
Der Zugriff
Eine Spezialeinheit wird zu einem Noteinsatz gerufen, ein verdächtiger terrorisiert eine Stadt und ist in die Villa des Bürgermeisters eingedrungen der sich mit anderen Geschäftsleuten in seinem gesicherten Büro versteckt. Doch als die Einheit eintrifft werden sie mit einer Bedrohung konfrontiert mit der sie nie gerechnet hätten.
Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.
Ich war Teil einer Spezialeinheit für die ausweglosesten Extremfälle, wenn die Polizei, das FBI oder die internationalen Behörden an ihre Grenzen kamen riefen sie uns. Wir haben Geiselnahmen beendet bei denen die Verhandlungsführer versagt hatten und die Geiselnehmer sich so tief eingegraben hatten dass ein Zugriff für zu Gefährlich galt. Wir haben entführte Flugzeuge gestürmt während die Triebwerke liefen und die Entführer gerade noch abfliegen wollten. Wir hatten internationale Einsätze, einmal wurden wir zu einem Noteinsatz nach Europa geflogen. Terroristen hatten Sprengsätze an kritischer Infrastruktur befestigt und drohten die gesamte Region ins Chaos zu stürzen. Die lokalen Behörden kamen an ihre Grenzen und die örtlichen Spezialeinheiten brauchten dringend Unterstützung. Wir sprangen ab, wir drangen ein und neutralisierten die Bedrohung. Keine eigenen Verluste. Unsere Ausbildung war hart und wir dachten wir hätten alles gesehen. Wir dachten keine Bedrohung dieser Welt könnte uns gewachsen sein, doch wir lagen falsch.
Im Briefing hieß es ein flüchtiger terrorisiert eine Stadt und bedroht den dortigen Bürgermeister, die Zeit drängt hieß es. Ein Sondereinsatz im Regierungsviertel, Zugriff in der Villa des Bürgermeisters. Wir wurden mitten in der Nacht per Hubschrauber eingeflogen, über einen riesigen, pechschwarzen Wald der sich kilometerweit vor einer Stadt erstreckte die ich auf keiner Karte finden konnte.
Wir hielten es für einen Routineeinsatz, abseilen, eindringen, zugreifen und festsetzen wenn möglich, neutralisieren wenn nötig. Von unserer 8 Mann starken Einheit sind heute noch 2 im aktiven Dienst, zwei liegen auf dem Militärfriedhof in Virginia, drei wurden so schwer verletzt dass sie nie wieder ausrücken können und ich wurde wegen posttraumatischen Panikatacken außer Dienst gestellt. Wenn die Vorgesetzten die ganze Geschichte kennen würden hätten sie den Commander wohl als psychisch instabil eingestuft aber unter diesen Umständen hätte ich mir mehr Sorgen gemacht wenn er anders reagiert hätte.
Der Helicopter ging runter und wir seilten uns ab, die Villa war stockdunkel, die Außenbeleuchtung war komplett abgeschaltet. Außer unserem Heil war es totenstill, als wir den boden erreichten schalteten wir die Nachtsichtgeräte ein und scannten und sicherten die Umgebung. Es lagen keine Patronenhülsen herum und die toten Wachleute hatten keine Schusswunden,die ersten Wachen lagen tot am Eingangstor mit aufgeschnittenen Kehlen die mit einem Stumpfen Werkzeug fast bis zur Wirbelsäule durchtrennt wurden. Ein weiterer Wachmann lag hinter einer Hecke dessen Schädel mit einem schweren Gegenstand so zertrümmert wurde dass sein Gesicht nicht mehr zu erkennen war. Wir rückten richtung Eingang vor, auf der Veranda lag eine weitere Sicherheitskraft die mit einem rostigen Moniereisen regelrecht am Boden festgenagelt war. Die Situation vor ort sah aus als hätte eine gesamte Einheit die Villa infiltriert und die wachleute synchron ausgeschaltet, die Sicherheitskräfte hatten nicht einmal Zeit ihre Waffen zu entsichern.
Wir wahren grausame Anblicke gewohnt und paramilitärische auseinandersetzungen die wir aufräumen mussten damit die Bevölkerung sicher ist aber im Briefing war die rede von einem einzelnen flüchtigen.
Wir öffneten die schwere Eichentür der Villa und scannten dein Eingangsbereich, jeder Winkel im Raum wurde von 2 Läufen abgedeckt doch unsere Wärmebildsensoren spielten verrückt. Der gesammte Raum flimmerte in einem unlesbaren Infrarotchaos, die Heizungsrohre führten kochend heißes Wasser.
„Visiere hoch und Lichter an“ befahl der Commander.
Unsere Taktischen Lampen suchten den Raum ab aber niemand war zu sehen, jeder deckte seine zugewiesene Richtung ab und wir rückten in Richtung der Freiteppe zur Gallerie vor, es währe unmöglich gewesen sich uns zu nähern ohne gesehen zu werden. Dann plötzlich ein dumpfer, nasser Aufschlag unmittelbar vor uns, ein toter Wachmann landete zu unseren Füßen, er muss vor wenigen sekunden noch am Leben gewesen sein. Wir wirbelten herum und konzentrierten uns instinktiv auf das Ereignis vor uns und suchten die Galerie ab in der Richtung aus der der Wachmann herunter kam. In diesem kurzen Moment in dem unsere eiserne Disziplin brach schnappte die Falle zu, im Bruchteil einer sekunde wurde unser hinterer Mann von einem dicken Stromkabel an seinem Hals nach oben in die Dunkelheit der Galerie gezogen. „Feuer frei auf die Galerie, Feuer frei!“ Schrie der Commander über Funk, doch wir konnten niemanden sehen und schossen blind in die Dunkelheit. Der erste von uns war weg, aus der Formation gerissen wie von einem Raubtier dass nur auf seine Gelegenheit gewartet hatte.
„Feuer einstellen!“ hieß es über Funk und außer dem hektischen, panischen Ahtmen unseres Kameraden war nichts mehr zu hören, der Commander befehligte 3 unserer Leute nach oben um unseren Kameraden zu helfen. Es war gegen unsere Regel doch ich kann es ihm angesichts des Umstandes nicht verdenken. Während unsere Leute die treppe hinaufstürmten und mit den Gewehren im Anschlag die gegend absicherten bildete der Rest von uns unten einen engen Kreis, wir standen Rücken an Rücken und Scannten die Galerie. Wir konnten nicht wissen dass der verdächtige längst nicht mehr in der Eingangshalle war.
Als sie oben an der treppe ankamen hörten wir über funk nur ein leises Klicken gefolgt von einem dumpfen Knall. Die beiden vorderen Männer wurden von der Galerie direkt nach unten geschleudert, der vorderste schrieh unaufhörlich und hielt sich seine völlig zerfetzten Beine, der zweite bewegte sich nicht mehr, er war auf dem Kopf gelandet und sein Genick war gebrochen. der hintere wurde die Freitreppe hinunter gerissen, er stand auf und taumelte den rest in unsere Richtung. Er lebte aber sein gesicht war blutüberströmt, seine Schutzweste war zerfetzt und er hielt sich seinen rechten Arm der nur noch schlapp runtering. Er ahtmete flach, stand unter Schock und brach am Fuß der Treppe zusammen.
Das Zappeln unseres Kameraden an dem Stromkabel hatte aufgehört, er war tot. Von unserem 8 Mann starken trupp wahren 4 außer gefecht gesetzt, 2 wahren tot und die anderen Kampfunfähig und wir hatten den verdächtigen noch nicht einmal gesehen.
Wir standen unten in der Eingangshalle und warteten auf den Finalen Angriff. Die Gewehre fest umklammert in erwartung auf den Finalen Todesstoß, während das Schreien unseres Kameraden zu einem leisen Wimmern abgeflacht war. Es passierte nicht, „Wundversorgung, helft dem Team und bringt sie hinter den Tresen“ presste der Commander zitternd, im Flüsterton in den Funk. So hatte ich ihn nie erlebt.
Mit fast panischer Vorsicht schoben wir uns zentimeter für zentimeter vorwärts, jedes Knacken im Holz ließ uns zusammenzucken. Wir zogen unsere Leute hinter den massiven Mamortresen und nachdem wir sie erstversorgt hatten mussten wir wieder an die Arbeit denn die Befehle wahren unmissverständlich: Die Bedrohung unschädlich machen und die Zielpersonen sichern.
Als wir die Villa betraten wahren wir in Siegessicherer Haltung. Ein einzelner flüchtiger sollte für uns ein Routineeinsatz sein und nun rückten wir mit fast lähmender, panischer Vorsicht vor. Unsere Einheit halbiert und wir zuckten bei jedem Geräusch zusammen. Wir konnten hören dass der Kampf tiefer in der Villa in vollem Gange war. Erstickte Schreie, Wimmern und markerschütterndes Knacken von Knochen ließ uns wissen in welche Richtung wir weiter vorrücken mussten. Der Verdächtige war hier drinnen und er arbeitete sich durch die Sicherheitsleute des Bürgermeisters. Es war unsere Aufgabe ihn zu finden und ihn aufzuhalten bevor er die Menschen erreichen konnte die wir beschützen sollten.
In einer modifizierten Keilform rückten wir weiter vor, die Lampen tief gehalten um keine Silhouetten zu bilden und jede mögliche Falle rechtzeitig zu erkennen. Unsere Nerven lagen blank, das Summen der Neonröhren die den langen Flur im Obergeschoss zuvor beleuchtet hatten dröhnte in unseren Ohren. Nur wenige der lampen wahren überhaupt noch aktiv und flackerten in unregelmäßigen Abständen.
Etwa zwanzig Meter vor uns Standen 2 panische Sicherheitskräfte am ende des Korridors vor einer massiven, gepanzerten Flügeltür. der Gang teilte sich davor und verlief links und rechts um den Sicherheitsraum herum. Die Wachen ließen ihre Gewehre unkontrolliert herumwirbeln und versuchten alle Richtungen irgendwie abzudecken, während sie verzeifelt in ihre Funkgeräte nach Unterstützung schrien.
Ein lautes Krachen einer massiven Holztür kam aus der Dunkelheit und die Wachen drehten sich panisch nach links, von wo das Geräusch kam, die Waffen im Anschlag und die FInger am Abzug. In der nächsten Sekunde sahen wir wie eine Gestalt von rechts die hinter den Wachen aus dem Schatten auftauchte, eine blutverschmierte, schwitzige Hand schoss nach vorne und drückte dem Wachmann brutal den Mund zu während die andere Hand etwas hielt das im flackernden Licht aufblitzte. Es war eine Glasscherbe, der Verdächtige riss die Scherbe durch die Kehle des Mannes, das Blut spritzte in einem Schwall gegen die Wand während der Körper des Mannes zusammensackte.
Der eisige Blick des Verdächtigen traf unsere Einheit. Es war kein Schreck, keine Panik und keine nervosität festzustellen. Er trat den toten Wachmann in unsere Richtung und nutzte den schwung um wieder in die Dunkelheit des Korridors zu verschwinden.
„Kontakt rechts, Feuer!“ brüllte der Commander in den Funk. Unsere Schüsse hallten ohrenbetäubend im Korridor wieder während das Mündungsfeuer wie eine Stroboskoplampe aufblitzte doch wir trafen nur die Wand, der verdächtige war längst wieder in die Dunkelheit verschwunden und der überlebende Wachman lag winselnd am Boden und versuchte das herrausspritzende Blut seines toten Kollegen mit zitternden Händen zu stoppen.
„Stellt ihn, Bewegung!“ Der Commander sah rot und wir stürmten , jede Vorsicht bei Seite voran. Wir rissen Türen auf und Rannten durch verschlungene Korridore doch er hatte uns längst abgehängt. Er hatte uns ausgespielt, wir blieben im Speisesaal stehen. Die vorhänge waren zugezogen und tanzten im Wind. Irgendwo war ein Fenster eingeschlagen und das Mondlicht schien schwach zwischen den Vorhängen hindurch. Durch die mitte des Raumes zog sich ein langer, Massiver Eichentisch, umstellt von hohen Stühlen. Alles hier schrie nach einer Falle, der Commander flüsterte über funk: „Sichern und langsam vorrücken, achtet auf den Boden.“ Jeden millimeter des Bodens vor uns doppelt geprüft bewegten wir uns zentimeter für zentimeter vorwärts. Nach der Sprengfalle im Eingang wagte niemand von uns auch nur einen normalen Schritt zu machen. „Wir jagen ein Monster, ein Mensch währe zu so etwas nicht fähig.“ zischte einer von uns in den Funk. „Ich glaube wir sind in diesem Haus die gejagten.“ Antwortete der andere bevor sie beide vom Commander unterbrochen wurden: „PSSST! Konzentriert euch!“
Der Verdächtige war clever, er hatte uns von der gepanzerten Flügeltür weggelockt und war schon lange wieder auf dem Weg zurück, während wir durch den Speisesaal schlichen in erwartung jederzeit in seine Falle zu laufen. Wir hörten 2 Schüsse aus der Richtung aus der wir gerade gekommen waren. Wir drehten auf der Stelle um und Rannten zurück zur Flügeltür. Wir dachten der Verdächtige liefert sich ein Feuergefecht mit der verbliebenen Wache doch als wir dort ankamen und im Vollsprint um die Ecke bogen bot sich uns ein absurdes Bild. Der verbliebene Wachmann rannte in panischer Todesangst direkt an uns vorbei. Der Verdächtige hielt das Gewehr des Wachmanns in der einen Hand und versuchte mit der anderen Hand fieberhaft den Mechanismus zu knacken und in den Schutzraum des Bürgermeisters zu gelangen.
Er stand mit dem Rücken zu uns, er hatte uns erwartet aber wir wahren um Sekunden schneller als er gedacht hatte. Als er das Geräusch unserer Stiefel hörte drehte er sich langsam zu uns um.
Es kam uns vor als würden wir einen Dämon jagen und dort stand er nun, wenige Meter vor uns. Blutverschmiert, dreckig, verschwitzt und in Häftlingskleidung. Er war sichtlich erschöpft, doch in seinen Augen war eine unerschütterliche Entschlossenheit. Der Funk knackte:“ So sieht also ein Monster aus. Feuer!“ Der Commander gab den Befehl und wir drückten ab. Was dann folgte war das schrecklichste Geräusch was ich mir hätte vorstellen können, es sollte ein ohrenbetäubendes Knallen von Mündungsfeuer sein doch unsere Gewehre klickten nur. Wir hatten unsere gesamte Munition verschossen und hatten es in unserer paranoiden Hektik nicht gemerkt. Wir standen dem vielleicht gefährlichsten Mann gegenüber dem wir je begegnet waren und unsere Waffen waren nur noch Briefbeschwerer.
Der Verdächtige sah unsere von Entsetzen versteinerten Gesichter, er wusste im selben Moment wie wir was gerade passiert war. Der Mann der unsere halbe Einheit ausgelöscht hatte stand vor uns, bewaffnet und wir hatten ihm nichts entgegenzusetzen. Er hob die Waffe und schoss unseren Kameraden links und rechts von mir in die Panzerung, die wucht der Geschosse riss ihnen die luft aus den Lungen und warf sie zu Boden. die Panzerplatten hielten, aber die beiden waren für Minuten außer Gefecht. „Verschwindet wenn ihr weiterleben wollt!“ grollte die stimme des Verdächtigen. Ich war vor Entsetzen gelähmt und der Commander verlor nun endgültig die Fassung. Er warf seine leergeschossene Waffe auf den Boden und stürmte brüllend auf den Verdächtigen zu. Ich kann bis heute nicht glauben was dort passiert ist, der Verdächtige konnte dem ersten Schlag des Commanders ausweichen und ihn überwältigen. Der Commander wurde herumgerissen und in einem mörderischen Würgegriff festgehalten. Unsere Kameraden rappelten sich langsam auf während der Commander nach Luft rang. Wir standen zu dritt da, hilflos während unser Commander dabei war zu ersticken, mit der letzten Luft Krächtzte er den Zugriff. Zu dritt stürmten wir auf die beiden los und rissen sie gemeinsam zu Boden, was dann folgte war kein koordinierter Zugriff mehr sondern eine blutige Schlägerei am Boden. Der Verdächtige Kämpfte mit all seiner verbliebenen Kraft, er tritt, biss und schlug um sich. Ich konnte das hässliche Knacken von Knochen hören, gefolgt von einem gellenden Schrei. Woraufhin einem meiner Kameraden das Gelenk in einer offenen Fraktur durch die Haut brach. Er braucht bis heute einen Stock zum gehen.
Wir schafften es schließlich den Verdächtigen zu fixieren und seine Hände mit Kabelbindern zu fesseln. Er schrie uns an: „Bringt ihr mich in eure Kulisse? Ja? Los Erschießt mich, ihr könnt mich dort nicht festhalten! Löscht mich aus, na los!“ Der Commander meldete sich über Funk bei der Zentrale:“ Verdächtiger in gewahrsahm, wiederhole Verdächtiger ist in Gewahrsahm, Schwere Verluste, erbitten umgehend Notärztliche versorgung, mehrere verwundete. Fordern Evakuierung an.“
Seid dieser Nacht bin ich nicht mehr der selbe, ich gehe im dunkeln nicht mehr raus, die Lichter bleiben immer an. Wenn ich in die Dunkelheit sehe bekomme ich Panik. Wenn Lichter flackern bin ich zurück in der Villa und dem Mann gegenüber der meine Einheit vernichtet hat.
Der Verlust meiner Kameraden und mein geistiger Zustand waren schlimm genug, doch nun habe ich Einträge im Internet gefunden, über einen Häftling der tagelang durch den Wald lief. Über korrupte Polizisten. Über eine Stadt in der es das Gesetz wie wir es kennen nicht mehr gibt, sondern die Eliten die Regeln bestimmen und Menschen verschwinden lassen um sie für Abartige Snuff-Filme zu opfern. Über ein Monster dass einen Jungen vor diesem Schicksal bewahrt hat. Wir wurden gerufen um dieses Monster unschädlich zu machen und nun sitzt er im Hochsicherheitstrakt von dem Gefängnis aus dem er ausgebrochen war, während die Eliten die nächsten Filme an dem Ort drehen den der erdächtige die „Kulisse“ nannte. Heute verstehe ich was dieser Mann über die Flure schrie als wir ihn fixiert hatten und die Reaktion des Bürgermeisters nachdem er und seine Freunde aus dem gesicherten Raum kamen. Diese Leute waren kein bischen schockiert über das Blut und die verstümmelten Leichen, der Bürgermeister hatte sich nur über die Schäden an seinem Haus beschwert. Jetzt weiß ich dass wir in dieser Nacht keine Unschuldigen beschützt haben. Meine Kameraden sind gestorben , damit die wahren Monster dieser Stadt in aller Ruhe weitermachen können. Ich habe gesehen wozu dieser Mann, der nun in der Hochsicherheitszelle sitzt, in der Lage ist, und ich weiß dass er schon einmal dort raus gekommen ist. Das Gefängnis wird ihn nicht halten, nicht wenn er wieder raus will. Und wenn es soweit ist dann gnade Gott jenen die so dumm sind sich ihm in den Weg zu stellen.
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