
ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT
Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.
Schwarze Rosen
Rote Rosen verblühen,
auch weiße gehen ein,
doch schwarze nie verwelken;
Auf ewig sie strahlen im Schein,
der trüben Sicht.
Halten die Erinnerungen gefangen,
an eine Zeit ohne Licht.
Im Lande der Kuriositäten.
Im Lande der meinen.
Auf Feldern,
vom Mohn so rot,
vom Lavendel so blau;
Möchte ich liegen
mit schwarzen Rosen auf meiner weißen Haut,
mit dunklem Blut auf meinem Gewand
und einem Messer
in der kalten Hand.
Rote Rosen verblühen,
auch weiße gehen ein,
doch schwarze nie verwelken;
Auf ewig sie strahlen im Schein,
der trüben Sicht.
Halten die Erinnerungen gefangen,
an eine Zeit ohne Licht.
Ich sehne mich nach Hoffnung,
winde mich im Leid.
Suche nach Erlösung,
doch ertrinke still im Neid.
Drum nahm ich in die Hand
den kalten Stahl
und lächelte galant.
Schritt durch mein Dorf.
Hinterließ eine Rote Spur,
verteilte Rosen übers Land.
Und nun liege ich im Meer,
Blau, Rot und Grün.
Ich greife zögernd nach deiner Hand:
„Lass uns gemeinsam ewig blühen.“
Rote Rosen verblühen,
auch weiße gehen ein,
doch schwarze nie verwelken;
Auf ewig sie strahlen im Schein,
der trüben Sicht.
Halten die Erinnerungen gefangen,
an eine Zeit ohne Licht.
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