
Ein Gesicht mit zwei Masken
ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT
Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.
WARNUNG: DER FOLGENDE TEXT GILT ALS NSFW
(not safe for work = nicht sicher im Umgang / nicht sicher für die Arbeit)
Geschichten mit diesem Hinweis enthalten extreme Gewaltdarstellungen und/oder sexuelle Themen, die auf empfindsame Gemüter verstörend wirken können.
Wenn du emotional instabil oder noch nicht volljährig bist, dann such dir lieber eine andere Geschichte aus.
Weiterlesen geschieht auf eigene Gefahr – Wir haben dich gewarnt!
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Meine Welt binnen weniger Momente ergraut,
habe ich dir in Zeiten der Verzweiflung vertraut.
So viel Dreck klebt auf meiner Haut,
sag mir, wieso hast du mich missbraucht?
Scham und Ekel sind die Masken meines Gesichtes geworden,
mir kann niemand in die Augen sehen – innerlich bin ich gestorben.
Dein Körper er lastet so schwer auf mir,
dein stöhnender Atem, deine Gier.
In deinen Augen spiegelt sich purer Wahnsinn wieder,
mein Elend spielte für dich nie eine Rolle und war dir immer egal.
Ich schreibe all das hier unter bitter Tränen nieder,
du hast mich zum Sterben alleine zurückgelassen voller einsamer Qual.
Niemand mehr kann mich nun je berühren,
ohne das ich deine Hände muss spüren.
Ich habe in jener Nacht voll Angst geschrien,
doch bist nur du bei mir geblieben.
Ich flehte um Hilfe doch keiner war drum gewillt,
nur du und ich – bereitwillig hast du deine Gier gestillt.
Die Luft war erfüllt von deinem Gelächter und widerlicher Verdorbenheit,
meine Welt ergraut, immer weiter bis die Sonne nicht mehr scheint.
Meine Seele nun vollkommen zerrissen,
bereinigst du nicht mal dein Gewissen.
Wehrlos lasse ich deinen Willen stillschweigend über mich ergehen,
denn ich weiß in meinem Leben wird nichts Gutes mehr geschehen.
Ich war doch nichts mehr als dein Spielzeug,
Du hast damit so lange gespielt, dich erfreut.
Bis dein Spielzeug eines Tages in Einzelstücke zerbrach,
und zeitgleich ein kalter Dolch in mein Herz hineinstach.