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Mein Spiegelbild verfolgt mich

Mein Spiegelbild scheint ein Eigenleben entwickelt zu haben. Es macht Bewegungen, die nicht meine sind, es schaut mich an, wenn ich wegschaue, es grinst mich an, wenn ich mich vor Angst nicht mehr bewegen kann. Doch davon, was sich wirklich dahinter verbirgt, bekam ich erst letzte Nacht einen Eindruck. Alles fing vor ein paar Tagen bei einem Antiquitätenhändler an. Vielleicht sollte ich kurz etwas über mich erzählen. Ich bin Anfang 20, Azubi und kürzlich mit meiner Freundin in eine eigene gemeinsame Wohnung gezogen. An einem Samstag machten wir einen gemeinsamen Ausflug in eine benachbarte Stadt.

Nachdem wir bei einem Italiener etwas essen waren, schlenderten wir  durch die Altstadt, um die heimeligen Cafés und Geschäfte zu erkunden. Dabei stießen wir auf einen Antiquitätenhändler, der das Interesse meiner Freundin weckte. Ich selbst finde solche Geschäfte auch interessant, jedoch gibt es dort selten etwas, das ich kaufen würde. Meiner Freundin aber fiel, kurz nachdem wir das Geschäft betraten, sofort ein Spiegel ins Auge. Es war in Anbetracht der Vorkommnisse, die sich in den letzten Tagen ereigneten, merkwürdig, wenn ich so daran denke. Sie schaute sich nur kurz um, als ihr Blick urplötzlich auf den Spiegel fiel. Sie blieb ein paar Sekunden stehen und schaute ihn nur an. Dann ging sie geradeaus auf ihn zu, ich ging ihr hinterher. Es war ein langer, rechteckiger Spiegel mit einem barock anmutenden Rahmen. Auf dem Spiegel selbst erkannte man Spuren seines Alters, dunkle Flecken und Schrammen. Im Großen und Ganzen war er allerdings gut aufbereitet. Auf Nachfrage gab der Verkäufer an, dass der Spiegel aus dem Ende des 19. Jahrhunderts stammte. Er hätte ihn einem Mann abgekauft, der ihn aus der Hinterlassenschaft seiner kürzlich verstorbenen Tante hatte. Meine Freundin war begeistert von dem Spiegel und wollte, dass wir ihn kaufen, obwohl er mit 150 Euro recht teuer für zwei Azubis war. Ich war daher dagegen ihn zu kaufen, meine Freundin aber wollte unbedingt, dass wir ihn kauften und in den Flur hingen. Da wir dort sowieso noch einen Spiegel gebrauchen konnten, einigte ich mich mit ihr dennoch darauf, dass wir beide die Hälfte bezahlten. Er wurde sicher eingepackt und wir transportierten ihn mit meinem Auto nach Hause.

Leider passierte uns beim Hochtragen in die Wohnung ein Missgeschick: Wir trugen zusammen den Spiegel, ich vorne, sie hinten. Dabei stießen wir ihn aus Versehen am Geländer an, als wir um die Ecke gingen. Es handelte sich allerdings nur um einen kleinen Schaden an der Seite, daher hatten wir ihn trotzdem in den Flur gehängt. Jetzt frage ich mich, ob das vielleicht der Auslöser für all die grauenhaften Dinge war, die geschahen.

In der nächsten Nacht passierte noch nichts Auffälliges, in der darauffolgenden auch nicht. Am Morgen darauf ereignete sich jedoch etwas, was ich zuvor noch nie erlebt hatte und mir einen bis dahin noch nie gekannten Schrecken einjagte. Aus meiner aktuellen Perspektive jedoch ist das nichts, im Gegensatz zu all dem, was ich danach erlebte.  Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte mich das dennoch den ganzen Tag. Es war Dienstagmorgen und wir waren beide dabei, uns für die Arbeit fertig zu machen. Meine Freundin schminkte sich an unserem neuen Spiegel, während ich im Wohnzimmer meine Arbeitskleidung bügelte. Das Wohnzimmer ist genau gegenüber dem Ort in unserem Flur, an dem der Spiegel hängt. Ich stand mit dem Bügelbrett so zu ihr, dass ich sie sehen konnte. Wir unterhalten uns nämlich morgens vor der Arbeit gerne miteinander, während wir uns fertig machen. Als meine Freundin ins Bad ging, um dort etwas zu holen, bemerkte ich, dass ihr Spiegelbild weiterhin zu sehen war. Ihr Gesicht im Spiegel schaute zuerst einfach nach vorne, ohne, dass ein Ausdruck zu erkennen war. Bis es mich anschaute und anfing freundlich zu lächeln. Es war wie sie mich immer anlächelt, freundlich und herzlich. Ein vertrautes Lächeln eben. Dieser Moment war nur kurz, denn schnell kam meine Freundin wieder, die unser vorheriges Gespräch fortführen wollte. Ich blieb allerdings geschockt stehen und brachte nichts aus meinem Mund. Als mich meine Freundin darauf ansprach, kam ich wieder zu mir. Mein merkwürdiges Verhalten tat sie zum Glück damit ab, dass ich noch müde wäre. Ich muss zugeben: Ich hatte Angst vor ihr. Allerdings noch mehr davor, was ich sehe, wenn sie sich wieder vom Spiegel abwendet. Deswegen versuchte ich einfach nicht hinzusehen. Der weitere Tag war ansonsten normal. Ich fuhr meine Freundin, wie jeden Morgen, zur Arbeit, bevor ich zu meinem Betrieb fuhr. Dort konnte ich mich durch die Arbeit gut ablenken, im Kopf blieb trotzdem stets diese Begebenheit. Ich dachte darüber nach und kam zu dem Entschluss, dass ich in einen Sekundenschlaf gefallen sei und alles nur ein Traum war.

Am Abend war diese Sache schon fast vergessen, trotzdem wurde es mir unbehaglich, wenn ich an dem Spiegel vorbei ging. Wenn ich dort vorbeigehen musste, beschleunigte ich meinen Gang automatisch und versuchte, nicht hinein zu sehen. Ich kochte mit meiner Freundin und wir aßen zu Abend, wie wir es immer tun. Wir sind ein eingespieltes Team. Bis auf ein paar Reibungen hier und da, die wohl bei allen Paaren auftreten, ist unsere Beziehung harmonisch. Nach dem Essen schauen wir gerne zusammen unsere aktuelle Lieblingsserie, währendem wir zusammen auf der Couch liegen und miteinander kuscheln. An diesem Abend jedoch wollte ich noch lernen und ging daher an den Computer. Dieser steht in unserem Schlafzimmer auf einem Schreibtisch, mit der Rückseite zum Fenster. Wenn es draußen dunkel ist und wir drinnen das Licht anhaben, spiegelt die Scheibe. Ich saß am Computer, während meine Freundin auf dem Bett saß und ebenfalls für die Berufsschule lernte. Als ich dasaß und auf den Bildschirm starrte, bemerkte ich, dass mich meine Freundin durch die Spiegelung im Fenster ansah. Ich schaute hin und sah wie sie mich anschaute und lächelte. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, die Begebenheit vom Morgen des selben Tages war zwar immer noch präsent, gekonnt unterdrückte ich jedoch meine Befürchtung, dass etwas Übernatürliches dahinter stecken könnte. Ihr Lächeln wirkte nicht verdächtig, es war freundlich, wie ich es gewohnt war. So war es allerdings auch am selbigen Morgen. Ich lächelte also zurück und wendete mich wieder meinen Lerninhalten zu. Schnell bemerkte ich jedoch, dass mich meine Freundin immer noch anstarrte. Langsam kam in mir die Angst auf. Ich schaute genauer hin, sie schaute mich weiterhin aus der Spiegelung mit demselben vertraulichen und liebevollen Lächeln an. Schon allein aus Reflex drehte ich mich zu ihr um, damit ich mich vergewissern konnte, dass die Spiegelung das wiedergab, was sich im Zimmer abspielte. Meine Freundin allerdings schien in ihre Aufgaben vertieft gewesen zu sein. Kaum sah ich sie an, schaute sie hinauf, als hätte ich sie aus der Konzentration gerissen. Mit einem erwartungsvollen Blick schaute sie mich an und fragte, was denn sei. Ich blieb kurz starr und sagte nichts, dann erwiderte ich, dass ich nur nach einem Wort gesucht hatte, das mir jetzt wieder eingefallen sei. Sicher fragt ihr euch bereits, weshalb ich im Titel und in der Einleitung von meinem Spiegelbild spreche. Nun, dazu kommen wir jetzt. Wie ich mich wieder zum Computer drehte, sah ich im Fenster vor mir mein Gesicht, mich mit einem hämischen, bösartigen Lächeln angrinsend. Das war mir zu viel! Mit einem Satz sprang ich auf und starrte mein Ebenbild im Spiegel einfach nur an. Die Blicke dieses Gesichtes, welches genau wie meines aussah, folgten mir. Ich beschloss aus dem Zimmer zu flüchten und setzte mich ins Wohnzimmer. Dieses auffällige Verhalten blieb bei meiner Freundin natürlich nicht unbemerkt. Sie folgte mir und fand mich aufgewühlt auf der Couch vor. Sie nahm mich in den Arm und fragte danach, was mit mir sei. Normalerweise kann ich meiner Freundin alles erzählen. Nur diesmal hielt ich es für eine bessere Idee ihr erstmal nichts von dem, was ich gesehen hatte zu erzählen. Ich weiß nicht warum. Vielleicht hatte ich Angst, sie würde mich für verrückt halten, vielleicht aber war es mir auch einfach nur peinlich. Schweigend suchte ich nach einer Ausrede. Schließlich gab ich an, dass ich wahrscheinlich vom Lernen überfordert sei und einfach eine Pause bräuchte. Sie reagierte verständnisvoll und bot mir an, mit ihr zusammen unsere Serie weiterzuschauen. Ich dachte mir, dass Ablenkung gut sei und willigte ein. Allerdings war es anders als sonst. Sie schmiegte sich an mich an und ich nahm sie in den Arm. Dabei merkte ich selbst, dass es mir nicht gelang, ihn locker um sie zu legen. Ich misstraute meiner Freundin. Mit ihrem Spiegelbild hatte es angefangen, vielleicht hatte sie etwas damit zu tun?! Ich ertappte mich selbst dabei, wie meine Gedankengänge absurde Formen annahmen. „Das kann nicht sein!“, dachte ich mir. Wahrscheinlich war nur die Fantasie mit mir durchgegangen. Ich erinnerte mich daran, dass es möglich ist, für eine kurze Zeit Dinge zu sehen, die so nicht da sind, wenn man zum Beispiel müde ist. Mein Arm wurde locker und später gingen wir normal schlafen.

In der Nacht vernahm ich leise Rufe. Sie kamen aus dem Flur und schienen meinen Namen zu rufen. In dem Moment hatte ich Angst, natürlich bewegte ich mich nicht aus dem Bett! Ich blieb liegen bis ich wieder einschlief. Am nächsten Morgen war ich selbstverständlich nicht gerade fit. Allerdings erinnerte ich mich an die Laute in der Nacht nur noch vage. Ich hielt es für einen Traum oder eine Schlafparalyse. Nichts mit dem ich mich weiter beschäftigte. Die Vorkommnisse vom Abend tat ich weiterhin als Fantasien ab. Irgendetwas in mir schien das dennoch nicht glauben zu wollen. Ich mied es nämlich in Spiegel zu schauen. Meine Sachen bügelte ich mit der Vorderseite zum Fernseher, beim Zähneputzen stand ich neben dem Spiegel und beim Ausspülen war ich bemüht, nicht hinein zu sehen. Im Auto war das selbstverständlich etwas schwieriger. Hier und da hatte ich das Gefühl, eiine Regung, die nicht meine war, im Seiten- oder im Rückspiegel zu sehen. Manchmal hatte ich das Gefühl, aus einem der Spiegel heraus beobachtet zu werden. Ich hielt das alles für Folgen meiner Aufregung aufgrund der Vorkommnisse am Tag zuvor und versuchte, dem keine weitere Beachtung zu schenken. Ich ignorierte es, wenn ich bemerkte, dass mich mein Ebenbild aus dem Rückspiegel ansah, während ich auf die Straße schaute. Ich ignorierte es, wenn ich meinte, dass sich die Mundwinkel meines Spiegelbildes zu einem leichten Grinsen verformten, wenn ich in den Seitenspiegel schaute. Ich wollte so tun als sei alles normal.

Abends versuchte ich vor meiner Freundin nicht aufzufallen. Sie wollte lernen und auch ich beschloss dasselbe zu tun. Allerdings setzte ich mich dafür mit dem Laptop ins Wohnzimmer, damit ich nicht vor der sich spiegelnden Scheibe sitzen musste.  Später versuchte ich einzuschlafen und letztlich gelang es mir auch. Allerdings war es ein unruhiger Schlaf. Irgendwann, ich weiß nicht um welche Uhrzeit das gewesen sein könnte, wachte ich auf, weil mich ein Durst plagte, der mich nicht weiterschlafen ließ. Schlaftrunken ging ich also in die Küche. Als ich an dem Spiegel im Flur vorbeiging, kniff ich die Augen zu. Ich hatte das Licht ausgelassen, damit die Scheiben nicht spiegelten. Von draußen drang Licht ein, sodass ich genug sehen konnte, um mich zu orientieren. Ich füllte ein Glas mit Wasser aus dem Hahn und trank. Da hörte ich wieder leise Rufe meines Namens. „Komm her, folge meiner Stimme!“ flüsterte die mir unbekannte männliche Stimme in einem ruhigen aber dominanten Ton weiter. „Komm her, folge mir!“ wiederholte sich das Flüstern. Starr blieb ich stehen, gelähmt von dem Schock, unfähig mich zu bewegen. Ich überlegte, was zu machen sei. Aus der Küche rausgehen konnte ich nicht, das traute ich mich nicht. Nachdem ich einige Zeit hilflos in der Küche stand und das fremde Flüstern nicht aufhörte, fasste ich einen ungewöhnlichen, ja einen verrückten Entschluss: ich gab dem Rufen nach! Mein ganzer Körper zitterte als ich aus der Küche hinaus und den Flur entlang ging. Zwischen Küchentür und Spiegel sind es nur ungefähr zwei Meter, ich ging allerdings so langsam, dass es sich wie Minuten anfühlte. Schritt für Schritt ging ich voran, nach jedem dieser Schritte zögerte ich erneut, bis ich endlich vor dem Spiegel stand. Sobald die Vorderseite zu sehen war, erkannte ich im vom Licht der Straßenlaternen sperrlich beleuchteten Spiegel mein Gesicht, wie es mich triumphierend anlächelte, als hätte „es“ schon auf mich gewartet. Mit einem Mal schoss eine Hand aus dem Spiegel und griff nach mir. Ich merkte, dass es keine menschliche Hand war, mehr konnte ich im Eifer des Gefechts jedoch nicht erkennen. Ich wurde von dieser Hand in den Spiegel gezogen und fand mich in einer Art Raum wieder. Ich schien in einer Welt hinter dem Spiegel zu sein. Ich war barfuß und spürte den Boden. Es war ein ekliges Gefühl! Der Boden fühlte sich glibberig an, als würde ich auf einem Stück rohen Fleisch stehen. Viel mehr kann ich darüber nicht sagen, das, was ich vor mir sah, nahm meine volle Aufmerksamkeit in Anspruch. Ich kann mich noch gut an dieses Wesen erinnern, das vor mir stand. Es schien im Großen und Ganzen eine menschliche Statur zu haben. Der Rest war allerdings ganz und gar nicht menschlich! Geschockt starrte ich in eine dämonische Fratze. Die Haut dieses Wesens war nicht straff wie bei uns Menschen, sie sah…es ist schwer zu erklären…wie aus einer fleischigen Masse zusammengeknetet aus. Das Gesicht lief vom Kopf bis zum Kinn zu einer Art Dreieck zusammen. Beide Gesichtshälften sahen irgendwie wie zwei Gesichter aus, die miteinander verwachsen waren. An den Seiten hatte das Wesen große, segelartige Ohren. Ich blickte in gelbliche Augen, wie die einer Katze. Eine Art Schuppen bildeten einen Rand um die Augen. Aus zwei mittig gelegenen Löchern kam gelegentlich Geschnaufe. Mit einem breiten Grinsen lächelte mich die Gestalt mit den spitzen Zähnen eines Raubtieres an. Der Kiefer dieses Wesens ähnelte dementsprechend ebenfalls dem eines Raubtieres. Wahrscheinlich war es Glück, dass ich statt in eine Schockstarre zu verfallen, ohne darüber nachzudenken, ein, zwei Schritte nach hinten machte und aus dem Spiegel heraus, wieder in den Flur meiner Wohnung fiel. Das machte natürlich Lärm, durch den meine Freundin geweckt wurde. Müde, mit zugekniffenen Augen, kam sie aus dem Schlafzimmer heraus und machte das Licht im Flur an. Ich ging zu ihr, machte sofort wieder das Licht aus und sagte nur, dass wir schnell alle Spiegel abdecken müssten. Meine Freundin wusste natürlich nicht, was mit mir los war und stand hilflos da, als ich durch die ganze Wohnung rannte, um Decken zu holen, mit denen ich schnell alle Spiegel abdeckte. Als ich plötzlich einen Schrei hörte, der eindeutig von meiner Freundin kam, rannte ich zu ihr. Die dämonische Hand dieses Monsters hatte sie an den Haaren gepackt und war dabei, sie in seine Hölle zu ziehen. Ich nahm sie und zerrte an ihr, gemeinsam schafften wir es, meine Freundin aus den Krallen dieses Dämons zu befreien. Wir rannten sofort in das Schlafzimmer und verstellten die Tür mit dem Schreibtisch, das Licht ließen wir selbstverständlich aus. Ich erzählte ihr alles und nach dem, was sie selbst erlebt hatte, blieb ihr nichts anderes übrig als mir zu glauben.

Wir machten die ganze Nacht kein Auge zu. Eigentlich müssten wir beide heute in die Berufsschule, daran ist allerdings nicht zu denken. Wir haben uns beide krankgemeldet. Jetzt überlegen wir, was wir machen können. Sie sucht im Internet nach Möglichkeiten und ich habe unsere Geschichte für euch niedergeschrieben, in der Hoffnung, dass mir jemand von euch helfen kann. Ich habe versucht so detailreich wie möglich zu sein.  Kennt ihr eine Methode dieses „Ding“ loszuwerden? Das ist kein Fake! Ich und meine Freundin sind verzweifelt.

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