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Gedanken eines Reptils

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Wie lange bin ich hier schon gefangen? Keine Ahnung. Um ehrlich zu sein interessiert es mich auch nicht. Das einzige was wichtig ist, ist wie ich hier rauskomme. Aber diese törichten Menschen werden mich nicht mehr rauslassen. Sie stecken mich in diesem Raum, damit ich sterbe. Dieser Raum ist mit einer seltsamen Flüssigkeit gefüllt, die mir schaden soll. Das tut sie auch. Meine Haut ist an einigen Stellen komplett weggeätzt. Wie ich die Menschen nur dafür hasse.

Diese Menschen haben schon verschiedene Tests an mir durchgeführt. Sie nennen mich SCP-682 und bezeichnen mich als einen Keter. Was soll überhaupt ein Keter sein? Inzwischen haben sie mit den Tests aufgehört, da ich mich nicht beherschen konnte…

Ich habe schon mehrere Ausbruchsversuche gewagt. Sie haben mich immer gefangen. Inzwischen habe ich schon aufgegeben zu fliehen. Ich werde nie wieder das Tageslicht erblicken. Ich werde nie wieder den Wind spüren. Ich werde nie wieder Menschenfleisch speisen können. Ich werde wohl für immer in diesem dunklen Raum bleiben müssen und verotten.

Ich vernehme ein Klingeln und das Geräusch von Schüssen. Woher kommen die Geräusche? Was hat das zu bedeuten? Plötzlich höre ich Schreie. Diese Schreie kommen von den Menschen. Wieso schreien sie? Während ich mich das frage, höre ich plötzlich wie meine Tür geöffnet wird. Ich bin verwirrt. Wieso sollten sie meine Tür öffnen? Ich gucke in den Gang, doch da steht keiner. Ich renne aus meiner Zelle raus und suche den Ausgang.

Ich bin frei. Endlich frei! Ich kann mein Glück kaum fassen! Nun kann endlich die Wärme der Sonne spüren, den Wind in meinen Gesicht fühlen. Aber das allerwichtigste ist: Nun kann ich endlich wieder Menschenfleisch speisen.

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