Es glitzert blau und himmlisch unter mir; Mit Korallen und Farben angefĂŒllt; Als wĂŒrde es leuchten so herrlich schön Jeder Schritt nĂ€her ein Traum. Der Sand bröckelt Ich rutsche ab Von Klippenstein von berg hoch hinab Saus ich in die Tiefen Doch die spitzen Stein‘ Hier unter mir Sah ich zuletzt; Denn TrĂŒgerische Schönheit wars, …
„Felice..! Hol mir mal bitte die Medizin aus der Apotheke in der Innenstadt und gehe etwas Obst einkaufen..“ “ Ja Maman…“ Das braunhaarige MĂ€dchen spazierte aus der Villa und erspĂ€hte den Kutscher Mercier. „Monsieur! “ „Ah, Mademoiselle Legrand wie ich sehe? Was kann ich fĂŒr Sie tun?“ “ Eine Fahrt in die Innenstadt, bitte.“ „NatĂŒrlich. …
Sie saĂ an der Klippe, wehend ihr Haar Mit lieblich Gesang, mit silberner Stimme singend von des Todes mystischem Sinne der Zauber verfĂŒhrt die Schiffer, macht sie willenlos sie springen ins Wasser vom rettenden FloĂ direkt in die Fluten… geblendet von der Sirene’s schönem Gesang einzelne TrĂ€nen fallen mit traurigem Klang ewig verflucht, ewig verbannt …
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