Mittel

Siren Head Origins: Neue Freunde

Seit Hannas Tod hatte sich  Siren Heads Leben total verändert, Freude, Liebe und Licht wurden von Dunkelheit, Rache und Einsamkeit abgelöst. Sich an den Mördern von Hannah zu rächen, hatte nur kurzzeitige Befriedigung gebracht. Gerry und Peter hatten leiden müssen, aber sein Leid war noch viel größer. Dann gab es eine kurze Zeit des Lichts, als er den kleinen Stanley kennenlernte, eigentlich hatte er sich nur an ihn herangemacht, um sich an Gerry zu rächen, indem er seinen Bruder für sich einnahm, aber nach und nach hatte er den kleinen richtig lieb gewonnen. Er hatte ihn in sein Zimmer mitgenommen, ein Abbild des Zimmers, das ihn an seine geliebte Hannah erinnerte. Er hatte zunächst die Gestalt von Hannah angenommen, um den kleinen Stan nicht zu erschrecken, eine Weile hatten sie miteinander Zeit verbracht und der Schmerz der Einsamkeit war ein wenig gelindert worden. Natürlich dieses Kind war nicht Hanna, absolut niemand würde Hanna ersetzen können. Auch Stan nicht. Doch leider war Stan noch zu stark in seiner Welt verwurzelt und was ihn am meisten verletzte war, dass Stan so sehr an seinem verdammten Bruder Gerry hang, ständig sprach er von ihm und bat ihn wiedersehen zu dürfen.

Irgendwann war Siren Head so wütend gewesen, dass er sich Stan in seiner wahren Gestalt gezeigt hatte. Dann war der Junge so in Panik gewesen, dass überhaupt nichts mehr mit ihm anzufangen war. Lange hatte Siren Head überlegt, wie er die Situation noch retten konnte, doch es war ihm nichts eingefallen. Er hatte darüber nachgedacht andere Kinder als Spielkameraden für Stan in sein Zimmer zu bringen, hatte aber Angst gehabt, dass diese wie Stan zu sehr an ihren Brüdern, Schwestern oder Eltern hängen würden und ihn irgendwann für das Geschenk in seinem Zimmer leben zu dürfen, hassen würden. Dann war ihm ein Gedanke gekommen, Kinder waren nicht das Problem, es waren die Erwachsenen. Kinder waren unschuldig und offenherzig, viele von ihnen konnten noch die Welt hinter der Welt sehen. Ihr kindlicher Verstand war die Quelle, die zur Entstehung von Wesen wie ihm führte. Doch wenn Kinder älter wurden verloren sie diesen Zauber, verloren den Blick für die Welt dahinter und trieben in Egoismus und Selbstgefälligkeit sinnlos durch ihre Tage. Wenn Siren Head neue Freunde wollte, neue Kinder zum Spielen, musste er diese vor den Erwachsenen retten.

Er hatte sich also aufgemacht und sich auf seine neue Mission begeben. Er hatte die Menschen beobachtet und einige von ihnen buchstäblich zu Tode erschreckt, so wie das junge Pärchen, das knutschend im Park saß und ihr dreijähriges Kind bei einer viel zu jungen kiffenden Babysitterin allein gelassen hatte. Das konnte er doch nicht zulassen, leider hatte er zahlreiche Fälle beobachten müssen in denen Kinder durch die Gedankenlosigkeit von Erwachsenen zu Schaden gekommen waren. Einige dieser Erwachsenen hatte er sich zur Brust genommen. Auf seinem Weg durch die Welt hatte er bemerkt, dass ihn manche Erwachsene ebenfalls sehen konnten, wie zum Beispiel der Obdachlose, der sogar zur Polizei gegangen war. Selbstverständlich hat ihm dort niemand geglaubt, belustigt hatte er festgestellt, dass es sogar Geschichten über ihn gab in einem Raum, genannt Internet, fand er Einträge über sich. Es gab also doch noch Erwachsene mit der Gabe die andere Welt zu sehen, doch diese interessierten ihn nicht. Er wollte so jemanden wie Hanna wiederfinden, einen Spielkameraden für Stan, denn dieser saß inzwischen nur mehr apathisch in der Ecke des Zimmers. Sein Zustand war so schlimm, dass es Siren Head nicht mehr ertragen konnte ihn zu sehen. Doch obwohl er vielen Kindern geholfen hatte, hatte er noch kein Kind gefunden, dass es wert war in sein Zimmer mitgenommen zu werden. Doch eines Tages war er jemanden begegnet. An einem Ort wo Kinder sehr einsam waren, wo es keine Eltern gab, die sich um sie kümmerten, das war der ideale Ort um Freunde zu finden.

 

Teil 2

Martin saß beim Mittagessen und rührte lustlos in seinem Brei herum; „Bitte, lass mich diesen Tag einfach durchstehen“, dachte er. Es war eine harte Woche gewesen, er war der jüngste in seiner Wohngruppe und die anderen Kinder hänselten ihn bis aufs Blut. Jede Woche mit weniger Hänseleien war ein Gewinn. Jetzt saß er,  starrte lustlos in seinen Kartoffelbrei, bis er eine glänzende durchsichtige Flüssigkeit in den Brei hineintropfen sah. Er blickte auf und sah John dämliches mit Pickeln übersätes Gesicht; „Na ich hab dein Essen ein bisschen verfeinert“ blökte der fette Junge in seinem ACDC T-Shirt, das mit Schweißflecken übersät war. „Na Marti schön aufessen!“. „Lass das bitte“, entgegnete Martin ängstlich. „Oh es spricht“, John haute mit der Faust auf den Tisch und Martin zuckte von dem Geräusch des Schlages zusammen. „Uh pisst du dir jetzt in die Hose?!“, ängstlich sah sich Martin nach Linda der Betreuerin um, doch sie war nirgends zu sehen. Wahrscheinlich war sie mit Jake dem Jungen im Rollstuhl auf die Toilette gegangen. Also keine Chance auf Rettung. Martin schluckte. „Iss das jetzt“, zischte John. Martin zögerte und wollte aufspringen, doch John drückte ihn schmerzhaft auf den Sessel zurück, mit einer Hand hielt er ihn fest, mit der anderen Hand packte er den Löffel und tauchte ihn in den Brei. Bevor er ihn an Martins Mund führte garnierte er den Löffel Brei noch einmal mit etwas extra Spucke. Während er das tat grinste er schadenfroh, die anderen Jungs nahmen keine Notiz von der Situation. Wie immer versuchten sie John zu ignorieren, um nicht selbst in die Schusslinie zu geraten. Brutal stopfte John den Löffel in Martins Mund. Martin musste vor Ekel würgen und spuckte den Kartoffelbrei wieder aus. „Äh das Baby kann nicht mal essen“, sagte John hämisch. Plötzlich die erlösende Stimme „John Bates, was soll das?“ sagte Linda. „Nichts Mrs. Lakin“ sagte John, der plötzlich eine Unschuldsmiene aufgesetzt hatte und Martin schnell losließ. „Martin hatte sich verschluckt und ich wollte ihm helfen, nicht wahr Martin?“ Martin überlegte kurz, am liebsten hätte er verpetzt, doch das hätte die Situation noch schlimmer gemacht. Deshalb sagte er „Es war so, wie er es sagt Mrs. Lakin. „Setz dich wieder hin“, sagte Mrs. Lakin streng. „See you later Alligator“, zischte John Martin zu und ging auf seinen Platz. Den Rest des Tages überstand Martin  ohne weitere Attacken von John, denn sie waren damit beschäftigt eine Theateraufführung, genannt die Pilger für Thanksgiving, einzustudieren. Da Mrs. Lakin und der andere Betreuer, Anton, die ganze Zeit im Raum waren, war Martin zumindest vorübergehend vor Johns Attacken sicher.

Doch als er am Abend in sein kleines Zimmer in der Wohngruppe kam, bemerkte er entsetzt, dass jemand seine geliebten Power Rangers – Figuren geköpft hatte. Die Power-Ranger- Figuren war das letzte was er von seinem Dad bekommen hatte, bevor dieser letztes Jahr an Krebs gestorben war. Die letzte Erinnerung an sein früheres gutes Leben, bevor sein Dad gestorben war und seine Mum aus Überforderung und Trauer, den Halt im Leben verloren hatte. Jede Nacht war sie weg gewesen und hatte Martin sich selbst überlassen. Sie war mit Männern um die Häuser gezogen und hatte Martin immer mehr vernachlässigt, so als wäre er ein Relikt aus der Vergangenheit, dass einem nur noch schmerzhafte Erinnerungen bringt und das man loswerden muss. Irgendwann war sie so lange weggewesen, dass die Nachbarn auf die Situation aufmerksam geworden waren und das Jugendamt verständigt wurde. Man wolle für Martin eine Pflegefamilie suchen, hieß es, aber da man keine fand verbrachte er nun schon drei Monate in dem Jugend- WG. Für die das Wort „zu Hause“ nicht angebracht war. Er konnte keinen Anschluss zu den anderen Jungen finden, aber das schlimmste war John. Dieser machte ihn jeden Tag zur Hölle und jetzt hat er die einzige Erinnerung an gute Tage zerstört. Die geliebten Power Ranger Figuren. Martin schmiss die Tür zu und warf sich heulend auf sein Bett. Er machte das Licht aus um nichts mehr sehen zu müssen. Als er so dalag und hemmungslos weinte, nahm er plötzlich einen seltsamen Geruch war, ein Gemisch aus Benzin und irgendetwas anderem, was faulig roch. Ehe er sich noch über den seltsamen Geruch Gedanken machen konnte hörte er plötzlich eine dunkle aber doch irgendwie sanfte Stimme. „John ist gemein, nicht wahr?“. „Wer bist du?“, fragte Martin verwundert. „Ein Freund, ich möchte dir helfen“. „Helfen, wobei?“, fragte Martin verwundert. Sein kindlicher Verstand blendete die Tatsache aus, dass er mit einer Stimme sprach, die aus dem Nichts kam. „Möchtest du John eine richtige Lektion erteilen?“. „Wie, wie meinst du das und wer bist du?“. „Ja du hast Recht, ich sollte mich vorstellen, schließlich kenne ich auch deinen Namen, ich bin Siren Head“. „Was ist denn das für ein Name?“ „Früher habe ich mal Blinkie geheißen, aber der Name ist irgendwie nicht mehr cool, deshalb Siren Head“. „Kannst du, kannst du nicht herkommen, damit ich dich sehen kann?“ „Noch nicht, vielleicht später, wenn wir uns ein bisschen besser kennen, aber zuerst lass uns überlegen, wie wir John einen Denkzettel verpassen können“. „Ich weiß nicht, er ist groß und er hat vor nichts Angst“. „Jeder hat vor etwas Angst, sogar John, ich kann herausfinden, vor was er Angst hat“. „Aber wenn ich etwas mache, dann wird er sich an mir rächen“. „Du machst es nicht, ich werde es für dich tun“. „Echt, kannst du ihm so richtig Angst einjagen?“, sagte Martin. Ein seltsames Gefühl der Freude kam bei dem Gedanken daran auf sich endlich an John rächen zu können. „Ja, ich kann ihm Angst einjagen. Das kann ich ziemlich gut, aber dafür musst du auch etwas für mich tun“. „Und was?“, sagte Martin. „Du könntest mit mir mitkommen, ich kenne einen coolen Ort, wo ich dich mitnehmen kann, ein anderer Junge ist bereits dort und vielleicht kommen auch noch andere Kinder dorthin. Na was sagst du?“. Martin überlegte kurz, auch beschäftigte ihn der Gedanke, dass das alles vielleicht nur ein Traum sein könnte. Aber was ist, wenn es kein Traum war? „Ich soll also mit dir mitkommen?“. „Ja, warum nicht, hier hält dich doch nichts. Die Erwachsenen haben dich vergessen oder ignorieren dich. Glaub mir, ich weiß wie das ist, ich kann das verstehen. Ich werde dich nie alleine lassen. In meiner Welt musst du nie Erwachsen werden und kannst immer spielen“. „Wie bei Peter Pan?“, fragte Martin. „Das kenn ich zwar nicht, aber ja! Überlegs dir und ich werde mich inzwischen ein bisschen um John kümmern“.

 

John lag  zufrieden auf seinem Bett und betrachtete das Oktober-Playmate im neuesten Playboy. Gerade wollte er seine Hand in seine Hose gleiten lassen, als er einen seltsamen Geruch wahrnahm. Es war eine Mischung aus Benzin und verrotteten Fleisch. Er wunderte sich einen Augenblick, schenkte dem Geruch aber dann nicht weiter Beachtung. Plötzlich hörte er eine Stimme, die ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ. „Johnny, du warst ein böser Junge“, krächzte die Stimme einer alten Frau, die er nur zu gut kannte. Lange Zeit hatte er die Erinnerung an seine Großmutter verdrängt, an die Dinge, die sie ihm angetan hatte. Um die Qualen der Vergangenheit loszuwerden, hatte er einiges von dem was ihm seine Großmutter angetan hatte an andere weitergegeben. Heute war er die Gefahrenquelle vor der sich andere fürchteten, die sie mieden wie die Pest. Früher vor ein paar Jahren war das anders gewesen.

Früher als er noch bei seiner Großmutter gelebt hatte, einer Person, die die Bezeichnung „Großmutter“ nicht verdiente. Die die Bezeichnung „Mensch“ nicht einmal verdiente.

Sie hatte seinen Körper und seine Seele missbraucht. So lange bis sie gestorben war und er ein neues Leben bekommen hatte. Doch das was er jetzt hörte versetzte ihn mit einem Schlag in die Vergangenheit zurück, eine Zeit in der er ein wimmerndes Häufchen Elend war, das ein Monster hinter der Maske, hinter der Maske einer alten Frau um Gnade anflehte. „Du warst ein böser Junge Johnny!“, sprach die Stimme weiter. „Der kleine Johnny muss bestraft werden“. Einen Augenblick lang war John wie erstarrt. „Du bist tot“, stotterte er, „Tot“. „Die Schatten der Vergangenheit sterben niemals“, krächzte seine Großmutter aus dem Dunkeln heraus. Der Geruch von Benzin und verroteten Fleisch wurde immer stärker bis er kaum noch zu ertragen war. Die Schatten in seinem Zimmer schienen immer größer und größer zu werden, vor allem an einer Stelle schien sich eine riesige Gestalt aufzubäumen, sie wirkte dünn, knochig und riesengroß. Im kleinen Schein der Nachtischlampe begann er die Gestalt mit den Augen wahrzunehmen, doch sein Verstand war nicht in der Lage zu verarbeiten was er sah, ein riesiger Körper, knochig mit rostroter Farbe bewegte sich langsam auf ihn zu, begleitet von riesigen Schatten, doch das Schlimmste war der Kopf der Kreatur. Es trug das Gesicht seiner Großmutter, wie eine verzerrte groteske Maske. Anstatt der Augen hatte sie riesige Scheinwerfer, die bedrohlich leuchteten, ihr Mund sofern man das verzerrte Etwas als Mund bezeichnen konnte war zu einem widerlichen Grinsen verzogen. Die Arme waren lang und dünn und streckten sich nach John aus. Dieser war erstarrt vor Schreck, er wollte schreien, doch kein Laut kam aus seiner Kehle, er zitterte und spürte wie es in seiner Hose nass wurde. Sein Verstand raste wie der eines Tieres in der Falle. Er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. „Johnny, du musst bestraft werden“, sagte die Kreatur mit verzerrter Stimme. Johnny kroch in eine Ecke seines Zimmers und spürte wie er sich einnässte, auf einmal riss die Kreatur ihren Mund auf und das Heulen tausender Sirenen kam daraus hervor, es war so laut, dass Johnny glaubte sein Kopf würde platzen. Sein Herz schlug bis zum Hals und sein Atem wurde immer schneller und schneller. Der Druck auf seiner Brust wurde so groß, dass er nicht mehr atmen konnte. „Johnny, ich komm dich holen“, krächzte die Alptraumgestalt. Das letzte was John wahrnahm, bevor es ihm schwarz vor Augen wurde war wie eine lange rostfarbene Klaue nach ihm griff.

 

Martin wartete in seinem Zimmer, als er plötzlich ein schadenfrohes Lachen aus der Dunkelheit hörte. „So, die Sache ist erledigt. John wird niemanden mehr belästigen“. „Was hast du mit ihm gemacht?“, fragte Martin etwas neugierig und verängstigt. „Ich habe ihn buchstäblich zu Tode erschreckt“. „Echt?“. „Nein, tot ist er nicht, aber ein gutes Leben wird er auch nicht mehr haben. Stell dir vor er hat sich in die Hosen gemacht“. Martin musste lachen. „Und was ist jetzt, kommst du mit mir mit? Vergiss nicht, Geschäft ist Geschäft“. Martin überlegte, es gab wirklich nicht mehr viel was ihn hier halten konnte, Siren Head hatte Recht. Er hatte niemanden mehr und einen guten Freund den konnte er echt gebrauchen und immerhin war die Rede von einem anderen Jungen gewesen, also scheiß drauf. „Ok!“, sagte Martin. In dem Moment türmten sich die Schatten in seinem Zimmer zu einer riesigen Gestalt auf, sie war groß, dürr mit deformierten Köpfen, die wie Sirenen aussahen. Für einen Moment war Martin zu Tode erschrocken. Ich dachte, du könntest mein richtiges Aussehen ertragen, sagte Siren Head. „Du bist immerhin schon ein großer Junge“. „Du bist ein Monster“, schoss es aus Martin heraus. „Monster?“, sagte Siren Head. „Nur weil ich anders aussehe?“ „Ich bin ein Außenseiter wie du, wir sind füreinander bestimmt. Komm mit mir und du wirst nie wieder alleine sein, wenn du willst kann ich mein Aussehen auch ändern. Wie wärs damit, was magst du am liebsten?“.

„Power Rangers“, stotterte Martin und umklammerte dabei unbewusst die kaputte Power Ranger Figur. „Einen Moment“, sagte Siren Head. Im nächsten Augenblick veränderte er sich. Er hatte nun die Umrisse eines Powerrangers, doch anstatt des üblichen Kopfes mit dem Helm war die Sirene eines Rettungswagens. „So besser?“ „Ja! So hab ich mir das vorgestellt“, sagte Martin erleichtert aber immer noch etwas ängstlich. „Gut, dann komm, ich zeige dir mein Zimmer“. Siren Head deutete hinter sich auf die Wand in dem Moment rostete eine Teil von ihr ein und wurde zu einem Durchgang. Nach einem kurzen Zögern fasste Martin einen Entschluss und begleitete seinen neuen Freund.

Eine Geschichte von Schattenkatze

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