Creepypasta

Dunkelheit

Sie ist müde, aber sie kann nicht schlafen. Es ist 03:05 Uhr, Geisterstunde. Vielleicht kann sie nicht schlafen weil es Geisterstunde ist, vielleicht weil es so dunkel ist. Im dunkeln tummelt sich böses, unbekanntes. Es ist ruhig im Zimmer, plötzlich ein knall. Sie erschrickt. Und dann hört sie einen schrillen Schrei, er war so laut das es in ihren Ohren klingelte. Nun bekam sie Angst, solche Angst das sie mit tränen in den Augen an der Bettdecke festgekrallt die Augen zukneift. Versucht ruhig zu bleiben. Doch ihr rasender Herzschlag und der schnelle Atem erlaubten es ihr nicht ruhig zu bleiben. Dann ein zweiter knall. Und dann merkte sie erst das dieser knall ein Schuss war. Sie sucht panisch nach der Taschenlampe auf ihrem Nachtisch, doch sie findet sie nicht es ist fiel zu dunkel. Diese verdammte Dunkelheit. Sie will das Licht anschalten , doch sie hat Angst wer auch immer da draußen schießt auf sich Aufmerksam macht. Also sitzt sie da, im Dunkeln. Die Taschenlampe ist unauffindbar, also tastet sie sich im Dunkeln voran in die Küche. Sie duckt sich hinter hinter die Arbeitsfläche lugt hervor. Versucht aus dem Fenster zu sehn und zu erkennen woher die schrecklichen Geräusche kommen. Und da sah sie etwas, eine riesige Dunkle furchteinflössende gestallt. Es hält eine Schusswaffe in der Hand. Doch in der anderen Hand hält es etwas anderes, etwas furchtbares. Ein Lebloser Körper. Sie hält sich vor schreck die Hände auf den Mund, um nicht los zu schreien. Sie hat solche Angst, zittert am ganzen Körper. Kalter schweiß klebt auf ihrer Haut . Dann plötzlich dreht sich dunkle gestallt zu ihr um. Es hat rotglühende Augen,riesige Hände und ein Zernarbtes Hautbild. Der Körper ist riesengroß und mit Tiefschwarzer Kleidung bedeckt. Es hat Lange spitze zähne. Es grinst sie an, kommt näher und näher bis sie den Atem des Wesens an der Fensterscheibe sieht. Es blickt sie direkt an. Sein durchdringender Blick lässt ihr einen Kalten schauer über den rücken Laufen. Und da sieht sie es. Sie sieht das der Leblose Körper in der Hand des Wesens ihr eigener ist. Ihr wird schlecht vor Angst. Sie dreht sich um, voller Angst blickt sie in den spiegel neben sich. Sie hat kein Spiegelbild. Dreht sich zurück zum Wesen. Es grinst sie an. Und sie wagt es nicht sich weg zu drehen. Sie weint jetzt.  Und die Dunkelheit nimmt sie ein. Sie sieht nun nichts mehr. Sie ist tot.

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