
ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT
Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.
Inoffizieller Teil ()
So standen sie alle dort, in der panischen Angst vor etwas schlimmeren. Etwas was die Macht hatte sie alle zu töten, den Fluch zu brechen und die Welt zu verschlingen. Er lachte leise. Sie hatten keine Ahnung mit welcher Stärke oder besser gesagt mit welcher Schwäche sie sich wirklich messen mussten. Es war wie Worse es einst gesagt hatte: „Die Angst vor etwas basiert auf dessen Übermacht. Oder auf dessen möglicher Übermacht.“
Ein Grinsen überzog sein Gesicht, als er sah wie Jack das Tuch von dem Röhrenfehrnseher entfernte, er hatte BEN schon beinahe vermisst.
So verließen sie nun alle den Raum und ließen das zurück weshalb er hier war, die Leiche des Slendermans und des Seuchendoktors. Mit einer schnellen Handbewegung stieß er das Gitter des Luftschachtes auf und sprang hinunter. Es war ein wirkliches Klischee, dass er sich einmal in einem Luftschacht verstecken musste. Langsam lief er zum ersten Objekt seiner Begierde. Er beugte sich über die Leiche des Slendermans und flüstere : „Willkommen zurück, alter Freund.“ Er schob den Anzug leicht auseinander und begutachtete die minimalen Versuche einer Obduktion, “ Es ist schon lächerlich, dass die Menschen nach über 4000 Jahren nicht mal einen wirklichen Ansatz zur Untersuchung einer Leiche hatten“, dachte er sich, doch deshalb war er nicht hier. Er strich mit seiner Hand über die Wunden der Untersuchung und beobachtete wie sie sich schlossen, dann richtete er den Anzug wieder und begab sie zur anderen Leiche, beugte sich über sie und begann etwas aufzusagen.
Einen kleinen Zeitraum lang passierte nichts, doch nach etwa 3 Minuten begann ein krankhaftes Keuchen die Stille zu durchschneiden, als plötzlich Schwarzes Blut aus der Maske des Seuchendoktor tropfte. „Stell dich nicht so an, ich weiß, dass du nicht tot bist oder hälst du mich für dumm?“, sprach er mit gebieterischer Stimme. Der Doktor begann sich langsam wieder aufzurichten, als er wieder völlig reanimiert war, blickte er in das Gesicht seines „Retters“ und fing an zu keuchen.
„Mit deiner fahrlässigen Aktion hättest du mir beinahe einige Probleme bereitet! Du wirst nun zu Angelique zurückgehen und dich für dein grobes Verhalten entschuldigen. Du wirst ihr erklären, dass du deine eigenen Wunden heilen kannst und sie fragen was passiert ist. Wenn sie dir alles erzählt hat wirst du mit ins Bündnis einsteigen und mir regelmäßig Informationen über ihre Aktionen vermitteln. Verstanden?“
„Ja, Meister.“, antwortete der Doktor mit loyaler Stimme. „Gut“, sagte er, während er sich die Leiche des Slendermans schnappte und sie langsam in die Dunkelheit trug. Kurz bevor er schon fast verschwunden war, drehte er sich noch einmal um und blickte den Doktor an: „Ach ja, halte gefälligst dein Temprament zurück!“ SCP-049 blickte ihm noch kurz nach, doch er war schon komplett in den Schatten verschwunden . Dann ging er aus dem Raum und tat wie ihm befohlen wurde.
Nun war er am nächsten Ziel seiner Reise, ein altes, verlassenes Anwesen in West-Kalifornien. Er öffnete die alte knarrende Tür nur um eine lange verstaubte Eingangshalle vorzufinden, in der ein großer Spiegel stand. Mit festen Schritten lief er über das knarrende Holz und warf die Leiche des Slendermans vor den Spiegel, als plötzlich eine albtraumhafte Frau im Spiegel erschien und mit einer dämonischen Stimme brüllte: „Was willst du hier?!“
Seine „Lippen“ überzog ein Lächeln: „Keine Sorge Mary, ich bins nur.“ Auf einmal veränderte sich die Frau im Spiegel, ihre zerzausten schwarzen Haare banden sich zusammen und formten eine elegante Mähne, in ihren blutenden leeren Augenhöhlen wuchsen ein paar wunderschöne rote Augen, ihr klaffendes Maul wurde zu einem süßen roten spitzen Lächeln. Ihr Gesicht straffte sich und ihr schmutziges weißes Kleid wurde zu einem schönen roten Rock. Dann trat sie aus dem Spiegel und fragte mit der süßen Stimme einer 20ig Jährigen: „Was willst du?“ Er warf ihr die Leiche des Slendermans vor die Füße.
Erschrocken blickte sie ihn an, „Nun bist du die älteste“, scherzte er. „Das ist nicht möglich, hat, hat Worse das getan?“ „Ja er war es zweifelsfrei. Hör zu bald wird Ben zu dir kommen und dich nach einem Bündnis gegen ihn fragen. Tu so als wüsstest du nichts davon und geh das Bündnis ein. Doch davor kümmere dich um Slendy und versuche ihn zu reanimierten, wenn es möglich ist. Finde Jane und erzähl ihr davon, sag ihr sie soll die anderen zusammen holen. Ok?“
„Werd ich machen, aber sag mir bitte warum.“, flüsterte sie ehrfürchtig.
„Nun“, sprach er ,während er ihr eine „Hand“ auf ihre Schulter legte, „Worse wird zu einer Gefahr, ab jetzt wird das ein drei Fronten Krieg.“