Mittel

Portrait

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Der Wecker klingelt. Einmal. Zweimal. Dreimal. Bastian rührt sich nicht. Irgendwo in seinem Traum mag stellvertretend eine Sirene oder ein Alarm ertönen, aber das juckt ihn nicht.

Der Wecker setzt nach fünf Minuten erneut an. Da kommt dann doch etwas Bewegung unter die Bettdecke. Er dreht sich halb zur Seite – ein unmenschlicher Aufwand für diese Kopfschmerzen, die geschwollenen Augen und den noch fehlenden Orientierungssinn -, schaltet den Wecker aus und legt sich wieder hin. Nein, er meldet sich krank. Er kann nicht mal die eine Straße zur Schule rauf laufen. Hat ja keinen Sinn, wenn er sich an den Treppengeländern entlang hangeln muss, um in die Klassenzimmer zu finden.

Keine fünf Minuten und dieses flaue Gefühl kommt in ihm hoch. Er weiß, was jetzt kommt. Und obwohl er weiß, dass er sich langsam Richtung Bad bewegen sollte, um sich nicht auf den dunklen Holzfußboden in seinem Schlafzimmer zu erbrechen, bleibt er liegen. Er kann einfach noch nicht aufstehen. Verdammt, warum ist er eigentlich Lehrer geworden?

Und plötzlich reißt ihn der Brechreiz aus seinen Kissen. Er wirft die Bettdecke zurück, versucht aufzustehen. Versucht es ein zweites Mal mit so viel Schwung, dass er mit dem Kopf an die gegenüberliegende Wand stößt und zu taumeln beginnt. Er hält sich am Türrahmen fest, ertastet sich den Weg ins Zimmer nebenan, sperrt ab und kniet sich schwankend vor sein Klo. Graue Fließen im Badezimmer. Eine Zahnbürste. Eine Seife. Ein Waschbecken. Ein Handtuch. Verdammt, wieso ist er immer noch allein?

Den zweiten Brechreiz kann er nicht mehr unterdrücken, hebt den Klodeckel und lässt sich den letzten Abend noch einmal durch den Kopf gehen. Boa! Sein Kopf wird wieder etwas klarer, als er ihn von der Schüssel hebt. Der Schmerz bleibt. Wie ist er eigentlich gestern nach Hause gekommen? Er war in dieser Bar und er war unglaublich müde gewesen. Und dann hat ihn irgendwann die Kellnerin geweckt. Eine hübsche Kellnerin.

Verdammt! Die Kellnerin! Wieder versucht er sich aufzurichten, einmal, zweimal. Langsam torkelt er wieder in sein Schlafzimmer zurück und siehe da! In seinem Bett liegt tatsächlich die Kellnerin. Ihr nackter Rücken schaut unter der Bettdecke hervor und sie hat den Kopf zum Fenster gedreht, an dem er es nicht mal mehr geschafft hat, gestern die Vorhänge vorzuziehen.

Moment mal! Nackt? Langsam sieht er an sich herunter. Oh ja, sie sind sich gestern noch näher gekommen! Ein kleines süffisantes Lächeln umspielt seine Lippen. Als will er zu sich selbst sagen, Ich hab´s immer noch drauf, streckt er sich genüsslich. Dabei fährt er sich mit der linken Hand durch die Haare bis zum Nacken, kratzt sich am Rücken und streicht sich mit der Rechten durch das üppige Brusthaar. Er war 45 und hatte es immer noch drauf. Oh ja!

Manchmal macht er sich Sorgen um die Gesellschaft. Wo führt denn das alles hin? Ist die Kellnerin denn selber so betrunken gewesen gestern Abend, oder hat sie sich einfach nicht umgesehen? Das Schlafzimmer ist sehr klein. Ein Doppelbett, ja ein Doppelbett – Liebesspielchen brauchen Platz – und ein alter niedriger Holzschrank mit kleinen Löchern in den Türen. Ah ja, die Löcher! Es werden nach unten weniger und nach oben mehr, ganz viele sind in der Mitte zu sehen, da hängt ja auch die Zielscheibe. Und manchmal vielleicht sogar ein Bild von einem Kollegen. Er hat seiner abendlichen Eroberung gestern anscheinend auch wieder seine Schießkünste gezeigt. Die Pistole liegt neben dem Bett und der Pfeil mit der gelben Warnfeder – ja! Er hatte Pfeile mit richtiger Spitze! Illegal, aber das macht einfach am meisten Spaß!-, Gott, wie peinlich!, steckt neben der Zielscheibe im dunklen Holz. Keine Poster, keine Bilder. Ästhetischer Nihilist und er ist stolz darauf. Sie hat sich sicher nicht ein einziges mal umgesehen in der Wohnung, sonst wäre sie nie mit rein gekommen. Und hallo? Sie ist bestimmt gerade mal 20. Wie sie heißt? Keine Ahnung, spielt keine Rolle. Frauen kommen, Frauen gehen. Wenn sie länger bleiben, machen sie sowieso nur Ärger.

Er zieht eine Schranktür auf, sie kracht laut und er hat einen Moment lang die Befürchtung, die namenlose Schönheit im Bett könnte aufwachen, aber sie streckt sich nur kurz und liegt dann wieder regungslos da. Ja, die war auf jeden Fall nicht mehr nüchtern gestern. Bä! Wieso macht er das? Er steht nicht auf besoffene Frauen! Er zieht sich eine Hose und ein T-Shirt heraus, streift sich schnell die Shorts über, die auf dem Boden liegen. Socken? Sind alle in der Wäsche. Wäsche machen? Ne, heute nicht. Also dann ohne Socken.

Mit seinem Kleiderbündel verlässt er das Schlafzimmer und legt der schlafenden Schönen noch einen Zettel in die Mulde, in der vorher noch er gelegen hatte. Es tut mir leid. Und als wüsste er die Frage darauf schon, steht noch dabei: Alles.

Er schließt die Tür und geht in die Küche, einen langen Flur entlang. Die Arbeitsflächen sind leer. Außer seinem Kühlschrank für den Alkohol und seinen Stauschränken für seine Medikamente braucht er nichts. Hätte man ihm gar nicht angesehen. Alles sauber. Saubere Arbeitsflächen, saubere Holzvertäfelungen an den Schränken, kein Besteck, das herumlag. Ach! Wozu ist man Lehrer, wenn man sich keine Putzfrau hält?

Er schenkt sich ein Glas Leitungswasser ein. Für Mineralwasser hätte er einkaufen gehen müssen, aber dazu war er beim besten Willen zu faul und außerdem hat er kein Geld. Nein! Die Putzfrau ist was anderes! Als Junggeselle ohne Putzfrau? Nein! Da kann er auch gleich ins Kloster gehen! Nein, nein! Die Putzfrau wird bezahlt. Wasser braucht er nur für seine Tabletten.

Apropos! Tabletten! Er reißt eine Schranktür auf, komplett voll mit Schachteln in allen möglichen Farben, sogar in die Tür ist noch ein kleines Gestell gehängt, das überquillt vor Medikamenten. Also im unteren Fach. Im oberen steht der Wodka von vorgestern und der Wein für heute. Hä? Warum ist der schon halb leer? Egal. Er nimmt sich eine Handvoll Schachteln. Betablocker für sein Herz. Antidepressiva für seine Seele. Etwas, das er nicht aussprechen kann gegen sein Borderlinesyndrom. Magentabletten, damit er die anderen Tabletten überhaupt nehmen kann. Und Magentabletten, damit er die Magentabletten neben kann, ohne vorher was zu essen. Den Abschluss macht eine Aspirin. Irgendwer muss ja heute den Unterricht übernehmen. Er kippt die Tabletten alle zusammen in das Glas Wasser und stürzt sie in einem hinunter. Ah! Alles, was ein Mann zum Leben braucht.

Er packt sein Kleiderbündel und geht wieder ins Bad. Im Flur stolpert er über unkorrigierte Hausarbeiten. Shit, die hab ich ganz vergessen! Da liegen die also!, ein Hemd mit blutrotem Weinfleck darauf rutscht herunter. Er packt das Hemd und wirft es auf den Kleiderberg im Flur. Soll Helena machen, die wird dafür bezahlt.

Im Bad streift er sich seine Shorts herunter, steigt unter die Dusche und lässt das Wasser erst einmal fünf Minuten nur über seinen Kopf und seinen Körper laufen. Danach ist er fast wie neu. Zumindest machen ihn das seine Medikamente glauben. Er trocknet sich ab, zieht sich an und geht wieder den Flur ganz nach hinten in sein Arbeitszimmer. Die komplette Wand hinter seinem Schreibtisch ist voller Fotos. Ansonsten nur wahllose Faust- und Albert Camus Zitate an den Wänden verstreut. Kein Regal, nichts, nur der Schreibtisch neben dem Fenster mit den zugezogenen Vorhängen. Bitte kein Licht! Niemals! Einen Mülleimer hat er sich erst vor Kurzem geleistet. Luxus, findet er und wirft seinen Müll deswegen weiterhin daneben. Helena macht das.

Er stützt sich mit beiden Händen auf den Schreibtisch und sieht sich nach den Sachen um, die er für den Unterricht heute braucht. Auf seinem Schreibtisch sieht es aus, wie es auf dem Schreibtisch eines Geschichtslehrers auszusehen hat. Wie im Zweiten Weltkrieg. Blätter, Kopien, Stifte, Tabletten, Wodka, der Teller von gestern – Moment, er hat gestern etwas gegessen? – Hefte seiner Schüler – Stopp, die hat er ihnen doch letzte Woche schon zurück gegeben oder? – Rechnungen, Mahnungen von der Bank – ja, er weiß, dass er noch 40 000 Euro Schulden hat! – kurzum: Der tägliche Wahnsinn. Bevor er nach seiner Tasche sucht, hat er sich bereits für den Stoff der heutigen Stunden entschieden und weiß, was er alles braucht, greift sich einen Kuli, eine Aspirin und sein Handy und geht ins Wohnzimmer nebenan.

Keine Tür zwischen Arbeitszimmer und Wohnzimmer, ist eh dasselbe. Nun gut, das Wohnzimmer wäre tatsächlich publikumsfähig, mal die Tagesdecke auf der Couch, die Essensreste im Bücherregal, die Blutflecken auf Albert Camus an der Wand, der ihm auch heute wieder entgegen schreit Die Phantasie tröstet die Menschen über das hinweg, was sie nicht sein können, und der Humor über das, was sie tatsächlich sind, das Blätter- und Kopienchaos der letzten Klausur seiner 12ten Klasse und die vielen dreckigen Klamotten überall weggedacht. Helena!

Er lässt sich kurz auf seine Couch fallen, sodass die dunkelblaue Tagesdecke an einer Ecke verrutscht und das cremefarbene Leder zum Vorschein kommt. Schnell wirft er die Decke wieder darüber. Er hasst jede Art von weiß. Zu hell für ihn, zu hell für seine Seele.
Will er heute wirklich in die Schule rüber? Ein kurzer Gewissenskampf. Er entscheidet sich dann dafür, um dem Zorn der schlafenden Schönheit in seinem Schlafzimmer zu entgehen, sollte sie heute noch aufwachen.

Als er die Straße betritt, hat er sich wieder im Griff. Ganz der alte Gigolo. Schwarze Jeans, weißes offenes Hemd – ja weiß, man muss den Schein wahren! – über weißem T-Shirt über zu großem Bauch. Das war das einzige an ihm, das er nicht mochte. Er liebte sich. Und für den Bauch kann er nichts. Das sind die Medikamente. Der würde also irgendwann wieder gehen. Ja wann eigentlich? Wenn er sich umgebracht hat? Wenn er an seinem Magengeschwür von den vielen Medikamenten gestorben ist? Ach, schwarzer Humor! Das Elixier, das ihn am Leben hält! Hätte er auch nur einen Klecks Gel verwendet für seine „Frisur“, hätte man ihm glatt abgenommen, dass er auf seine Tage noch einmal den „used look“ für die Haare in Mode bringen will.

Keine fünf Minuten zu Fuß und er ist an der Schule. Hat seine Vorteile so nahe dran zu wohnen. Er passiert den Hintereingang genau zum Gong, kann sich ein kleines Yes! Pünktlich! nicht verkneifen und betritt das Schulhaus.

Der frühe Vormittag ist grauenvoll. Zu viele Fünft- und Sechstklässler, die ihn belästigen wegen irgendwelchen vergessenen Heften und Hausaufgaben, die er korrigieren wollte, aber vermutlich erst noch suchen muss. Er hasst und er liebt sie. Weil sie ihn lieben. Weil er ehrlich ist. Und weil er ihnen immer sagt, was Sache ist. Er sagt nicht Och Bella, iss doch was! Wenn du weiterhin magersüchtig bleibst, wirst du irgendwann sterben und deine Eltern sind traurig!, wie alle seine Kollegen, nein! Er sagt Weißt du was? Entweder du isst jetzt was und wirst wieder normal damit dich auch mal ein Junge anschauen kann, ohne nur an dir vorbei zu schauen weil du zu dünn bist, um gesehen zu werden, oder du stirbst. Und das wird keine Sau interessieren. Die Menschen sind selbstsüchtig und seien wir ehrlich, eine Kranke mehr oder weniger interessiert niemanden. Du fällst uns hier nur zur Last und du hältst uns nur auf! Und im tiefsten Inneren bestätigt er damit genau das, was die anderen Schüler alle fühlen. Sie sind normal und niemand nimmt auf sie so viel Rücksicht wie auf die, die einfach nicht funktionieren. Er entspricht dem Ur- und Triebinstinkt der Schüler. Und genau deswegen lieben sie ihn so. Er weiß nicht, wie viele Disziplinarverfahren er schon überstanden hat, nur weil ihn seine Schüler wieder raus gehauen haben. Sie vertrauen ihm. Und er vertraut ihnen. Manchmal zu viel, aber egal.

In der Pause geht er in den zweiten Stock, durch den Kartenraum, von dem keiner weiß, dass er eine Tür aufs Dach hinter den staubigsten Karten verbirgt. Er schließt sie auf und setzt sich draußen auf einen Stuhl, den er dem Hausmeister abgekauft hat, in die Sonne, stellt sich den Handywecker auf 20 Minuten und schläft mit seiner zweiten Aspirin im Mundwinkel sofort ein.

Nach der Pause dann ruhigere Stunden in seiner Kollegstufe. Keine dummen Fragen, wer arbeiten will, tut das, wer schlafen will, tut es leise. Er liebt sie. Auch wenn er die heutige Stunde damit verbringt, seinen Schülern Schandtaten aus seiner Jugendzeit zu erzählen, um ihnen vor Augen zu führen, dass auch er einmal Hausarrest bekommen hat weil er dem Postboten alle Zeitungen geklaut hatte, um sie dann seiner Angebeteten als riesiges Herz in den Garten zu legen. Er ist ein Mensch. Und er zeigt es ihnen. So oft sie danach verlangen. Seine Kollegen sind zu perfekt, zu steril, zu modellhaft. Kinder brauchen Ecken und Kanten, um sich an einem fest zu halten.

Bis er nach der Schule wieder nach Hause geht, ist er wieder nüchtern. Na, wer sagt´s denn. Gott sei Dank gibt es Tabletten!

Als er das Schloss zu seiner Wohnung aufsperrt, versucht er leise zu sein, in der Hoffnung, dass seine Eroberung von gestern schon wieder weg ist. Und er hat Glück. Sein Bett ist leer und auf dem Zettel, der er hinterlassen hat, ist mit Lippenstift zu lesen Arschloch!. Alles optimal gelaufen.

Dann setzt er sich ins Wohnzimmer. Er ist wieder allein. Wie immer. Er will auch allein sein. Zu viele Verletzungen. Zu viel Chaos. Vor allem in seiner Seele. Lieber allein. Auch wenn´s weh tut. Zum Glück hat er seine Schüler. Schüler sind ehrlich, sie sagen´s einem, wenn sie jemanden hassen. Kollegen lügen sobald sie den Mund aufmachen.

Wieso bekommt er sein Leben nicht in den Griff? Wieso kann er sich nicht einfach wie jeder andere eine Frau suchen, heiraten und glücklich werden? Er ist attraktiv, schwarze Haare, stahlblaue Augen, charmant – wenn er will – der Bauch, ja, aber der geht ja wieder weg, wenn… ja, wenn was? Er wird seine Medikamente nie wieder absetzen können. Zu groß die Gefahr, dass er sich umbringen könnte. Dabei ist das alles was er will. Gegen den Drang anzukämpfen macht ihn fertig. Immer leben wollen müssen. Er hat es satt. Aber ohne seine Schüler will er nicht sein. Sie geben ihm Kraft. Aber wenn sie mit der Schule fertig sind, ist er wieder allein. Nach einem alten Lehrer kräht kein Hahn. Und heuer macht sein Jahrgang Abitur. Sein Jahrgang! In den er so viel Energie, Leben, Humor, Arbeit und weiß der Geier was gesteckt hat. Sie sind ihm ans Herz gewachsen in den letzten acht Jahren. Sehr sogar. Manchen Schülern hat er bereits vor dem Abitur schon das Du angeboten. Sie lieben ihn und er liebt sie. Aber sie würden ihn wie jeder andere Jahrgang auch einfach im Stich lassen. Jeder würde ihn im Stich lassen. Auch die Frauen. Er wird nie eine finden. Nie. Welche Frau möchte schon einen Möchtegern-Gigolo, der sein Leben mit 45 immer noch nicht in den Griff bekommt? Mit 40 000 Euro Spielschulden? Mit Frauengeschichten, die nicht mal auf einer Rolle Klopapier Platz haben? Mit Persönlichkeitsstörungen, die ihn regelmäßig an die Kante zum Absprung bringen? Die ihn alle paar Tage das Messer neu an die Ader setzen lassen? Nein, er würde allein bleiben… müssen. Wollen. Und er würde es hassen.

Mit Tränen in den Augen geht er in die Küche, öffnet die Schranktür mit den Medikamenten, wirft sich vorsorglich zwei Aspirin ein und nimmt sich die halbe Flasche Wein aus dem oberen Fach, eine volle dazu und den Rest der halben Flasche Wodka von vorgestern. Keine Mischgetränke, kein Glas. Würde er nicht mehr brauchen.

~Elveavanya~

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