KonversationenMittelMord

The Firebound II

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

… du
wartest auf den Zug. Außer dir ist niemand da. Das denkst du dir jedenfalls. Es
ist dunkel. Nur die Lichter am Bahnhof durchbrechen die Dunkelheit an dem Ort,
wo du dich befindest. Genieße die Ruhe, den Frieden, solange du kannst. Denn er
sieht dich. Du kannst ihn hören, den warmen Atem, der auf deinem Nacken ruht.
Du willst nicht, dass er in deiner Nähe ist, besser gesagt, du erträgst es
nicht. Oder du überlebst es nicht. Du spürst seine Blicke auf dir Ruhen. Wie
ein Raubtier untersucht es jeden einzelnen Zentimeter deines Körpers. Plötzlich
hörst du einen Schritt. Versuche in Ruhe zu bleiben, denn er will, dass du
Angst hast. Aus dem Augenwinkel erkennst du, dass es dich weiterhin anvisiert.
Du weißt, es hat keinen Zweck eine Flucht zu wagen. Denn er steht direkt hinter
dir. Du bist wie angewurzelt, kannst dich keinen Millimeter rühren. Tränen
kommen dir in die Augen. Du zitterst, jeder Muskel, jede Faser deines Körpers,
du hörst, wie dein Herz rast. Der Schweiß, der aus deinen Poren dringt und deine
Haut, die der einer Gänse gleicht, verraten deine Furcht. Er ist nun neben dir.
Du kannst ihn riechen, diesen metallenen Geruch nach Blut. Schau ihn dir an. Er
besteht darauf. Zwinge dich dazu, in sein unebenes, mit Wunden und Narben
übersätes Gesicht zu sehen. Aus seiner Kopfhaut wachsen hier und da
vereinzelte, dunkelbraune Haare. Seine blauen Augen, die einst das Leben und
die Unbeschwertheit ausstrahlten, scheinen tot. Die Lippen sind aufgesprungen
und mit getrocknetem Blut verklebt. Ein blaues Kapuzenpullover verdeckt
größtenteils seinen Kopf. Du starrst ihn an und für einen Moment huscht ein
Lächeln in sein Gesicht. Vehement lehnt er seinen Kiefer an deine Schulter und
flüstert in dein Ohr: „Hast du es bereut?“ Ein harter Stoß trifft dich am Hinterkopf,
danach wird alles schwarz.

„Lara, Lara
ich bitte dich wach auf!“, höre ich eine vertraute Stimme zu mir sagend.

„Sam, bist
du das?“, frage ich. Mein Kopf dröhnt und ein pochender Schmerz bringt mich
dazu aufzuschreien.

„Sei leise,
ich weiß nicht wo er ist. Er darf nicht wissen, dass wir wach sind. Kannst du
dich bewegen?“ Verwirrt sehe ich ihn an, wobei ich nur dunkle Flächen und
Umrisse erahnen kann.

„Lara,
verstehst du mich?“

„Ja ich
verstehe dich. Wo sind wir?“, flüstere ich zurück. Ein modriger Geruch liegt in
meiner Nase. Es ist kalt und der nackte Betonboden hilft auch nicht besonders
viel.

„Ich habe
keine Ahnung.“ An meinem Hinterkopf spüre ich erneut dieses Stechen und ich will
mit meiner Hand zu der Stelle greifen, aber ein Strick hindert mich daran. Erst
jetzt realisiere ich, dass meine Knöchel und Handgelenke an einem Holzstuhl
gefesselt sind. Ich gerate in Panik, aber Sam versucht mich zu beruhigen.

„Keine
Angst, dir wird nichts passieren.“

„Das ist
doch nicht dein Ernst? Dieser kranke Spinner hat bereits unseren Freund
umgebracht!“

„Ich sagte
doch, dass du still sein sollst, also halt gefälligst die Klappe!“, faucht er
mich an, womit er mich nicht gerade beruhigt hat.

„Entschuldige,
aber du musst verstehen, dass ich auch nicht gut gelaunt bin.“

Zwar habe
ich in dieser Dunkelheit kein besonders gutes Zeitgefühl, aber ich vermute,
dass eine Minute des Schweigens verging, wobei ich immer wieder ein leises
Schluchzen von mir gebe.

„Ich kann
mich nicht bewegen.“, sage ich um auf seine vorige Frage zu antworten und will
mit meiner Schulter die Träne von meiner rechten Wange abwischen, was bestimmt
lächerlich aussieht.

„Verdammt.“,
entgegnet er mir entrüstet.

„Was machen
wir jetzt?“

„Hoffen
wir, dass das nur ein dämlicher Scherz ist.“, er war nie ein kämpferischer Typ.

Plötzlich
erscheint ein Lichtstrahl, der am Anfang immer größer wird und sich danach
wieder verkleinert. In diesem Moment sehe ich mich um. Wir befinden uns in
einem etwa zehn Quadratmeter großen Raum. Ich blicke zu meiner linken Seite, wo
Sam, ebenso wie ich, an einem Holzstuhl gefesselt ist. Von seinem Kopf rinnt
eine rote Flüssigkeit, seine Haare sind in Blut getränkt. Sein Blick ist an den
Lichtstrahl, der von einer sich erneut öffnenden Tür verursacht wird,
gerichtet. Ein Schatten erscheint und ein ekelhafter Geruch steigt mir in die
Nase. Ich huste angeekelt.

„Wie ich
sehe hätte ich nach meiner letzten Arbeit duschen sollen. Wie lange ist es noch
mal her…“, sagt er mit einer belustigten Stimme.

„Es war vor
drei Tagen du krankes Ar…“

„Na, na,
na. So spricht man doch nicht mit seinem Gastgeber. Vor allem dann nicht, wenn
dieser besonders leicht aus der Fassung zu bringen ist.“

Er atmet
tief durch und streckt seine Arme.

Stumm
beobachte ich ihn, mit weit aufgerissenen Augen und einem Herzschlag, der
gerade nicht der eines Menschen, sondern der eines Kolibris entspricht.

„Meine
liebe Lara, wie geht es dir heute?“

„Bitte lass
mich gehen“, sage ich flehend. Mit einem irritierten Gesicht beäugt er mich.

„Das meinst
du doch nicht im Ernst, oder, Schätzchen? Du warst schon immer fröhlich und gut
gelaunt in meiner Nähe. Denk an die vielen glücklichen Momente mit uns zweien.“

Beschämt
blickt Sam zu Boden.

„Ich war
niemals glücklich in deiner Gegenwart!“, erhebe ich meine Stimme, wobei man die
Zweifel in ihr hören kann.

„Oh doch.
Aber wie ich sehe hast du ein neues Opfer an deinem Köder. Und Kumpel, wie geht
es dir?“

Damien ist
zu Sam gegangen und beugt sich über ihn während er die Stuhllehne packt.
Wahrscheinlich sieht er nur seine Silhouette und mit dem gelben Licht im
Hintergrund sieht er eher aus wie ein vom Himmel Entsandter als ein idiotischer
Psycho. Sam starrt ihm in die Augen und sagt nichts.

„Na, hat
die Katze deine Zunge gestohlen?“, sagt er und lächelt ihn verspottend an. Daraufhin
sehe ich wie Sam eine gallertartige Masse spuckt und Damien genau zwischen die
Augen trifft.

„Touché“,
sagt er und tritt zurück während er mit seinem Ärmel die Spucke von seiner
Stirn abwischt.

„Wisst ihr,
ich habe das selbe Gespräch schon vor drei Tagen geführt, aber es ist doch
nicht so gut ausgegangen. Also hätte ich einen Vorschlag, wie es für euch einen
Tick besser laufen könnte.“

Überrascht
und hoffnungsvoll sehen wir uns gegenseitig an, bevor wir unseren Blick wieder
Damien zuwenden.

„Was sollen
wir tun?“, frage ich.

„Also
zuerst erzähle mir bitte, wie du es geschafft hast, dass eure Zeugin euch nicht
verraten hat? Hast du sie bedroht, bestochen oder hast du ihr falsche
Hoffnungen gemacht?“

Verwundert
sehe ich ihn an dann sage ich: „Ich habe sie bedroht.“

„Gut. Und
womit?“

„Mit dem
Tod.“

„Ah wie ich
sehe gehört es dir zum Alltag deine Mitmenschen abzumurksen.

„Dasselbe
kann ich von dir behaupten.“

Triumphierend
sehe ich zu Sam rüber, der lediglich mit dem Kopf schüttelt. Sein Mund ist leicht
geöffnet und ich beobachte, wie sein Blick von mir auf etwas Anderes schweift.
Ich folge ihm und sehe wieder Damien, der ein für mich unbekanntes Objekt in
der rechten Hand hält.

„Sam, wie
ich sehe weißt du, was das ist.“ Aus meinem Augenwinkel erkenne ich, wie er
langsam mit seinem Kopf nickt.

„Ich sage
euch, auf Ebay kann man alles finden.“, sagt er und gibt ein kurzes Lachen von
sich.

„Lässt du
uns jetzt frei oder was?“, frage ich ihn unabsichtlich drohend.

„Wer hat
dir denn gesagt, dass ich euch von hier entlasse?“, sagt er herablassend.

„Zuerst
musst du mir eine Frage beantworten: Wirst du mich verpetzen?“

„Nein das
werde ich bestimmt nicht! Und du auch nicht, oder, Sam?“

„Nein es
wäre mir nie in den Sinn gekommen!“, sagt er, mit einem erleichterten Lächeln
auf dem Mund.

„Und woher
weiß ich, dass das der Fall sein wird?“, fragt er.

Das Lächeln
verschwindet von unseren Gesichtern. Es gibt kein Entkommen von hier, zumindest
nicht lebendig.

„Du kannst
uns vertrauen, glaube uns.“

„Lara, ich
habe eine neue Frage: Woher weißt du, dass du deiner Zeugin vertrauen kannst?
Immerhin könnte sie euch in diesem Moment verpfeifen.“

„Ähm, ich
weiß nicht.“

„Woher
weißt du, dass du ihr vertrauen kannst, dass du mir vertrauen kannst, dass du
deiner Familie vertrauen kannst? Woher weißt du, dass du deinem Freund
vertrauen kannst?“

Den letzten
Satz hat er leiser und langsamer gesagt als die anderen und er sieht nicht mehr
mich, sondern Sam an.

„Was meinst
du?“, fragt Sam.

„Sam, ich
werde mein Versprechen halten, wenn du mir diesen Gefallen machst.“

Er greift
in seine Jackentasche und zieht ein Handy raus.

„Du musst
für mich die Polizei anrufen und ihnen sagen, dass ich unschuldig bin. Du musst
aber nicht gestehen, dass du selbst daran beteiligt bist, es ist deine Wahl. Du
darfst deine eigene Geschichte erfinden. Aber du musst sagen, dass Lara eine
große Rolle in deiner Story gespielt hat. Nehmen wir an, sie hätte den armen
Mike ermordet. Und vielleicht hat sie was mit der Brandstiftung zu tun. Möglicherweise
hat sie da auch mich umgebracht. Aber ich sage lieber nichts mehr, denn es ist
allein deine Geschichte.“

Ich gerate
in Panik, ringe hastig nach Luft und beobachte wie Sam ernsthaft über sein
Angebot nachdenkt.

„Wenn du
das machst dann schwöre ich…“

„Ich mache
es.“, unterbricht er mein Geschrei. Ich kann es nicht glauben. Wenn ich das
überlebe, werde ich für den Rest meines Lebens im Knast hocken.

„Sam, bitte
nicht. Bitte mach das nicht!“, flehe ich ihn an.

„Sorry,
aber ich habe keine andere Wahl. Und du auch nicht.“

„Gut“, sagt
Damien, nimmt ein Messer und verschwindet hinter meinem neuen Ex-Freund. Ich
höre wie die Seile getrennt werden und ein glückliches, erleichtertes Seufzen.
Damien erscheint wieder aus meinem toten Winkel und tippt eifrig auf seinem
Handy. Er drückt es in die Hand seines Gegenübers und tritt wieder zurück.

Es klingelt
und nach wenigen Sekunden hebt jemand ab. Die Stimme an der anderen Leitung
kann ich nicht verstehen, nur hier und da sind vereinzelte Wörter verständlich.
Aber Damien scheint als würde er jedes einzelne Wort in diesem Gespräch
genießen und hört aufmerksam zu.

„Ich möchte
ein Geständnis ablegen.“, sagt Sam, ein Grinsen breitet sich auf Damiens
Gesicht aus. Für einen Moment ist es als würde mein Herz für einen Schlag
aussetzen.

„Damien
Hatcher ist unschuldig. Er ist an demselben Tag gestorben als die Brandstiftung
verübt wurde. Er hat das Feuer nicht gelegt, hat uns weder entführt noch in
fernster Weise verletzt. Lara Brown hat das Landhaus angezündet. Sie hat,
zusammen mit ihren Komplizen Mike Garland, Damien ermordet.“

Ein
leichtes Kribbeln breitet sich in mir aus und ich habe das Gefühl gleich in
Ohnmacht zu fallen. Doch ich habe keine andere Wahl als still da zu sitzen,
denn ich komme lieber ins Gefängnis als von diesem Idioten umgebracht zu
werden.

„Sie haben
sich darauf geeinigt alles für sich zu behalten und eine Lüge aufzutischen,
aber nach einiger Zeit ist sich Lara unsicher geworden und wollte Mike aus der
Welt schaffen, um ein mögliches Risiko zu umgehen.“

„Woher
sollen wir wissen, dass das, was sie uns gerade erzählen, keine Lüge ist?“,
höre ich eine weibliche Person sprechen.

„Sie sitzt
neben mir. Wenn sie wollen, können sie mit ihr sprechen.“, bietet Sam ihr an
und streckt daraufhin das Handy zu meinem Gesicht.

„Ist da
Lara Brown?“, fragt mich die Unbekannte.

„Ja, und
ich habe alles gehört. Es ist die Wahrheit. Ich ergebe mich.“

„Gut, ich
schicke ein paar unserer Leute zu ihnen.“

Dann nahm
Damien das Handy und legte auf.

„Danke
Leute, damit habt ihr mein Leben um ein vielfaches einfacher gemacht.“

Freudentränen
steigen in meine Augen und ich sehe hinüber zu Sam, der genauso verwundert und
glücklich aussieht wie ich. Ich kann auch in Damiens Gesicht schwache Anzeichen von Freude erkennen, während dieser erneut zu Sam geht und ihn festbindet. Er entfernt sich von ihm und dreht sich zu mir.

„Ich hätte
da nur noch eine einzige Frage, meine liebe Lara. Hast du es bereut, diesen
Loser als Freund zu haben? Ich meine: Du hattest die Wahl zwischen mir und ihm,
wir waren sogar eine Zeit lang zusammen und trotzdem hast du ihn ausgewählt. Denk
daran, dass wenn deine Entscheidung mich getroffen hätte, du nicht hier wärst.“

Verwirrt
sehe ich ihn an.

„Statt mir
hast du jemanden bekommen, der seine Freunde verrät nur um sich selbst zu
retten. Er hatte selbst Schuld an allem, was geschehen war, er hatte die Wahl,
zu gestehen, dass auch er an meinem Tod beteiligt war. Aber er hat es nicht
gemacht. Er hat lieber dir und seinem ermordeten Freund alles in die Schuhe
geschoben.“

„Hey Mann,
lass mich einfach gehen, ok?“, sagt Sam mit einer zittrigen Stimme.

„Dein
Freund gibt sich als ein Freund deines Feindes aus, das macht ihn selbst zu
deinem Feind. Sam, ist dir nicht einmal in den Sinn gekommen, mich mit deinen
frei gewordenen Händen zu schlagen? Nein, du hast nicht daran gedacht, weil du
sehen wolltest wie deine Freundin im Knast ein erbärmliches Leben führt während
du das Paradies auf Erden erlebt hättest.“

„Du hast
mir versprochen mich freizulassen also lass mich gehen!“, brüllt Sam ihn wütend
an.

„Ich habe
dir nichts Derartiges versprochen.“

„Doch
verdammt, deshalb habe ich die Bullen angerufen. Sie müssen jeden Moment hier
sein!“

„Ich habe
versprochen, dass dieses Mal ein glücklicheres Ende sein wird. Und das wird es
auch sein, weil eine Täterin hinter Gittern kommt und ein weiterer Verräter
stirbt.“

„Die
Polizei ist unterwegs! Du kannst mir nichts mehr…“

„Woher
sollen die denn wissen wo wir sind? Ich habe dir eine falsche Adresse gegeben
du Idiot!“

„Lass mich
sofort frei!“, schreit Sam, doch es ist schon zu spät. Ein grelles, orangenes
Licht erhellt den Raum. Die Hitze ist unerträglich. Ich kann schemenhaft
erkennen wie Damien ein gewehrartiges Ding in Sams Richtung hält. Sein Brüllen
und schmerzerfülltes Schreien macht mich taub und ich versuche mich so gut wie
möglich von ihm fernzuhalten. Ich rieche verbrannte Haare, Nägel, Haut und
Fleisch. Mein Blick wandert wie benebelt in die Richtung meines Freundes, sehe eine
Fratze, deren Haut verkohlt und deren Augen freigelegt sind. Es ist zu warm und
ich brauche Luft, aber ich kann mich nicht bewegen und erneut wird alles
schwarz.

„Verfluchte
Scheiße!“, ist das erste was ich höre. Die Person krümmt sich und hustet als
würde sie sich gleich übergeben. In meiner Hand liegt etwas, war sich anfühlt
wie ein Gewehr aber ich kann mich nicht bewegen. Ich liege am Boden vor einem
einzigen Stuhl, an welchem noch immer Sams lebloser Körper gefesselt ist.

„Nimmt
diese kranke Kuh fest!“, befiehlt ein anderer. Daraufhin fühle ich vier mich
packende Arme die mich aufheben. Etwas Kaltes und Schweres wird an meine
Handgelenke gelegt.

„Zum Glück
hat man uns rechtzeitig gerufen. Wer weiß was noch passiert wäre wenn diese
Irre weiterhin frei gewesen wäre.“ Man führt mich aus der kleinen Kammer. Sie
ziehen mich die Treppe hoch. Als wir oben sind geht die Reise weiter und ich
sehe wie wir an einer Küche, einem Wohnzimmer und einem Zimmer vorbeigehen.
Meinem Zimmer. Wir waren die ganze Zeit in meinem Haus, damit es noch
offensichtlicher ist, dass ich Sam umgebracht habe. Wir treten hinaus auf die
frische Luft, ich sehe unsere Nachbarn die mich entsetzt anstarren und
Polizisten, die auf mich warten.

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