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Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Als wir noch jung waren, nahmen wir uns was wir wollten.

Als wir noch jung waren, rannten wir durch Wälder – Immer auf der Suche nach Fleisch.

Doch Zeiten ändern sich. Wir wurden älter. Auch wenn wir zum ewigen Leben verdammt sind, altert unser Körper. Doch weder durch unser Alter, noch durch Gifte konnten wir sterben. Wir zogen uns zurück, lernten und studierten den Menschen. Wir erfuhren was die Menschen erschufen, Stonehenge, die Pyramiden von Gizeh und einiges weitere. Wir waren zu dritt und wir waren eine Spezies die sich selber noch nicht verstanden hatte. 

Im 16. Jahrhundert kamen oft Menschen zu uns und fragten uns um Rat. Sie brachten uns Opfergaben, um uns zu besänftigen. Sie nannten uns Götter und wir akzeptierten dies. Doch nicht immer wussten wir, auf ihre Fragen Rat dies erzürnte die Menschen. Sie rotteten sich zusammen und versuchten uns zu töten. Sie kamen in unsere Höhle und hetzten ihre Bestien auf uns. Wir trugen zahlreiche Verletzungen davon, viele am Körper doch auch in der Seele. Wir halfen diesem Volk beim Aufstieg und es versuchte uns zu vernichten? Nein, so nicht. Nach einem langen Kampf flohen wir in unsere Wälder, um uns einen Vorteil verschaffen zu können. Doch sie folgten uns, wie die Jagdhunde einem Fuchs. Doch entpuppte sich der Fuchs als Bär.

Die „Menschen“ die Worte erschaffen und nicht wissen was sie bedeuten.

Die „Menschen“ die keine Ehre besaßen und untereinander mordeten.

Die „Menschen“ die nun auch uns töten wollten, weil wir anders waren.

Die „Menschen“ die nun … Tot sind.

Es ging alles sehr schnell. Wir schlitzten ihnen die Kehlen auf wie die Katze einem Rotkehlchen. Eine Nach der anderen. Der Boden war rot vom Blut. Und ich fühlte. Ich fühlte das was ich seit tausenden von Jahren nicht gefühlt hatte. Ich fühlte mich Jung. Es war ein berauschendes Gefühl. Es war als würde ein Hungriger seit Jahren wieder etwas zu essen bekommen. Es war wie wenn man ein Buch liest und die letzten Seiten nahen.

Doch nach Jahren des Vergessens sehe ich auch das Ende meiner Vernunft nahen.

Ich wünschte mir Wäre mehr Zeit vergönnt, um den Menschen hier erzählen zu können, was wir waren, und wie alles entstand. Wie es sich anfühlte zu töten und was ihr Sinn des Lebens war. Doch ich fühle wie der Hunger an mir nagt und Ich verlange nach …

FLEISCH !

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