KurzMordSchockierendes Ende

Beliebter Nick

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

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Nick war schon immer eines der beliebteren Kinder gewesen. Jeder mochte den kleinen, zehnjährigen Wildfang sofort, wenn er ihm nur kurz in die Rehaugen blickte, und niemand konnte dem Jungen widerstehen, wenn er einen Wunsch äußerte. In der Schule war er durchaus einer der Begabtesten, und seine Eltern stellten ihn voller Stolz oft mit den nutzlosen Kindern der Nachbarn gleich. Wohin er auch ging wurde er immer von vielen Freunden umgeben, doch nun liegt er alleine dort, mitten im Sarg. Obwohl es regnete, war das halbe kleine Dorf zu seiner Beerdigung erschienen. Sogar seine Lehrerin, welche stumm weinte, und sich fragte, was nur aus seinen Geschwistern werden würde, während der Priester neben ihr nur an das schwere Schicksal der Eltern dachte. Beide trockneten sich zeitgleich mit einem weißen Tuch die Augen ab. Nur der Metzger stand beinahe unberührt da, und knurrte etwas genervt, als er sich abermals fragte, was zum Henker in dem gottverdammten Sarg war, da der beliebte Nick… …

Nick war schon immer eines der beliebteren Kinder gewesen.

Jeder mochte den kleinen, zehnjährigen Wildfang sofort, wenn er ihm nur kurz in die Rehaugen blickte, und niemand konnte dem Jungen widerstehen, wenn er einen Wunsch äußerte. In der Schule war er durchaus einer der Begabtesten, und seine Eltern stellten ihn voller Stolz oft mit den nutzlosen Kindern der Nachbarn gleich. Wohin er auch ging wurde er immer von vielen Freunden umgeben, doch nun liegt er alleine dort, mitten im Sarg.

Obwohl es regnete, war das halbe kleine Dorf zu seiner Beerdigung erschienen. Sogar seine Lehrerin, welche stumm weinte, und sich fragte, was nur aus seinen Geschwistern werden würde, während der Priester neben ihr nur an das schwere Schicksal der Eltern dachte. Beide trockneten sich zeitgleich mit einem weißen Tuch die Augen ab.

Nur der Metzger stand beinahe unberührt da, und knurrte etwas genervt, als er sich abermals fragte, was zum Henker in dem gottverdammten Sarg war, da der beliebte Nick…


„schon lange in seinem Laden zum Verkauf stand.“
 


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