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Bloody Mary, Bloody Mary, Bloody Mary

Warnung vor Creepypasta

ACHTUNG: VERSTÖRENDER INHALT

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem folgenden Text um eine Creepypasta handelt, die verstörende Themen beinhalten kann, wie zum Beispiel Gewalt, Sexualisierung, Drogenkonsum, etc. Creepypastas sind fiktive Geschichten, die oft dazu gedacht sind, Angst oder Unbehagen zu erzeugen. Wir empfehlen Ihnen, diesen Text nicht zu lesen, wenn Sie sich davon traumatisiert oder belästigt fühlen könnten.

Ich bin ein sehr schreckhafter Mensch. Ich hasse Horrorfilme und ich hasse Creepypastas. Ich bekomme dadurch sehr große Angst und kann nächtelang nicht schlafen. Aber diese Geschichte muss ich trotzdem schreiben. Es geht nicht anders!

Es war ein kalter Wintertag an dem ich mich, wie jeden Wochentag, mit Freunden in der Schule traf. Wir saßen in der Mittagspause alle zusammen an einem Tisch in unserer großen, lichtdurchfluteten Mensa. Ein paar andere Jungen hatten etwas zu Essen. Ich jedoch hatte nichts, da ich keinen besonders großen Hunger hatte.

Wie immer redeten wir über Dinge, die uns im Laufe der Woche passierten. Plötzlich erwähnte einer das Thema “Bloody Mary”. Ich habe schon davon gehört. Es heißt, wenn man in einem abgedunkelten Badezimmer, mit Spiegel und brennender Kerze steht, sich im Kreis dreht und dreimal laut den Namen “Bloody Mary” ruft, kann man sie hinter sich stehen sehen. Ich glaubte nicht daran und sagte es dem Jungen auch, worauf hin er mir riet das ganze sofort auszuprobieren.

Wir gingen auf die Toiletten, drehten die Lichter ab und zündeten eine Kerze an. Sie schoben mich vor den Spiegel, hielten aber selbst einen Abstand. Ich stand für einige Zeit dort. Ich wollte das nicht machen. Ich hatte Angst. Was, wenn es funktioniert?

“Machst du es jetzt, du scheiß Pussy?”, schrie mich einer an.

Ich schloss meine Augen und begann mich zu drehen. Laut schrie ich dreimal ihren Namen. Danach stellte ich mich wieder vor den Spiegel und öffnete meine Augen. Ich bereute dies getan zu haben. Ich sah sie. Sie trug ein weißes Kleid. Aus ihren Augenhöhlen trat Blut aus. Sie starrte mich direkt an. Dann kann ich mich an nichts mehr erinnern.

Ich wachte im Krankenhaus wieder auf. Es war Mittag. Eine Krankenschwester kam zu mir und stellte mir ein Tablett auf den Tisch. Wortlos verließ sie den Raum wieder.

Ich rührte das Essen nicht an, drehte mich in meinem Krankenbett und schlief wieder ein.

In der Nacht wachte ich schweißgebadet wieder auf. Was war passiert? Ich hob meinen Kopf, konnte jedoch nichts sehen, da es einfach zu dunkel war. Ich streckte mich und knipste die Nachttischlampe an. Der Raum wurde etwas heller. Da sah ich es: Ein Spiegel stand inmitten des Raumes. Er stand zuerst noch nicht da!

Plötzlich sah ich Sie im Spiegel! Sie hatte ihr weißes Kleid an. Aus ihren Augenhöhlen trat noch immer Blut aus. Sie kam näher und legte ihre Hand auf die Spiegelinnenseite. Ich presste meine Augen zu und versteckte mich unter der Decke, da ich hoffte, dass es nur ein Traum war. Nach einigen Minuten öffnete ich meine Augen wieder. Ein Fehler! Sie stand neben mir. Unter ihr sammelte sich Blut, aus ihren Augen. Sie legte ihren Kopf auf eine Schulter. Ein widerliches Knacken ertönte. Dann öffnete sie ihren Mund. Ich konnte ihre Zähne sehen.

Nein! Es waren keine Zähne. Es waren eher Stacheln, die aus ihrem Mund standen. Dann kam Sie auf mich zu. Sie näherte sich meinem Gesicht. Ich lag nur regungslos da. Ich konnte mich nicht bewegen. Dann biss sie mir den Adamsapfel heraus. Ich rang nach Luft und erstickte langsam an meinem eigenen Blut.

Ich hoffe für dich, dass du keinen Spiegel in dem Zimmer hast, in dem du schläfst! Wir sind zu zweit!

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