EigenartigesMordPsychologischer Horror

Das Paradies

Ein Stadtfest, ein ungewöhnlicher Stand und eine ältere Dame, die ihren Mann sucht. Was zunächst wie eine harmlose Begegnung beginnt, entwickelt sich zu einem Abend, den der Erzähler so schnell nicht vergessen wird. Die Gastgeber sind freundlich, das Essen ist köstlich und die Atmosphäre wirkt beinahe familiär. Doch hinter der gemütlichen Fassade des kleinen Standes namens „Paradies“ verbirgt sich etwas, das weit weniger einladend ist. Manchmal sollte man besser nicht wissen wollen, woher das Essen wirklich kommt.

Achtung: Verstörender Inhalt

Bitte beachte, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung oder Drogenkonsum. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die Angst oder Unbehagen erzeugen sollen. Wir empfehlen dir, diesen Text nicht zu lesen, wenn er dich belasten könnte.

Ich war allein unterwegs und schlenderte durch die Stadt. Es war viel los. Menschen drängelten sich durch die Wege, und ich musste immer wieder ausweichen. Es war laut. Man hörte im Hintergrund ein brüllendes Klanggemisch aus Gelächter und Gesprächen, das durch meine Ohren drang und das ich fast schmerzhaft wahrnahm. Ich sah ein Stadtfest, von dem die Menschenmenge herzukommen schien. Ich ging hinein und wurde von einer alten Frau angesprochen.

Sie fragte: „Wo finde ich das Paradies? Mein Mann meinte, dass ich ihn dort finden kann.“

Ich fragte mich, was sie meinte. Trotzdem sagte ich ihr, dass ich es nicht wüsste, ihr aber gerne bei der Suche helfen würde. Sie freute sich. Wir gingen über das Fest. Es war noch lauter als draußen. Es roch angenehm nach Zimt, Zuckerwatte und Waffeln. Und da war es: ein Stand namens Paradies. Er sah wirklich alt und urig aus, mit den typischen Holzmöbeln. Es wirkte, als würde das Gebäude schon lange dort stehen, aber ich hatte es noch nie in meinem Leben gesehen. Die lauten Stimmen von draußen verstummten.

Ihr Mann bedankte sich dafür, dass ich seine demenzkranke Frau zurückgebracht hatte.

Wir tranken gemeinsam etwas.

Er fragte mich, was ich beruflich mache und ob ich Sport treibe. Dabei musterte er meinen Körper. Das fand ich allerdings ziemlich komisch. Er fragte mich auch, welches Shampoo ich für meine Haut benutze. Auch das kam mir seltsam vor, aber ich dachte mir nicht viel dabei.

Er entschuldigte sich und sagte: „Vielleicht war es unangebracht, dich das zu fragen. Hast du Hunger? Meine Frau liebt Kaiserbraten und Sauerkraut. Geht aufs Haus.“

Ich freute mich, sagte, dass es schon in Ordnung sei, und nahm das Angebot an.

Seine Frau lachte einfach so, ohne dass wir einen Witz gemacht hatten. Sie schaute mich lange an, ließ ihren Blick langsam abschweifen und ging etwas holprig zu ihrem Mann. Sie sagte: „Ich zu mein Mann gehn.“

Ich saß da, lächelte sie an und nickte. Dann schaute ich mich um. Alles war ruhig und elegant dekoriert. Besonders auffällig waren die Zeitungsartikel, die an der Wand hingen. Der Mann war von Beruf Metzger. Außerdem hingen dort zwei Vermisstenplakate mit abziehbaren Telefonnummern. Ich fragte ihn, wie lange er schon Metzger sei.

Er antwortete stolz und lachend: „Man sieht es mir vielleicht nicht an, aber ich mache das schon seit 60 Jahren. Ich habe mit acht Jahren angefangen und durfte damals schon mitarbeiten. Klar, es war nicht alles schön. Ich habe gesehen, wie Kälber mit dem Bolzenschussgerät getötet wurden. Aber das war meine Berufung. Später wurde ich selbst Metzger. Das Fleisch habe ich allerdings nur noch zerlegt, weil ich die Schreie der Kälber und Rinder bis heute nicht vergessen kann. Ich habe mir deshalb Hilfe besorgt. Ihr habt heute Glück, dass es so etwas wie Tierschutz gibt.“

Er blickte auf die Wand, an der die Artikel hingen. Dann sagte er: „Wenn man die Haut richtig pflegt, wird das Fleisch sehr zart. Manchmal schmeckt es sogar nach Hühnchen. Das ist interessant.“

Er klopfte mir auf die Schulter und sagte: „So, der Kaiserbraten ist fertig. Er stammt aus unserer Hausschlachtung und wurde behördlich geprüft. Also mach dir keine Sorgen.“

Es roch wirklich lecker, als würde mich der Geruch umschwärmen. Er schnitt das Fleisch Scheibe für Scheibe auf. Dann servierte er es auf einem dekorierten, weiß-blau bemusterten Teller und fragte, ob ich seine Soße probieren möchte. Ich nickte fröhlich. Es war so lecker. Das Fleisch schmeckte leicht nach Hühnchen. Auch das Sauerkraut war perfekt auf den Punkt getroffen. Ich lobte ihn für seine Kochkünste. Er wurde leicht rot.

Er sagte: „Danke. Das Rezept stammt von meiner Frau und ist etwas Besonderes für unsere Familie. Unsere Enkelkinder haben es geliebt. Nun ja, es macht mich traurig, dass sie verschwunden sind.“

Ich fragte, ob es sich um die Kinder auf den Plakaten handele.

Er weinte leicht und sagte mit weinerlicher Stimme: „Ja, das sind sie. Sie waren 16, Zwillinge und ziemlich sportlich. Ich habe sie jeden Abend abgeholt. Nun ja, seit einer Woche werden sie vermisst.“

Ich fragte, ob ich ihn umarmen dürfe.

Er wurde ziemlich rot und nickte, während er weinte. Es war still. Sehr still. Seine Frau kicherte.

Ich dachte mir nicht viel dabei, da es der alten Dame offenbar schlecht ging. Sie lief zitterig zur Küche und kicherte.

Der Mann schwitzte leicht, blieb aber ruhig. Er leckte sich kurz über die Lippen.

Er sagte: „Der Braten war köstlich, nicht wahr? Wir haben tatsächlich eine eigene Rinderzucht. Die Tiere lassen wir sieben Jahre oder länger wachsen, weil sie bei uns etwas kleiner bleiben. Mein Sohn kümmert sich gemeinsam mit seiner Frau darum. Magst du etwas von unserem Hauswein? Meine Frau kann ihn holen. Mach dir keine Sorgen. Sie reagiert leider manchmal etwas seltsam auf andere. Aber noch ein kleiner Tipp: Mit einer Muskatnuss schlafen die Kälber angeblich besser. Dann sind sie nicht so gestresst.“

Ich fand es toll, dass er mir diesen Geheimtipp gab.

Seine Frau kam mit ihrem Sohn und dessen Frau zurück.

Die Frau des Sohnes musterte meinen Körper, leckte sich leicht über die Lippen und biss sich auf die Unterlippe. Sie sagte: „Du bist also derjenige, der so sportlich gebaut ist, nicht wahr? Ich bin Anna und das ist mein schweigsamer, süßer Mann Manfred.“

Der Sohn schwieg.

Wir saßen zusammen und aßen. Was mir kurz auffiel, war, dass der alte Mann bei jedem Bissen Fleisch an die Wand schaute, schwitzte und grinste.

Der alte Mann sagte: „Wo bleiben meine Manieren? Es ist schon spät. Möchtest du heute Nacht bei uns schlafen? Wir haben ein Gästezimmer.“

Ich grinste und nickte.

Manfred schaute mich an und fragte: „Also, welche Art von Sport machst du?“

Ich sagte, dass ich Krafttraining mache und jogge.

Anna und die alte Frau kicherten. Anna führte ihren kleinen Finger zum Mund und biss ganz zärtlich hinein.

Ich weiß nicht, aber Anna löste etwas Schönes in mir aus. Klar, sie hatte einen Mann, aber ich fühlte mich bei ihr sicher. Ihr wunderschönes schwarzes Haar und die Art, wie sie mich verspielt anschaute, gefielen mir.

Manfred schaute Anna an, grinste leicht und sah dann mich an. Er fragte: „Ich habe zusammen mit meinem alten Herrn Kernseife gemacht. Das machen wir allerdings nur selten. Wir verwenden dafür Fett und haben bestimmte Verfahren, damit die Seife hygienischer ist. Wenn du möchtest, lege ich dir ein Stück ins Gästebad.“

Ich grinste und sagte: „Klar, danke, dass ihr mich so freundlich aufnehmt. Das weiß ich wirklich zu schätzen.“

Anna schaute mich noch intensiver mit ihren grünen Augen an und kicherte immer wieder mit der alten Frau. Dann fragte sie: „Du scheinst wirklich Talent zu haben, wenn es um deine schönen Muskeln geht.“

Ich wurde rot. Sie kicherte und sagte: „Du musst bei uns nicht so nervös sein, Liebling. Fühl dich wie zu Hause.“

Manfred kicherte und fragte: „Also, wie wäre es mit etwas Wein?“

Ich trank mit ihnen Wein. Alle kicherten. Anna rückte etwas näher zu mir, fast schon körperlich nah.

Der alte Herr lächelte mich an und leckte sich kurz über die Lippen.

Anna flüsterte mir ins Ohr: „Manfred ist mir zu langweilig.“

Sie berührte mein linkes Bein.

Ich verspürte Schmetterlinge, die durch meinen Körper schossen. Sie kicherte, hörte kurz auf und sagte leise: „Du riechst wirklich gut. Ich will dich schon fressen.“ Dann kicherte sie wieder.

Ich schaute sie an. Sie fuhr mit ihrer Zunge um ihren Mund.

Es war schon spät. Sie brachten mich zum Gästezimmer. Was mir beim Vorbeilaufen kurz komisch vorkam, war die Küche. Ich weiß nicht, aber aus diesem Winkel sah sie nicht wie eine gewöhnliche Küche aus. Aber sie hatten bestimmt ihre eigene Art zu kochen.

Ich duschte mich zuerst und rieb mich mit der Seife ein. Ich hörte ein Kichern hinter mir, aber als ich mich umsah, war niemand da. Ich schäumte meine Haare kräftig ein. Der Geruch war angenehm. Ich dachte an die Berührung von Anna. Meinte sie es ernst? Sie war eine wirklich intelligente Frau. Sie hatte mir ein Kompliment gemacht und gesagt, dass ich zum Anbeißen sei. Ich musste leicht lachen. Ich dachte noch intensiver an ihre Augen und daran, wie sie ihre Lippen geleckt hatte. Ich seifte mich noch stärker ein. Später spülte ich den Schaum mit Wasser ab. Aber in Gedanken war ich immer noch bei Anna.

Ich trocknete mich ab.

Ich hörte wieder ein Kichern im Raum. Es war niemand da.

Ich beschloss, es zu ignorieren. Vielleicht waren die Wände einfach sehr dünn.

Ich war im Zimmer und legte mich hin. Was Anna wohl gerade dachte?

Ich bemerkte, dass jemand vor der Tür stand. Ich ging langsam zur Tür. Da war Anna.

Sie war rot im Gesicht, ging auf mich zu und küsste mich. Sie biss mir leicht in die Lippen, bis etwas Blut floss. Dann leckte sie das Blut ab.

Sie sagte: „Perfekt.“

Sie schloss die Tür des Gästezimmers ab. Dann sagte sie nichts mehr, ging zu mir, warf mich aufs Bett und wir küssten uns. Sie fing kurz an zu weinen und gleichzeitig zu lachen. Sie sagte: „Noch hast du die Chance, Liebling. Wir können es bei dir tun, nicht hier.“

Sie weinte und lachte wieder. Dann sagte sie leise: „Manfred macht mir Angst. Er hat schon viele Abtreibungen verursacht. Versuch nicht, den Helden zu spielen.“

Sie ergänzte: „Er schaut uns zu. Mach einfach, was ich mache. Lass dich führen. Die anderen werden bald schlafen.“

Wir kamen uns näher, Haut an Haut. Sie biss mir leicht in den Hals. Es fühlte sich schön an.

Sie kicherte und sagte: „Du, die anderen schlafen jetzt. Wir müssen schauen, dass wir zur Haustür gelangen. Aber du darfst nichts sehen.“

Sie band mir die Augen zu und führte mich irgendwohin.

Wo sind die Stufen?

Müssen wir nicht nach unten?

Ich verspürte einen Ruck.

Ich hörte Anna: „Sorry, du bist gestolpert. Vertrau mir, Schatz.“

Etwas war nass an meinem Shirt. Ich schwitzte, mehr nicht.

Ich spürte etwas Kaltes in der Umgebung.

Müssen wir im Keller sein?

Mir war auch etwas schwindelig geworden, aber ich ignorierte es.

Je weiter wir gingen, desto modriger wurde der Geruch. Fliegen summten im Hintergrund.

Ich spürte zwei Stöcke auf dem Boden. Es war ein leicht komisches, nasses und klebriges Gefühl, weil ich barfuß lief.

Anna küsste mich. Sie sagte: „Du, es tut mir leid, wirklich, aber dein Blut schmeckt mir besonders gut.“

Sie kicherte und sagte: „War nur ein Scherz. Wir sind gleich beim Auto.“

Ich saß angeschnallt im Auto. Sie nahm mir die Augenbinde ab und sagte: „Vielleicht hast du mich unterschätzt, Süßer. Aber heute kannst du mein Manfred sein.“

Sie fesselte mich. Dann sagte sie: „Ich will dich begehren. Manfred ist nur meine Spielfigur. Mein Schwiegervater hat etwas Besonderes für den Abend vorbereitet: leckeres Fleisch.“

Ich sah Manfred weinend und nackt vor der Windschutzscheibe. Er hatte einen Sack über dem Kopf. Sein Vater zwang ihn auf die Knie. Er brüllte: „Tu etwas für unsere Familie! Du hast mein Blut beschmutzt! Singe, Manfred!“

Manfred wurde der Sack vom Kopf genommen. Er kicherte, lachte und weinte gleichzeitig.

Er fing an zu singen. Sein Vater setzte das Bolzenschussgerät an. Anna berührte mein Bein, streichelte es und kreiselte mit ihren Fingern darüber.

Ich hörte, wie Manfred immer lauter sang.

Beim Schuss verstummte er plötzlich.

Anna lachte. Sie küsste mich. Ich war erstarrt, aber gleichzeitig erregt.

Was zur Hölle passiert hier?

Ich sah, wie das Blut an der Windschutzscheibe herunterlief, aber Anna streichelte mich weiter.

Ich küsste sie.

FUCK, ICH DARF MICH NICHT VERLIEREN! LAUF, VERDAMMTE SCHEISSE!

Anna sagte: „Mach dir keine Sorgen. Der Idiot hat es verdient. Er hat unsere Kinder getötet. Nun ja, das Fleisch von ihnen war doch lecker, mein Schatz, nicht wahr? Nur wir dürfen unsere eigenen Kinder nicht essen. Hast du mich verstanden?“

„Ja, ich habe es verstanden, Schatz“, sagte ich. Ich fragte mich allerdings, was sie gerade erzählt hatte.

Habe ich gerade Menschenfleisch gegessen?

Aber …

ES WAR KÖSTLICH!

Ich versuchte, die Gedanken wegzuschütteln. Ich zitterte. Plötzlich gab Anna mir ein Stück Fleisch von einem ihrer Kinder. Sie sagte: „Hier, Schatz, iss bitte. Es ist zu schade zum Wegwerfen.“

Ich schüttelte den Kopf. Ich sagte: „Bitte, lieber nicht.“

Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Sie nickte. Plötzlich hörte ich einen Hieb im Nebenraum, der sich nach Fleisch anhörte.

Sie küsste mich. Sie sagte: „Ich habe wirklich Gefühle für dich. Ich bin dankbar, dass du es nicht essen willst.“

Der alte Mann kam mit dem frisch abgetrennten, tropfenden Kopf und warf ihn wie Müll weg. Ich fing an, leicht zu kichern. Anna auch. Sie küsste mich.

Es machte mir etwas Angst.

Ich roch einen unangenehmen Geruch, den ich so noch nie zuvor wahrgenommen hatte.

Der alte Mann kam kurz zum Vorschein. Er sagte: „Ich muss ihn noch ausnehmen. Die Rippchen werden später fertig.“ Dann nahm er die Tonne mit dem Kopf und verschwand wieder.

Anna fing an, mich heftig zu küssen. Mir gefiel es langsam auch. Vielleicht war es nicht schlimm.

Sie entfesselte mich. Ich umarmte sie. Sie roch so gut.

Der alte Herr kam zu mir. Er umarmte mich und sagte: „Komm, ich zeige dir, wie man etwas zerlegt.“

Der Anblick war grausam: ein aufgeschnittener Körper ohne Kopf, Hände, Genitalien oder Füße. Er war anscheinend glatt rasiert worden.

Es sah teilweise menschlich aus, aber ich erkannte nichts mehr, was vom Menschsein übrig war. Und der strenge Geruch war verschwunden.

Er sagte: „Es ist wichtig, dass du erst einmal zuschaust. Du hast noch keine Erfahrung. Wir fangen damit an, ihn zu zerteilen, weil er zu schwer ist. Ich habe einen Kran für so etwas.“

Er holte vier Fleischerhaken aus seiner Schublade. Dann begann er, den Körper in vier Teile zu zerlegen.

Der alte Herr bat uns, in Annas Zimmer zu gehen.

Wir gingen gemeinsam zu ihr. Wir fingen an, uns leidenschaftlich zu begehren. Es fühlte sich richtig an. Wir schliefen ein. Als ich aufwachte, sah ich, wie Anna mich streichelte und anlächelte. Wir waren beide im Blut von Manfred gewälzt. Ich lächelte sie an. Sie schmierte etwas Blut auf meine Lippen. Wir kicherten.

Später, als wir wieder unten ankamen, hingen die Fleischstücke dort schön saftig wie Schweinehälften. Der alte Mann schnitt den kompletten Brustbereich ab. In der Küche bereitete er die Beilagen vor und marinierte das Fleisch.

Ich roch wirklich den herrlichen Duft von Spareribs. Er verstand sein Handwerk.

Wir hörten die Glocke an der Tür. Meine neue Schwiegermutter kam mit einem Gast. Wie schön, dann würden wir nicht alleine essen.

Er scheint meinen Lieblingsplatz einzunehmen. Wir begrüßen ihn erst später, wenn er das leckere Fleisch isst.

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