MittelMordTodÜbersetzung

Flitterwochen

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

„Liebst du mich, Daniel?“, fragte sie, und ihr Flüstern übertönte das Grollen des Zuges. Er beantwortete ihre Frage mit einem Kuss auf die Wange, und sie schloss die Augen vor dem Fenster mit der vorbeihuschenden Landschaft – ihr Glück sollte durch die Außenwelt nicht beeinträchtigt werden.

Kurze Zeit später bewegten sie sich kichernd und auf unsicheren Beinen zum Speisewagen. Am Tisch faltete Julie die Hände unter ihrem Kinn und sah zu, wie Daniel Cary seinen Kaffee trank. Ihre Gedanken widmeten sich voller Erstaunen der Tatsache, dass dieser Mann ihr noch vor drei Wochen völlig unbekannt gewesen war. Liebe auf den ersten Blick?, fragte sich Julie. Nein, das war es nicht. Daniel war nicht der Typ, den ihre Augen bei Parties zu finden hofften – er war fünf Jahre älter als ihr Ideal und sah nicht ganz so gut aus. Aber in drei Wochen war ihr klar geworden, dass sie ihn liebte, nach drei Wochen hatte sie „Ja“ gesagt.

„Wir werden herrliche Flitterwochen verbringen“, hatte er verkündet, „die Versetzung passt ausgezeichnet dazu. Wir durchqueren in aller Ruhe das Land, ich möchte dir so viel zeigen…“

Die Versetzung brachte einen neuen Posten, einen wichtigen Posten in Daniels Firma, er war zum Leiter der Niederlassung in San Francisko ernannt worden. Und zwar ausgerechnet an dem Tag, an dem sie sich in New York kennen lernten. Sein beruflicher Erfolg hatte sie allerdings nicht sonderlich beeindruckt. Julies Familie bezog ihren Reichtum ebenfalls aus dem Geschäftsleben, ein Reichtum, der sich inzwischen verselbstständigt hatte. Er war ein abstraktes Privileg, ohne Beziehung zu den Zwängen und Erniedrigungen des Handelslebens.

Der Kellner sagte: „In zehn Minuten sind wir in Chicago. Essen Sie lieber auf.“

Auf dem Rückweg zum Abteil ließ sie Daniels Hand nicht los, und sie lösten den Kontakt erst wieder, als sie das Palmer House erreichten.

Es war die vollkommene Hochzeitsreise. Fehlerlos. Perfekt. Alle Erwartungen wurden erfüllt. Chicago war eine großartige Stadt. Sie erkundeten es drei unbeschwerte Tage und Nächte lang. Am vierten Tag bestiegen sie früh am Morgen ein Flugzeug nach Dallas, und von dort überquerten sie den Rio Grande nach Mexiko. In Monterrey wohnten sie in einem kleinen, von Palmen umgebenen Hotel und wären am liebsten länger geblieben als vorgesehen. Dann aber schlug das Wetter um, und sie reisten weiter nach Las Vegas. Nachdem Julie vierhundert Dollar gewonnen hatte, löste sie sich nur widerwillig von der Stadt, um nach Kalifornien weiter zu reisen.

In Los Angeles endlich sah Susan zum ersten Mal den Mann im graukarierten Anzug.

Sie saßen in einem überfüllten Restaurant in der Vine Street – Lärm und Enge hatten ihrer guten Laune nichts anhaben können, im Gegenteil. Daniel ließ sich von seinen Plänen für das neue Büro mitreißen und sprach über geschäftliche Dinge. Sie hörte nur mit halbem Ohr zu. So fiel ihr Blick auf den Mann an der Bar, der die Daumen in die Ärmellöcher seiner Weste gehakt hatte und sie ernst musterte.

Der Mann war untersetzt, der graukarierte Anzug wirkte für das hiesige Klima zu warm. Er war nicht alt, doch der Ausdruck auf seinem kantigen Gesicht war elterlich missbilligend.

Nach dem Essen ging Daniel die Jacken holen. Dabei sah er den Mann nicht einmal an. Er beobachtete sie noch immer, wandte sich aber bei Daniels Rückkehr ab. Sie sagte Dan nichts von ihrer Beobachtung und hätte wahrscheinlich nie wieder an den Fremden gedacht, wenn er nicht am Kiesrand des Parkplatzes gestanden hätte, als sie abfuhren. Bestimmt blickte er den Heckleuchten des Wagens nach, bis sie nicht mehr zu sehen waren.

Donnerstagabend erreichten sie das Loftwin Hotel in San Francisko, ein fünfstöckiges Gebäude, das von außen wie eine ausländische Botschaft wirkte. Am nächsten Morgen stand Daniel früh auf, um im Büro vorbei zu sehen. Zum Abschied gab er Julie einen Kuss auf die Wange und forderte sie auf, weiter zu schlafen.

Sie versuchte es. Aber die Aufregung machte sie munter.

Sie duschte, zog sich an und fasste den Entschluss, die Market Street entlang zu schlendern, um sich die Schaufenster anzusehen.

Den Mann im graukarierten Anzug entdeckte sie unten in der Halle, wo er gelassen den Ständer mit Ansichtskarten betrachtete. Ihr Herz verkrampfte sich in unbestimmter Angst. Sie starrte ihn einen Augenblick an, so lange, dass er es merkte. Er nickte und kam auf sie zu.

„Hallo“, sagte er leise und nahm den Hut ab, „Sie sind Ms Julie Cary, nicht wahr?“

„Ja. Sollte ich Sie kennen?“

„Nein“, antwortete der Mann lächelnd, „aber ich kenne Sie. Ich habe Ihren Mann vor etwa einer Stunde weggehen sehen. Gehen Sie zu ihm?“

Sie wollte ja sagen, aber die Lüge kam ihr nicht über die Lippen. Sie schüttelte den Kopf. „Ich glaube, ich habe Sie in Los Angeles gesehen, im Restaurant…“

„Ja, das ist richtig. Sieht so aus, als verfolge ich Sie, nicht wahr?“

„In der Tat.“

Sein scherzhafter Ton beruhigte sie, aber er lächelte nicht, als er nun sagte: „Und das stimmt auch, Ms Cary. Ich bin Ihnen gefolgt, denn ich muss mit Ihnen etwas besprechen. Können wir uns irgendwo ein bisschen hinsetzen?“

„Ich weiß nicht…“

„Vielleicht sollte ich mich vorstellen. Mein Name ist Harrington, Lieutenant Gale Harrington von der New Yorker Polizei. Ich möchte mit Ihnen sprechen, Ms Cary.“

Er führte sie zum Ausgang, und sie folgte ihm gehorsam wie ein kleines Mädchen. Er schwieg und sah sie erst wieder an, als sie in einer mit rotem Kunstleder eingeschlagenen Nische der benachbarten Cafeteria saßen. „Wie lange sind Sie schon verheiratet, Ms Cary?“

„Das wären jetzt – Moment mal, etwa zehn Tage.“

„Waren Sie lange verlobt? Kannten Sie Ihren Mann schon länger?“

„Nein. Wir haben uns vor etwa einem Monat auf einer Party kennen gelernt.“

„Verstehe.“ Er rührte seinen Kaffee um und beobachtete den Wirbel in der Flüssigkeit. „Dann wissen Sie also nicht viel über ihn?“

„Doch!“, wehrte Julie ab, sie erzählte von der Versetzung zur Niederlassung nach San Francisko. Ihr Ton war herausfordernd, sie ärgerte sich über die Fragen des Fremden.

Er hörte zu. Dann fragte er: „Wissen Sie, ob Ihr Mann schon einmal verheiratet war?“

Julie war schockiert. „Nein, natürlich nicht! Ich meine – er hat nie davon gesprochen. Wollen Sie etwa behaupten, mein Mann wäre ein Heiratsschwindler oder so?!“

„Nein, Ms Cary, natürlich nicht.“

„Was ist es dann?!“

„Ich will es Ihnen sagen, aber halten Sie sich dabei eins vor Augen: Ich bin für den Fall nicht mehr zuständig. Mein Interesse ist rein inoffiziell. Vielleicht liege ich falsch, aber… Ihr Mann, Daniel Cary. Er nannte sich einmal Don Crawford.“

Was?

„Und vor vier Jahren David Chase. Ich bin mir meiner Sache nicht sicher, aber ich habe so eine Ahnung, als hätte er sich wieder einen neuen Namen zugelegt: Daniel Cary.“

„Wollen Sie sagen, mein Mann ist ein Verbrecher? Wollen Sie das damit sagen?!“

„Nicht nur ein Verbrecher, Ms Cary. Ein Mann, der seine Frauen umbringt.“

Die Worte waren wie ein Messerstich. Julie stieß einen spitzen Schrei aus. „Sie sind ja verrückt!“

„Glauben Sie mir, das hoffe ich auch. Aber ich erfuhr zum ersten Man von Don Crawford, als ich bei der Mordkommission von New York war. Crawfords Frau hieß Edith, und als ich sie zu Gesicht bekam, war sie nicht länger in der Lage, ihr Vermögen zu genießen. Jemand hatte ihr die Kehle durchgeschnitten. Ihr Mann Don war niedergeschmettert, die Beiden waren erst vier Wochen verheiratet. Ihr Tod aber machte ihn zu einem reichen Mann.

Niemand konnte ihm etwas beweisen. Aber später erlebte ich einen ähnlichen Fall: Den Mord an einer jungen Braut, eben erst von der Hochzeitsreise zurückgekehrt, und einen völlig am Boden zerstörten Bräutigam. David Chase. Ich hielt Chase und Crawford für identisch, hatte aber keine Beweise. Ich glaube heute noch daran, Ms Cary.“

Sie gab sich alle Mühe, ruhig zu bleiben.

„Und Sie halten Daniel für diesen Mann?“

„Natürlich hat er sich verändert. Sein Haar ist heller als das von Chase. Er ist dünner und bleicher. Aber er hat etwas an sich, das ich nicht vergessen kann. Und wissen Sie, warum ich so überzeugt bin? Wegen der Flitterwochen.“

Das Wort ließ sie zusammen zucken. Es war ein Wort, das eine tiefgreifende Bedeutung für sie hatte, aber er sprach es aus, als ekle er sich davor.

„Was ist mit den Flitterwochen?“

„Die Reisen waren alle identisch – einem inneren Zwang folgend. Ich stieß auf die Übereinstimmung ganz zufällig, doch soweit ich weiß, brachten alle Männer ihre Bräute an dieselben Orte und taten dieselben Dinge. Sollte sich das jemals wiederholen, dann hätte ich meinen Killer. Ich hoffe, dass ich mich irre, wirklich, daher, ist meine erste Frage die: War ihr erster Aufenthalt Chicago?“

Sie fühlte sich plötzlich eingeengt in der Nische. Das ganze Restaurant schien geschrumpft zu sein, selbst die große Stadt mit den breiten Straßen und dem weiten Himmel hatte etwas Bedrückendes.

„Das ist lächerlich“, sagte sie schwer atmend, „alle machen in Chicago Station, wenn sie den Kontinent durchqueren…“

„Ja“, sagte der Mann ernst, „Aber lassen Sie mich weiter sprechen. Crawfords Flitterwochen begannen in Chicago. Die nächste Station war Texas, dann fuhren er und seine Braut in ein kleines Hotel in Monterrey. Von Monterrey ging es zunächst weiter nach Las Vegas und dann nach Los Angeles. Das nächste Reiseziel war San Francisko, aber sie fuhren nicht dorthin. Dieses junge Mädchen, Edith, gerade mal einundzwanzig, wurde ermordet in ihrem Hotelzimmer aufgefunden.“

Julie war, als müsse sie ersticken. Sie stand auf und schob sich seitwärts am Tisch entlang, fort von diesem ernsten Fremden und seinen hässlichen Worten.

„Ms Cary, bitte!“

„Sie irren sich! Sie irren sich!“, rief Julie. „Ich weiß nicht, wovon Sie reden!“

„Lassen Sie mich zuende sprechen, einen Augenblick noch, bitte!“

„Sie irren sich! Das ist nicht unsere Reise! Sie irren sich!“ Sie setzte sich wieder und barg das Gesicht in den Händen.

„Das freut mich, wirklich. Aber lassen Sie mich von Chase erzählen. Er und seine Frau machten dieselben Stops, fuhren aber nach San Francisko weiter. Sie suchten dort einen kleinen Nachtclub auf, der Copy Book hieß. Am Wochenende fuhren sie nach Treasure Island. Seine Frau ertrank in der Bucht.“

„Ich will davon nichts wissen. Ich gehe“, flüsterte Julie.

„Wenn meine Worte nicht ganz unlogisch vorkommen, dann seien Sie auf der Hut, bitte! Ich schreibe Ihnen meine Nummer auf, falls Sie Hilfe brauchen.“ Er zog einen Bleistift aus der Tasche und kritzelte eine Nummer auf die Serviette. „Und noch was. Nehmen Sie das hier.“ Er ließ die Hand in der Jacke verschwinden und zeigte ihr den Griff einer Automatic. Ihr stockte der Atem.

„Nein“, sagte sie, „kommt nicht in Frage.“

„Bitte“, flüsterte er, „nur für den Fall.“ Sie starrte auf das Ding, dann ergriff sie den Revolver und ließ ihn hastig in ihrer Handtasche verschwinden.

„Sie haben nicht Recht“, sagte sie tonlos, „bestimmt nicht…“

___________________________________________________________

Zurück im Hotel ließ sie sich auf ihr Bett fallen. Der Schlaf übermannte sie mit plötzlicher Erleichterung, und sie erwachte erst wieder, als die über der Bucht sinkende Sonne das Zimmer bereits in lange Schatten purpurner Farbe tauchte.

Daniel war noch nicht zurück. Sie stand auf und ging zum Schrank. Auf dem Boden standen die vier Koffer, die Daniel gehörten. Sie hatte sich bisher nicht dafür interessiert. Nacheinander nahm sie sie aus dem Schrank.

Unten im letzten Koffer fand sie schließlich den Aktendeckel mit Unterlagen, die das Leben eines Menschen begleiten. Eine Geburtsanzeige, verblasst, praktisch unlesbar. Sie blätterte weiter und fand eine Aufnahme.

Es war das Bild eines jungen Mädchens mit brünettem Haar und großen Augen. Sie lächelte. Quer über das Bild stand geschrieben: Für immer, Edith.

Im gleichen Moment wurde der Türknopf herum gedreht. In verzweifelter Hast schob Julie die Unterlagen wieder in die Mappe – zum Glück hatte sie abgeschlossen, Daniel brauchte lang, bis er den Schlüssel gefunden hatte. Die Zeit reichte, um alles wieder an den richtigen Platz zu bringen.

„Julie?“

Sie brachte kein Wort heraus. Ihre Hand griff in die Schublade und umfasste die prall gefüllte Tasche.

„Stimmt etwas nicht?“

„Nein, nichts…“

„Du siehst müde aus. Vielleicht haben wir es doch ein bisschen zu eilig gehabt, wir müssen uns entspannen. Ich hab ein paar Ideen. Wir schlafen etwas, danach gehen wir aus. Ich habe von einem Nachtklub gehört, der toll sein soll. Copy Book heißt der. Und morgen machen wir einen Ausflug nach Treasure Island – vielleicht mieten wir sogar ein Boot…“

Julie kreischte los. Es war ein Schrei, der sich lange in ihr aufgestaut hatte, sei dem Gespräch mit dem mann im Anzug. Jetzt brach dieser Schrei hervor, laut und ungezügelt, ein Laut blanken Entsetzens. Und als Daniel auf sie zukam und sie zu beruhigen versuchte, stieß sie ihn fort, griff in die Handtasche und hielt plötzlich den Revolver in der Hand.

„Julie!“, brüllte Daniel, „runter damit, du Dummkopf!“ Er eilte zu ihr und verkürzte damit die Entfernung zwischen sich und dem Geschoss, das sie abfeuerte.

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Mr Harvey öffnete die Tür in Erwartung des Zimmerkellners, doch vor ihm stand eine Frau. Und in ihrer Hand ruhte eine Waffe.

„Mr Harvey?“ Trotz der gleichmäßigen Bräune erblich der Mann. Er wirkte plötzlich sehr müde. „Sie erinnern sich an mich, nicht wahr? Ich bin Julie Cary!“

„Ja, ja, natürlich“, sagte er und trat einen Schritt zurück.

„Sie sind sicher überrascht, mich hier zu sehen. Ich musste etliche Hotels abfragen, eh ich sie fand. Die Telefonnummer, die sie mir gegeben haben, war keine große Hilfe.“

Sie machte einige Schritte durchs Zimmer.

„Hören Sie“, sagte Harvey und verzerrte das Gesicht zu einem schiefen Lächeln, „Sie regen sich bestimmt über meinen kleinen Scherz auf…“

„Die Waffe war kein Scherz, sie war ernst gemeint.“ Ihre eiskalte Beherrschung ängstigte Harvey. „Sie haben mit Daniel in New York zusammen gearbeitet. Sie waren sauer, dass er die Beförderung bekam, nicht wahr? Da dachten Sie sich einen Plan aus, einen Ihrer tollen Scherze. Sie verschafften Daniel einen Reiseplan für die Flitterwochen. Natürlich aus reiner Nächstenliebe.“

„Ms Cary, bitte…“

„Sie nannten ihm alle Namen. Und dann nahmen Sie sich Urlaub und fuhren hier her, um mir einzureden, dass mein Mann ein Mörder sei. Sie wussten sogar von Edith, dem Mädchen, mit dem er verlobt war, und das an Krebs starb. In ihrer kleinen Geschichte wurde sie zum Mordopfer. Und was erhofften Sie sich, Mr Harvey? Dass ich Daniel töten würde? Dass Sie die Stelle zugesprochen bekämen?“

„Es war nur ein kleiner Scherz, Ms Cary…“

„Ich wusste, dass Sie es so nennen würden. Aber ich bin wegen Ihnen zur Mörderin geworden.“ Sie richtete die Waffe auf ihn. „Das“, flüsterte sie, „haben Sie sich selbst zuzuschreiben, Mr Harvey. Wie witzig. Was habe ich gelacht.“

Der Schuss dröhnte durch das Zimmer und den benachbarten Flur. Julie Cary genehmigte sich zehn Sekunden, um ihr Werk zu begutachten. Dann schob sie Waffe zurück in ihre Handtasche, verließ eilig das Hotel und bestieg noch am selben Abend ein Flugzeug nach London.

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