Bizarro FictionGeisteskrankheitMittel

Irrationales die Vierte Angriff, aus der mystischen Unendlichkeit

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Die Messung

Es war ein privates Labor, in dem
Doktor Eugen arbeitete und obwohl es nicht nach viel aussah, wurden
beachtliche Mengen an Geld und Mittel zu Verfügung gestellt. Ich
hatte großen Respekt vor seinem Genie, obgleich ich nicht immer
alles verstand, über was er sprach oder philosophierte. Nur so viel
verstand ich, er wollte eine Art von Wissen aus dem Äther ziehen. Er
sprach viel von Quantentunnelung und deren Verschränkung, das meiste
war mir zu hoch, aber ich war ja bloß Assistent. Er meinte, er hätte Hinweise auf den
Äther gefunden, wenn man die Unendlichkeit in Betracht zöge.
Gleichwohl weiß ich sehr wohl das wir nicht mit Sicherheit wissen,
dass unser Universum eine unendliche Ausdehnung hat. Meistens
arbeiteten wir mit Spiegel. Eugen meinten, so könne man Photonen in
neue Aggregatzustände zwingen.

Ich wusste damals noch nicht, das Licht
überhaupt Aggregatzustände haben konnte, aber wenn man sich Eugens
brillante Mathematik vor Augen führte, musste man ihm einfach
glauben. Es fing alles damit an, dass er einen Spiegel von besonderer
Art ins Labor brachte. Ein Quantenspiegel so, wie er es nannte, der
tatsächlich 100 % der einfallenden Strahlen zurückwarf. Solch ein
Spiegel war wirklich ungewöhnlich, dem normalen Betrachter scheint
es nicht weiter verwunderlich, dass ein Spiegel das ganze Licht
zurückwirft. Aber dem ist nicht so, es ist unter normalen Umständen
schon hart eine Reflexion von über 99,9 % zu erreichen.

Ich hatte keine Ahnung wo, wann oder
wie er diesen Spiegel aufgetrieben hatte oder wie er erschaffen
wurde, aber die Messungen zeigten, dass der Spiegel tatsächlich
das hielt, was Eugen versprach. Er deutet an das der Spiegel, kaum
größer als ein Reiskorn, aus China stammen würde. Auf jeden
Fall, wurde diese Vorrichtung die auch jenen Spiegel beinhaltete
einzig und alleine zum Zwecke einer Messung geschaffen. Wir peilten
mithilfe eines Lasers eine Singularität an. Jene Singularität,
die sich im Zentrum unsere Heimatgalaxie befand.

Nun könnte man meinen, dass man
Jahrtausende auf die Messergebnisse eines solch weit entfernten
Objektes warten müsste. Aber dem war nicht so, irgendwie hatte Eugen
es mithilfe seiner verrückten Mathematik geschafft, das
relativistische Problem zu lösen. Die Messergebnisse waren noch
seltsamer als die Tatsache, dass wir nach nur drei Tagen Ergebnisse
erhielten. Sie zeigten eine unendliche Größe des Universums an.

Was das philosophisch impliziert, muss
ich ja nun nicht erwähnen. Aber nun gut, es bedeutet, dass eine
unendliche Varianz von Dingen existiert, von denen sich viele niemals
beeinflussen werden würden. Aber genau das eben hatte Doktor Eugen
getan, er hat den unendlichen Raum durchmessen. Es bedeutet, dass
alles Vorstellbare und alles Unvorstellbare zur selben Zeit neben uns
im Raum existiert. Es bedeutet, dass es Orte gibt, an denen die
gängigen Regeln der Physik nicht mehr gelten.

Orte, die in demselben Raum liegen wir,
nur eben sehr sehr weit weg. Aber dies war nur der Anfang der
Experimente. Eugen wollte feststellen, ob der Raum selbst eine
Richtung besäße und dazu peilte er eine andere Singularität im
Raum an. Er nahm dafür das Herz der Andromeda, unsere uns nächste
Galaxie, und tatsächlich der Raum wies nicht nur eine, sondern sogar
mehrere Richtungen auf. Was auch immer das bedeutete verstand nur
Eugen selbst. Doch dann geschah ein Unfall.

Obgleich ich mir nicht sicher bin, ob
dies nicht von Eugen selbst gewollt war. Er wurde von dem aus der
Singularität zurückkehrenden Laser im Auge getroffen. Seit dem
sprach er immer wieder von seltsamen Bildern, die sich angeblich in
sein Gehirn eingebrannt hatten. So viel möchte ich hier noch
erwähnen, es waren schreckliche Bilder, von denen er berichtete. Er
sah zum Beispiel im All lebende Kreaturen von unermesslicher Größe,
die trotz ihrer eigenen Schwerkraft nicht unter ihrem Gewicht
kollabierten.

Er
beschrieb sie als vielarmig und von blau leuchtend Runen und
Mustern verziert. Er beschrieb Welten aus Fraktalen, die nichts
Gutes zu bedeuten hatten und Dinge, die selbst für ihn
unerklärlich waren. Er sagte, er habe die neun Pforten in den
Abgrund gesehen, hinter dem die Welt jenseits von Raum und Zeit
lag. Ich sagte mir das Genie und Wahnsinn eben nahe
beieinanderliegen doch dann begann er, diese Maschine zu bauen. Es
war ein groteskes Ding aus Zahnrädern, Schrauben, Spiegeln, einem
Dieselgenerator und einer Abart eines Glasbehältnisses, in dem
eine gallertartige Flüssigkeit gefangen war.

Es war nicht wirklich die Art von
Maschine, die man von der modernen Wissenschaft erwarten würde. Sie
wirkte wesentlich älter und rudimentärer. Dann fing Eugen an immer
öfter zu verschwinden, weiß Gott wo hin. Bis ich dann eines Tages
auf die grausame Wahrheit stieß. Er holte sich, während er
verschwand, menschliche Organe und pflanzte sie in das grauenhafte
Konstrukt. Als ich ihn darauf ansprach, griff er mich mit
übermenschlicher Stärke an. Der schon in die Tage gekommene und
eher schmächtig wirkende Professor hob mich mit einem Arm weit in
die Luft und geiferte: „Das du mir kein Wort nach außen verlierst
Wilbolt oder du bist der Nächste, mit dem ich die Maschine füttere.“

Seine Augen waren Rot, blutunterlaufen
als hätte er eine schwere Augenkrankheit. Natürlich rief ich die
Polizei, die mir zuerst kein Wort glaubte, dann aber doch kam. Eugen
bekam allerdings Wind davon und sperrte mich in den Keller des
Laboratoriums. Ich weiß nicht, was er den Polizisten erzählt hatte,
aber es konnte nur eine Lüge sein. Ich weiß auch nicht, warum mich
Eugen nicht einfach umbrachte, er sagte nur und tat dabei sehr
geheimnisvoll, er müsse mir etwas Wunderbares zeigen. Später dann
entnahm er mir eine Niere und einen Teil meiner Leber.

Ich war dabei bei vollem Bewusstsein,
bis mich der Schmerz übermannte, aber ich erinnere mich noch genau,
dass er lachte, während er schnitt. Manchmal brachte mich Eugen ins
Labor, um mir seinen Fortschritt zu zeigen, während er immer wieder
in den zurückfallenden Laser schaute und er schien mit jedem
Lichtstrahl, der sein Auge penetrierte noch ein Stück wahnsinniger
zu werden. Was mich aber am meisten erstaunte und gleichzeitig
erschreckte, war, dass die Organe nicht zu faulen schienen.

Jeden Tag höre ich nun das
entsetzliche Rattern und Pumpen der Höllenmaschine und jeden Tag
bete ich zu Gott, jemand möge Eugen aufhalten. Es schien auch so als
ob sich Eugen mit jedem Mal, mit dem der Laserstrahl sein Auge traf,
sich mehr von dem mystischen und unbekannten Wissen aneignete. Er
wurde ohne zu übertreiben noch intelligenter aber auf eine
verdorbene und böse Art und Weise. Ich bekam in meinem Keller auch
mit, dass der Doktor einen Kult gründete, der ein Wesen anbetete,
das angeblich am Ende der Zeit wohnte.

Ich bin zwar nicht das, was man einen
guten Christen nennt, aber ich war immer davon überzeugt das ein
Gott existiert und in dieser Überzeugung schauderten mich Eugens
Machenschaften um so mehr. Er vergewisserte mir zwar, dass es sich
nicht um den Leibhaftigen handelte, ganz so als könne er nun meine
Gedanken lesen, und er versicherte mir das, dass, was er anbetete,
wesentlich älter war als der Teufel. Aber ich war mir sicher, dass
es sich hier um die Ausgeburt eines höllischen Wesens handelte.

Dann eines Tages, ich glaube, es war
ein Nachmittag, nahm mich Eugen mit nach oben. Es regnete in Strömen
und immer wieder flackerten die Lichter von grellen Blitzen durch die
Fenster im Labor. Eugen sagte, dass er mir es nun endlich zeigen
wollte, und zwängte mich in eine kleine Ausbuchtung der Maschine.
Ich schrie vor Verzweiflung aber es half nicht. Der böse Doktor warf
die Maschine an und augenblicklich begannen Lichter, vor meinem Augen
zu tanzen. Dann fing ich an diese Bilder zu sehen, es waren Bilder
von gar seltsamen Kreaturen. Rattenfische, Walpfrede, Moosigel,
Pilzbären, Fliegenmenschen und vieles mehr, sie waren grotesk
verzerrt, wie falsch zusammengewachsen und dann waren, da auch noch
Kreaturen die nichts glichen, was ich kannte.

Es waren Formen und Wesen aus einer
fremden Welt. In den wirr flatternden Bilden, in meinem Geist sah ich
auch das Rattenmassaker. Übermäßig viele Ratten, die sich
gegenseitig verletzten und zerfleischten, doch so schnell wie sie
sich massakrierten warfen sie neue Kinder. Gefangen in einem Zyklus
von ewigem Werden und Vergehen. Eugen versicherte mir das dies der
Planet, der Ratten sei und er sei noch in dem uns bekannten Universum
gelegen. Dann wurden die Bilder wilder, bis ich keinen Sinn mehr
darin erkennen konnte, aber sie alle brannten sich in meinen Geist
ein. Ich weiß, nicht wie lange ich in jener Maschine verbrachte,
Tage, Wochen, Monate.

Eugen
fütterte mich ab und an. Doch dann, als endlich alles vorbei war,
durfte ich wieder in meinen Keller. Den ich in gewisser Art und
Weise lieb gewonnen hatte. Das Wissen sickerte langsam und träge
in meinen Verstand und veränderte nach und nach meine
Persönlichkeit. Ich wurde mir nach und nach gewahr, welche
Entsetzlichkeiten in der Tiefe des Raums lauerten. So wusste ich
zum Beispiel von dem riesigen spinnenartigen Wesen, das in den
tiefen Ozeanen des Jupiter Mondes Europa lauerte.

Die Netze des Wahnsinns, die von dem
großen Weber, zwischen den Sonnen gesponnen wurden. Dem Fischwesen
Latet, dass die einzige Lebensform auf seinem Planeten ist und
welches ein solch enorme Ausdehnung besitzt, dass es die Gezeiten
verursacht. Von dem dunklen Gott Mood, der sich in einem Anfall von
Wahnsinn die Zeit ausgedacht hatte. Die ewigen Bäume von Latur die
höheren Wesen als Nahrung dienen. Die grauenhafte Galaxie Paarn die
weit hinter dem uns bekannten Universum liegt. Und natürlich die
allgegenwärtige Unendlichkeit, deren chaotische Strukturen den
gesamten Raum durchmessen.

Ich verstand das hinter jeder bösen
und alten Kreatur eine noch bösere und ältere existiert bis, ja bis
in die Ewigkeit. Dieses Wissen marterte mich und stellte meinen
Glauben an einen Schöpfer infrage. Es schien, als sei das Universum
eine wilde Anordnung von Zufällen, indem jederzeit an jedem Ort,
alles Vorstellbare aber auch alles Unvorstellbare, geschehen konnte.
Es war, als wären Güte und menschliche Tugenden nur ein Versehen in
einem wilden, dunklen, kalten und unvorstellbar großen Universum.

Eugen hatte etwas Dunkles durch die
Singularität mitgebracht, etwas das älter war als die Zeit und
nicht in diesen Teil des Raumes gehörte. Doch jetzt war es da und
endlich verstand ich den Sinn der Maschine, ihr Zweck war es, einem
das Mysterium der Unendlichkeit näherzubringen doch für dieses
Privileg forderte der höllische Apparat einen Preis, Fleisch. Also
beschafften wir welches.

Zuerst
gingen wir zum Fleischer, aber das war Eugen bald nicht mehr genug,
denn sein Wissensdurst war unersättlich und Fleisch war teuer.
Dann nahmen wir auch Hunde, Streuner hinzu, um die kranke Maschine
zu füttern. Doch auch dass reichte bald nicht mehr. Und wie Eugen
es so vortrefflich beschrieb, es läuft kiloweise Fleisch in den
Straßen und Menschen waren nicht besonders schnell und ohne Waffe
auch nicht sehr wehrhaft. Die übermenschliche Stärke von Eugen,
dass weiß ich heute, rührt alleine von seinem übermenschlichem
Wissen her.

Auch ich wurde stärker dar ich meinen
Geist und meinen Körper zunehmend besser kontrollieren konnte. Auch
ich trat dem neuen Kult bei und wir feierten Feste aus Fleisch und
Blut. Gleichwohl wussten ich und Eugen das uns dieses Wesen niemals
erhören würde, zu unbedeutend zu nichtssagend war unsere Existenz
im Angesicht der Unendlichkeit. Doch das hielten wir vor unseren
Jüngern geheim. Sie waren nützlich die anderen Okkultisten und sie
halfen uns dabei, mehr Nahrung für die Maschine zu beschaffen.

Es war leicht die Behörden von uns
fernzuhalten, wenn man die dunkelsten Geheimnisse eines jeden
einzelnen Menschen kennt. Eugen wurde später leider von einem Blitz
erschlagen, aber ich vergewissere euch, es war nicht Gott. Oder
zumindest nicht der Gott der allen sucht heil zu bringen. Ich
verfütterte Eugen an die Maschine und sie spuckte noch groteskeres
noch tieferes Wissen aus, Eugen war ein vorzüglicher Mensch gewesen.
Und ich glaube, ich stehe kurz vor dem Durchbruch zum ewigen Leben.
Mal sehen was mir Jungfrauen offenbaren können, denn dass habe ich
noch nie probiert.

Ich
habe noch nie einen meiner Jünger ins Labor gelassen, zu
gefährlich wäre ein anderer Mensch mit solchem Wissen für mich
und ich habe angefangen, zu dem Spinnenwesen Arnar zu beten das auf
Europa lebt. Denn sollte es sich einmal entscheiden unsere Welt zu
besuchen, täten alle gut daran ihr nicht in die Quere zu kommen.
Ich weiß, dass es meine Gedanken und Gebete spürt und ich bin
guter Hoffnung, dass es mich verschonen wird, wenn es kommt, ja,
mir vielleicht sogar den ein oder anderen Wunsch erfüllt.

Meinen Jüngern habe ich nie von Arnar
erzählt dabei sieht man sogar ihre Spuren, wenn sie das Eis an der
Oberfläche bricht. Die Linien die sich dabei an der Oberfläche
bilden sind mehr als nur Linien, es sind Zeichen, die uns den Weg in
die Zukunft weisen, den Weg in eine neue Welt. In eine Welt, in der
Spinnen nicht mehr zerquetscht, sondern gefürchtet werden.
Gleichwohl weiß ich das Arnar nicht das einzige Wesen von
unvorstellbarer Macht ist.

Aber ich habe vorgesorgt, ich werde
meinen Gott wechseln wie meine Kleidung, sollte es jemals so weit
kommen, dass ich mich mit einer anderen Macht konfrontiert sehe. Im
Moment bin ich glücklich, ich habe einen Keller voll von Fleisch um
meinen Wissensdurst zu stillen und eine Schar unterwürfigster
Jünger. Ich muss ihnen nur zeigen, wie ich eine gefüllte Aludose
zerquetsche oder eine Stange aus Eisen verbiege, schon hängen sie an
meinen Worten und gehorchen mir.

Ich verbringe nun vier bis fünf
Stunden täglich in der Maschine und ich habe gelernt die Albträume
aus Blut, Fleisch und Knochen, die sie mir aus anderen Welten zeigt,
in gewisser Weise zu genießen. Ich kann das Handgelenk eines
Menschen mit meiner linken Hand zerbrechen und diese Macht macht mich
in gewisser Weise ekstatisch, darum brauche ich immer noch mehr. Und
vielleicht ja vielleicht werde ich irgendwann, wenn ich genug Wissen
gesammelt habe und genug Fleisch durch die Maschine gedreht habe zu
einem Gott.

Wie
Arnar oder der vielgesichtige Ulm. Vielleicht ja vielleicht werde
ich sogar eines Tages zu einer mystischen Wesenheit befreit von
allen sterblichen Zwängen, zeitlos und ewig wie der Raum selbst. Doch es sollte alles ganz anders kommen. Nach zwei weiteren
Sitzungen in der Maschine erkannte Wilbolt, was Arnar entsetzliches
mit ihm vorhatte. Und weil er doch nur ein Mensch war, mit Ängsten
und Sorgen und Nöten wandte er sich an andere Menschen. Freilich
glaubte man seine wilden Geschichten nicht, weder die mit dem Laser
noch die über Arnar und die anderen Götter.

Man fand seinen
„Fleischvortat“ und ein entsetzliches Gebilde aus Metall,
Zahnrädern und Organen. Man beschloss die Maschine und ihre
Einzelteile zu verbrennen und befreite die Menschen im Keller und
lieferte Wilbolt in eine Psychiatrie ein. Das Einzige, was
rätselhaft war, war seine übermenschliche Stärke, ja er war in
der Tat so stark, dass man ihn mit Stahl anstatt mit Gummiseilen
fixieren musste. Dort in der Psychiatrie schreit er heute noch
Dinge über die mystische Unendlichkeit in die weitgehend leeren
Räume der Psychiatrie hinein.

Ulysses Kedl

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