinen Restaurant nahe eines kleinen Waldgebiet veranstaltet.
Elisa blickte sich um. Obwohl alle am Tisch mit ihr Verwandt waren,
kannte sie keinen von ihnen, nur eines erkannte sie sofort. Die
falsche Freundlichkeit. Missmutig stocherte sie auf ihren Teller
herum wobei sie manchmal etwas von dem gebratenen Huhn erwischte.
„Schatz, alles in Ordnung?“, hörte sie ihre Großmutter besorgt
fragen. „ Ja, mir geht es…..gut“, antwortete das Mädchen
abwesend. „ Ich bitte um Aufmerksamkeit“, sagte ein
schwarzhaariger Mann mit Koteletten als er gegen sein Glas schlug.
Alle Gäste blickten zu ihm. „Meine beiden Kinder Olivia und
Walden, haben zum Gedenken an Silvia und Rose ein Lied geschrieben
und möchten es euch nun vorspielen“, sagte er worauf zwei Kinder
etwas jünger als Elisa aufstanden und zu einer kleinen Bühne
gingen. Das Mädchen trug einen Geigenkoffer bei sich während der
Junge, einige Notenblätter aus einem Ordner fischte. Mit großer
Neugier blickten die Gäste zu den Kindern, die alles aufbauten.
„Gott, das kann nur mies sein“, hörte Elisa die Stimme
meckern. „Oh je…..“, sagte das kleine Mädchen plötzlich betrübt. „
Ich habe meinen Streicher, daheim liegen gelassen“, sagte sie
traurig. „Das macht doch nichts, Olivia“, sagte ihr Vater als er
hinauf ging um sein Kind zu umarmen. „Weißt du was, Walden kann
dir sicher helfen“, mit diesen Worten ging der Mann zu seinem Sohn,
und bricht ihm wie aus heiteren Himmel den Arm. Elisa schrie auf, als
der Mann den Arm des Jungen von seinem schmächtigen Körper riss und
einen Knochen daraus zog, während der Junge langsam ausblutete.
Seine Schreie erfüllten den gesamten Raum.
„Oh super, jetzt kann ich spielen“, sagte sie lachend als ihr
Vater den blutigen Oberarmknochen übergab und begann mit ihrem
Konzert. Elisa stockte der Atem. „Oh mein Gott, wir müssen den
Notarzt rufen!“, schrie das Mädchen „Ja, gleich…..“, hörte
sie ihre Großmutter sagen „Sobald das Konzert fertig ist“, sagte
sie in einen ruhigen Ton und griff nach dem Löffel. was dann
geschah, konnte Elisa nicht glauben. Statt den Löffel für die
Suppe zu verwenden, begann sie sich die Augen mit dem Löffel
auszukratzen. Blut und Muskeln spritzten auf den Tisch und Teile der
Augen fielen in die Suppe. „Was ist denn…..?“, fragte die Frau
als Elisa erneut aufschrie und schaute sie lächelnd mit ihren leeren
Augenhöhlen an. „Ich will das Stück genießen, da stören meine
Augen nur“, sagte sie worauf die restlichen Verwandten es der
Großmutter gleich taten. Elisa begann zu hyperventilieren. „Komm
Elisa….“, sagte ihr Tischnachbar mit einen abscheulichen Lächeln
zu ihr. „Bleib hier und genieße das Konzert“, sagte er als er
ihr einen blutigen Löffel gab.
„Elisa“, die Stimme ihrer Großmutter brachte das Mädchen wieder
zurück in die reale Welt. „Ahm….wie bitte?“, fragte das
Mädchen etwas benommen. „Ich wollte nur wissen, ob du ein Stück
Torte willst?“, fragte ihre Großmutter sie besorgt. „Nein,
danke“, antwortete das Mädchen verdrossen. Sie schaute zur Bühne:
Der Junge war am Leben und sang, seine Schwester spielte mit einem
normalen Streicher auf ihrer Geige. „Spätzchen, ist alles in
Ordnung? Du siehst aus als hättest du einen Geist gesehen“, fragte
Maria ihre Enkelin. „Ich bin gleich wieder da“, entschuldigte
sich das Mädchen als es sich vom Tisch entfernte und in Richtung
Ausgang bewegte. Sobald die Tür hinter ihr zu waren, rannte Elisa zu
den Toiletten. Hastig wusch sie ihr Gesicht mit kalten Wasser ab.“
„Was zum Teufel war das?““, dachte sich das Mädchen panisch
als es sich das Gesicht abtrocknete und dabei ihre Augen überprüfte.
„Also mir hat es gefallen“, hörte sie plötzlich die
Stimme sagen. „Das warst du?“, fragte Elisa panisch als ein
junges Mädchen in Elisas Alter zur Toilette ging. „He, was geht?“,
fragte das rothaarige Mädchen während sie anfing sich zu schminken
und Elisa keine weitere Beachtung schenkte. „“Bring sie
um!“,“befahl die Stimme ihr plötzlich „Nein, das mache ich
nicht“, „Hast du etwas gesagt?“, mischte sich das rothaarige
Mädchen ein. „Oh tut mir Leid, ich habe gerade ziemlich laut
gedacht“, entschuldigte sich Elisa worauf das Mädchen sich wieder
mit dem Schminken beschäftigte. “„ Mach es, bring sie um. Tritt
ihr in die Kniekehle und schmettere ihren Kopf gegen die
Tischkante des Waschbeckens“, “befahl die Stimme ihr erneut.
Ohne lange nachzudenken, rannte Elisa in einen der Toilettenkabinen
und sperrte dort ab. “„Oh Klasse, wir sind wieder in unseren
alten Mustern““, keifte die Stimme sarkastisch als sich Elisa
fing blutig zu kratzen. „Halt doch einfach den Mund!“, flüsterte
Elisa so leise wie möglich. „Wieso sollte ich. Das ist ja die einzige Beschäftigung die ich machen kann“, protestiere die Stimme laut worauf Elisa das Zuschlagen der Tür hörte „Verdammt, jetzt ist sie weg!“, schimpfte die Stimme
wütend, während Elisa erleichtert aufatmete als sie feststellte dass das rothaarige Mädchen weg war. „“Du bist so eine
verdammte Memme!“,“ schrie die Stimme aggressiver. „Wieso weil
ich keine Menschen umbringe!“, keifte das Mädchen wütend und
„“Weißt du was, vergiss es einfach.Wir sollten lieber zurück zu
der Party gehen. Nicht dass sich jemand sorgen um dich macht““,
argumentierte Stimme geschlagen. Elisa war überrascht aber freute
sich über ihren kleinen Sieg. „Endlich bist du einmal vernünftig“,
sagte das Mädchen zufrieden und ging aus der Kabine. Im Spiegel
bemerkte sie dass ihre Schminke durch das Wasser ruiniert war, worauf
sie aus ihrer kleinen Handtasche etwas Schminke holte. “„Eine
gute Idee, dass du dich schminkst…..““, sagte die Stimme was
Elisa ignorierte. „“Wusstest du dass es Pflanzen gibt die eine
einschläfernde Wirkung haben““, sagte die Stimme belehrend
„Sicher weiß ich das. Mohn gehört zu solchen Pflanzen“,
antwortete Elisa gleichgültig „“Genau und wusstest du dass man
durch die Haut auch solche Stoffe aufnehmen kann““, als dies die
Stimme sagte, wurde Elisa plötzlich ganz seltsam. Ihre Augen fingen
an alles doppelt zu sehen und ein starker Schwindel überkommt sie.
„Was….ist“ „“Ach ich habe in deinen Mascarer und Lipcloss
etwas Mohn und andere tolle Schlafmittel hineingemischt. Jetzt müsstest du die richtige Menge
haben, damit du ein schläfst““, verkündete die Stimme hämisch.
Elisa versuchte wach zu bleiben. Vergebens. Unsanft fiel das Mädchen
zu Boden. Kurze Zeit darauf schlug das Mädchen ihre Augen auf. Sie blickte
sich um und auf ihre Hände. „Sehr gut…..“, sagte Elisa mit
einem ruhigen Lächeln. „Und jetzt, knöpfe ich mir diese
rothaarige Schlampe vor“, kam von ihr grinsend mit einen Flug von
Wahnsinn und ging.
Ramona hasste Familientreffen. Seit Monaten freute sie sich schon auf
das Konzert in New York von ihrer Lieblingsband, doch nun wollte ihre
Tante Edith unbedingt an dieses Tag, ihren Geburtstag nachfeiern und
hatte die gesamte Familie zum Essen eingeladen. Genervt sitzt das
Mädchen im Flur während es ein Spiel auf ihrem Smartphone spielte,
um wenigstens etwas Zeit Tod zu schlagen. „Ist dir auch so
furchtbar langweilig“, Ramona schaute auf. Es war das Mädchen von
der Toilette. „Familienfeier, bei dir?“, fragte Ramona
gelangweilt „So was ähnliches. Ich hab gerade aus der Küche, den
Champagner geklaut. Hast du Lust mit mir zu trinken?“ „Ich bin
erst 16“ „Na und ich bin 15“, argumentierte das Mädchen „Ist
besser, als hier herumzusitzen“, sagte Ramona und „Klasse, ich
bin übrigens Elisa“, stellte sich das blonde Mädchen mit den
zweifarbigen Augen vor. „Ramona“, sagte das Mädchen zu ihr als
die Mädchen aus dem Restaurant in Richtung Wald gingen.
Da der Wald direkt in der Nähe war, konnten sich die Mädchen
unbemerkt davonschleichen. Es war ein Mischwald aus Tannen und
Fichten. Der Boden war bedeckt von verorteten Blättern und Pilzen,
die Luft roch frisch und nach Baumharz. Als sie tief genug in den Wald gingen, fanden die Mädchen einen Baumstumpf und öffneten die mit einem lauten Knall. Elisa zog aus ihrer Weste zwei
Sektgläser hervor und goss jeweils den Champagner ein wobei sie Ramona
ein Glas gab. „Auf uns“, sagte Elisa lachend als die beiden
Mädchen anstoßen. Ramona nahm einen ersten Schluck. Der Champagner
kitzelte in ihren Mund worauf sie anfing zu husten. „Verträgst
wohl nichts ahm?“, sagte Elisa lachend „Ist mein erstes Glas“,
antwortete Ramona hustend und trank noch einen Schluck. Elisa blickte
das Mädchen grinsend an und stellte dabei ihr Glas etwas auf die
Seite. „Sag, mal…Ramona“, Ramona sah zu ihr. „Bist du ein
Freund von Experimenten?“, fragte Elisa sie „Ahm….falls das
eine Anmache ist, ich bin nicht Lesbisch“, antwortete sie „Ich
doch auch nicht.“, sagte Elisa als sie ihr Glas auf die Seite stellte und etwas aus ihrer
Westentasche zog. „Aber ich bin ein Freund von Morden“, sagte sie als
aus ihrer Hand ein Klappmesser hervorkam. Ramonas Augen rissen auf,
sie wollte weglaufen. „Wo willst du denn?!“, fragte Elisa kühl
als sie das rothaarige Mädchen von hinten packte und ihr dabei das
Messer an die Kehle hält. Ramona wollte Schreien, aber ihre Kehle
war wie zu geschnürt. „Bitte, tu mir nichts“ „Du bist nicht in
der Position mir befehle zu erteilen“, sagte Elisa während sie
langsam das Messer über Ramonas Hals gleiten lässt, wobei sie
Ramona leicht schneidet und diese zaghaft wimmert. „Wir werden
jetzt uns ein wenig Spaß haben“, hauchte Elisa dem Mädchen in das
Ohr, worauf diese anfing zu schlucken.
„Bitte ich will wieder zurück“, flehte Ramona weinend. „Ach
wirklich…..“, sagte das Mädchen und stach das Messer in Ramonas
Bauch. Der Schmerz raubte ihr den Atem, sie fing an zu keuchen. Ein
erneuter Stich, der Schmerz ließ das rothaarige Mädchen
verkrampften. Zitternd sackte es zu Boden. „Was ist…..“, sagte
Elisa lächelnd während sie mit dem Messer spielte. „Ich dachte du
wolltest gehen“, sagte sie zynisch als das Mädchen wimmernd und
keuchend auf dem nassen Laub Boden lag. „Bitte, hör auf“, flehte
Ramona das Mädchen an. „Nein……jetzt wird es richtig lustig“,
sagte sie als sie sich zu ihr kauerte. Ramona blickte sich panisch um
das Blut floss aus den Wunden, Adrenalin schoss durch ihren Körper.
Als Elisa erneut zustechen wollte, griff Ramona nach einem Stein.
Schreiend schlug sie ihn auf ihre Peinigerin ein. Mit einer blutigen
Stirn fiel Elisa zu Boden. Mit letzter Kraft, robbte Ramona Richtung
Restaurant. Sie wollte nicht sterben, nicht so. Sie spürte bereits
wie ihr Körper immer mehr versagte, ihre Augenlider wurden immer
schwerer. Dann die Rettung. „Ramona!“, rief ihr Vater panisch als
dieser sie auf dem Waldboden vorfand, gefolgt von ihren zwei älteren
Brüdern und ihrem Cousin. „Oh mein Gott, Finn ruf sofort einen
Krankenwagen!“, befahl ihr Vater seinem älteren Sohn als dieser
sich zu seiner Tochter kauerte
und stark Blutungen an seiner Tochter merkte. Hektisch versuchte er mit seinem
Jackett die Blutungen zu stoppen. „Mona, bleib bei uns hört du!“,
rief ihr Vater panisch. „Sie war……das“, keuchte Ramona hervor
„Wer….?“, fragte ihr jüngster Bruder Felix sie. „Sie…..“,
sagte sie und zeigte auf ein brünettes Mädchen dass sich mit einer
blutigen Kopfwunde überrascht aufstand und dabei aufschrie als sie das Blut sah. Verwirrt blickte das Mädchen
auf die ihr fremden Personen, sie konnte deutlich ihre Wut sehen.
„Ich war das nicht“, sagte Elisa schockiert. Fortsetzung folgt